Plectonic Biotech? Wir entwickeln das Skalpell der Krebstherapien, sagt Gründer Klaus Wagenbauer
24 Minuten
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vor 3 Jahren
Gerade einmal vier Jahre ist es her, dass Klaus Wagenbauer und
seine Mitgründer die Idee hatten, aus Ihren Doktorarbeiten mehr zu
machen. "Wir müssen das in die Welt rausbringen", fasst er die
Stimmung bei der Gründung von Plectonic Biotech im ntv Podcast "So
techt Deutschland" zusammen. Das Biotech-Startup will die
Krebsbehandlung revolutionieren. Nanoschalter sollen Tumorzellen
erkennen, andocken und ein Medikament aktivieren. Die Nanoschalter
sind aus "DNA-Strängen, die 10-20 Nanometer groß sind", erklärt
Wagenbauer die Technologie. Wenn man die klassische Chemotherapie
als Gießkannen-Prinzip einordnet, wäre der Nanoschalter von
Plectonic das mikrochirurgische Skalpell unter den Krebstherapien.
Hilfreich ist die finanzielle Unterstützung durch SPRIND: eine
staatliche Agentur, die sogenannte Sprunginnovationen fördert. Denn
Biotech-Entwicklungen brauchen viele Jahre und mithilfe von SPRIND
könne Plectonic das "Tal des Todes überstehen", verweist Wagenbauer
auf ein Problem vieler deutscher Startups. Denn die werden vor
allem in der Start-Phase noch mehr oder weniger gut finanziert.
Dann fehlt es aber oft an der Anschlussfinanzierung, um die
Wachstumsphase zu überstehen, die dann oft mit dem "Tod" des
Unternehmens endet. Warum personalisierte Medizin nicht
funktioniert und warum die Biontech-Gründer für ihn Vorbilder sind,
erzählt Klaus Wagenbauer in der neuen Folge von "So techt
Deutschland". Sie haben Fragen für Frauke Holzmeier und Andreas
Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail
an sotechtdeutschland@ntv.de Unsere allgemeinen
Datenschutzrichtlinien finden Sie unter
https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Unsere allgemeinen
Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy.
Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter
https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
seine Mitgründer die Idee hatten, aus Ihren Doktorarbeiten mehr zu
machen. "Wir müssen das in die Welt rausbringen", fasst er die
Stimmung bei der Gründung von Plectonic Biotech im ntv Podcast "So
techt Deutschland" zusammen. Das Biotech-Startup will die
Krebsbehandlung revolutionieren. Nanoschalter sollen Tumorzellen
erkennen, andocken und ein Medikament aktivieren. Die Nanoschalter
sind aus "DNA-Strängen, die 10-20 Nanometer groß sind", erklärt
Wagenbauer die Technologie. Wenn man die klassische Chemotherapie
als Gießkannen-Prinzip einordnet, wäre der Nanoschalter von
Plectonic das mikrochirurgische Skalpell unter den Krebstherapien.
Hilfreich ist die finanzielle Unterstützung durch SPRIND: eine
staatliche Agentur, die sogenannte Sprunginnovationen fördert. Denn
Biotech-Entwicklungen brauchen viele Jahre und mithilfe von SPRIND
könne Plectonic das "Tal des Todes überstehen", verweist Wagenbauer
auf ein Problem vieler deutscher Startups. Denn die werden vor
allem in der Start-Phase noch mehr oder weniger gut finanziert.
Dann fehlt es aber oft an der Anschlussfinanzierung, um die
Wachstumsphase zu überstehen, die dann oft mit dem "Tod" des
Unternehmens endet. Warum personalisierte Medizin nicht
funktioniert und warum die Biontech-Gründer für ihn Vorbilder sind,
erzählt Klaus Wagenbauer in der neuen Folge von "So techt
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