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On the Way to New Work - Der Podcast über neue Arbeit Archiv

603 Episoden
1 Stunde 2 Minuten
Unser heutiger Gast hat Wirtschaftsinformatik studiert und 1995, als das World Wide Web gerade losging, ein Jahr in Kanada verbracht. Diese frühe Internetzeit hat ihm eine Think Big Mentalität mitgegeben, gepaart mit einer guten Portion Bescheidenheit. Nach Stationen bei den Vereinten Nationen, einer Promotion über Universitäten im Internetzeitalter und einem Postdoc in Stanford gründete er zwei Startups, eines davon für Peer Learning. Es folgten elf Jahre bei Google, wohin er, wie er uns erzählt hat, auch ein Stück weit als Watchdog kam, um selbst hinter die Kulissen zu schauen. Zunächst war er in Berlin, wo er unter anderem die Gründung des Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft begleitete, dann im Silicon Valley, wo er das Internet of Things Programm von Alphabet gründete und später die Hardware Research leitete. Etwas ernüchtert vom Venture Capital Modell ging er zurück zum Lernen und baute als CEO die Standorte von 42 in Wolfsburg und Berlin auf, einer Hochschule ohne Professorinnen, an der 1.600 angehende Softwareentwicklerinnen in Projekten und voneinander lernen. Heute bringt er als Professor an der Universität der Künste Berlin Opernsängerinnen, Jazzmusikerinnen und Designer*innen Entrepreneurship und Lebenskunst näher und verantwortet beim Startup Rulemapping den Bereich Law as Code. Mit seinem Team hat er ein Kompendium zu KI zur Potenzialentfaltung entwickelt, das beschreibt, wie Bildung, Wirtschaft und Demokratie aussehen könnten, wenn KI uns Menschen stärkt. Seit mehr als neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in mehr als 580 Episoden mit über 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was können wir vom Silicon Valley über Innovation lernen, und welchen Preis hat Wachstum, das von fremdem Kapital getrieben wird? Wie gelingt eine souveräne Beziehung zur KI, in der wir mit der Maschine unser Potenzial entfalten? Und was lehren uns Hannah Arendt und Frithjof Bergmann über eine Zukunft der Arbeit, in der KI uns Raum für Gesundheit, Bildung und Kultur schafft? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute in einer Kooperationsfolge mit Zoomer meets Boomer, mit meinem Co-Host Oskar Trautmann und unserem Gast Max Senges. [Hier gehts direkt zur Umfrage](web.appin.io/#/survey/RCGdUbcgn)
1 Stunde 9 Minuten
Unser heutiger Gast hat an der Universität zu Köln Betriebswirtschaftslehre studiert, einen Teil davon an der Copenhagen Business School, und einen Master in International Management absolviert. An der Philipps-Universität Marburg promovierte er mit summa cum laude über den Zusammenhang zwischen Stress und Leistungsfähigkeit, ein Thema, das ihn bis heute begleitet. Danach gründete er Unternehmen in den Bereichen Digital Health und Wissenstransfer und war Senior Fellow in einem Thinktank zur Zukunft der Arbeit im Deutschen Bundestag. 2019 hat er das European Center for Digital Competitiveness an der ESCP Business School mitgegründet, das untersucht, wie Europa im digitalen Wettbewerb bestehen kann. Seit 2020 schreibt er außerdem für das World Economic Forum. Heute verbindet er Wissenschaft, Unternehmertum und seine Arbeit als Executive Coach. Gemeinsam mit Eric Partaker hat er Ultra Labs gegründet, das Führungskräfte und Unternehmer*innen dabei unterstützt, ihre Leistungsfähigkeit langfristig zu steigern. In ihrem gemeinsamen Buch Ultraproductive, das heute, am 2. November, in Deutschland erscheint, gehen sie der Frage nach, wie wir mehr erreichen, uns besser konzentrieren und gesünder schlafen können und dabei weniger Stress erleben. Gerade für Führungskräfte ist das hochrelevant, denn hohe Leistungsanforderungen, permanente Erreichbarkeit und das Tempo technologischer Veränderungen fordern uns alle heraus. Seit über neun Jahren beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In mehr als 580 Folgen haben wir mit über 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich bereits verändert hat und was sich weiter ändern muss. Wie können wir dauerhaft Höchstleistungen erbringen und dabei körperlich und mental gesund bleiben? Welche Gewohnheiten helfen uns im Alltag wirklich weiter? Und wie verändert künstliche Intelligenz unseren Umgang mit Produktivität, Führung und der eigenen Leistungsfähigkeit? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Deshalb suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Dr. Christian Poensgen. [Hier gehts direkt zur Umfrage](web.appin.io/#/survey/RCGdUbcgn)
