111 Kilometer Akten. Der offizielle Podcast des Stasi-Unterlagen-Archivs Archiv

Ep. 12 - Der KSZE-Prozess und die DDR-Staatssicherheit
Im Sommer 1975 kam die "Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa" KSZE in Helsinki zu einem ersten Abschluss. Ost und West gingen aufeinander zu und verpflichteten sich, Grenzen zu respektieren und Menschenrechte allerorten zu gewährlei...
Ep. 11 - Arabische Studenten als IM der Stasi
In den 1980er Jahren rekrutierte das Ministerium für Staatssicherheit der DDR verstärkt Studierende aus dem arabischen Raum für als inoffizielle Mitarbeiter (IM). Die Politologin Dr. Susanne Hoffmann vom Leibniz-Zentrum Moderner Orient hat dieses wen...
Ep. 10 - Operative Psychologie
In der MfS-internen Juristischen Hochschule (JHS) wurde 1965 auch ein Lehrstuhl zur "operativen Psychologie" eingerichtet. Die Lehrinhalte sind u.a. in Audio-Mitschnitten erhalten. Wie die Stasi die Psychologie einsetzte, das analysiert die Historike...
Ep. 9 - Stasi-Akten für ein Datenbankprojekt
Im Rahmen des Forschungsverbundes "Landschaften der Verfolgung" wird erstmals in einem Datenbankprojekt eine quantitative und qualitative Bestandsaufnahme zur politischen Haft in der DDR erstellt. Dr. Michael Schäbitz leitet das Projekt, das als eine...
Ep. 8 - Akten für die Enkel der Revolution
Wie sehen eigentlich die Kinder und Enkelkinder der Menschen, die die DDR erlebt haben, die Friedliche Revolution und den Aktenzugang? Johannes Nichelmann (Autor "Nachwendekinder", Jg. 1989), Dr. Kathrin Cholotta (Initiative "Dritte Generation Ost",...
Ep. 7 - Recht und Gesetz
Günter Bormann  arbeitet seit 1993 beim BStU und ist heute Justiziar des Hauses. Er begleitete unter anderem einen langjährigen Rechtsstreit, bei dem  Altkanzler Helmut Kohl vor 20 Jahren die Herausgabe von Stasi-Unterlagen  zu seiner Person verhinde...
Ep. 6 - Der frühe Bundesnachrichtendienst und die DDR
Der erste westdeutsche Geheimdienst entstand 1946 im Auftrag der US-Amerikaner und hieß zunächst Organisation Gehlen. Was wusste die Organisation und der 1956 gegründete Bundesnachrichtendienst (BND) über die DDR und das Wirken der Stasi? In dieser F...
Ep. 5 - "14 Akten für nichts"
Im März 1989 stürzte der DDR-Flüchtling Winfried Freudenberg mit einem selbstgebauten Ballon in West-Berlin in den Tod. Die Autorin und Künstlerin Caroline Labusch hat die tragische Geschichte des letzten Mauertoten rekonstruiert. Im Gespräch reflekt...
Ep. 4 - Archivgeschichte und NS-Akten
Dr. Karsten Jedlitschka arbeitet seit 2007 beim BStU, zunächst im Archiv und seit 2017 betreut er die Anträge von Forschern und Journalisten, darunter auch solche zu Akten aus der NS-Zeit. Er hat zudem einen Faible für die Geschichte des Archivwesens
Ep. 3 - Wo ist meine Akte? Wie alles anfing
Ab dem Dezember 1989 besetzten mutige Bürgerinnen und Bürger die Dienststellen der Stasi in Erfurt und anderen Städten der DDR und schließlich im Machtzentrum des Ministeriums für Staatssicherheit in Berlin. In unserem Podcast kommen zwei Zeitzeugen...
Ep. 2 - Auf der Suche nach Quellen und Familiengeschichte
23 Stunden 10 Minuten
In Folge 2 spricht die Wissenschaftlerin Anne  Pfautsch mit Maximilian Schönherr über ihre Suche nach historischen  Quellen zur DDR-Fotografie und Familienforschung im  Stasi-Unterlagen-Archiv.
Ep. 1 - Woher kommt das Archiv und wohin geht es?
In der ersten Folge spricht Maximilian Schönherr mit dem  Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen Roland Jahn und Sprecherin Dagmar Hovestädt über ihre  Biographien und was sie mit dem Stasi-Unterlagen-Archiv verbinden und  wie es mit dem Archiv...
Ep. 0 - Einführung in den Podcast
Im Auftakt zum Podcast stellen die beiden Gastgeber, Dagmar Hovestädt, Sprecherin des BStU, und Maximilian Schönherr, freier Journalist und Gründer des Archivradios des SWR, die Idee zum Podcast und seine Inhalte vor.
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