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Beschreibung
vor 8 Jahren
Giovanni di Lorenzo ist der Chefredakteur der Wochenzeitung Die
Zeit, Mitherausgeber vom Tagesspiegel, er ist Moderator bei 3 nach
Neun, Buchautor von mehreren Bestsellern und für mich ganz
persönlich einer der wichtigsten Medienmacher Deutschlands.
Dementsprechend aufgeregt war ich vor diesem Interview und habe
mich wie vor einer Prüfung gefühlt. Herr di Lorenzo hatte in der
Nacht davor nur wenig geschlafen, und so treffen hier ein etwas
müder Gast und ein nervöser Matze aufeinander. Wir reden über
seinen Berufsstart in Hannover, seinen Alltag bei der Zeit und
über seinen Antrieb. Wir reden über Zeitmanagement, über seine
Selbstwahrnehmung, sein Interview mit dem Papst, über persönliche
Ziele, einem wiederkehrenden Albtraum, über Werte, über Heimat und
darüber wie er gelernt hat, das Unwichtige vom Wichtigen zu
unterscheiden. Für mich ist dies die zentrale Frage des Interviews,
weil es einerseits in seiner Position als Chefredakteur genau darum
geht die wirklich wichtigen Themen aufzugreifen, aber eben auch im
Privaten. Wie setzt man Prioritäten? Vielleicht ist dies sogar die
wichtigste Aufgabe unseres Lebens: Das Wichtige vom Unwichtigen zu
unterscheiden. Auch wenn das Gespräch für uns beide nicht einfach
war und es für Giovanni di Lorenzo am Ende auch zu persönlich
wurde; dies hier ist eine sehr besondere Hotel Matze Folge. Ich
habe in diesen knapp 60 Minuten viel gelernt, war sehr von seiner
Bescheidenheit gerührt und beeindruckt von seinem nicht abnehmenden
Pflichtbewusstsein und Antrieb. facebook.com/hotelmatze musik: jan
köppen
Zeit, Mitherausgeber vom Tagesspiegel, er ist Moderator bei 3 nach
Neun, Buchautor von mehreren Bestsellern und für mich ganz
persönlich einer der wichtigsten Medienmacher Deutschlands.
Dementsprechend aufgeregt war ich vor diesem Interview und habe
mich wie vor einer Prüfung gefühlt. Herr di Lorenzo hatte in der
Nacht davor nur wenig geschlafen, und so treffen hier ein etwas
müder Gast und ein nervöser Matze aufeinander. Wir reden über
seinen Berufsstart in Hannover, seinen Alltag bei der Zeit und
über seinen Antrieb. Wir reden über Zeitmanagement, über seine
Selbstwahrnehmung, sein Interview mit dem Papst, über persönliche
Ziele, einem wiederkehrenden Albtraum, über Werte, über Heimat und
darüber wie er gelernt hat, das Unwichtige vom Wichtigen zu
unterscheiden. Für mich ist dies die zentrale Frage des Interviews,
weil es einerseits in seiner Position als Chefredakteur genau darum
geht die wirklich wichtigen Themen aufzugreifen, aber eben auch im
Privaten. Wie setzt man Prioritäten? Vielleicht ist dies sogar die
wichtigste Aufgabe unseres Lebens: Das Wichtige vom Unwichtigen zu
unterscheiden. Auch wenn das Gespräch für uns beide nicht einfach
war und es für Giovanni di Lorenzo am Ende auch zu persönlich
wurde; dies hier ist eine sehr besondere Hotel Matze Folge. Ich
habe in diesen knapp 60 Minuten viel gelernt, war sehr von seiner
Bescheidenheit gerührt und beeindruckt von seinem nicht abnehmenden
Pflichtbewusstsein und Antrieb. facebook.com/hotelmatze musik: jan
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