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O-Ton Onkologie Archiv

84 Episoden
22 Minuten
Seit 40 Jahren unterstützt der Krebsinformationsdienst des DKFZ Menschen mit Krebs mit gesicherten Informationen rund um das Thema Krebs. Die Leiterin Dr. Susanne Weg-Remers in der neuen Podcast-Episode von O-Ton Onkologie.
56 Minuten
Die Psychoonkologin Gunhild Bachmann spricht im Podcast über psychologische Nachsorge nach einer Krebstherapie.
35 Minuten
Diese Podcast-Episode ist erstmalig am 02.10.2025 im O-Ton Innere Medizin erschienen.
33 Minuten
Wie gelingt die Rückkehr in den Job nach einer Krebserkrankung? Antje Blum spricht mit Rebecca Heinz über Unsicherheiten, offene Kommunikation, die Rolle von Arbeitgebenden und konkrete Unterstützung für Betroffene.

Kindertrauer

33 Minuten
Wenn ein Elternteil an Krebs erkrankt oder stirbt, bricht für Kinder eine Welt zusammen. Doch wie viel Wahrheit verträgt ein Kind? Und wie findet man die richtigen Worte, wenn man selbst kaum sprechen kann? In dieser Folge von O-Ton Onkologie spricht Dr. Astrid Heinl (stellv. Chefredakteurin vom Journal Onkologie) mit Tanja Hagl, Fachkraft für Palliativpflege und Hospizarbeit sowie Trauerbegleiterin für Kinder und Jugendliche beim Christophorus Hospizverein Erding, über den einfühlsamen Umgang mit Kindertrauer und warum offene, ehrliche Kommunikation der wichtigste Schutz ist, den Erwachsene Kindern in dieser Zeit geben können. Ehrlich statt romantisierend – wie Kinder Trauer verstehen Kinder spüren früh, wenn etwas nicht stimmt, lange bevor Erwachsene das Gespräch suchen. Tanja Hagl erklärt, warum es so wichtig ist, Kinder frühzeitig und altersgerecht in die Situation einzubeziehen: sachlich, ohne Euphemismen wie „einschlafen“ oder „hinübergehen“, und mit Raum für alle Gefühle. Ob Rückzug, Wut oder scheinbare Gleichgültigkeit: Jede Reaktion ist in Ordnung. Entscheidend ist, dass Kinder wissen, dass sie gesehen werden, nicht schuld sind und jederzeit fragen dürfen. Begleitung, die bleibt – die Arbeit der Trauerbegleiter:innen Die Begleitung durch den Christophorus Hospizverein beginnt oft schon während der Erkrankung und endet nicht mit dem Tod des Elternteils. Die Arbeit ist individuell und flexibel, immer am Bedarf der Familie orientiert: von einmal wöchentlich bis hin zu intensiver Begleitung in der Sterbephase. Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen einen gesunden Trauerprozess zu ermöglichen und langfristige Traumata zu verhindern. Denn wer Trauer durchlebt, muss sie nicht verdrängen. https://www.journalonko.de/podcast/o-ton-onkologie https://bit.ly/3NJPbAC Diese Podcast-Staffel wird ermöglicht durch Fortimel - medizinische Trinknahrung. Wir danken unserem Partner für die Unterstützung der Produktion dieses Audio-Formats. Unsere Sponsoring-Partner haben keinen Einfluss auf die Inhalte. Fortimel Trinknahrungen sind Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät). Zum Diätmanagement bei krankheitsbedingter Mangelernährung. Nur unter ärztlicher Aufsicht verwenden.
