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Beschreibung
vor 7 Jahren
Andreas Mühe zählt zu einem der bekanntesten Fotografen
Deutschlands. Mit seinen Arbeiten 'Obersalzberg' und 'AM Eine
Deutschlandreise' hat er ikonische Bildserien geschaffen. In seiner
aktuellsten Arbeit 'Mischpoche' beschäftigt er sich mit seiner
Familie und seiner Herkunft. Andreas ist der Sohn des verstorbenen
Schauspielers Ulrich Mühe und der Dramaturgin Annegret Hahn. Seine
Schwester ist die Schauspielerin Anna Maria Mühe. Das Zeit Magazin
schrieb passend „Was für eine Familie, was für eine Deutsche
Familie.” Um für 'Mischpoche' ein Familienfoto machen zu können,
ließ er die verstorbenen Familienmitglieder als Wachsfiguren
anfertigen. Andreas bezeichnet das im Gespräch als einen
teuflischen Gedanken, der ihn merkbar unruhig macht. Wie weit darf
man gehen? Was bedeutet Familie und was bedeutet es, ein Künstler
zu sein? Wir haben uns eine Woche vor seiner Ausstellungseröffnung
getroffen. Die Arbeit zu 'Mischpoche' ist gerade im Hamburger
Bahnhof zu sehen. Das Gespräch war für uns beide ein Ausloten der
Grenzen. Was darf ich fragen? Was davon kann und möchte der
Künstler beantworten? Wir sprechen über den Entstehungsprozess,
über Zweifel, darüber, wie es ist, wenn man den toten Vater zurück
in sein Leben holt. Es war eine Reise ins Unangenehme. ****
instagram.com/andreasmuehe instagram.com/matzehielscher **** Hotel
Matze wird von Heineken und Melitta unterstützt.
Deutschlands. Mit seinen Arbeiten 'Obersalzberg' und 'AM Eine
Deutschlandreise' hat er ikonische Bildserien geschaffen. In seiner
aktuellsten Arbeit 'Mischpoche' beschäftigt er sich mit seiner
Familie und seiner Herkunft. Andreas ist der Sohn des verstorbenen
Schauspielers Ulrich Mühe und der Dramaturgin Annegret Hahn. Seine
Schwester ist die Schauspielerin Anna Maria Mühe. Das Zeit Magazin
schrieb passend „Was für eine Familie, was für eine Deutsche
Familie.” Um für 'Mischpoche' ein Familienfoto machen zu können,
ließ er die verstorbenen Familienmitglieder als Wachsfiguren
anfertigen. Andreas bezeichnet das im Gespräch als einen
teuflischen Gedanken, der ihn merkbar unruhig macht. Wie weit darf
man gehen? Was bedeutet Familie und was bedeutet es, ein Künstler
zu sein? Wir haben uns eine Woche vor seiner Ausstellungseröffnung
getroffen. Die Arbeit zu 'Mischpoche' ist gerade im Hamburger
Bahnhof zu sehen. Das Gespräch war für uns beide ein Ausloten der
Grenzen. Was darf ich fragen? Was davon kann und möchte der
Künstler beantworten? Wir sprechen über den Entstehungsprozess,
über Zweifel, darüber, wie es ist, wenn man den toten Vater zurück
in sein Leben holt. Es war eine Reise ins Unangenehme. ****
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