Fritz Mostböck: "Solange das Messer fällt, kann man nicht empfehlen, einzusteigen" - Drei Szenarien für den Kriegsverlau
vor 4 Jahren
Fritz Mostböck: "Solange das Messer fällt, kann man nicht
empfehlen, einzusteigen" - Drei Szenarien für den Kriegsverlauf
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Beschreibung
vor 4 Jahren
Der Krieg in der Ukraine macht jeglichen Ausblick schwierig. Fritz
Mostböck muss als Head of Research der Erste Group trotzdem
vorausblicken. "Es ist natürlich sehr schwierig, vor allem
längerfristige Orientierung zu geben." Deshalb sollte man
vorsichtig sein: "Eines ist klar: Solange das Messer fällt, kann
man Investoren nicht empfehlen, in den Markt einzusteigen." Zu
Wochenstart steig der Ölpreis zweistellig, die Aktienmärkte fallen
deutlich. Nun wird diskutiert, ob Europa ganz auf russisches Öl und
Gas verzichten soll. Geht das überhaupt? Und wie deutlich könnten
die Folgen des Kriegs im Markt zu sehen sein? "Entscheidend ist aus
unserer Sicht, wie lange diese militärische Auseinandersetzung
dauern wird." Hierfür sieht Fritz Mostböck drei Szenarien für den
Kriegsverlauf.
Mostböck muss als Head of Research der Erste Group trotzdem
vorausblicken. "Es ist natürlich sehr schwierig, vor allem
längerfristige Orientierung zu geben." Deshalb sollte man
vorsichtig sein: "Eines ist klar: Solange das Messer fällt, kann
man Investoren nicht empfehlen, in den Markt einzusteigen." Zu
Wochenstart steig der Ölpreis zweistellig, die Aktienmärkte fallen
deutlich. Nun wird diskutiert, ob Europa ganz auf russisches Öl und
Gas verzichten soll. Geht das überhaupt? Und wie deutlich könnten
die Folgen des Kriegs im Markt zu sehen sein? "Entscheidend ist aus
unserer Sicht, wie lange diese militärische Auseinandersetzung
dauern wird." Hierfür sieht Fritz Mostböck drei Szenarien für den
Kriegsverlauf.
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