aktuelle Informationen zur seelischen Gesundheit
Podcaster
Episoden
10.07.2026
1 Minute
Forschung in der Psychiatrie – das klingt nach Medikamentenstudien und Hirnscans. Doch was ist mit den Berufen, die im Alltag psychisch erkrankter Menschen oft am nächsten dran sind: Pflege, Soziale Arbeit, Ergotherapie und die vielen psychosozialen Therapien? Sie leisten enorm viel – haben aber, anders als Medizin und Psychotherapie, keine lange Forschungstradition. Und genau das wird zum Problem: Was nicht erforscht ist, verliert mit der Zeit an Anerkennung und an Finanzierung.
In dieser Folge sprechen Andreas und Werner mit Dr. Sebastian Voigt-Radloff – gelernter Ergotherapeut und heute Forscher am Universitätsklinikum Freiburg. Als langjähriger Mitarbeiter von Cochrane und heutiger Versorgungsforscher ist er ein Pionier für wissenschaftliches Arbeiten in den Therapieberufen. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, warum Forschung gerade in diesen Bereichen so wichtig ist, was es heißt, die eigene Arbeit an Evidenz auszurichten, welche Rolle Leitlinien und die Evidenz-Datenbank des Deutschen Verbandes Ergotherapie spielen – und warum sich die psychosozialen Berufe unbedingt aktiv in die Leitlinienarbeit einbringen sollten.
Ein Gespräch über Erfahrung und Evidenz, über Legitimation und Finanzierung – und über die Zukunft einer ganzen Berufsgruppe.
Unser Gast
Forschungsprofil Dr. Sebastian Voigt-Radloff (ResearchGate): https://www.researchgate.net/profile/Sebastian-Voigt-Radloff
Sektion Versorgungsforschung und Rehabilitationsforschung (SEVERA), Uniklinik Freiburg: https://www.uniklinik-freiburg.de/imbi/severa.html
E-Mail:sebastian.voigt@uniklinik-freiburg.de
Erwähnte Projekte
PrioPEG – Projektseite: https://priopeg.de/
PrioPEG bei der Uniklinik Freiburg: https://www.uniklinik-freiburg.de/imbi/severa/priopeg.html
Evidenz & Forschung in den Gesundheitsfachberufen
Cochrane Deutschland: https://www.cochrane.de/
Cochrane Deutschland – Seite speziell zu den Gesundheitsfachberufen (mit Forschungsleitfaden): https://www.cochrane.de/gesundheitsfachberufe
Cochrane Kompakt – verständliche Evidenz für alle: https://www.cochrane.org/de/evidence
Deutscher Verband Ergotherapie (DVE)
DVE – Startseite: https://www.dve.info/
DVE – Datenbank für evidenzbasierte Praxis (EBP-Datenbank): https://ebp.dve.info/
Leitlinien
AWMF – Portal der medizinisch-wissenschaftlichen Leitlinien in Deutschland: https://www.awmf.org/
In dieser Folge sprechen Andreas und Werner mit Dr. Sebastian Voigt-Radloff – gelernter Ergotherapeut und heute Forscher am Universitätsklinikum Freiburg. Als langjähriger Mitarbeiter von Cochrane und heutiger Versorgungsforscher ist er ein Pionier für wissenschaftliches Arbeiten in den Therapieberufen. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, warum Forschung gerade in diesen Bereichen so wichtig ist, was es heißt, die eigene Arbeit an Evidenz auszurichten, welche Rolle Leitlinien und die Evidenz-Datenbank des Deutschen Verbandes Ergotherapie spielen – und warum sich die psychosozialen Berufe unbedingt aktiv in die Leitlinienarbeit einbringen sollten.
Ein Gespräch über Erfahrung und Evidenz, über Legitimation und Finanzierung – und über die Zukunft einer ganzen Berufsgruppe.