52 Minuten
Sarkome sind eine sehr heterogene Gruppe von Tumoren mit über 70 verschiedenen bösartigen Subtypen. Sie machen zusammen gerade einmal 1% aller Krebserkrankungen aus. Genau diese Seltenheit und Vielfalt macht sie zu einer der größten Herausforderungen der modernen Onkologie. In dieser Folge von O-Ton Onkologie spricht Dr. med. vet. Astrid Heinl, stellvertretende Chefredakteurin des Journal Onkologie, mit zwei Expert:innen auf diesem Gebiet: Privatdozentin Dr. Joanna Szkandera von der Universität Graz und Privatdozent Dr. Rainer Hamacher, Oberarzt am Westdeutschen Tumorzentrum des Universitätsklinikums Essen. Gemeinsam beleuchten sie, warum klassische systemische Therapien in der Sarkom-Therapie an ihre Grenzen stoßen und in welche Richtung die Forschung geht: hin zu präzisionsmedizinischen Strategien wie Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten (ADCs), FAP-gerichteten Radioligantentherapien und Theranostik. Weiterführende Informationen: https://tumorforschung.uk-essen.de/spezialsprechstunden/sarkome-gist/ https://www.sarkome.de/kalender/sarkomkonferenz-2026-berlin https://www.medmedia.at/krebs-hilfe/krebshilfe/der-schluessel-zur-erfolgreichen-sarkomtherapie/ https://www.uniklinikumgraz.at/inneremedizin/onkologie https://www.myscience.at/news/wire/musculo_skeletal_oncology_praesidentin_joanna_szkandera-2023-medunigraz https://www.journalonko.de/sarkome/patienten-rundumblick https://bit.ly/3NJPbAC Diese Podcast-Staffel wird ermöglicht durch Fortimel - medizinische Trinknahrung. Wir danken unserem Partner für die Unterstützung der Produktion dieses Audio-Formats. Unsere Sponsoring-Partner haben keinen Einfluss auf die Inhalte. Fortimel Trinknahrungen sind Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät). Zum Diätmanagement bei krankheitsbedingter Mangelernährung. Nur unter ärztlicher Aufsicht verwenden.
36 Minuten
In dieser Folge von O-Ton Onkologie sprechen Dr. Judith Besseling und Jochen Schlabing mit PD Dr. Markus Schuler, Vorsitzender des DGHO-Arbeitskreises Patient Reported Outcomes, über die wachsende Bedeutung von patientenberichteten Endpunkten in Hämatologie und Onkologie. Dr. Schuler erläutert, was unter PROs zu verstehen ist: Daten, die direkt von Patient:innen selbst stammen – zu Symptomen, Nebenwirkungen und Lebensqualität – und die nicht durch Ärzt:innen oder Untersuchende interpretiert werden. Er erklärt, warum diese Form der Rückmeldung immer wichtiger wird und wie sie zu einem relevanten Studienendpunkt wurde. Im Gespräch geht es auch um Unterschiede zwischen wissenschaftlichen Studien und dem klinischen Alltag, um die Akzeptanz solcher Fragebogen bei Patient:innen und Mediziner:innen sowie um praktische Fragen der Implementierung – etwa Adhärenz, Datenschutz oder zeitliche Belastung. Dr. Schuler beschreibt konkrete Anwendungen, etwa einen digitalen Ernährungsbegleiter, der Patient:innen bei Ernährungsproblemen während der Therapie unterstützten kann. Zudem berichtet er über die Arbeit des DGHO-Arbeitskreises. Weiterführende Informationen: https://www.dgho.de/arbeitskreise/p-z/patient-reported-outcomes-pro https://ernaehrungsbegleiter.de/ https://bit.ly/3NJPbAC Diese Podcast-Staffel wird ermöglicht durch Fortimel - medizinische Trinknahrung. Wir danken unserem Partner für die Unterstützung der Produktion dieses Audio-Formats. Unsere Sponsoring-Partner haben keinen Einfluss auf die Inhalte. Fortimel Trinknahrungen sind Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät). Zum Diätmanagement bei krankheitsbedingter Mangelernährung. Nur unter ärztlicher Aufsicht verwenden.
