Die Zukünftige Generation begeistern: Jugendbeteiligung im post-digitalen Zeitalter

Die Zukünftige Generation begeistern: Jugendbeteiligung im post-digitalen Zeitalter

Jugendbeteiligung im post-digitalen Zeitalter
26 Minuten

Beschreibung

vor 6 Jahren

Nicht so sehr von der Methode ausgehen, sondern vom Bedarf,
dafür wirbt Jürgen Ertelt vom IJAB, der Fachstelle für
Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.
(https://ijab.de). Jürgen programmiert, konzipiert und wirbt seit
30 Jahren für Medienkompetenz und Jugendbeteiligung - früher im
Bürgerradio und -Fernsehen, später im Internet, immer mit der
jugendlichen Zielgruppe im Mittelpunkt, national und
international.


Die Trennung von Online und Offline ist für ihn kein Thema,
er plädiert für einen furchtlosen Umgang mit neuen Medien. Im
Ausland imponiert ihn die Haltung, nicht defizitorientiert zu
denken: Nicht “wo ist das Problem”, sondern “welche gute Ideen
gibt es”. 


Beteiligung muss die Menschen aktiv dort abholen, wo sie
sind und das funktioniert nicht mit Öffnungszeiten und Vorzimmer,
sondern nur mit verschiedenen Kanälen - und damit wird das
Digitale zu einer Entlastung im Arbeitsalltag.





Wer jetzt ein Füllhorn an digitalen Tools von ihm erwartet,
wird enttäuscht werden: Das Beteiligen selbst steht für ihn im
Mittelpunkt, nicht irgendetwas mit Strom Betriebenes.


Jugendliche zu beteiligen sieht er als biologische
Notwendigkeit, will die aktuelle Generation nicht alles bisher
erreichte mit ins Grab nehmen - sein Top-Argument, wenn es darum
geht, Kommunalpolitik für Jugendbeteiligung zu gewinnen.


Welche 10 Goldenen Tipps er für die Kommunalpolitik hat, um
durch funktionierende Jugendbeteiligung die Kommunen
zukunftsfähig zu erhalten und junge Menschen zum Zurückkehren zu
motivieren, das erzählt uns Jürgen Ertelt in unserem
Podcast.

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