57 Minuten
Unser heutiger Gast hat Journalistik und Politikwissenschaft an der Universität Dortmund studiert und schon früh beides zusammengedacht. Im Rahmen seines Studiums absolvierte er ein Volontariat bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung in Essen und promovierte anschließend über einen Begriff, der viel über seinen Blick auf die Welt sagt: Diskursiver Journalismus. Was folgte, war eine Karriere durch den Maschinenraum des öffentlichen Lebens. Fünf Jahre Pressereferent, Redakteur und schließlich Redenschreiber im SPD Parteivorstand. Vier Jahre im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, zuständig für Reden, Texte und Analysen. 2010 kehrt er als Abteilungsleiter Kommunikation zum Parteivorstand zurück. 2011 zieht es ihn nach Hamburg. Er leitet das Amt Medien in der Senatskanzlei, verantwortet ab 2013 als Bevollmächtigter des Senats die Medienpolitik der Stadt, dann kommen Kultur und Digitalisierung als Staatsrat dazu. Als die damalige Kultursenatorin Barbara Kisseler verstirbt, fragt ihn Olaf Scholz, ob er sich vorstellen könnte, Senator für Kultur und Medien zu werden. Seit Februar 2017 ist er Senator der Kulturbehörde, seit November 2020 außerdem Präsident des Deutschen Bühnenvereins. Für uns ist er mehr als ein Gast. Er war bereits in Folge 101 dabei und wir freuen uns sehr, dass er heute zurückkommt. Denn heute ist es das erste Mal: On the Way to New Work live aus den Hongkong Studios in Hamburg. Stefan Kiefer, Gestalter und fast zwei Jahrzehnte beim Spiegel, 14 Jahre davon als Chef des Titels, ist heute unser Co-Host. Seit über neun Jahren beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In mehr als 580 Folgen haben wir mit über 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich bereits verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was können Führungskräfte und Unternehmen wirklich von Kunst und Kultur lernen – und warum tun wir es so selten? Wie verändern Digitalisierung und KI kreative Arbeit – und was bedeutet das für eine Gesellschaft, die sich gerade neu sortiert? Was hält uns zusammen, wenn vermeintliche Gewissheiten schwinden – und welche Rolle spielt dabei Kreativität? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Deshalb suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute live aus den Hongkong Studios in Hamburg, mit Gastgeber und Co-Host Stefan Kiefer und unserem Gast Dr. Carsten Brosda. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
1 Stunde 10 Minuten
Heute ist Donnerstag, also eigentlich kein Release-Tag. Trotzdem gibt es eine Sonderfolge: Michael Trautmann und sein ältester Sohn Oskar waren zu Gast bei „Unboxing New Work“. Diese Folge strahlen wir auch hier aus. Anlass ist ihr gemeinsames Buch „Wir müssen über Führung reden“, das heute bei GABAL erscheint. Vater und Sohn sprechen darüber, was gute Führung in einer Arbeitswelt bedeutet, die sich gerade stark verändert. Es geht um Selbstführung, Zusammenarbeit, Vertrauen, Klarheit und die Rolle von KI. Zwei Generationen schauen gemeinsam auf ein Thema, das alle betrifft, nicht nur Führungskräfte. Etwas untypisch für unser Format, aber wir hoffen, es ist auch für euch etwas dabei. Wenn euch die Folge gefällt: Kauft das Buch, verschenkt es und empfehlt es weiter. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
59 Minuten
