Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 8 Jahren
Christoph Bornschein ist der Mitgründer einer der größten
Social-Media-/Digital- Agenturen Deutschlands. Die Firma heißt TLGG
und steht für Torben, Lucie und die gelbe Gefahr. TLGG betreut
Kunden wie Lufthansa, eBay Kleinanzeigen, Astra, Spotify und das
Bundesministerium für Wirtschaft. 170 Menschen arbeiten für
Christoph, im Schnitt arbeitet er selbst 60 Stunden in der Woche
und jettet 150 Tage im Jahr um die Welt. Im Interview sprechen wir
natürlich darüber, wie das alles angefangen hat. Wie aus ein
bisschen Langeweile, Neugier und Spiel so eine riesige Firma werden
konnte. Wir sprechen über die Arbeitsteilung zwischen ihm und
seinen Mitgründern, wie sie zwischen Freundschaft und Arbeit
unterscheiden, darüber wie Christoph sein Team managt und selbst
gemanagt wird, wie er mit schwierigen Situationen umgeht und wie er
sich weiterbildet. Außerdem reden wir über die Expansion von TLGG
nach Amerika und am Ende teilt Christoph seine Zukunftsvisionen und
auf was er sich konzentrieren würde, wenn er heute noch mal eine
Firma gründen würde. Christoph ist alles andere als der typische
CEO einer großen Agentur. Er berät in Flip Flops, Baggy-Jeans und
Kapuzenpulli Konzernchefs. Das lernt man in dieser Folge: Dass es
auch ohne Angepasstsein geht und wie wichtig Leichtigkeit ist. Ich
habe überlegt ein neues Mini-Format innerhalb des Hotel Matze zu
testen. Normalerweise stelle ich ja die Fragen, ich fände es
spannend, wenn ihr Fragen stellen würdet und entweder beantworte
ich sie oder ich frage Gäste, die schon mal da waren. D.h. wenn ihr
für euch, eure Firma, euer Projekt spezielle Fragen habt, dann
schickt sie einfach an matze@mitvergnuegen.com, Betreff:
Fragezeichen. Und ich schaue, wie ich helfen kann.
Social-Media-/Digital- Agenturen Deutschlands. Die Firma heißt TLGG
und steht für Torben, Lucie und die gelbe Gefahr. TLGG betreut
Kunden wie Lufthansa, eBay Kleinanzeigen, Astra, Spotify und das
Bundesministerium für Wirtschaft. 170 Menschen arbeiten für
Christoph, im Schnitt arbeitet er selbst 60 Stunden in der Woche
und jettet 150 Tage im Jahr um die Welt. Im Interview sprechen wir
natürlich darüber, wie das alles angefangen hat. Wie aus ein
bisschen Langeweile, Neugier und Spiel so eine riesige Firma werden
konnte. Wir sprechen über die Arbeitsteilung zwischen ihm und
seinen Mitgründern, wie sie zwischen Freundschaft und Arbeit
unterscheiden, darüber wie Christoph sein Team managt und selbst
gemanagt wird, wie er mit schwierigen Situationen umgeht und wie er
sich weiterbildet. Außerdem reden wir über die Expansion von TLGG
nach Amerika und am Ende teilt Christoph seine Zukunftsvisionen und
auf was er sich konzentrieren würde, wenn er heute noch mal eine
Firma gründen würde. Christoph ist alles andere als der typische
CEO einer großen Agentur. Er berät in Flip Flops, Baggy-Jeans und
Kapuzenpulli Konzernchefs. Das lernt man in dieser Folge: Dass es
auch ohne Angepasstsein geht und wie wichtig Leichtigkeit ist. Ich
habe überlegt ein neues Mini-Format innerhalb des Hotel Matze zu
testen. Normalerweise stelle ich ja die Fragen, ich fände es
spannend, wenn ihr Fragen stellen würdet und entweder beantworte
ich sie oder ich frage Gäste, die schon mal da waren. D.h. wenn ihr
für euch, eure Firma, euer Projekt spezielle Fragen habt, dann
schickt sie einfach an matze@mitvergnuegen.com, Betreff:
Fragezeichen. Und ich schaue, wie ich helfen kann.
Weitere Episoden
1 Stunde 44 Minuten
vor 3 Tagen
2 Stunden 18 Minuten
vor 6 Tagen
2 Stunden 33 Minuten
vor 1 Woche
2 Stunden 51 Minuten
vor 2 Wochen
2 Stunden 13 Minuten
vor 2 Wochen
Abonnenten
Regensburg
Hamburg
Freiburg
göhrde
Düren
Hamburg
Altena
Euskirchen
Owl
Aachen
Lebus
Beckingen
Bonn
Düsseldorf
Zwettl
Deutschland
Wien
Weimar
Stockerau
Muster
Linn
Neumünster
Amt Neuhaus
Mainz
Marburg
Baden Württemberg
Ulm
Münster
Berlin - Reinickendorf
Bonn
Erde
Potsdam
Itzehoe
Bremen
Kassel
Neckarbischofsheim
Test
Werneuchen
Nürnberg
Bonn
Rostock
Wuppertal
Heidelberg
Bielefeld
Bonn
Norderney
Berlin
Gaiberg
Weyhe
Hamburg
HÜNXE
Dettingen
Haan
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.