Myposter-Chef René Ruhland über analoge Bilder in einer digitalen Welt
31 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 2 Jahren
In einer zunehmend digitalen Welt mit digitalen Bilderrahmen ist
die Welt von Rene Ruhland überraschend analog. Für den Gründer und
Geschäftsführer von Myposter ist das Anfassbare wichtig. Es löse
andere Emotionen aus, "wenn Du das Bild in der Hand oder an der
Wand hast", begründet er den Erfolg seines Unternehmens. Der
Ursprung von Myposter, das für seine personalisierten
Druckerzeugnisse bekannt ist, lag in der Einfuhr von Ölbildern aus
Asien. "Offen gesagt, haben wir uns einfach bei halb legalen
Bildern auf Google bedient und die dann nachmalen lassen", erinnert
sich Ruhland - eine kreative Geschäftsidee, die nicht unbedingt den
üblichen Pfaden entspricht. Doch auch Myposter muss sich an die
Herausforderungen des E-Commerce anpassen. Bald sollen Kunden auf
einer Self-Publisher-Plattform ihre eigenen Kreationen anbieten
können, ohne Vorauswahl oder Kuratierung. "Wer Lust hat, darf
Creator sein und Shops bauen", verspricht Ruhland. "Ob es dann
gekauft wird, ist eine andere Frage." Dürfen dann auch
KI-generierte Bilder die Plattform überschwemmen? "Die Frage ist,
ob es aus Kundensicht am Ende relevant ist", reflektiert Ruhland.
"Bist Du verpflichtet, das zu kennzeichnen?" Warum Ruhland mit
Myposter trotz vieler Herausforderungen "weiterhin zu 100 Prozent
an den Standort Deutschland" glaubt und investiert, erzählt er in
der neuen Folge von "So techt Deutschland". Unsere
allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter
https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für
Kalifornien sind unter
https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
die Welt von Rene Ruhland überraschend analog. Für den Gründer und
Geschäftsführer von Myposter ist das Anfassbare wichtig. Es löse
andere Emotionen aus, "wenn Du das Bild in der Hand oder an der
Wand hast", begründet er den Erfolg seines Unternehmens. Der
Ursprung von Myposter, das für seine personalisierten
Druckerzeugnisse bekannt ist, lag in der Einfuhr von Ölbildern aus
Asien. "Offen gesagt, haben wir uns einfach bei halb legalen
Bildern auf Google bedient und die dann nachmalen lassen", erinnert
sich Ruhland - eine kreative Geschäftsidee, die nicht unbedingt den
üblichen Pfaden entspricht. Doch auch Myposter muss sich an die
Herausforderungen des E-Commerce anpassen. Bald sollen Kunden auf
einer Self-Publisher-Plattform ihre eigenen Kreationen anbieten
können, ohne Vorauswahl oder Kuratierung. "Wer Lust hat, darf
Creator sein und Shops bauen", verspricht Ruhland. "Ob es dann
gekauft wird, ist eine andere Frage." Dürfen dann auch
KI-generierte Bilder die Plattform überschwemmen? "Die Frage ist,
ob es aus Kundensicht am Ende relevant ist", reflektiert Ruhland.
"Bist Du verpflichtet, das zu kennzeichnen?" Warum Ruhland mit
Myposter trotz vieler Herausforderungen "weiterhin zu 100 Prozent
an den Standort Deutschland" glaubt und investiert, erzählt er in
der neuen Folge von "So techt Deutschland". Unsere
allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter
https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für
Kalifornien sind unter
https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Weitere Episoden
23 Minuten
vor 1 Monat
42 Minuten
vor 2 Monaten
34 Minuten
vor 2 Monaten
37 Minuten
vor 2 Monaten
28 Minuten
vor 2 Monaten
In Podcasts werben
Abonnenten
Dortmund
Kommentare (0)