Unsere beiden heutigen Gäste sind nicht nur gemeinsam Gründer, sie sind auch privat ein Paar. Sie hat Geographie und Landschaftswissenschaften an der Leibniz Universität Hannover studiert. Danach arbeitete sie wissenschaftlich an Fragen rund um Moorböden, Treibhausgasemissionen und Renaturierung. Stationen führten sie unter anderem zum Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie und an das Europäische Fachzentrum Moor und Klima. Heute forscht sie an der Universität Osnabrück und beschäftigt sich intensiv mit dem Schutz und der Wiedervernässung von Mooren. Er hat Volkswirtschaftslehre in Göttingen studiert und viele Jahre in Innovation, Business Development, Marketing und New Work gearbeitet. Er war unter anderem Unternehmensberater, arbeitete in der Digitalwirtschaft und moderierte fast fünf Jahre den Podcast „New Work Stories“. 2022 haben die beiden zusammen ein Sozialuntenehmen gegründet. Sie schützen und renaturieren Moore und sie begeistern mit ihren Projekten immer mehr Menschen für diese besonderen Landschaften. Dafür haben sie sich auch auf eine ungewöhnliche Reise gemacht. Sie besuchten Moore und andere Feuchtgebiete, trafen Wissenschaftler, politische Entscheider und Menschen, die sich vor Ort für ihren Schutz einsetzen. Daraus entstand der Dokumentarfilm „Mission to Marsh“, der ihre Reise und die Bedeutung dieser Ökosysteme einem größeren Publikum zugänglich macht. Ihre Arbeit berührt eine der großen Klimafragen unserer Zeit. Intakte Moore speichern enorme Mengen Kohlenstoff, regulieren Wasser und bieten Lebensraum für viele Arten. Gleichzeitig sind große Teile der Moorflächen in Deutschland entwässert oder stark beeinträchtigt. Heute wollen die beiden mit Mission to Marsh ganz konkret etwas daran ändern. Sie sammeln Geld für Renaturierungsprojekte, arbeiten mit Unternehmen zusammen und haben bereits mehr als 200.000 Quadratmeter Moorfläche renaturiert. Seit über neun Jahren beschäftigen wir uns bei On the Way to New Work mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Dabei begegnen uns immer wieder Menschen, die irgendwann entscheiden, ihre beruflichen Fähigkeiten für eine Aufgabe einzusetzen, die ihnen wirklich wichtig ist. Wie wird aus der Leidenschaft einer Wissenschaftlerin und der Erfahrung eines Unternehmers eine gemeinsame Mission? Welche Rolle können Unternehmen bei der Renaturierung von Mooren und beim Schutz unseres Klimas spielen? Und wie verändert sich das eigene Leben, wenn man als Ehepaar gemeinsam ein Sozialunternehmen gründet und sich einer solchen Aufgabe verschreibt? Seit über neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In mehr als 580 Folgen haben wir mit über 700 Menschen darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich weiter ändern muss. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Ann Christin und Alexander Kornelsen. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern Wir wollen euch besser kennenlernen! ️ Was beschäftigt euch, welche Themen interessieren euch und was wünscht ihr euch von On the Way to New Work? Nehmt an unserer 5-minütigen Umfrage teil und gestaltet den Podcast mit. Als Dankeschön verlosen wir u. a. 2 Tickets fürs OMR Festival 2027, AirPods Pro, einen OMR Report sowie eine Übernachtung für zwei im Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg. [Hier gehts direkt zur Umfrage](web.appin.io/#/survey/RCGdUbcgn)
1 Stunde 9 Minuten
Our guest today grew up in India, the middle of three brothers who all came to the US to study. He describes his life as a series of plans that did not work out, and of turns that ended up better than any plan precisely because of that. Instead of one of his dream universities he went to Purdue, instead of investment banking he joined a family office in Silicon Valley, and when his work visa did not come through in 2008, he started at Stanford, in the very week Lehman Brothers collapsed. A class that required students to ship a product within eleven weeks gave birth to the news app Pulse, which was later acquired by LinkedIn. There he led the international business as VP Product, until a chance breakfast with Ivan Zhao changed everything. He had backed Ivan’s startup Notion as an angel investor in 2013, his first investment after selling Pulse. For four years he watched the team search for its path, and at times thought his money was gone. When Notion finally took off in 2018, he joined as employee number eight, with the mandate to do “everything except product”. Today he is Chief Operating Officer and has built support, sales, marketing, customer success, people, legal and finance, each over six to