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42 Minuten
𝗚𝗲𝗹𝗱 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗮𝗻𝗹𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗵𝗲𝗶𝘀𝘀𝘁: 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗴𝗮𝗿𝗮𝗻𝘁𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲 𝗠𝗶𝗻𝘂𝘀𝗿𝗲𝗻𝗱𝗶𝘁𝗲 𝗲𝗶𝗻𝗳𝗮𝗵𝗿𝗲𝗻.Was macht man, wenn mitten in der Finanzkrise 2008 die eigene Bank plötzlich führungslos dasteht – und man als junger Portfoliomanager Hunderte Milliarden Franken mitverantwortet?In dieser Folge von Springbreak spricht Reto Spring mit Alain Beyeler, CEO von Finpact, über die Lehren aus der Finanzkrise bei der UBS, warum 80 % des Anlageerfolgs reiner Zufall sind – und wieso ausgerechnet die Generation 50+ beim Investieren am meisten zu verlieren hat.𝗚𝗮𝘀𝘁: Alain Beyeler ist seit 2020 CEO der Finpact AG, einem FINMA-regulierten Vermögensverwalter und Spin-off der Universität St. Gallen, spezialisiert auf die digitale Geldanlage für die Generation 50+. Zuvor war er acht Jahre Lead Fund Manager bei GAM sowie tätig bei Credit Suisse, Finreon und UBS. Er hält einen Master in Banking and Finance der Universität St. Gallen.Alain Beyeler: https://www.linkedin.com/in/alainbeyeler/ Website: https://finpact.ch/𝗪𝗶𝗿 𝘀𝗽𝗿𝗲𝗰𝗵𝗲𝗻 ü𝗯𝗲𝗿:wie die Finanzkrise 2008 bei der UBS am Paradeplatz sein Bild von der Finanzwelt für immer veränderte,warum 80 % des Anlageerfolgs auf Glück beruhen – und weshalb man das Fundament trotzdem perfekt bauen muss,weshalb ein Fehler bei der Geldanlage mit 50+ nicht mehr durch Erwerbseinkommen kompensiert werden kann,wie ein persönlicher Anruf seiner Mutter zur Initialzündung für Finpact wurde,warum ein Vermögenscoach gemäss einer Vanguard-Studie bis zu 3 % Mehrrendite pro Jahr bringen kann,wo die Grenzen von KI in der Geldanlage liegen – und warum ihr ein Gewissen fehlt,und weshalb „kein Risiko eingehen" das grösste Risiko von allen ist.𝘚𝘱𝘳𝘪𝘯𝘨𝘣𝘳𝘦𝘢𝘬 𝘪𝘴𝘵 𝘬𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘗𝘢𝘳𝘵𝘺𝘳𝘦𝘪𝘴𝘦, 𝘴𝘰𝘯𝘥𝘦𝘳𝘯 𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘣𝘦𝘸𝘶𝘴𝘴𝘵𝘦 𝘈𝘶𝘴𝘻𝘦𝘪𝘵 𝘻𝘶𝘮 𝘕𝘢𝘤𝘩𝘥𝘦𝘯𝘬𝘦𝘯. 𝘎𝘦𝘴𝘱𝘳ä𝘤𝘩𝘦 ü𝘣𝘦𝘳 𝘎𝘦𝘭𝘥, 𝘝𝘦𝘳𝘢𝘯𝘵𝘸𝘰𝘳𝘵𝘶𝘯𝘨 𝘶𝘯𝘥 𝘭𝘢𝘯𝘨𝘧𝘳𝘪𝘴𝘵𝘪𝘨𝘦 𝘗𝘦𝘳𝘴𝘱𝘦𝘬𝘵𝘪𝘷𝘦𝘯 – 𝘳𝘶𝘩𝘪𝘨, 𝘦𝘩𝘳𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘶𝘯𝘥 𝘰𝘩𝘯𝘦 𝘝𝘦𝘳𝘬𝘢𝘶𝘧𝘴𝘢𝘨𝘦𝘯𝘥𝘢.Sponsoren:Outfit: https://fieldingandnicholson.com/zurich/Schuhe: https://risch-shoes.ch/Copyright Reto Spring | 2026Produziert von VidMa GmbHhttps://www.vidma.ch/
53 Minuten
𝗪𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗭𝗲𝗶𝘁 𝗮𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗹𝗹, 𝗮𝗻 𝗱𝗲𝗺 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝘀𝗶𝗲 𝘃𝗼𝗿ü𝗯𝗲𝗿.

Stell dir vor, du erwachst 25 Jahre lang jeden Morgen – und weisst nicht wozu. Genau davor warnt der 82-jährige Philosoph Ludwig Hasler: Wir stecken, sagt er, in der Midlifekrise der Moderne.

In dieser Folge von Springbreak spricht Reto Spring mit Ludwig Hasler darüber, warum die Zukunft ihren Glanz verloren hat, weshalb nur 10 % der über 80-Jährigen als „erfolgreich alt" gelten – und warum kein Mensch auf dem Sterbebett an seinen Porsche Cayenne denkt.

𝗚𝗮𝘀𝘁: Ludwig Hasler ist Schweizer Philosoph und Publizist, ehemaliger Philosophie-Dozent an den Universitäten Bern und Zürich sowie langjähriger Chefredaktor beim St. Galler Tagblatt und der Weltwoche. Heute ist er gefragter Redner, Kolumnist bei CH Media und Autor des Bestsellers „Für ein Alter, das noch was vorhat" sowie von „Jung & Alt".

