Wie das Modelabel Closed dank KI effizienter produziert
30 Minuten
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vor 3 Jahren
Hans Redlefsen ist einer der Geschäftsführer der deutschen
Modemarke Closed. Ständig den neuesten Trends hinterherzuhecheln,
ist nicht das Ding des Managers. Redlefsen hat seine eigene
Strategie. "Nicht der schwerste Weg ist immer der beste und der
richtige", ist Redlefsen überzeugt. "Ich versuche zu gucken, wo
fließt der Fluss hin und wo schwimmt man mit." Gerade in der
Mode-Industrie sei das wichtig. First Mover will Closed also nicht
unbedingt sein. Vor Trends und Entwicklungen verschließt sich das
Unternehmen aber auch nicht. Kann es auch gar nicht. Der Verkauf
von Kleidung über Social Media ist da schon fast ein
unspektakuläres Beispiel, wobei das Ende der Fahnenstange noch
lange nicht erreicht sei. 40 Prozent des Gesamtumsatzes von Closed
geht auf den Online-Handel zurück. Davon entfällt ein Drittel auf
Social Media. "Das ist im Vergleich schon relativ viel. Unseres
Erachtens ist es aber immer noch nur der Anfang", so Redlefsen.
Ganz am Anfang ist die Mode-Industrie noch bei der Implementierung
des Metaverse in ihre Geschäftsmodelle. Die Berliner Fashion Week
hatte zum Beispiel im Januar extra ein eigenes Metaverse für das
Event erschaffen. "Ich glaube schon, dass wir virtuelle Realitäten
für uns annehmen werden und auch dann in dieser Virtualität gut
aussehen wollen", so Redlefsen. Viel sei derzeit aber auch nur
Marketing. Viel wichtiger ist für Closed das Thema Klimaschutz
verbunden mit Nachhaltigkeit. Da kommt auch künstliche Intelligenz
zum Einsatz, die den Bedarf von Mode errechnet und so
Überproduktionen vermeiden soll. Um sechs Prozent konnte Closed
dank der KI schon effizienter produzieren. Welche Rolle KI in der
Mode noch spielt und warum Angst für Hans Redlefsen ein guter
Risikoindikator ist, erzählt er in der neuen Folge von "So techt
Deutschland". Sie haben Fragen für Frauke Holzmeier und
Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail an
sotechtdeutschland@ntv.de. Unsere allgemeinen
Datenschutzrichtlinien finden Sie unter
https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Unsere allgemeinen
Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy.
Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter
https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Modemarke Closed. Ständig den neuesten Trends hinterherzuhecheln,
ist nicht das Ding des Managers. Redlefsen hat seine eigene
Strategie. "Nicht der schwerste Weg ist immer der beste und der
richtige", ist Redlefsen überzeugt. "Ich versuche zu gucken, wo
fließt der Fluss hin und wo schwimmt man mit." Gerade in der
Mode-Industrie sei das wichtig. First Mover will Closed also nicht
unbedingt sein. Vor Trends und Entwicklungen verschließt sich das
Unternehmen aber auch nicht. Kann es auch gar nicht. Der Verkauf
von Kleidung über Social Media ist da schon fast ein
unspektakuläres Beispiel, wobei das Ende der Fahnenstange noch
lange nicht erreicht sei. 40 Prozent des Gesamtumsatzes von Closed
geht auf den Online-Handel zurück. Davon entfällt ein Drittel auf
Social Media. "Das ist im Vergleich schon relativ viel. Unseres
Erachtens ist es aber immer noch nur der Anfang", so Redlefsen.
Ganz am Anfang ist die Mode-Industrie noch bei der Implementierung
des Metaverse in ihre Geschäftsmodelle. Die Berliner Fashion Week
hatte zum Beispiel im Januar extra ein eigenes Metaverse für das
Event erschaffen. "Ich glaube schon, dass wir virtuelle Realitäten
für uns annehmen werden und auch dann in dieser Virtualität gut
aussehen wollen", so Redlefsen. Viel sei derzeit aber auch nur
Marketing. Viel wichtiger ist für Closed das Thema Klimaschutz
verbunden mit Nachhaltigkeit. Da kommt auch künstliche Intelligenz
zum Einsatz, die den Bedarf von Mode errechnet und so
Überproduktionen vermeiden soll. Um sechs Prozent konnte Closed
dank der KI schon effizienter produzieren. Welche Rolle KI in der
Mode noch spielt und warum Angst für Hans Redlefsen ein guter
Risikoindikator ist, erzählt er in der neuen Folge von "So techt
Deutschland". Sie haben Fragen für Frauke Holzmeier und
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