Unser Gast
Forschungsprofil Dr. Sebastian Voigt-Radloff (ResearchGate): https://www.researchgate.net/profile/Sebastian-Voigt-Radloff
Sektion Versorgungsforschung und Rehabilitationsforschung (SEVERA), Uniklinik Freiburg: https://www.uniklinik-freiburg.de/imbi/severa.html
E-Mail:sebastian.voigt@uniklinik-freiburg.de
Erwähnte Projekte
PrioPEG – Projektseite: https://priopeg.de/
PrioPEG bei der Uniklinik Freiburg: https://www.uniklinik-freiburg.de/imbi/severa/priopeg.html
Evidenz & Forschung in den Gesundheitsfachberufen
Cochrane Deutschland: https://www.cochrane.de/
Cochrane Deutschland – Seite speziell zu den Gesundheitsfachberufen (mit Forschungsleitfaden): https://www.cochrane.de/gesundheitsfachberufe
Cochrane Kompakt – verständliche Evidenz für alle: https://www.cochrane.org/de/evidence
Deutscher Verband Ergotherapie (DVE)
DVE – Startseite: https://www.dve.info/
DVE – Datenbank für evidenzbasierte Praxis (EBP-Datenbank): https://ebp.dve.info/
Leitlinien
AWMF – Portal der medizinisch-wissenschaftlichen Leitlinien in Deutschland: https://www.awmf.org/
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12.06.2026
1 Minute
Andreas und Werner sprechen zum dritten Mal mit Jens Jüttner – und das aus gutem Grund: Seine beiden bisherigen Folgen (39 und 41) gehören zu den meistgehörten des Podcasts. Nach Krankheitsbeginn, akuten Phasen und Genesung geht es diesmal um eine entscheidende Frage: Wie übernimmt man nach einer schweren psychischen Erkrankung wieder selbst das Steuer?
Jens ist bei diesem Thema Fachmann in mehrfacher Hinsicht: Er ist selbst betroffen gewesen und kennt die Erkrankung aus eigener Erfahrung. Gleichzeitig ist er Jurist, Betriebswirt, Autor und heute als EX-IN-Genesungsbegleiter – als Experte aus Erfahrung – in der Psychiatrie tätig. So erlebt er Empowerment aus einer doppelten Perspektive: in der Begleitung von Klientinnen und Klienten und immer wieder bei sich selbst.
Gemeinsam füllen die drei den oft abstrakten Begriff „Empowerment“ mit konkretem Leben: vom Weg aus dem Kontrollverlust zurück zur Selbstbestimmung, über das Verstehen der eigenen Frühwarnzeichen und das Mitentscheiden bei der Behandlung bis hin zum Umgang mit Stigma und Selbststigma. Es geht um Selbstwirksamkeit, Hoffnung und Sinn – aber auch ehrlich um die Grenzen von Empowerment, das niemals zum neuen Druck werden darf. Und um einen befreienden Gedanken von Jens: dass Recovery ein nie abgeschlossener Prozess sein darf – und das vollkommen in Ordnung ist. Eine Mut machende Folge für Betroffene, Angehörige und Fachleute.
Unser Gast
Jens Jüttner (Autor & Referent): https://www.jensjuettner.com/
Buch: „Als ich aus der Zeit fiel – Mein Weg durch die paranoide Schizophrenie“ (pinguletta Verlag, ISBN 978-3-948063-11-5).
pinguletta Verlag: https://www.pinguletta-verlag.de/
Empowerment, Recovery & Peer-Arbeit
EX-IN Deutschland (Genesungsbegleitung / Experten aus Erfahrung): https://ex-in.de/
Andreas Knuf: „Empowerment und Recovery“ (Psychiatrie Verlag): https://psychiatrie-verlag.de/product/recovery-und-empowerment/
Hintergrund zum Krankheitsbild
psychenet.de – Was ist eine Psychose?: https://www.psychenet.de/de/entscheidungshilfen/entscheidungshilfe-psychose/was-ist-eine-psychose/was-ist-eine-psychose-2.html
Unsere früheren Folgen mit Jens Jüttner
Folge 39 – Schizophrenie Teil 1: Krankheitsbeginn und akute Phasen
Folge 41 – Schizophrenie Teil 2: Krankheitsbewältigung, Genesung und Teilhabe am Leben in der Gesellschaft
Jens ist bei diesem Thema Fachmann in mehrfacher Hinsicht: Er ist selbst betroffen gewesen und kennt die Erkrankung aus eigener Erfahrung. Gleichzeitig ist er Jurist, Betriebswirt, Autor und heute als EX-IN-Genesungsbegleiter – als Experte aus Erfahrung – in der Psychiatrie tätig. So erlebt er Empowerment aus einer doppelten Perspektive: in der Begleitung von Klientinnen und Klienten und immer wieder bei sich selbst.