48 Minuten
Krebskranke Kinder und Jugendliche erfahren mit der Diagnose Krebs oft einen abrupten Verlust an Autonomie und sozialer Teilhabe. Genau hier setzt die tiergestützte Therapie an. Am Universitätsklinikum Essen besuchen Therapiehunde wie Retriever Flip und bald auch Zwergspitz Coco regelmäßig die pädiatrische Onkologiestation. In dieser Folge von O-Ton Onkologie spricht Dr. med vet. Astrid Heinl mit Prof. Dr. med. Michael Schündeln, stellvertretender Klinikdirektor und Facharzt für pädiatrische Hämatologie und Onkologie, Essen. Prof. Schündeln schildert im Podcast unter anderem, wie eine Schlittenhundefreizeit mit Langzeitüberlebenden in Schweden ihn vor rund zwölf Jahren zur Idee bewog, Therapiehunde bereits in der Akutbehandlung einzusetzen. Hygiene, Hürden und ein eingespieltes Team Die Umsetzung erforderte jahrelange Überzeugungsarbeit: Immunsupprimierte Patient:innen, fehlende Leitlinien für die Akutphase und föderale Unterschiede in den Hygienekonzepten stellten erhebliche Hürden dar. Erst eine breite Koalition aus Krankenhaushygiene, Mikrobiologie und Pädiatrie ermöglichte den Start des Programms. Die Sitzungen, korrekterweise als „tiergestützte Aktivitäten" bezeichnet, dauern 20 bis 40 Minuten, finden etwa zweimal wöchentlich statt und folgen keinem starren Ablauf. Entscheidend sind neben der sorgfältigen Auswahl und Ausbildung der Hunde auch das eingespieltes Mensch-Hund-Team sowie die formelle Zustimmung der Eltern. Von der Einzelbeobachtung zur multizentrischen Studie Die beobachteten Effekte sind bemerkenswert: Weniger Stress, größere Therapiebereitschaft und gestärkte Selbstwirksamkeit – besonders bei Jugendlichen, die sich sonst oft vollständig zurückziehen. Eine aktuelle deutschlandweite Umfrage zeigt, dass bislang nur 9 von rund 60 pädiatrisch-onkologischen Kliniken Therapiehunde einsetzen, obwohl viele weitere Interesse bekunden. Prof. Schündeln und sein Netzwerk arbeiten daher auf eine multizentrischen Studie und einheitliche Standards hin. Langfristig lautet das Ziel, tiergestützte Therapie aus der Spendenfinanzierung in die Regelversorgung zu überführen. https://www.medical-tribune.de/medizin/onkologie/tiergestuetzte-therapie-in-der-onkologie Weiterführende Informationen: https://kinderklinik3.uk-essen.de/team-haematologie-onkologie/ https://www.journalonko.de/news/medizin/einsatz-therapiehunde-krebstherapie https://www.uni-due.de/2024-09-11-therapiehund-am-krankenbett https://betreutesfuehlen.podigee.io/ Diese Podcast-Staffel wird ermöglicht durch Fortimel - medizinische Trinknahrung. Wir danken unserem Partner für die Unterstützung der Produktion dieses Audio-Formats. Unsere Sponsoring-Partner haben keinen Einfluss auf die Inhalte. Fortimel Trinknahrungen sind Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät). Zum Diätmanagement bei krankheitsbedingter Mangelernährung. Nur unter ärztlicher Aufsicht verwenden.
42 Minuten
Diese Podcast-Episode erschien erstmalig am 10.12.2025 im O-Ton-Diabetologie. Prof. Dr. Hans Scherübl (Charité, Berlin) und Prof. Dr. Stephan Herzig (Helmholtz Munich, Neuherberg) beleuchten die enge und oft unterschätzte Verbindung zwischen Typ-2-Diabetes und Tumorerkrankungen. Die beiden Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Krebs der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) erläutern, warum Tumore mittlerweile die häufigste Todesursache bei Menschen mit Typ-2-Diabetes sind, welche Mechanismen – von Hyperinsulinämie bis zur chronischen Entzündung – dahinterstehen und wie gezielte Prävention wirkt. Die Experten unterstreichen dabei auch die gemeinsamen Risikofaktoren für Diabetes und Krebs wie Übergewicht, Bewegungsmangel und unausgewogene Ernährung. Leider nehmen Menschen mit Diabetes trotz erhöhten Risikos seltener an der Krebsvorsorge teil. Der Appell von Prof. Herzig und Prof. Scherübl lautet daher: Lebensstiländerung ist auch Tumorprävention – und Prävention ist nach wie vor die wirksamste Form moderner Krebsmedizin. Zudem geht es im Gespräch um die Arbeit der DDG-Arbeitsgemeinschaft, die sich für interdisziplinäre Forschung, bessere Früherkennung und ein stärkeres Bewusstsein für die Zusammenhänge zwischen Diabetes und Krebs einsetzt. Weiterführende Informationen: • DDG-AG Diabetes und Krebs: https://www.ddg.info/die-ddg/arbeitsgemeinschaften/diabetes-krebs • Klinik für Gastroenterologie, Infektiologie und Rheumatologie an der Charité Berlin: https://gastro.charite.de/ • Institute for Diabetes and Cancer, Helmholtz Munich: https://www.helmholtz-munich.de/en/idc • O-Ton Diabetologie, Staffel 1, Folge 6 mit Prof. Scherübl vom 03.08.2022: https://www.diabetologie-online.de/o-ton-diabetologie#6 • Website von Journal Onkologie: https://www.journalonko.de/ • Bereich Onkologie & Hämatologie auf medical-tribune.de: https://www.medical-tribune.de/medizin-und-forschung/fachbereich/onkologie-haematologie Diese Podcast-Staffel wird ermöglicht durch Fortimel - medizinische Trinknahrung. Wir danken unserem Partner für die Unterstützung der Produktion dieses Audio-Formats. Unsere Sponsoring-Partner haben keinen Einfluss auf die Inhalte. Fortimel Trinknahrungen sind Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät). Zum Diätmanagement bei krankheitsbedingter Mangelernährung. Nur unter ärztlicher Aufsicht verwenden.
