Gamescom? "Die Zeit der Ballerspiele ist vorbei"
28 Minuten
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vor 3 Jahren
Dichtes Gedränge, Anstehen am Stand des Lieblingsspiels und bunt
kostümierte Gamer: Die Gamescom hat ihr Comeback gefeiert. Zwar
waren mit 265.000 Besuchern gut 100.000 weniger Menschen in Köln
als sonst, doch das tat der Messe keinen Abbruch, findet Robby
Hunke. Der Journalist ist in der Gaming- und Streamer-Szene bestens
vernetzt. Wer mit Hunke über die Messe geht, muss Zeit mitbringen.
Auch er wird - wie die großen Gaming-Streamer - alle paar Meter
nach einem Selfie gefragt. Hunke ist überzeugt: Die Zeit der
Baller-Spiele ist vorbei. Spiele wie World of Warcraft hätten ein
hohes Suchtpotential. "Ich glaube, da hat die Gaming-Wirtschaft ein
gewisses Verantwortungsgefühl entwickelt", so Hunke. Deswegen hat
er auch mit Freude beobachtet, dass andere Spiele bei der
diesjährigen Gamescom im Mittelpunkt standen. "Das war die Chance
für die kleinen Hersteller. Und die haben sie auch genutzt."
Gemeint ist der Indie-Bereich. Das sind unabhängige, kleine
Spieleentwickler, die mit wenig Geld Videospiele auf den Markt
bringen. Welche Spiele erfolgreich sind, entscheiden zum Teil auch
die Streamer, die Influencer der Gaming-Szene. Ein Beispiel ist
Elias Nerlich, der allein auf der Plattform Twitch mehr als eine
Million Abonnenten hat. "Wenn ein Elias Nerlich den Stream bei
Twitch anwirft, dann schauen auf einem normalen Montagabend 40.000
Leute zu." Kurz gesagt: Was die Streamer dieses Landes sagen und
spielen, ist Trend. Nerlich ist für Hunke dabei so etwas wie der
moderne Thomas Gottschalk. Einen anderen Blick auf die
Gamescom hat "CathyCat". Die Youtuberin stammt aus Deutschland und
lebt seit gut acht Jahren in Japan. Extra für die Gamescom ist sie
in ihr Heimatland geflogen. Warum und welche Rolle Green Gaming in
der energieintensiven Branche spielt, das hören Sie in der neuen
Folge von "So techt Deutschland". Sie haben Fragen für Frauke
Holzmeier und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail an
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Kalifornien sind unter
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kostümierte Gamer: Die Gamescom hat ihr Comeback gefeiert. Zwar
waren mit 265.000 Besuchern gut 100.000 weniger Menschen in Köln
als sonst, doch das tat der Messe keinen Abbruch, findet Robby
Hunke. Der Journalist ist in der Gaming- und Streamer-Szene bestens
vernetzt. Wer mit Hunke über die Messe geht, muss Zeit mitbringen.
Auch er wird - wie die großen Gaming-Streamer - alle paar Meter
nach einem Selfie gefragt. Hunke ist überzeugt: Die Zeit der
Baller-Spiele ist vorbei. Spiele wie World of Warcraft hätten ein
hohes Suchtpotential. "Ich glaube, da hat die Gaming-Wirtschaft ein
gewisses Verantwortungsgefühl entwickelt", so Hunke. Deswegen hat
er auch mit Freude beobachtet, dass andere Spiele bei der
diesjährigen Gamescom im Mittelpunkt standen. "Das war die Chance
für die kleinen Hersteller. Und die haben sie auch genutzt."
Gemeint ist der Indie-Bereich. Das sind unabhängige, kleine
Spieleentwickler, die mit wenig Geld Videospiele auf den Markt
bringen. Welche Spiele erfolgreich sind, entscheiden zum Teil auch
die Streamer, die Influencer der Gaming-Szene. Ein Beispiel ist
Elias Nerlich, der allein auf der Plattform Twitch mehr als eine
Million Abonnenten hat. "Wenn ein Elias Nerlich den Stream bei
Twitch anwirft, dann schauen auf einem normalen Montagabend 40.000
Leute zu." Kurz gesagt: Was die Streamer dieses Landes sagen und
spielen, ist Trend. Nerlich ist für Hunke dabei so etwas wie der
moderne Thomas Gottschalk. Einen anderen Blick auf die
Gamescom hat "CathyCat". Die Youtuberin stammt aus Deutschland und
lebt seit gut acht Jahren in Japan. Extra für die Gamescom ist sie
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