Forcam-Chef Hoffmann? Der Mann, der 50 Jahre alte Maschinen digitalisiert
24 Minuten
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vor 2 Jahren
Wir sollten mutiger werden, meint Forcam-Chef Oliver Hoffmann. "Wir
arbeiten immer schon sehr gründlich", das sei eine gewisse deutsche
Mentalität. Andere Länder seien mutiger und "fangen einfach mal
an". Aber aus Sicht von Hoffmann bewegt sich inzwischen einiges in
Deutschland. Die Corona-Krise war gewissermaßen das Startsignal.
Gegründet wurde Forcam von ehemaligen SAP-Mitarbeitern.
SAP-Mitgründer Dietmar Hopp ist noch heute als
Mehrheitsgesellschafter beteiligt. Bereits seit 20 Jahren
digitalisieren Hoffmann und sein Team die Maschinen der deutschen
Industrie. Bis heute sind es weltweit mehr als 100.000. Grundlage
sei eine umfassende Datenbasis, denn "wenn ich keine saubere
Datenbasis habe, kann ich auch nichts analysieren", erklärt
Hoffmann. Er behauptet, auch Maschinen digitalisieren zu können,
die bereits 30, 40 oder sogar 50 Jahre alt sind. Bis zu einem
gewissen Grad, denn klar ist: Je älter die Maschine, desto weniger
Daten bekommt man. "Zaubern können wir dann auch nicht", räumt
Hoffmann ein. Warum der Bürokratieabbau in Deutschland einen
besonderen Stellenwert bekommen sollte, erklärt Oliver Hoffmann in
der neuen Folge von "So techt Deutschland". Sie haben Fragen für
Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail
an sotechtdeutschland@ntv.de Unsere allgemeinen
Datenschutzrichtlinien finden Sie unter
https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Unsere allgemeinen
Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy.
Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter
https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
arbeiten immer schon sehr gründlich", das sei eine gewisse deutsche
Mentalität. Andere Länder seien mutiger und "fangen einfach mal
an". Aber aus Sicht von Hoffmann bewegt sich inzwischen einiges in
Deutschland. Die Corona-Krise war gewissermaßen das Startsignal.
Gegründet wurde Forcam von ehemaligen SAP-Mitarbeitern.
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Mehrheitsgesellschafter beteiligt. Bereits seit 20 Jahren
digitalisieren Hoffmann und sein Team die Maschinen der deutschen
Industrie. Bis heute sind es weltweit mehr als 100.000. Grundlage
sei eine umfassende Datenbasis, denn "wenn ich keine saubere
Datenbasis habe, kann ich auch nichts analysieren", erklärt
Hoffmann. Er behauptet, auch Maschinen digitalisieren zu können,
die bereits 30, 40 oder sogar 50 Jahre alt sind. Bis zu einem
gewissen Grad, denn klar ist: Je älter die Maschine, desto weniger
Daten bekommt man. "Zaubern können wir dann auch nicht", räumt
Hoffmann ein. Warum der Bürokratieabbau in Deutschland einen
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