nine months, before finding an experienced leader to carry the function forward. He sees the people he hired as his real legacy at Notion. We were especially touched by a ritual he helped shape. Every Friday, someone at the company spends 45 minutes telling their life story, and it was Ivan himself who went first. For more than nine and a half years, this podcast has been exploring how work can strengthen people rather than wear them down. In more than 580 episodes, we have talked with more then 700 personalities about what has changed for them and what still needs to change. What can we learn from a life in which the most important turns were never planned? How does a company transform itself with AI from the inside out, and what does that mean for the people who work there? And why does he see the biggest opportunity of our time in small and medium sized businesses? One thing is clear. To solve the challenges we face today, we need fresh impulses. So we keep searching for methods, role models, experiences, tools and ideas that bring us closer to the core of New Work. And from the very beginning, we have been asking whether everyone can truly find and live what they really, really want deep inside. You’re listening to On the Way to New Work, today with Akshay Kothari. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern Wir wollen euch besser kennenlernen! ️ Was beschäftigt euch, welche Themen interessieren euch und was wünscht ihr euch von On the Way to New Work? Nehmt an unserer 5-minütigen Umfrage teil und gestaltet den Podcast mit. Als Dankeschön verlosen wir u. a. 2 Tickets fürs OMR Festival 2027, AirPods Pro, einen OMR Report sowie eine Übernachtung für zwei im Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg. [Hier gehts direkt zur Umfrage](web.appin.io/#/survey/RCGdUbcgn)
1 Stunde 5 Minuten
Einer unserer heutigen Gäste ist Unternehmer, Trainer und Podcaster. Nach einer Ausbildung an der Deutschen Pop Akademie und einem Studium der Betriebswirtschaft arbeitete er als digitaler Projektmanager für Marken wie Nissan und IKEA, entdeckte dabei agile Methoden für sich und trainierte als Scrum Master unter anderem Teams bei der Deutschen Bahn. 2018 gründete er HelloAgile und seit vielen Jahren ist er Host von Unboxing New Work. Unser zweiter Gast ist Facilitator, Trainer und Pädagoge aus Leidenschaft. Er hat Betriebspädagogik und Personalentwicklung studiert und als Abteilungsleiter beim Ökumenischen Kirchentag gelernt, wie man viele Menschen gut zusammenbringt. Über Stationen in Talentmanagement, Teamentwicklung und Kulturentwicklung kam er 2024 zu HelloAgile, wo er Workshops und Großgruppenformate moderiert. Gemeinsam machen die beiden den Podcast Kill Meetings und haben gerade bei Murmann das gleichnamige Buch veröffentlicht, Kill Meetings. Weniger reden. Mehr machen. Ihre These ist radikal. Rund 90 Prozent aller Meetings könnten wir streichen, und die übrigen sollten wir als echte Arbeitsräume neu bauen. Seit neueinhalb Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in mehr als 580 Episoden mit über 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich weiter ändern muss. Warum sind so viele Meetings überflüssig, und was verraten sie über Macht und Kultur in unseren Organisationen? Was können wir streichen, was asynchron lösen, und wie bauen wir die Meetings, die bleiben? Und welche Rolle spielen Führungskräfte, wenn sie Bühnen bauen, statt selbst auf der Bühne zu stehen? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute in einer Kooperationsfolge mit Unboxing New Work, mit David Hillmer und Lutz Hüser. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
1 Stunde 13 Minuten
