Dermanostic? Eine App für intime und andere Hautkrankheiten
39 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Jahren
Der Einstieg des Beiersdorf-Konzerns bei Dermanostic war für
Mitgründerin Estefanía Lang das Highlight des vergangenen Jahres.
40.000 Patienten haben 2021 Fotos von Ausschlägen, Flecken oder
ihrer Haut hochgeladen und sich digital von Hausarzt oder
Hautärztin beraten lassen. Ein Erfolg, der für das Gründerteam und
alle anderen Mediziner überwältigt. Inzwischen programmieren sie
eine künstliche Intelligenz, um das Personal bei der Diagnose zu
unterstützen und, um sich auf die Konkurrenz von Google
vorzubereiten: Der Internetgigant bringt ein ähnliches Produkt auf
den Markt. Aus gutem Grund, denn die Vorteile sind offensichtlich,
zum Beispiel bei der Diagnose von sexuell übertragbaren
Hautkrankheiten. "Wir sehen, dass vor allem männliche Patienten
Bilder aus dem Intimbereich schicken", verrät Lang in der neuen
Folge von "So techt Deutschland". Für viele sei das offenbar
einfacher, als zum Hautarzt vor Ort zu gehen. "Durch die digitalen
Möglichkeiten sinkt die Hemmschwelle, sexuell übertragbare
Hautkrankheiten werden schneller entdeckt." Sie haben Fragen für
Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail
an sotechtdeutschland@ntv.de. Unsere allgemeinen
Datenschutzrichtlinien finden Sie unter
https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Unsere allgemeinen
Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy.
Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter
https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Mitgründerin Estefanía Lang das Highlight des vergangenen Jahres.
40.000 Patienten haben 2021 Fotos von Ausschlägen, Flecken oder
ihrer Haut hochgeladen und sich digital von Hausarzt oder
Hautärztin beraten lassen. Ein Erfolg, der für das Gründerteam und
alle anderen Mediziner überwältigt. Inzwischen programmieren sie
eine künstliche Intelligenz, um das Personal bei der Diagnose zu
unterstützen und, um sich auf die Konkurrenz von Google
vorzubereiten: Der Internetgigant bringt ein ähnliches Produkt auf
den Markt. Aus gutem Grund, denn die Vorteile sind offensichtlich,
zum Beispiel bei der Diagnose von sexuell übertragbaren
Hautkrankheiten. "Wir sehen, dass vor allem männliche Patienten
Bilder aus dem Intimbereich schicken", verrät Lang in der neuen
Folge von "So techt Deutschland". Für viele sei das offenbar
einfacher, als zum Hautarzt vor Ort zu gehen. "Durch die digitalen
Möglichkeiten sinkt die Hemmschwelle, sexuell übertragbare
Hautkrankheiten werden schneller entdeckt." Sie haben Fragen für
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