Gemeinsam füllen die drei den oft abstrakten Begriff „Empowerment“ mit konkretem Leben: vom Weg aus dem Kontrollverlust zurück zur Selbstbestimmung, über das Verstehen der eigenen Frühwarnzeichen und das Mitentscheiden bei der Behandlung bis hin zum Umgang mit Stigma und Selbststigma. Es geht um Selbstwirksamkeit, Hoffnung und Sinn – aber auch ehrlich um die Grenzen von Empowerment, das niemals zum neuen Druck werden darf. Und um einen befreienden Gedanken von Jens: dass Recovery ein nie abgeschlossener Prozess sein darf – und das vollkommen in Ordnung ist. Eine Mut machende Folge für Betroffene, Angehörige und Fachleute.
Unser Gast
Jens Jüttner (Autor & Referent): https://www.jensjuettner.com/
Buch: „Als ich aus der Zeit fiel – Mein Weg durch die paranoide Schizophrenie“ (pinguletta Verlag, ISBN 978-3-948063-11-5).
pinguletta Verlag: https://www.pinguletta-verlag.de/
Empowerment, Recovery & Peer-Arbeit
EX-IN Deutschland (Genesungsbegleitung / Experten aus Erfahrung): https://ex-in.de/
Andreas Knuf: „Empowerment und Recovery“ (Psychiatrie Verlag): https://psychiatrie-verlag.de/product/recovery-und-empowerment/
Hintergrund zum Krankheitsbild
psychenet.de – Was ist eine Psychose?: https://www.psychenet.de/de/entscheidungshilfen/entscheidungshilfe-psychose/was-ist-eine-psychose/was-ist-eine-psychose-2.html
Unsere früheren Folgen mit Jens Jüttner
Folge 39 – Schizophrenie Teil 1: Krankheitsbeginn und akute Phasen
Folge 41 – Schizophrenie Teil 2: Krankheitsbewältigung, Genesung und Teilhabe am Leben in der Gesellschaft
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15.05.2026
1 Minute
Psychische Erkrankungen betreffen nie nur eine Person – sie verändern das Leben aller, die nah dabei sind. In dieser Folge sprechen Werner und Andreas mit Andrea, die als Angehörige hautnah erlebt hat, was es bedeutet, wenn ein geliebter Mensch psychisch erkrankt. Andrea erzählt offen über Sorge, Erschöpfung, Schuldgefühle und die Suche nach Hilfe – aber auch darüber, was Kraft gegeben hat. Eine Folge, die zeigt: Angehörige brauchen nicht nur starke Nerven, sondern auch starke Unterstützung.
