Otto-Group-Vorstand Klauke: Warum der Otto-Katalog gehen musste
38 Minuten
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vor 3 Jahren
Otto war früher der Inbegriff des Versandhandels. Heute ist das
Unternehmen ein Handels- und Dienstleistungsriese und auch ein
Plattformanbieter. Ein Wandel, der nicht über Nacht passiert ist,
wie E-Commerce-Vorstand Sebastian Klauke im ntv-Podcast "So techt
Deutschland" erzählt. Sein Job ist es, den Onlinehandel der Otto
Group in die Zukunft zu führen. Die begann Mitte der 1990er Jahre
mit der Digitalisierung des berühmten Katalogs. "Natürlich ist das
eine Kraftanstrengung", sagt Klauke. Rückblickend sei das
allerdings der leichteste Teil gewesen. Denn Digitalisierung
bedeutet stetiger Wandel: "Das fordert der Organisation viel ab,
weil ich natürlich immer wieder Dinge infrage stellen und anders
machen muss." Als das endgültige Aus kam und der Katalog im
November 2018 letztmals in den Druck geschickt wurde, war das ein
einschneidendes Erlebnis. Viele Mitarbeiter, auch Klauke, haben
sich ein Exemplar zur Erinnerung gesichert. Aber bei aller
Nostalgie stellt der Manager auch klar: Die Zahlen ließen keine
andere Entscheidung zu. Heute liegt der Fokus der Otto Group
anders: Als Plattformanbieter und letztlich Tech-Konzern schaut das
Unternehmen auch in die USA und versucht, von bekannten Namen zu
lernen. Es sei kein Zufall, dass die erfolgreichen Digitalkonzerne
anders organisiert sind und "mehr Verantwortung in die Tiefe und
Breite der Organisation geben", sagt Klauke. Das sei anspruchsvoll,
auch für die Mitarbeiter. Wie der Weg bei Otto funktioniert und wie
es um den E-Commerce in Sachen Nachhaltigkeit steht, erzählt
Sebastian Klauke in der neuen Folge von "So techt Deutschland." Sie
haben Fragen für Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann
schreiben Sie eine E-Mail an sotechtdeutschland@ntv.de. Unsere
allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter
https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Unsere
allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter
https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für
Kalifornien sind unter
https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Unternehmen ein Handels- und Dienstleistungsriese und auch ein
Plattformanbieter. Ein Wandel, der nicht über Nacht passiert ist,
wie E-Commerce-Vorstand Sebastian Klauke im ntv-Podcast "So techt
Deutschland" erzählt. Sein Job ist es, den Onlinehandel der Otto
Group in die Zukunft zu führen. Die begann Mitte der 1990er Jahre
mit der Digitalisierung des berühmten Katalogs. "Natürlich ist das
eine Kraftanstrengung", sagt Klauke. Rückblickend sei das
allerdings der leichteste Teil gewesen. Denn Digitalisierung
bedeutet stetiger Wandel: "Das fordert der Organisation viel ab,
weil ich natürlich immer wieder Dinge infrage stellen und anders
machen muss." Als das endgültige Aus kam und der Katalog im
November 2018 letztmals in den Druck geschickt wurde, war das ein
einschneidendes Erlebnis. Viele Mitarbeiter, auch Klauke, haben
sich ein Exemplar zur Erinnerung gesichert. Aber bei aller
Nostalgie stellt der Manager auch klar: Die Zahlen ließen keine
andere Entscheidung zu. Heute liegt der Fokus der Otto Group
anders: Als Plattformanbieter und letztlich Tech-Konzern schaut das
Unternehmen auch in die USA und versucht, von bekannten Namen zu
lernen. Es sei kein Zufall, dass die erfolgreichen Digitalkonzerne
anders organisiert sind und "mehr Verantwortung in die Tiefe und
Breite der Organisation geben", sagt Klauke. Das sei anspruchsvoll,
auch für die Mitarbeiter. Wie der Weg bei Otto funktioniert und wie
es um den E-Commerce in Sachen Nachhaltigkeit steht, erzählt
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