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Beschreibung
vor 2 Jahren
In Europa ist Ayn Rand (1905-1982) kaum bekannt. In den USA
dagegen gehört sie zu den einflussreichsten Schriftstellerinnen
der vergangenen fünfzig Jahre. Für ihre Anhänger ist sie eine
kompromisslose Verfechterin des Kapitalismus, die die Freiheit
des Individuums gegen alles verteidigt. Für ihre Kritiker ist sie
die Predigerin eines rücksichtslosen Egoismus. Wie kommt es, dass
Ayn Rands Ideen und Werke («The Fountainhead», «Atlas Shrugged»)
bis heute so viele Bewunderer haben, besonders in den Reihen der
Republikaner und bei Libertären? Darüber sprechen Mirco Melone
und Alan Cassidy in dieser Folge von «Überall Geschichte!».
«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.
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