Not auf dem IT-Arbeitsmarkt? KI ist Jobmotor, nicht Jobkiller!
34 Minuten
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vor 2 Jahren
Über sieben Monate dauert es durchschnittlich, bis in Deutschland
eine IT-Stelle neu besetzt ist. Nach Angaben des Branchenverbandes
Bitkom waren Anfang 2023 etwa 137.000 IT-Stellen unbesetzt. In
diesem Jahr sind besonders IT-Sicherheitsexperten, Data Scientists,
Softwareentwickler und KI-Experten gefragt. Sead Ahmetovic
erwartet, dass sich die angespannte Situation weiter verschärfen
wird. Er kommt aus Österreich und will mit seiner Firma
WeAreDevelopers Entwickler und Unternehmen in ganz Europa
zusammenbringen. "Die Schere geht immer weiter auseinander. Es ist
nicht so, dass jetzt der Fachkräftemangel irgendwie bekämpft und
besser wird. Es ist eher so, dass immer mehr neue Positionen
entstehen," erklärt er. Ahmetovic ist überzeugt, dass Künstliche
Intelligenz Jobs nicht vernichten, sondern neue Stellen schaffen
wird. Beim Anwerben von Entwicklern sieht er die USA immer noch im
Vorteil. Das liege auch an der Kultur, "weil man dort Dinge einfach
viel schneller umsetzt", erklärt Ahmetovic. Er sieht aber auch eine
wachsende Zahl an europäischen Unternehmen, die progressiv seien
und mithalten könnten. Unternehmen sollten sich als attraktive
Arbeitgeber positionieren, so der Firmenchef. Softwareentwickler
seien eine eigene Zielgruppe, die einen anderen Zugang benötigten,
erklärt der Experte. Anstatt sich nur mit Anzugträgern auf
Veranstaltungen zu zeigen, "sollten sie lieber mit eigenen
Entwicklern auftreten", empfiehlt Ahmetovic. Warum
Unternehmen, die Homeoffice anbieten, einen Vorteil haben, erklärt
Sead Ahmetovic in der neuen Folge von "So techt Deutschland". Sie
haben Fragen für Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann
schreiben Sie eine E-Mail an sotechtdeutschland@ntv.de Unsere
allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter
https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Unsere allgemeinen
Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy.
Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter
https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
eine IT-Stelle neu besetzt ist. Nach Angaben des Branchenverbandes
Bitkom waren Anfang 2023 etwa 137.000 IT-Stellen unbesetzt. In
diesem Jahr sind besonders IT-Sicherheitsexperten, Data Scientists,
Softwareentwickler und KI-Experten gefragt. Sead Ahmetovic
erwartet, dass sich die angespannte Situation weiter verschärfen
wird. Er kommt aus Österreich und will mit seiner Firma
WeAreDevelopers Entwickler und Unternehmen in ganz Europa
zusammenbringen. "Die Schere geht immer weiter auseinander. Es ist
nicht so, dass jetzt der Fachkräftemangel irgendwie bekämpft und
besser wird. Es ist eher so, dass immer mehr neue Positionen
entstehen," erklärt er. Ahmetovic ist überzeugt, dass Künstliche
Intelligenz Jobs nicht vernichten, sondern neue Stellen schaffen
wird. Beim Anwerben von Entwicklern sieht er die USA immer noch im
Vorteil. Das liege auch an der Kultur, "weil man dort Dinge einfach
viel schneller umsetzt", erklärt Ahmetovic. Er sieht aber auch eine
wachsende Zahl an europäischen Unternehmen, die progressiv seien
und mithalten könnten. Unternehmen sollten sich als attraktive
Arbeitgeber positionieren, so der Firmenchef. Softwareentwickler
seien eine eigene Zielgruppe, die einen anderen Zugang benötigten,
erklärt der Experte. Anstatt sich nur mit Anzugträgern auf
Veranstaltungen zu zeigen, "sollten sie lieber mit eigenen
Entwicklern auftreten", empfiehlt Ahmetovic. Warum
Unternehmen, die Homeoffice anbieten, einen Vorteil haben, erklärt
Sead Ahmetovic in der neuen Folge von "So techt Deutschland". Sie
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