GU-Highlights vom ESMO-Kongress

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Welche Studien für Urogenitaltumoren vom diesjähr…
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vor 8 Monaten
Welche Studien für Urogenitaltumoren vom diesjährigen ESMO-Kongress
„practice changing“ sind, berichtet Dr. Christoph Oing, Newcastle
University, in dieser Folge von O-Ton Onkologie. Sein persönliches
Highlight ist die Phase-3-Studie EV-302/Keynote-A39. Denn auf Basis
dieser Daten wird der aktuelle Standard bei fortgeschrittenen
Urothelkarzinomen – eine platinbasierte Chemotherapie – von
Enfortumab-Vedotin plus Pembrolizumab abgelöst werden. Zudem
erklärt Dr. Oing, wie man eine Übertherapie von Patient:innen nach
radikaler Prostatektomie vermeiden kann und warum auch negative
Studien praxisrelevant sind. Da der Experte außerdem Mitglied der
ESMO Resilience Task Force ist, berichtet er über den aktuellen
Status quo dieser Arbeitsgruppe. Denn Burnout ist ein relevantes
Problem unter Onkolog:innen. Weiterführende Links zu den Studien
und der Arbeitsgruppe: EV-302/KEYNOTE-A39:
https://www.annalsofoncology.org/article/S0923-7534(23)04270-9/fulltext
CheckMate 901:
https://www.annalsofoncology.org/article/S0923-7534(23)04271-0/fulltext
RADICALS-RT:
https://www.annalsofoncology.org/article/S0923-7534(23)03551-2/fulltext
ESMO Resilience Task Force:
https://www.esmo.org/career-development/resilience-task-force Zum
Folgen-Überblick: www.medical-tribune.de/o-ton-onkologie

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