Der Kopf entscheidet: Mentale Techniken für High Performance

Der Kopf entscheidet: Mentale Techniken für High Performance

vor 20 Stunden
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Beschreibung

vor 20 Stunden

In dieser Podcast-Folge werden mentale Werkzeuge und Techniken
vorgestellt, um mit Druck und Lampenfieber umzugehen. Ich erkläre
die Unterschiede zwischen diesen beiden Zuständen und gebe
praktische Tipps, wie man sie bewältigen kann. Der Fokus in der
Podcastfolge liegt auf Strategien wie Wenn-Dann-Plänen,
Visualisierung und Körpersprache.


Key Takeaways



Druck vs. Lampenfieber: Druck entsteht durch
äußere oder innere Erwartungen und Konsequenzen, oft ausgelöst
durch Ziele, Deadlines oder Konkurrenz. Er kann motivieren
(Eustress) oder blockieren (Distress). Lampenfieber hingegen
ist eine körperliche und emotionale Aktivierung, die oft mit
sozialer Bewertungsangst verbunden ist.


Umgang mit Druck: Bei Druck helfen
Priorisierung, klare Entscheidungen, ausreichende Regeneration
und Schlaf (vor wichtigen Auftritten). Das Training von
Resilienz sind ebenfalls wichtig, um mit den Anforderungen
besser umgehen zu können.


Umgang mit Lampenfieber: Gegen Lampenfieber
werden Atemübungen, Meditation und eine gründliche Vorbereitung
(mental, technisch, räumlich) empfohlen. Es ist wichtig, den
Fokus nach außen zu richten, Auftritte zu üben und die
körperliche Aktivierung bewusst zu kontrollieren.


Wenn-Dann-Pläne: Wenn-Dann-Pläne helfen, Druck
und Stress zu reduzieren, indem man klare Verhaltensweisen für
bestimmte Situationen festlegt. Zum Beispiel: ‚Wenn meine
Gedanken abschweifen, richte ich meinen Fokus auf meine
Atmung.‘


Visualisierung: Das Gehirn unterscheidet kaum
zwischen realen und vorgestellten Bildern. Man kann den
„Prozess“ eines Auftritts (z.B. das Betreten der Bühne, der
Stand, der Blick ins Publikum) oder auch Ergebnisse (z.B. ein
erfolgreicher Deal) visualisieren. Dies hilft, auf mögliche
Fehler und Pannen vorbereitet zu sein.


Körpersprache nutzen: Auch wenn man sich
unsicher fühlt, kann die bewusste Steuerung der Körpersprache
(aufrechte Haltung, Schulterblätter zurück, Blick nach vorne)
nach innen wirken und das Selbstvertrauen stärken.


Selbstvertrauen stärken: Das Selbstvertrauen
sollte nicht von externen Ergebnissen oder Rückmeldungen
abhängig gemacht werden, da dies Macht nach außen abgibt. Es
ist wichtig, sich seiner eigenen Stärken, Fähigkeiten und
Erfolge & Fortschritte bewusst zu sein und stolz darauf zu
sein, unabhängig von der Anerkennung anderer.



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