Angebote für Angehörige
EX-IN Hamburg: Die von Andrea gemachte Aus-/Fortbildung https://ex-in-hamburg.net/angehoerigenbegleitung
und Angehörigenbegleitung in der Praxis EX-IN Hamburg: https://ex-in-hamburg.net/angehoerigenbegleitung-2
Fragen direkt an Andrea: Andrea.Roosch@web.de
BApK – Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen e.V. Der wichtigste Bundesverband für Angehörige – mit Beratung, Selbsthilfe-Vermittlung und der telefonischen Beratungshotline „SeeleFon". https://www.bapk.de SeeleFon: 0228 71002424
NAKOS – Nationale Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe Bundesweite Vermittlung lokaler Selbsthilfegruppen und -kontaktstellen. https://www.nakos.de
psychenet – Selbsthilfe, Trialog und Hilfe für Angehörige https://psychenet.de/de/hilfe-finden/hilfesystem-im-ueberblick/selbsthilfe-und-trialog.html
Telefonseelsorge (kostenlos, 24/7, anonym) 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222
Hintergrund: MUT-TOUR (über die wir Andrea kennengelernt haben)
https://www.mut-tour.de Unsere frühere Folge zur MUT-TOUR: https://open.spotify.com/episode/41fKbLTGE2tcPaMUj8DSUx
Podcast „Psychiatrie im Alltag" https://andreas-pfeiffer.de/?page_id=1033
Angebote für Angehörige
EX-IN Hamburg: Die von Andrea gemachte Aus-/Fortbildung https://ex-in-hamburg.net/angehoerigenbegleitung
und Angehörigenbegleitung in der Praxis EX-IN Hamburg: https://ex-in-hamburg.net/angehoerigenbegleitung-2
Fragen direkt an Andrea: Andrea.Roosch@web.de
BApK – Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen e.V. Der wichtigste Bundesverband für Angehörige – mit Beratung, Selbsthilfe-Vermittlung und der telefonischen Beratungshotline „SeeleFon". https://www.bapk.de SeeleFon: 0228 71002424
NAKOS – Nationale Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe Bundesweite Vermittlung lokaler Selbsthilfegruppen und -kontaktstellen. https://www.nakos.de
psychenet – Selbsthilfe, Trialog und Hilfe für Angehörige https://psychenet.de/de/hilfe-finden/hilfesystem-im-ueberblick/selbsthilfe-und-trialog.html
Telefonseelsorge (kostenlos, 24/7, anonym) 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222
Hintergrund: MUT-TOUR (über die wir Andrea kennengelernt haben)
https://www.mut-tour.de Unsere frühere Folge zur MUT-TOUR: https://open.spotify.com/episode/41fKbLTGE2tcPaMUj8DSUx
Podcast „Psychiatrie im Alltag" https://andreas-pfeiffer.de/?page_id=1033
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17.04.2026
1 Minute
In unserer ersten KI-Folge im Januar 2026 haben wir mit ChatGPT selbst über die Möglichkeiten und Grenzen von Künstlicher Intelligenz in der Psychiatrie gesprochen. Die positive Resonanz und der Wunsch vieler Hörerinnen und Hörer nach mehr Praxisbezug haben uns motiviert, das Thema zu vertiefen.
Diesmal haben wir Theodor Schöwitz zu Gast – Sozialarbeiter, Masterstudent im Bereich „Digitalisierung in der Sozialen Arbeit" und Mitgründer des Start-ups Sozial KI. Gemeinsam mit seinen Kollegen Philipp Engelsberg und Niclas Höhl hat er SoKI entwickelt: ein KI-basiertes Assistenzsystem, das speziell für die Sozialwirtschaft und psychiatrische Einrichtungen konzipiert wurde.
Im Gespräch erfahren wir, was SoKI konkret leisten kann – von der automatisierten Dokumentation über Schreibassistenz bei Sozialberichten bis hin zur Sprachtranskription von Klientengesprächen mit CaseVoice. Theo erklärt, warum ein europäischer Serverstandort allein nicht ausreicht, um Datenschutz wirklich zu gewährleisten, was der US Cloud Act für psychiatrische Einrichtungen bedeutet und wie SoKI mit Open-Source-Technologie und rein europäischen Partnern echte Datensouveränität sicherstellt.
Besonders spannend: die Erfahrungen aus der Praxis – wie Fachkräfte auf KI reagieren, wo die größten Vorbehalte liegen und wo KI tatsächlich mehr Zeit für die direkte Arbeit mit Menschen schafft. Theo macht dabei deutlich, wo die Grenzen liegen und warum KI die menschliche Beziehungsarbeit unterstützen, aber niemals ersetzen kann.
