Refurbed-Chef Kaminski: Ein Handy-Neukauf ergibt keinen Sinn mehr
33 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Jahren
Auf Refurbed können Nutzer generalüberholte Elektrogeräte kaufen -
von der Waschmaschine bis zum Smartphone. "Wir sind die beste
nachhaltige Alternative im direkten Vergleich zum Neukauf", betont
Kilian Kaminski, der Gründer und Chef der Plattform, im ntv-Podcast
"So techt Deutschland". Refurbed erlebt derzeit einen Boom. 2020
konnte das Startup seinen Umsatz auf mehr als 100 Millionen Euro
verdreifachen. Zu den Produkten, die am besten laufen, gehören
Handys: Weit über 20 Millionen Smartphones wurden in Deutschland im
vergangenen Jahr verkauft - und damit eine riesige Menge an
verbauten und vor allem wertvollen Rohstoffen. Für die Produktion
eines einzigen Smartphones braucht es 60 verschiedene Stoffe und 30
unterschiedliche Metalle. Für immer mehr Käufer ist das ein
Argument, das eigene Smartphone möglichst lange zu nutzen. Erst
recht, wenn einzelne Geräte weit über 1000 Euro kosten. Eine
Trendwende, die man bei Refurbed zur Kenntnis nimmt. "Der Vorteil,
immer das neuste Gerät zu besitzen, geht immer mehr zurück", sagt
Kaminski, der in Europa beim Thema Recycling aber noch viel Luft
nach oben sieht: "Es ist ein Fakt, dass ein Großteil der
gebrauchten Elektronik oder des Elektroschrotts illegal ins Ausland
gebracht wird. Einer der großen Orte dafür ist Ghana, da ist die
größte Elektro-Müllhalde der Welt", beklagt er. Was dagegen getan
werden kann, wieso Kreislaufwirtschaft so bedeutsam ist, erzählt
Kilian Kaminski in der neuen Folge von "So techt
Deutschland". Sie haben Fragen für Frauke Holzmeier und
Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail
an sotechtdeutschland@ntv.de Unsere allgemeinen
Datenschutzrichtlinien finden Sie unter
https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Unsere allgemeinen
Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy.
Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter
https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
von der Waschmaschine bis zum Smartphone. "Wir sind die beste
nachhaltige Alternative im direkten Vergleich zum Neukauf", betont
Kilian Kaminski, der Gründer und Chef der Plattform, im ntv-Podcast
"So techt Deutschland". Refurbed erlebt derzeit einen Boom. 2020
konnte das Startup seinen Umsatz auf mehr als 100 Millionen Euro
verdreifachen. Zu den Produkten, die am besten laufen, gehören
Handys: Weit über 20 Millionen Smartphones wurden in Deutschland im
vergangenen Jahr verkauft - und damit eine riesige Menge an
verbauten und vor allem wertvollen Rohstoffen. Für die Produktion
eines einzigen Smartphones braucht es 60 verschiedene Stoffe und 30
unterschiedliche Metalle. Für immer mehr Käufer ist das ein
Argument, das eigene Smartphone möglichst lange zu nutzen. Erst
recht, wenn einzelne Geräte weit über 1000 Euro kosten. Eine
Trendwende, die man bei Refurbed zur Kenntnis nimmt. "Der Vorteil,
immer das neuste Gerät zu besitzen, geht immer mehr zurück", sagt
Kaminski, der in Europa beim Thema Recycling aber noch viel Luft
nach oben sieht: "Es ist ein Fakt, dass ein Großteil der
gebrauchten Elektronik oder des Elektroschrotts illegal ins Ausland
gebracht wird. Einer der großen Orte dafür ist Ghana, da ist die
größte Elektro-Müllhalde der Welt", beklagt er. Was dagegen getan
werden kann, wieso Kreislaufwirtschaft so bedeutsam ist, erzählt
Kilian Kaminski in der neuen Folge von "So techt
Deutschland". Sie haben Fragen für Frauke Holzmeier und
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