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Beschreibung
vor 5 Jahren
Vitamin D wird auch als das „Sonnenhormon“ bezeichnet. Warum? Der
Körper deckt etwa 10% des notwendigen täglichen Vitamin D Bedarfs
über die Nahrung ab, die restlichen 90% werden direkt im Körper
mithilfe der UVB-Strahlung der Sonne produziert. Logisch, dass im
späten Herbst und im Winter, die Vitamin D-Produktion ein Problem
hat: Die Sonnenstunden sind rar und außerdem steht die Sonne in
einem sehr flachen Winkel, sodass weniger UVB-Strahlung auf deinen
Körper trifft. Auch wenn du die Sonnenfenster nützt und viel Sport
im Freien machst, wie Skifahren oder Langlaufen, kann die Strahlung
deine Kleidung nicht durchdringen. Übrigens verhindert auch
Sonnenschutzcreme deine Vitamin D Produktion. Fazit: Deine Vitamin
D Level hat zwischen November und März ein Problem.
Körper deckt etwa 10% des notwendigen täglichen Vitamin D Bedarfs
über die Nahrung ab, die restlichen 90% werden direkt im Körper
mithilfe der UVB-Strahlung der Sonne produziert. Logisch, dass im
späten Herbst und im Winter, die Vitamin D-Produktion ein Problem
hat: Die Sonnenstunden sind rar und außerdem steht die Sonne in
einem sehr flachen Winkel, sodass weniger UVB-Strahlung auf deinen
Körper trifft. Auch wenn du die Sonnenfenster nützt und viel Sport
im Freien machst, wie Skifahren oder Langlaufen, kann die Strahlung
deine Kleidung nicht durchdringen. Übrigens verhindert auch
Sonnenschutzcreme deine Vitamin D Produktion. Fazit: Deine Vitamin
D Level hat zwischen November und März ein Problem.
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