Johannes Plettenberg (Lovehoney): Der "Womanizer" hat neue Ära der Sextoys eingeläutet
33 Minuten
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vor 1 Jahr
Johannes Plettenberg betreibt mit Lovehoney den größten Hersteller
und Händler von Sexspielzeug der Welt. Der Verkaufsschlager ist ein
Vibrator namens "Womanizer": Plettenberg bewies vor einigen Jahren
einen guten Riecher und sicherte sich das Patent darauf. Die
Geschichte des "Womanizer" ist außergewöhnlich. Ein bayerisches
Ehepaar erfuhr in einer Fernsehsendung, dass weltweit 50 Prozent
der Frauen kein erfülltes Sexleben haben. Ein Zustand, den Erfinder
Michael Lenke und seine Ehefrau Brigitte nicht hinnehmen wollten.
Sie handelten - inklusive Selbstversuch: "Herr Lenke hat sich
gesagt: 'Ich bin Erfinder, ich löse Probleme, ich löse das jetzt",
erzählt Plettenberg. "Nach zwei Jahren war der 'Womanizer' da und
die Welt hatte ein neues, besseres Sextoy." Dabei ist
Plettenberg eigentlich ein Mensch der Zahlen. Seine Karriere im
Sex-Business startete er als CFO von Amorelie, einem
Online-Versandhandel für Erotikspielzeuge. Heute treibt er einen
Markt voran, der einst tabu war und durch die Digitalisierung und
das Online-Geschäft einen Boost erfahren hat. Mit einem geschätzten
Marktvolumen von bis zu 76 Milliarden US-Dollar bis 2030 ist der
Erotik-Sektor im Aufwind. Innovationen wie die Fernsteuerung über
Apps und die "Smart Silence"-Technologie sind Ansätze, wie digitale
Transformation das erotische Erlebnis für Nutzerinnen und Nutzer
verbessern soll. Welche Rolle in Zukunft Künstliche Intelligenz
oder auch das Metaverse für Lovehoney haben könnten und wie es in
dem Bereich um den deutschen Markt steht, erzählt Johannes
Plettenberg in der neuen Folge von "So techt Deutschland". Sie
haben Fragen für Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann
schreiben Sie eine E-Mail an sotechtdeutschland@ntv.de Unsere
allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter
https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Unsere allgemeinen
Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy.
Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter
https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
und Händler von Sexspielzeug der Welt. Der Verkaufsschlager ist ein
Vibrator namens "Womanizer": Plettenberg bewies vor einigen Jahren
einen guten Riecher und sicherte sich das Patent darauf. Die
Geschichte des "Womanizer" ist außergewöhnlich. Ein bayerisches
Ehepaar erfuhr in einer Fernsehsendung, dass weltweit 50 Prozent
der Frauen kein erfülltes Sexleben haben. Ein Zustand, den Erfinder
Michael Lenke und seine Ehefrau Brigitte nicht hinnehmen wollten.
Sie handelten - inklusive Selbstversuch: "Herr Lenke hat sich
gesagt: 'Ich bin Erfinder, ich löse Probleme, ich löse das jetzt",
erzählt Plettenberg. "Nach zwei Jahren war der 'Womanizer' da und
die Welt hatte ein neues, besseres Sextoy." Dabei ist
Plettenberg eigentlich ein Mensch der Zahlen. Seine Karriere im
Sex-Business startete er als CFO von Amorelie, einem
Online-Versandhandel für Erotikspielzeuge. Heute treibt er einen
Markt voran, der einst tabu war und durch die Digitalisierung und
das Online-Geschäft einen Boost erfahren hat. Mit einem geschätzten
Marktvolumen von bis zu 76 Milliarden US-Dollar bis 2030 ist der
Erotik-Sektor im Aufwind. Innovationen wie die Fernsteuerung über
Apps und die "Smart Silence"-Technologie sind Ansätze, wie digitale
Transformation das erotische Erlebnis für Nutzerinnen und Nutzer
verbessern soll. Welche Rolle in Zukunft Künstliche Intelligenz
oder auch das Metaverse für Lovehoney haben könnten und wie es in
dem Bereich um den deutschen Markt steht, erzählt Johannes
Plettenberg in der neuen Folge von "So techt Deutschland". Sie
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