Our guest today studied Industrial Engineering & Management Science and Innovation Management at Eindhoven University of Technology. After a few years in a traditional corporate environment, he realized that the way most organizations worked simply didn’t make sense to him. In 2016, he quit his job together with Joost Minnaar. They created a bucket list of some of the world’s most progressive organizations and set out to visit and study them. What started as a blog became Corporate Rebels, a global platform and movement dedicated to making work more meaningful, engaging, and human. Over the years, they have studied more than 200 organizations across six continents, including pioneers such as Buurtzorg, Haier, Morning Star, and Semco. Together with his partner he was named one of the Thinkers50 Top 30 Emergent Management Thinkers in 2018 and received the Thinkers50 Radar Award in 2019. He is also the co-author of Corporate Rebels: Make Work More Fun and Start-up Factory, their deep dive into Haier’s radical RenDanHeYi management model. But today, he has taken the experiment one step further. With Krisos, he and his partners acquire traditional companies and transform them into self-managing organizations. Instead of only studying the pioneers, they are putting their own ideas to the ultimate test: real companies, real people, real ownership, and real economic results. For almost nine and a half years now, this podcast has explored the question of how work can empower people rather than weaken them. In more than 570 episodes, we’ve spoken with over 700 guests about what has changed and what still needs to change. How much hierarchy do organizations really need? What happens when control is replaced by trust and distributed decision-making? And can self-management work at scale, not just in exceptional companies, but across the wider economy? One thing is certain: To solve our current challenges, we need fresh inspiration. That’s why we continue to seek out methods, role models, experiences, tools, and ideas that bring us closer to the heart of New Work. Furthermore, from the very beginning, we’ve been exploring the question of whether everyone can truly find and live out what they really, really want deep down. You’re listening to “On the Way to New Work,” today with Pim de Morree. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern Wir wollen euch besser kennenlernen! ️ Was beschäftigt euch, welche Themen interessieren euch und was wünscht ihr euch von On the Way to New Work? Nehmt an unserer 5-minütigen Umfrage teil und gestaltet den Podcast mit. Als Dankeschön verlosen wir u. a. 2 Tickets fürs OMR Festival 2027, AirPods Pro, einen OMR Report sowie eine Übernachtung für zwei im Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg. [Hier gehts direkt zur Umfrage](web.appin.io/#/survey/RCGdUbcgn)
1 Stunde 4 Minuten
Unser heutiger Gast war schon einmal bei uns. In Folge 473 haben wir mit ihm darüber gesprochen, wie wir Arbeit neu denken können. Doch der Reihe nach. Er hat Betriebswirtschaftslehre, Philosophie und Politik studiert und an der Universität St. Gallen zur Zukunft der Arbeit promoviert. Er kennt die Welt der Unternehmen aus der Praxis und beschäftigt sich zugleich wissenschaftlich mit der Frage, was gute Arbeit ausmacht. Für diese Verbindung hat er einen Begriff gewählt, der ziemlich gut zu ihm passt: Pracademic – Praktiker und Akademiker zugleich. Sein erstes Buch „Work-Survive-Balance“ beschäftigte sich mit der Frage, warum wir unsere Arbeit neu denken müssen. Sein neues Buch geht einen Schritt weiter. Es heißt „Reclaim Work – Für eine Arbeitswelt, die wieder Hoffnung macht“. Ich bin ein großer Fan unseres heutigen Gastes. Für mich ist er einer der klügsten und interessantesten Denker rund um die Zukunft der Arbeit. Mehr noch: Für mich ist er der legitime Nachfolger von Frithjof Bergmann, weil er sich mit einer ähnlichen Ernsthaftigkeit der großen Frage widmet, welche Rolle Arbeit für ein gutes Leben und eine bessere Gesellschaft spielen kann. In seinem neuen Buch beschreibt er eine Arbeitswelt, in der Resignation, innere Kündigung, endlose Meetings und schlechte Führung vielen Menschen die Hoffnung nehmen. Warum ist Hoffnung weit mehr als Optimismus, und welche Rolle kann Arbeit dabei spielen? Was sind die größten Hoffnungskiller in unserer heutigen Arbeitswelt? Und was können Führungskräfte, Unternehmen und jeder Einzelne konkret tun, damit Arbeit wieder ein Ort wird, an dem Zukunft entsteht? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute zum zweiten Mal mit Dr. Hans Rusinek. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern [Hier](https://www.newworkmasterskills.com) geht es zum NWMS Executive Programm und zu den Infocalls Wir wollen euch besser kennenlernen! ️ Was beschäftigt euch, welche Themen interessieren euch und was wünscht ihr euch von On the Way to New Work? Nehmt an unserer 5-minütigen Umfrage teil und gestaltet den Podcast mit. Als Dankeschön verlosen wir u. a. 2 Tickets fürs OMR Festival 2027, AirPods Pro, einen OMR Report sowie eine Übernachtung für zwei im Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg. [Hier gehts direkt zur Umfrage](web.appin.io/#/survey/RCGdUbcgn)
