Gropyus-Chef Fuhrmann verspricht Fertighäuser mit Tesla-Flair

Gropyus-Chef Fuhrmann verspricht Fertighäuser mit Tesla-Flair

38 Minuten

Beschreibung

vor 3 Jahren
Vor wenigen Wochen eröffnet Gropyus in Koblenz sein erstes Gebäude:
ein neunstöckiges Wohnhaus in Holzhybrid-Bauweise. Der Beginn einer
Revolution, wenn es nach Gropyus-Chef Markus Furhmann geht. Er will
Gebäude bauen, die nachhaltig, smart, erschwinglich und
gleichzeitig auch noch "cool" sind, wie er im ntv-Podcast "So techt
Deutschland" erzählt. "Ein Lebensgefühl zu haben, das mehr an einem
Tesla dran ist als am klassischen Wohnungsbau", erklärt Fuhrmann
die Idee hinter dem Startup, das nach Walter Gropius benannt ist,
dem Architekten und Gründer des Bauhauses. Die Fertigteile für die
Wohngebäude werden in einem Werk zwischen Stuttgart und Frankfurt
gebaut, zu großen Teilen durch Roboter. Das macht die Produktion
schlank und kostengünstig, auch wenn die Preise mit einem
klassischen Betonhaus noch nicht mithalten können. "Noch nicht",
meint Fuhrmann, der die Kosten durch eine Tesla-ähnliche Bauweise
senken will: Alles läuft digital, es gibt ein eigenes
Gebäudebetriebssystem und einen Konfigurator, der seinen Angaben
zufolge allein schon die Kosten für ein Gebäude erheblich
reduzieren kann.  Sie haben Fragen für Frauke Holzmeier
und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail an
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