Eine praxisnahe Folge für alle, die wissen möchten, wie KI schon heute sicher und sinnvoll in der psychiatrischen Versorgung eingesetzt werden kann – und was dabei zu beachten ist.
Gast dieser Folge: Theodor Schöwitz – B.A. Soziale Arbeit, Student im M.A. Digitalisierung in der Sozialen Arbeit (DHBW CAS), Mitgründer und technischer Leiter von Sozial KI
Sozial KI – KI für die Soziale Arbeit: https://www.sozial-ki.de/ SoKI – KI-basiertes Assistenzsystem für Schreiben und Dokumentieren in der Sozialwirtschaft, DSGVO- und KI-VO-konform
SoKI CaseVoice – Audiotranskription für das Sozialwesen: https://www.sozial-ki.de/casevoice Sichere Sprach- und Audiotranskription für Klientengespräche, Teamsitzungen und Fallbesprechungen
EU-KI-Verordnung (AI Act) – Überblick: https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/policies/regulatory-framework-ai Informationen der EU-Kommission zum regulatorischen Rahmen für Künstliche Intelligenz
Bundesbeauftragte für den Datenschutz – KI und Datenschutz: https://www.bfdi.bund.de/ Informationen zum Datenschutz beim Einsatz von KI-Systemen in Deutschland
DHBW CAS – Master Digitalisierung in der Sozialen Arbeit: https://www.cas.dhbw.de/sozialwesen/ Informationen zum Masterstudiengang, in dem die Gründer von Sozial KI studieren
Unsere erste KI-Folge: Im Januar 2026, Folge 65, haben wir ChatGPT als Gesprächspartnerin in unseren Podcast eingeladen – ein Experiment, das den Anstoß für die heutige Folge gab.
Diesmal haben wir Theodor Schöwitz zu Gast – Sozialarbeiter, Masterstudent im Bereich „Digitalisierung in der Sozialen Arbeit" und Mitgründer des Start-ups Sozial KI. Gemeinsam mit seinen Kollegen Philipp Engelsberg und Niclas Höhl hat er SoKI entwickelt: ein KI-basiertes Assistenzsystem, das speziell für die Sozialwirtschaft und psychiatrische Einrichtungen konzipiert wurde.
Im Gespräch erfahren wir, was SoKI konkret leisten kann – von der automatisierten Dokumentation über Schreibassistenz bei Sozialberichten bis hin zur Sprachtranskription von Klientengesprächen mit CaseVoice. Theo erklärt, warum ein europäischer Serverstandort allein nicht ausreicht, um Datenschutz wirklich zu gewährleisten, was der US Cloud Act für psychiatrische Einrichtungen bedeutet und wie SoKI mit Open-Source-Technologie und rein europäischen Partnern echte Datensouveränität sicherstellt.
Besonders spannend: die Erfahrungen aus der Praxis – wie Fachkräfte auf KI reagieren, wo die größten Vorbehalte liegen und wo KI tatsächlich mehr Zeit für die direkte Arbeit mit Menschen schafft. Theo macht dabei deutlich, wo die Grenzen liegen und warum KI die menschliche Beziehungsarbeit unterstützen, aber niemals ersetzen kann.
Eine praxisnahe Folge für alle, die wissen möchten, wie KI schon heute sicher und sinnvoll in der psychiatrischen Versorgung eingesetzt werden kann – und was dabei zu beachten ist.