1 Stunde 18 Minuten
Unser heutiger Gast arbeitet seit 2008 bei Gallup und ist heute Managing Partner EMEA. Seine Laufbahn führte ihn vom Associate Consultant über verschiedene Führungsrollen bis in seine heutige Position. Zuvor sammelte er internationale Erfahrungen, unter anderem bei der African Development Bank in Tunis und bei Germany Trade & Invest in Berlin. Außerdem engagiert er sich als Wertebotschafter bei GermanDream. Für uns ist er nicht nur ein geschätzter Experte, sondern auch ein guter Freund, der heute bereits zum vierten Mal bei uns zu Gast ist. Und auch ich bin als Gallup Coach ein kleines bisschen Teil dieser Familie. Seit über neun Jahren fragen wir in diesem Podcast, wie Arbeit Menschen stärken kann, statt sie zu schwächen. Warum arbeiten noch immer so wenige Menschen mit echtem Engagement? Was macht Führung heute so herausfordernd? Und was wünschen sich Menschen von denjenigen, denen sie folgen sollen? Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Pa Sinyan. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern [Hier](https://www.newworkmasterskills.com) geht es zum NWMS Executive Programm und zu den Infocalls [Hier](https://www.gallup.com/workplace/349484/state-of-the-global-workplace.aspx) geht es zum genannten Report State of the Global Workforce Wir wollen euch besser kennenlernen! ️ Was beschäftigt euch, welche Themen interessieren euch und was wünscht ihr euch von On the Way to New Work? Nehmt an unserer 5-minütigen Umfrage teil und gestaltet den Podcast mit. Als Dankeschön verlosen wir u. a. 2 Tickets fürs OMR Festival 2027, AirPods Pro, einen OMR Report sowie eine Übernachtung für zwei im Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg. [Hier gehts direkt zur Umfrage](web.appin.io/#/survey/RCGdUbcgn)
52 Minuten
Unser heutiger Gast ist heute bereits zum dritten Mal bei uns. Als wir ihn das erste Mal vor ziemlich genau vier Jahren getroffen haben, war er längst ein erfahrener Softwareunternehmer. Eigentlich ist er Produktionsingenieur und er beschäftigt sich schon im Studium mit Robotik. Mit gerade einmal 24 Jahren gründet er gemeinsam mit zwei Mitgründern sein erstes Softwareunternehmen. Die ursprüngliche Idee war eine Projektmanagement-Lösung für den Maschinen- und Anlagenbau. Der Markt war aber noch nicht bereit. Also wechselten sie die Branche und landeten bei Agenturen. Nach zehn Jahren verkauften die Gründer die Firma HQ Labs und fingen direkt wieder von vorne an. Mit awork bauen sie heute ein Projektmanagement- und Organisationstool, das von rund 4.000 Agenturen im deutschsprachigen Raum genutzt wird. Gerade verändert KI dieses Geschäftsmodell fundamental. Unser Gast und sein rund 50-köpfiges Team haben deshalb große Teile ihres Produkts neu gedacht. Aus einem klassischen Projektmanagement-Tool entsteht gerade eine Plattform, die Agenturen dabei helfen soll, Menschen, Wissen, Projekte und KI-Agenten miteinander zu verbinden. Gleichzeitig beschäftigt ihn seit Jahren eine zweite Frage: Was macht Menschen bei der Arbeit glücklich? Gemeinsam mit Appinio untersucht awork dieses Thema seit Jahen. Die aktuellen Ergebnisse zeigen einen spannenden Zusammenhang zwischen KI, Zukunftsfähigkeit und Arbeitsglück. Seit über neun Jahren beschäftigen wir uns bei On the Way to New Work mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In mehr als 570 Folgen haben wir mit über 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich bereits verändert hat und was sich weiter verändern muss. Was passiert mit Software, Agenturen und Wissensarbeit, wenn KI-Agenten immer mehr Aufgaben übernehmen? Was können die unterschiedlichen Generationen heute voneinander lernen? Und warum hängt Arbeitsglück offenbar auch davon ab, ob Menschen ihr Unternehmen für KI-ready halten? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Deshalb suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute in einer gemeinsamen Folge mit Zoomer meets Boomer, meinem Co-Host und Sohn Oskar Trautmann und unserem Gast Tobias Hagenau. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
