Ein Nerd und ein Kampfpilot mischen die Bundeswehr auf
41 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Jahren
Der eine war mal Bundeswehrpilot, der andere professioneller Hacker
bei der Deutschen Telekom. Heute wollen beide die Bundeswehr
technologisch voranbringen: Sven Weizenegger ist Chef des Cyber
Innovation Hubs und genießt mit seiner Abteilung innerhalb der
Bundeswehr Narrenfreiheit. Florian Seibel ist Chef von Quantum
Systems und baut Aufklärungsdrohnen. Diese werden in der
Landwirtschaft, in der Vermessung und auch von den ukrainischen
Streitkräften eingesetzt. "Daraufhin ist auch das
Verteidigungsministerium aufgesprungen und hat eine größere Menge
bestellt", sagt er in der neuen Folge des ntv-Podcasts "So techt
Deutschland." An dieser Stelle finden beide Welten zusammen:
Ein Panzer müsse 20 oder 30 Jahre funktionieren, so Weizenegger. Er
fordert die Industrie auf, Schnittstellen zu öffnen. "Damit
Start-ups Plug & Play-fähige Lösungen anbieten können und damit
Systeme, die sich heute noch nicht kennen, morgen gemeinsam
funktionieren." Was ein Tesla-Tender ist, warum die Bundeswehr eine
Ticket-App braucht und wieso die Rüstungsindustrie Schnittstellen
öffnen muss, erzählen Sven Weizenegger und Florian Seibel in der
neuen Folge von "So techt Deutschland". Sie haben Fragen
für Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie
eine E-Mail an sotechtdeutschland@ntv.de. Unsere allgemeinen
Datenschutzrichtlinien finden Sie unter
https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Unsere allgemeinen
Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy.
Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter
https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
bei der Deutschen Telekom. Heute wollen beide die Bundeswehr
technologisch voranbringen: Sven Weizenegger ist Chef des Cyber
Innovation Hubs und genießt mit seiner Abteilung innerhalb der
Bundeswehr Narrenfreiheit. Florian Seibel ist Chef von Quantum
Systems und baut Aufklärungsdrohnen. Diese werden in der
Landwirtschaft, in der Vermessung und auch von den ukrainischen
Streitkräften eingesetzt. "Daraufhin ist auch das
Verteidigungsministerium aufgesprungen und hat eine größere Menge
bestellt", sagt er in der neuen Folge des ntv-Podcasts "So techt
Deutschland." An dieser Stelle finden beide Welten zusammen:
Ein Panzer müsse 20 oder 30 Jahre funktionieren, so Weizenegger. Er
fordert die Industrie auf, Schnittstellen zu öffnen. "Damit
Start-ups Plug & Play-fähige Lösungen anbieten können und damit
Systeme, die sich heute noch nicht kennen, morgen gemeinsam
funktionieren." Was ein Tesla-Tender ist, warum die Bundeswehr eine
Ticket-App braucht und wieso die Rüstungsindustrie Schnittstellen
öffnen muss, erzählen Sven Weizenegger und Florian Seibel in der
neuen Folge von "So techt Deutschland". Sie haben Fragen
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