Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 2 Jahren
Die kanadische Geigerin Leila Josefowicz wurde in frühester Jugend
auf Promi-Partys und Galas in Hollywood und Beverly Hills als
Wunderkind herumgereicht - kurz nach ihrer Geburt waren ihre Eltern
nach Los Angeles gezogen. "Ihr wird die Welt zu Füßen liegen",
prophezeite der amerikanische Star-Pianist Van Cliburn, als er sie
gehört hatte. Und er sollte recht behalten. Mit 17 debütierte Leila
Josefowicz in der New Yorker Carnegie Hall und begann eine höchst
erfolgreiche Solo-Karriere. Längst hat sich Leila Josefowicz vom
glamourösen Leben ihrer Anfangszeit emanzipiert - auch durch den
Kontakt zu zeitgenössischen Komponisten. Dass sie deren Klangwelt
auf faszinierende Weise in den Konzertsaal übertragen kann, beweist
sie bei uns mit Matthias Pintschers Violinkonzert. Dazu erklingt
die Zweite Sinfonie des finnischen Nationalkomponisten Jean
Sibelius. Durch ihre neuartige, individuelle Tonsprache ist sie bis
heute außerordentlich populär - nicht zuletzt wegen des
überwältigenden letzten Satzes, die der Komponist Mathias Husmann
so beschreibt: "Die letzten, hymnisch strahlenden Takte sind kaum
auszuhalten. Nach dem Schlussakkord dieser traumartigen Sinfonie
des Glücks muss man erst erwachen."
auf Promi-Partys und Galas in Hollywood und Beverly Hills als
Wunderkind herumgereicht - kurz nach ihrer Geburt waren ihre Eltern
nach Los Angeles gezogen. "Ihr wird die Welt zu Füßen liegen",
prophezeite der amerikanische Star-Pianist Van Cliburn, als er sie
gehört hatte. Und er sollte recht behalten. Mit 17 debütierte Leila
Josefowicz in der New Yorker Carnegie Hall und begann eine höchst
erfolgreiche Solo-Karriere. Längst hat sich Leila Josefowicz vom
glamourösen Leben ihrer Anfangszeit emanzipiert - auch durch den
Kontakt zu zeitgenössischen Komponisten. Dass sie deren Klangwelt
auf faszinierende Weise in den Konzertsaal übertragen kann, beweist
sie bei uns mit Matthias Pintschers Violinkonzert. Dazu erklingt
die Zweite Sinfonie des finnischen Nationalkomponisten Jean
Sibelius. Durch ihre neuartige, individuelle Tonsprache ist sie bis
heute außerordentlich populär - nicht zuletzt wegen des
überwältigenden letzten Satzes, die der Komponist Mathias Husmann
so beschreibt: "Die letzten, hymnisch strahlenden Takte sind kaum
auszuhalten. Nach dem Schlussakkord dieser traumartigen Sinfonie
des Glücks muss man erst erwachen."
Weitere Episoden
17 Minuten
vor 1 Monat
13 Minuten
vor 1 Monat
14 Minuten
vor 2 Monaten
11 Minuten
vor 2 Monaten
13 Minuten
vor 2 Monaten
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.