1 Stunde 18 Minuten
In unserer heutigen Podcastfolge, einer gemeinsamen Folge von On the Way to New Work und Hope Punk, sprechen wir mit Nils Günther und Charline Joost von The Generation Forest. Die Genossenschaft verbindet Aufforstung und Klimaschutz mit einem langfristig wirtschaftlich tragfähigen Ansatz. Gemeinsam mit mehr als 8.000 Mitgliedern entstehen in Panama widerstandsfähige, biodiverse Dauerwälder nach dem Generation Forest Prinzip. Im Gespräch geht es darum, wie sich ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit miteinander verbinden lassen und wie Aufforstung die notwendige Größe erreichen kann, um einen wirksamen Beitrag gegen Klimawandel und Artensterben zu leisten. Ihr seid bei On the Way to New Work mit Nils Günther und Charline Joost. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
1 Stunde 12 Minuten
Unser heutiger Gast ist in Hamburg geboren und aufgewachsen. Mit 15 Jahren trifft er eine Entscheidung, die sein weiteres Leben prägen wird. Er geht allein nach Sri Lanka, lebt dort in einer einheimischen Familie und macht in Colombo sein britisches Abitur. Anschließend studiert er Wirtschaft, Religionswissenschaften und Psychologie in Großbritannien, Deutschland und Frankreich, unter anderem an der Sorbonne in Paris. Nach dem Tsunami kehrt er 2006 nach Sri Lanka zurück. Für die deutsche Entwicklungszusammenarbeit hilft er beim Wiederaufbau. Doch schon nach wenigen Monaten steigt er wieder aus. Ihn stört ein System, in dem große Summen verteilt werden müssen und die tatsächliche Wirkung aus seiner Sicht zu oft in den Hintergrund gerät. Er sucht nach einem anderen Weg. Diesen Weg findet er im Unternehmertum. Gemeinsam mit Felix Langguth gründet er 2009 Lemonaid Beverages. Die Idee klingt einfach und ist gleichzeitig ziemlich radikal: Getränke herstellen, die hervorragend schmecken, fair gehandelte Zutaten aus Ländern des Globalen Südens verwenden und mit jeder verkauften Flasche soziale Projekte finanzieren. Heute beschäftigt Lemonaid mehr als 100 Menschen und verkauft jährlich viele Millionen Flaschen Lemonaid und ChariTea. Über den gemeinnützigen Lemonaid & ChariTea e.V. sind seit der Gründung rund zehn Millionen Euro zusammengekommen. Das Geld fließt in Projekte, die Menschen wirtschaftliche Chancen und mehr Selbstbestimmung ermöglichen. Dabei ist unser Gast einen bemerkenswert eigenständigen Weg gegangen. Er hat Angebote großer Investoren ausgeschlagen, lebt einen großen Teil des Jahres mit seiner Familie in Sri Lanka und führt sein Unternehmen seit vielen Jahren über Kontinente hinweg. Persönlicher Reichtum scheint ihn wenig zu interessieren. Wachstum dagegen sehr. Denn seine Rechnung lautet: Je größer Lemonaid wird, desto größer kann auch die gesellschaftliche Wirkung werden. Genau diese Verbindung interessiert uns heute. Seit über neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt und welchen Beitrag Unternehmen für eine starke Gesellschaft leisten können. Die Geschichte unseres heutigen Gastes berührt dabei einen Gedanken, der sehr nah an Frithjof Bergmanns ursprünglicher Idee von New Work liegt: Arbeit kann mehr sein als Erwerbsarbeit. Sie kann Ausdruck einer Überzeugung sein und gesellschaftliche Veränderung ermöglichen. Wie baut man ein wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen, bei dem gesellschaftliche Wirkung von Anfang an Teil des Geschäftsmodells ist? Wie führt man mehr als 100 Menschen über Kontinente hinweg und schafft eine Kultur, in der Purpose im Alltag tatsächlich gelebt wird? Und wie viel Wachstum braucht ein Unternehmen, wenn Wachstum gleichzeitig mehr gesellschaftliche Wirkung bedeutet? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei „On the Way to New Work“ – heute mit Paul Bethke. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