38 Minuten
Warum scheitert die Lungenkrebsprävention in Deutschland und was soll das neue Lungenkrebsscreening daran ändern? In dieser Folge von O-Ton Onkologie sprechen Dr. Judith Besseling und Elisa Sophia Breuer mit Prof. Dr. Torsten Bauer, Chefarzt der Klinik für Pneumologie an der Lungenklinik Heckeshorn am Helios Klinikum Emil von Behring, Berlin. Der ehemalige Präsident der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) gibt Einblicke in den Implementierungsprozess des Lungenkrebsscreenings in Deutschland, wie die Teilnahme ablaufen wird und warum dieses Programm nur zusammen mit Angeboten zur Rauchentwöhnung erfolgreich sein kann. Außerdem: Ein Blick auf internationale Vorbilder, wissenschaftliche Learnings aus Polen, UK und USA und auf die Frage, wie Deutschland verhindern kann, dass weiterhin die große Mehrheit der Lungenkrebspatient:innen an der Erkrankung stirbt. www.pneumologie.de Diese Podcast-Episode wird ermöglicht durch MSD. Wir danken unserem heutigen Partner für die Unterstützung der Produktion dieses Audio-Formats. Unsere Sponsoring-Partner haben keinen Einfluss auf die Inhalte.
29 Minuten
Bis zu 50% der krebskranken Kinder entwickeln unter Cisplatin-Therapie irreversible Hörschäden. Besonders gefährdet sind Kinder unter fünf Jahren, da sich ihr Innenohr noch in der Entwicklung befindet. Das Problem: Der Hörverlust beginnt hochfrequent außerhalb des Sprachbereichs und bleibt lange unbemerkt. Erst später zeigen sich dramatische Auswirkungen auf Sprachentwicklung und Schulleistungen. Neben dem jungen Alter erhöhen die kumulative Cisplatin-Dosis und bestimmte Begleitmedikationen das Risiko erheblich. Mit Natriumthiosulfat steht erstmals eine Präventionsstrategie zur Verfügung, die das Risiko um etwa 50% reduziert. Die Substanz muss sechs Stunden nach Cisplatin-Gabe appliziert werden und ist nur bei nicht-metastasierten Erkrankungen zugelassen. Entscheidend ist ein strukturiertes Hörmonitoring mit altersgerechten Prüfungen vor, während und nach der Therapie. Die erfolgreiche Versorgung erfordert eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Kinderonkolog:innen, HNO-Ärzt:innen, Logopäd:innen und pädagogischen Fachkräften. Während genetische Risikotests noch experimentell sind, bleibt die frühzeitige Erkennung und Intervention essenziell, um Entwicklungsfolgen zu vermeiden. Dr. Urs Mücke betont: "Wir behandeln nicht für Statistiken, sondern für Lebensqualität." https://www.journalonko.de/podcast/o-ton-onkologie/staffel-9/cisplatin-induzierte-ototoxizitaet-bei-kindern Host dieser Folge ist Dr. Astrid Heinl, stellv. Chefredakteurin von journalonko.de. Diese Podcast-Staffel wird ermöglicht durch Fortimel - medizinische Trinknahrung. Wir danken unserem Partner für die Unterstützung der Produktion dieses Audio-Formats. Unsere Sponsoring-Partner haben keinen Einfluss auf die Inhalte. Fortimel Trinknahrungen sind Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät). Zum Diätmanagement bei krankheitsbedingter Mangelernährung. Nur unter ärztlicher Aufsicht verwenden.
