Taxfix-CEO Ott verspricht die Steuererklärung auf Knopfdruck

Taxfix-CEO Ott verspricht die Steuererklärung auf Knopfdruck

30 Minuten

Beschreibung

vor 2 Jahren
Die Steuererklärung machen die allerwenigsten Menschen wirklich
gerne. 12 Millionen Deutsche verzichten sogar gänzlich darauf - und
damit auch auf eine Rückzahlung von im Schnitt 1000 Euro! Martin
Ott will das mit seinem Startup Taxfix ändern. Viele hätten einfach
Angst, Fehler zu machen, andere schlicht keine Lust, sich durch den
Paragrafen-Dschungel zu wühlen, sagt der frühere Europa-Chef von
Facebook im ntv-Podcast "So techt Deutschland". Denn der
Steuererklärung, die auf einen Bierdeckel passt, sind wir in den
vergangenen 20 Jahren keinen Schritt näher gekommen. Wozu das
führt? "77 Prozent der Menschen verbringen mehr als einen Tag mit
ihrer Steuererklärung", sagt Ott. Mit Taxfix soll es deutlich
schneller gehen. Um die Technologie für das komplizierte Feld in
einer App zu bauen, braucht Taxfix viele Fachkräfte. Die findet das
Fintech vor alle im Ausland. "Von unseren Entwicklern haben über 80
Prozent keine deutsche Staatsbürgerschaft", erklärt Ott. Umso
genauer beobachtet er das Fachkräfteeinwanderungsgesetz der Ampel.
"Es ist immer noch sehr komplex mit dem Punktesystem." Was besser
laufen müsste, wie es den Fintechs in Deutschland geht und wann
auch bei Taxfix eine KI übernimmt, erzählt Martin Ott in der neuen
Folge von "So techt Deutschland".  +++ Sie haben Fragen für
Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail
an sotechtdeutschland@ntv.de +++ +++ Weitere Infos zu
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