1 Stunde 3 Minuten
Unser heutiger Gast hat Sozialwissenschaften an der Georg-August-Universität Göttingen studiert, mit Schwerpunkten in Marketing, Medienwissenschaft, Multimediarecht und Soziologie. Ein Auslandsstudium führte sie nach Valencia, berufliche Stationen schon während des Studiums unter anderem zu Airbus, Arla Foods und RTL. 2008 begann sie ihre Karriere bei Beiersdorf. Mehr als 13 Jahre arbeitete sie dort in unterschiedlichen Marketing- und Führungsrollen für Marken wie Hansaplast und NIVEA. Sie verantwortete Teams, Kampagnen und Markenführung und arbeitete zuletzt als Head of Shopper & Customer Marketing in Spanien. Ein Burn-out gab ihrem beruflichenund persönlichen Weg eine neue Richtung. Sie bildete sich zur systemischen Coach und Prozessbegleiterin weiter, später zur Stress-Coach und im Bereich integrative Frauengesundheit. Heute arbeitet sie als Autorin, Trainerin, Speakerin und Coach rund um Stress, mentale Gesundheit und Burnout-Prävention. Ihr aktuelles Buch trägt den Titel „Burnout beginnt früher, als du denkst“. Darin verbindet sie ihre eigene Burnout-Erfahrung mit Erkenntnissen aus Medizin, Psychologie und Stressforschung. Im Mittelpunkt steht eine Frage, die sehr gut zu unserem Podcast passt: Wie können wir leistungsfähig arbeiten und gleichzeitig gesund bleiben? Seit über neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In mehr als 570 Folgen haben wir mit über 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich weiter ändern muss. Warum merken viele Menschen erst so spät, dass aus dauerhaftem Stress echte Erschöpfung geworden ist? Welche Verantwortung tragen Führungskräfte und Organisationen für eine Arbeitskultur, in der Menschen leistungsfähig bleiben können? Und wie gelingt ein gesunder Umgang mit dem eigenen Leistungsanspruch, ohne dabei die Freude an Leistung zu verlieren? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Deshalb suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Christina Voß. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
59 Minuten
Unsere beiden heutigen Gäste sind Vater und Sohn. Der Vater verbrachte sein Berufsleben im österreichischen Staatsdienst. Er arbeitete bei der Zollwache, später bei Gendarmerie und der Polizei. Nach seiner Pensionierung zog er in die Schweiz und entdeckte dort eine neue Leidenschaft. Mit über 60 begann er, Bier zu brauen, gründete eine kleine Vereinsbrauerei und hat inzwischen mehr als 200 Sude gebraut. Der Sohn studierte Betriebswirtschaft in Linz und Managing Dynamic Organizations in Schweden. Seine berufliche Laufbahn führte ihn über Young & Rubicam und DDB in die Strategie- und Innovationsberatung. Heute beschäftigt er sich als Managing Partner von Frontira intensiv mit KI, Automatisierung und der Frage, wie Unternehmen neue Technologien praktisch nutzen können. Dann hatte der Sohn eine ziemlich verrückte Idee. Was passiert, wenn man die Erfahrung eines 68-jährigen Braumeisters mit einem autonomen KI-Agenten verbindet? Aus dieser Frage entstand das Bierprojekt “Lobster Lager”. Und aus einem kleinen Vater-Sohn-Experiment wurde innerhalb weniger Wochen eine Geschichte, die es bis auf die Bühne der NVIDIA GTC und in die Keynote von Jensen Huang schaffte. Seit über neun Jahren beschäftigen wir uns bei On the Way to New Work mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Was können unterschiedliche Generationen voneinander lernen, wenn beide Seiten bereit sind, ihre gewohnten Rollen zu verlassen? Wie verändern KI-Agenten unsere Fähigkeiten und damit auch die Art, wie wir künftig arbeiten? Und was können Unternehmen von einem 68-jährigen Hobbybrauer lernen, der einfach angefangen hat, mit KI zu experimentieren? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Deshalb suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute in einer gemeinsamen Folge mit Zoomer meets Boomer, meinem Sohn und Co-Host Oskar Trautmann und unseren Gästen Gerhard und Stefan Erschwendner. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
On the Way to New Work - Der Podcast über neue Arbeit

On the Way to New Work - Der Podcast über neue Arbeit

Wir sind zwei Unternehmer aus Hamburg, die von de…