Warum investieren Sie in grüne Startups, Fridtjof Detzner?
35 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Jahren
Eine zehnteilige TV-Dokumentation hat Fridtjof Detzners Leben
verändert. Mit der Deutschen Welle ist er in Sachen Nachhaltigkeit
durch zehn asiatische Länder gereist. Das Thema hat Detzner nicht
mehr losgelassen, er gründete die Plattform Planet A Ventures.
Diese unterstützt Startups mit einem klaren Fokus auf Umwelt- und
Nachhaltigkeitsziele. Schon mit 16 Jahren baute der Kitesurfer sein
erstes Unternehmen auf, das später zu Jimdo heranwuchs, einem
erfolgreichen Website-Baukasten. Heute haben Detzner und sein Team
von Planet A Ventures ein Modell entwickelt, bei dem
Wissenschaftler neben Finanzexperten sitzen und jedes Investment im
Rahmen der planetaren Grenzen bewerten. "Das Besondere ist, dass
das wissenschaftliche Team ein Vetorecht hat", erklärt Detzner. Das
unterstreicht den grundlegenden Ansatz von Planet A Ventures, nur
in Startups zu investieren, die wirklich nachhaltig sind. Der Green
Startup Monitor 2023 vom Startup-Verband zeigt: 35 Prozent der
deutschen Startups können als "grün" eingestuft werden, ein neuer
Höchststand. Trotz des zunehmenden Engagements für Nachhaltigkeit
stehen grüne Startups vor erheblichen Herausforderungen,
insbesondere bei der Finanzierung. "Wir müssen leider vielen
Unternehmen absagen. Wir haben in zwei Jahren 8000 Unternehmen
gesehen und in 23 investiert", führt Detzner aus. Für den
Unternehmer sind Technologie und Innovation der Schlüssel zur
Überwindung dieser Krisen. "Ich glaube sehr, dass Technologie einen
riesengroßen Beitrag leisten kann", sagt Detzner und betont das
Potenzial technologischer Kipppunkte. Warum es aus seiner Sicht
auch positive Kipppunkte gibt und wie diese aussehen, erzählt er in
der neuen Folge von "So techt Deutschland". Sie haben Fragen für
Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail
an sotechtdeutschland@ntv.de Unsere allgemeinen
Datenschutzrichtlinien finden Sie unter
https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Unsere allgemeinen
Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy.
Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter
https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
verändert. Mit der Deutschen Welle ist er in Sachen Nachhaltigkeit
durch zehn asiatische Länder gereist. Das Thema hat Detzner nicht
mehr losgelassen, er gründete die Plattform Planet A Ventures.
Diese unterstützt Startups mit einem klaren Fokus auf Umwelt- und
Nachhaltigkeitsziele. Schon mit 16 Jahren baute der Kitesurfer sein
erstes Unternehmen auf, das später zu Jimdo heranwuchs, einem
erfolgreichen Website-Baukasten. Heute haben Detzner und sein Team
von Planet A Ventures ein Modell entwickelt, bei dem
Wissenschaftler neben Finanzexperten sitzen und jedes Investment im
Rahmen der planetaren Grenzen bewerten. "Das Besondere ist, dass
das wissenschaftliche Team ein Vetorecht hat", erklärt Detzner. Das
unterstreicht den grundlegenden Ansatz von Planet A Ventures, nur
in Startups zu investieren, die wirklich nachhaltig sind. Der Green
Startup Monitor 2023 vom Startup-Verband zeigt: 35 Prozent der
deutschen Startups können als "grün" eingestuft werden, ein neuer
Höchststand. Trotz des zunehmenden Engagements für Nachhaltigkeit
stehen grüne Startups vor erheblichen Herausforderungen,
insbesondere bei der Finanzierung. "Wir müssen leider vielen
Unternehmen absagen. Wir haben in zwei Jahren 8000 Unternehmen
gesehen und in 23 investiert", führt Detzner aus. Für den
Unternehmer sind Technologie und Innovation der Schlüssel zur
Überwindung dieser Krisen. "Ich glaube sehr, dass Technologie einen
riesengroßen Beitrag leisten kann", sagt Detzner und betont das
Potenzial technologischer Kipppunkte. Warum es aus seiner Sicht
auch positive Kipppunkte gibt und wie diese aussehen, erzählt er in
der neuen Folge von "So techt Deutschland". Sie haben Fragen für
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