28 Minuten
Das triple-negative Mammakarzinom (TNBC) gilt als besonders aggressiv und schwer behandelbar – herkömmliche Hormon- und Antikörpertherapien greifen häufig nicht. Oft bleibt nur die Chemotherapie. Doch auch diese stößt gerade bei fortgeschrittenen Tumoren an ihre Grenzen. In dieser Folge spricht David Meier mit Prof. Dr. med. Karl R. Aigner und Kornelia Aigner, beide vom Medias Klinikum in Burghausen, über einen neuen vielversprechenden Therapieansatz: die Kombination aus regionaler Chemotherapie und Elektroporation. https://www.medical-tribune.de/medizin/onkologie/elektroporation-und-regionale-chemotherapie-neue-hoffnung-bei-triple-negativem-brustkrebs Diese Podcast-Staffel wird ermöglicht durch Fortimel - medizinische Trinknahrung. Wir danken unserem Partner für die Unterstützung der Produktion dieses Audio-Formats. Unsere Sponsoring-Partner haben keinen Einfluss auf die Inhalte. Fortimel Trinknahrungen sind Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät). Zum Diätmanagement bei krankheitsbedingter Mangelernährung. Nur unter ärztlicher Aufsicht verwenden.
33 Minuten
Was bedeutet die Stammzellspende – für den Spender und den Empfänger? Im Gespräch mit Chefredakteurin Antje Blum erzählt Zeljana in dieser Bonusfolge, wie ihre Stammzellspende ablief und Nella, wie sie ihre Stammzelltransplantation durchgestanden hat. Buch Nella Rausch: „Fliegen mit verklebten Federn – Wie Du nach der Krebstherapie dein Leben neu entfaltest“, Erscheinungstermin: 4. Februar 2026. Registrieren bei DKMS: https://www.dkms.de/registrieren. DKMS Adress-Daten ändern: https://www.dkms.de/adresse
60 Minuten
Was bedeutet die Stammzellspende – für den Spender und den Empfänger? Ist jugendliches Alter der Spender ein entscheidender Erfolgsfaktor? Diese Folge soll junge Menschen dazu ermutigen, sich für eine Stammzellspende bei der DKMS registrieren zu lassen. Prof. Dr. Johannes Schetelig stellt im Gespräch mit Chefredakteurin Antje Blum neue Daten zum Spenderalter vor. In Einspielern berichtet Zeljana über ihre Stammzellspende und Nella, wie sie ihre Stammzelltransplantation durchgestanden hat. https://www.medical-tribune.de/medizin/onkologie/stammzelltransplantation-koordinierte-menschlichkeit Dieser Podcast ist werbefinanziert. Wenn Sie in unserem Podcast Werbung schalten wollen, schreiben Sie uns gern unter podcast-vermarktung@medtrix.group
25 Minuten
Die Diagnose Krebs ist heute längst nicht mehr gleichbedeutend mit einem Todesurteil. Immer mehr Menschen leben Jahre oder sogar Jahrzehnte mit ihrer Krebserkrankung – Krebs wird zunehmend zu einer chronischen Erkrankung. Doch diese erfreuliche Entwicklung bringt neue Herausforderungen mit sich: Wie können Patienten trotz langwieriger Therapien eine gute Lebensqualität bewahren? Welche Nebenwirkungen bringen moderne Immuntherapien mit sich? Und wie gelingt es, dass Betroffene ihre Behandlung bis zum Ende durchhalten können? In dieser Folge von O-Ton Onkologie spricht Dr. Astrid Heinl mit Dr. Franziska Jahn vom Universitätsklinikum Halle über die aktualisierte S3-Leitlinie zur supportiven Therapie. Die supportive Therapie hat sich von einer Begleitmaßnahme zu einem zentralen Baustein der Onkologie entwickelt. Dr. Franziska Jahn, Koordinatorin der S3-Leitlinie, erklärt, warum das Nebenwirkungsmanagement heute wichtiger denn je ist: Nur wenn Patient:innen ihre Therapie auch tatsächlich durchhalten können, ohne sie aufgrund unverträglicher Nebenwirkungen abzubrechen, kann die Krebsbehandlung erfolgreich sein.Während früher vor allem Übelkeit und Erbrechen im Fokus standen – heute dank moderner Antiemese weitgehend beherrschbar –, bringen neue Therapieformen wie Checkpoint-Inhibitoren völlig neue Herausforderungen mit sich. Von Schilddrüsenstörungen bis hin zu lebensbedrohlichen Autoimmunreaktionen: Das Spektrum immunvermittelter Nebenwirkungen ist breit und erfordert spezialisiertes Wissen. Zur Folgen-Übersicht: https://bit.ly/3NJPbAC S3-Leitlinie Supportive Therapie bei onkologischen Patient:innen: https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/032-054OL