Gast dieser Folge: Theodor Schöwitz – B.A. Soziale Arbeit, Student im M.A. Digitalisierung in der Sozialen Arbeit (DHBW CAS), Mitgründer und technischer Leiter von Sozial KI
Sozial KI – KI für die Soziale Arbeit: https://www.sozial-ki.de/ SoKI – KI-basiertes Assistenzsystem für Schreiben und Dokumentieren in der Sozialwirtschaft, DSGVO- und KI-VO-konform
SoKI CaseVoice – Audiotranskription für das Sozialwesen: https://www.sozial-ki.de/casevoice Sichere Sprach- und Audiotranskription für Klientengespräche, Teamsitzungen und Fallbesprechungen
EU-KI-Verordnung (AI Act) – Überblick: https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/policies/regulatory-framework-ai Informationen der EU-Kommission zum regulatorischen Rahmen für Künstliche Intelligenz
Bundesbeauftragte für den Datenschutz – KI und Datenschutz: https://www.bfdi.bund.de/ Informationen zum Datenschutz beim Einsatz von KI-Systemen in Deutschland
DHBW CAS – Master Digitalisierung in der Sozialen Arbeit: https://www.cas.dhbw.de/sozialwesen/ Informationen zum Masterstudiengang, in dem die Gründer von Sozial KI studieren
Unsere erste KI-Folge: Im Januar 2026, Folge 65, haben wir ChatGPT als Gesprächspartnerin in unseren Podcast eingeladen – ein Experiment, das den Anstoß für die heutige Folge gab.
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20.03.2026
1 Minute
Charity-Folge im Rahmen des Podcasthon 2026
Stell dir vor, du sitzt auf einem Tandem und fährst mit einem fremden Menschen durch die deutsche Landschaft. Ihr teilt euch nicht nur den Tritt, sondern auch Geschichten – über das Leben, über Krisen, über Mut. Genau das passiert jeden Sommer auf der MUT-TOUR.
In dieser besonderen Folge – unserer Charity-Folge im Rahmen des Podcasthon, dem größten Charity-Event der Podcast-Welt – sprechen wir mit Franziska Radczun aus der Projektleitung der MUT-TOUR. Seit 2012 fahren Menschen mit und ohne Depressionserfahrung gemeinsam auf Tandems quer durch Deutschland. Sie zelten zusammen, kochen zusammen und leisten täglich Öffentlichkeitsarbeit für einen offeneren Umgang mit psychischen Erkrankungen.
Franzi erklärt, wie ein typischer Tour-Tag aussieht, wer mitmachen kann, wie die Teams zusammengestellt werden und warum ausgerechnet Tandemfahren und Zelten Menschen dabei helfen, über Depression ins Gespräch zu kommen. Außerdem erfahren wir, was hinter dem MUT-ATLAS und den MUT-GRUPPEN steckt und warum die MUT-TOUR 2015 den DGPPN-Antistigmapreis gewonnen hat.
Eine Folge, die Lust macht, selbst aktiv zu werden – ob auf dem Tandem, zu Fuß oder einfach, indem man anfängt, offen über psychische Gesundheit zu sprechen.
Gästin dieser Folge:
Franziska Radczun, Projektleitung MUT-TOUR / Mut fördern e.V.
Charity-Event:
Podcasthon 2026 – Das größte Charity-Event der Podcast-Welt: www.podcasthon.org
MUT-TOUR – Mitmachen und Informieren:
MUT-TOUR Hauptseite: www.mut-tour.de Die MUT-TOUR 2026 – Termine und Strecke: www.mut-tour.de/die-mut-tour/die-aktuelle-mut-tour Tandemteam – 7 Tage mitfahren: www.mut-tour.de/7-tage-mitmachen/tandem-team MIT-MACH-Wochenenden 2026 (Voraussetzung für Etappenteilnahme): www.mut-tour.de/7-tage-mitmachen/mit-mach-wochenende Aktionstage & Mitfahr-Aktionen (1 Tag mitmachen): www.mut-tour.de/einfach-dabei-sein Spenden für die MUT-TOUR: www.mut-tour.de/spenden
Mut fördern e.V. – Weitere Angebote:
Mut fördern e.V. (Trägerverein): www.mut-foerdern.de MUT-ATLAS – Psychosozialer Online-Wegweiser: www.mut-atlas.de MUT-GRUPPEN – Selbsthilfegruppen mit Bewegung: www.mut-gruppen.de
Hilfsangebote:
Telefonseelsorge: 0800-1110111 oder 0800-1110222 (24/7, kostenlos, anonym) Krisenlinks der MUT-TOUR: www.mut-tour.de/krisenlinks Deutsche Depressionshilfe: www.deutsche-depressionshilfe.de
Unser Podcast:
Psychiatrie im Alltag: https://andreas-pfeiffer.de/?page_id=1033
Stell dir vor, du sitzt auf einem Tandem und fährst mit einem fremden Menschen durch die deutsche Landschaft. Ihr teilt euch nicht nur den Tritt, sondern auch Geschichten – über das Leben, über Krisen, über Mut. Genau das passiert jeden Sommer auf der MUT-TOUR.
