Die Zukünftige Generation begeistern: Jugendbeteiligung im post-digitalen Zeitalter

Die Zukünftige Generation begeistern: Jugendbeteiligung im post-digitalen Zeitalter

Jugendbeteiligung im post-digitalen Zeitalter
26 Minuten

Beschreibung

vor 4 Jahren

Nicht so sehr von der Methode ausgehen, sondern vom Bedarf, dafür
wirbt Jürgen Ertelt vom IJAB, der Fachstelle für Internationale
Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.
(https://ijab.de). Jürgen programmiert, konzipiert und wirbt seit
30 Jahren für Medienkompetenz und Jugendbeteiligung - früher im
Bürgerradio und -Fernsehen, später im Internet, immer mit der
jugendlichen Zielgruppe im Mittelpunkt, national und
international.


Die Trennung von Online und Offline ist für ihn kein Thema, er
plädiert für einen furchtlosen Umgang mit neuen Medien. Im
Ausland imponiert ihn die Haltung, nicht defizitorientiert zu
denken: Nicht “wo ist das Problem”, sondern “welche gute Ideen
gibt es”. 


Beteiligung muss die Menschen aktiv dort abholen, wo sie sind und
das funktioniert nicht mit Öffnungszeiten und Vorzimmer, sondern
nur mit verschiedenen Kanälen - und damit wird das Digitale zu
einer Entlastung im Arbeitsalltag.





Wer jetzt ein Füllhorn an digitalen Tools von ihm erwartet, wird
enttäuscht werden: Das Beteiligen selbst steht für ihn im
Mittelpunkt, nicht irgendetwas mit Strom Betriebenes.


Jugendliche zu beteiligen sieht er als biologische Notwendigkeit,
will die aktuelle Generation nicht alles bisher erreichte mit ins
Grab nehmen - sein Top-Argument, wenn es darum geht,
Kommunalpolitik für Jugendbeteiligung zu gewinnen.


Welche 10 Goldenen Tipps er für die Kommunalpolitik hat, um durch
funktionierende Jugendbeteiligung die Kommunen zukunftsfähig zu
erhalten und junge Menschen zum Zurückkehren zu motivieren, das
erzählt uns Jürgen Ertelt in unserem Podcast.

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