In dieser besonderen Folge – unserer Charity-Folge im Rahmen des Podcasthon, dem größten Charity-Event der Podcast-Welt – sprechen wir mit Franziska Radczun aus der Projektleitung der MUT-TOUR. Seit 2012 fahren Menschen mit und ohne Depressionserfahrung gemeinsam auf Tandems quer durch Deutschland. Sie zelten zusammen, kochen zusammen und leisten täglich Öffentlichkeitsarbeit für einen offeneren Umgang mit psychischen Erkrankungen.
Franzi erklärt, wie ein typischer Tour-Tag aussieht, wer mitmachen kann, wie die Teams zusammengestellt werden und warum ausgerechnet Tandemfahren und Zelten Menschen dabei helfen, über Depression ins Gespräch zu kommen. Außerdem erfahren wir, was hinter dem MUT-ATLAS und den MUT-GRUPPEN steckt und warum die MUT-TOUR 2015 den DGPPN-Antistigmapreis gewonnen hat.
Eine Folge, die Lust macht, selbst aktiv zu werden – ob auf dem Tandem, zu Fuß oder einfach, indem man anfängt, offen über psychische Gesundheit zu sprechen.
Gästin dieser Folge:
Franziska Radczun, Projektleitung MUT-TOUR / Mut fördern e.V.
Charity-Event:
Podcasthon 2026 – Das größte Charity-Event der Podcast-Welt: www.podcasthon.org
MUT-TOUR – Mitmachen und Informieren:
MUT-TOUR Hauptseite: www.mut-tour.de Die MUT-TOUR 2026 – Termine und Strecke: www.mut-tour.de/die-mut-tour/die-aktuelle-mut-tour Tandemteam – 7 Tage mitfahren: www.mut-tour.de/7-tage-mitmachen/tandem-team MIT-MACH-Wochenenden 2026 (Voraussetzung für Etappenteilnahme): www.mut-tour.de/7-tage-mitmachen/mit-mach-wochenende Aktionstage & Mitfahr-Aktionen (1 Tag mitmachen): www.mut-tour.de/einfach-dabei-sein Spenden für die MUT-TOUR: www.mut-tour.de/spenden
Mut fördern e.V. – Weitere Angebote:
Mut fördern e.V. (Trägerverein): www.mut-foerdern.de MUT-ATLAS – Psychosozialer Online-Wegweiser: www.mut-atlas.de MUT-GRUPPEN – Selbsthilfegruppen mit Bewegung: www.mut-gruppen.de
Hilfsangebote:
Telefonseelsorge: 0800-1110111 oder 0800-1110222 (24/7, kostenlos, anonym) Krisenlinks der MUT-TOUR: www.mut-tour.de/krisenlinks Deutsche Depressionshilfe: www.deutsche-depressionshilfe.de
Unser Podcast:
Psychiatrie im Alltag: https://andreas-pfeiffer.de/?page_id=1033
Mehr
Über diesen Podcast
Psychiatrische Krisen sind alltäglich… über ein Drittel aller EU
Bürger sind im Laufe des Lebens von einer behandlungsbedürftigen
psychiatrischen Erkrankung betroffen. Andersherum wirken sich
seelische Erkrankungen stark auf den Alltag der Menschen aus, die
davon betroffenen sind. Andreas Pfeiffer (Ergotherapeut) und Werner
Höhl (Psychologe) wollen durch Gespräche mit Experten über die
Auswirkungen auf den Alltag, Herausforderungen und Chancen
informieren.
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