Ludwig Hasler: https://ch.linkedin.com/in/ludwig-hasler-2b5435153

Website: https://ludwighasler.ch/

𝗪𝗶𝗿 𝘀𝗽𝗿𝗲𝗰𝗵𝗲𝗻 ü𝗯𝗲𝗿:

- warum wir als Gesellschaft in einer „Midlifekrise der Moderne" stecken,

- weshalb Frühpensionierte ohne Aufgabe schneller kränker werden,

- was der „reziproke Egoismus" mit einem erfüllten Alter zu tun hat,

- warum Erfahrung etwas grundlegend anderes ist als blosses Wissen,

- wieso Longevity nur mit einem Sinn im Leben wirklich etwas bringt,

- wie das japanische Modell der stufenweisen Pensionierung aussieht,

- und weshalb Humor im Alter unverzichtbar ist.

𝘚𝘱𝘳𝘪𝘯𝘨𝘣𝘳𝘦𝘢𝘬 𝘪𝘴𝘵 𝘬𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘗𝘢𝘳𝘵𝘺𝘳𝘦𝘪𝘴𝘦, 𝘴𝘰𝘯𝘥𝘦𝘳𝘯 𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘣𝘦𝘸𝘶𝘴𝘴𝘵𝘦 𝘈𝘶𝘴𝘻𝘦𝘪𝘵 𝘻𝘶𝘮 𝘕𝘢𝘤𝘩𝘥𝘦𝘯𝘬𝘦𝘯. 𝘎𝘦𝘴𝘱𝘳ä𝘤𝘩𝘦 ü𝘣𝘦𝘳 𝘎𝘦𝘭𝘥, 𝘝𝘦𝘳𝘢𝘯𝘵𝘸𝘰𝘳𝘵𝘶𝘯𝘨 𝘶𝘯𝘥 𝘭𝘢𝘯𝘨𝘧𝘳𝘪𝘴𝘵𝘪𝘨𝘦 𝘗𝘦𝘳𝘴𝘱𝘦𝘬𝘵𝘪𝘷𝘦𝘯 – 𝘳𝘶𝘩𝘪𝘨, 𝘦𝘩𝘳𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘶𝘯𝘥 𝘰𝘩𝘯𝘦 𝘝𝘦𝘳𝘬𝘢𝘶𝘧𝘴𝘢𝘨𝘦𝘯𝘥𝘢.

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43 Minuten
𝗙𝗿𝗲𝗶𝗵𝗲𝗶𝘁 𝘃𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝘄𝗶𝗻𝗱𝗲𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗮𝘂𝗳 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗦𝗰𝗵𝗹𝗮𝗴 – 𝘀𝗶𝗲 𝘃𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝘄𝗶𝗻𝗱𝗲𝘁 𝗦𝘁ü𝗰𝗸 𝗳ü𝗿 𝗦𝘁ü𝗰𝗸.

Was passiert, wenn der Sohn eines Saisonniers zum Präsidenten der Zürcher FDP wird und trotzdem sagt, er sei nie wirklich integriert gewesen, weil er von Anfang an dazugehörte?

In dieser Folge von Springbreak spricht Reto Spring mit Përparim Avdili über Genossenschaftswohnungen für Besserverdienende, eine Stadtverwaltung, die schneller wächst als die Wirtschaft, und warum es Zürich vielleicht erst schlechter gehen muss, bevor es wieder besser wird.

𝗚𝗮𝘀𝘁: Përparim Avdili ist Präsident der FDP Stadt Zürich und Mitglied des Gemeinderats, kürzlich mit über 47'000 Stimmen wiedergewählt. Hauptberuflich ist er CFO und Mitglied der Geschäftsleitung bei der LIPS, einem Berufsbildungsunternehmen mit rund 1'300 Lernenden. Als zehn Monate altes Baby kam er mit seinen albanischen Eltern in die Schweiz – und ist seither Stadtzürcher durch und durch.

Përparim Avdili: https://www.linkedin.com/in/perparimavdili/

𝗪𝗶𝗿 𝘀𝗽𝗿𝗲𝗰𝗵𝗲𝗻 ü𝗯𝗲𝗿:warum sich Përparim trotz albanischer Wurzeln nie als „nicht integriert" gefühlt hat,wieso er sich für die FDP statt für linke Parteien entschieden hat,wie Genossenschaftswohnungen heute auch Haushalte mit einem Viertelmillionen-Einkommen subventionieren,warum die Zürcher Stadtverwaltung schneller wächst als Bevölkerung und Wirtschaft zusammen,wieso der Finanzplatz Zürich politisch zu wenig Wertschätzung bekommt,was bei Verkehrs- und Kulturpolitik in der Stadt schiefläuft,und warum es Zürich erst schlechter gehen muss, bevor sich etwas ändert.

Springbreak ist keine Partyreise, sondern eine bewusste Auszeit zum Auftanken, Nachdenken und Einordnen. Host Reto Spring spricht mit spannenden Persönlichkeiten über Entscheidungen, Haltung und das, was wirklich Bestand hat – ruhig, ehrlich und ohne Verkaufsagenda.

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(00:00) Wer ist Përparim Avdili?

(06:17) Warum FDP: Identität, Integration & die Willensnation Schweiz

(15:02) Wohnungsnot, das Stadion-Debakel & Zürichs Verschuldung

(20:12) Steuerwettbewerb, Verwaltungswachstum & Standortattraktivität

(26:02) Finanzbildung, Schulqualität & Kulturpolitik in Zürich

(35:07) Nachhaltige Finanzen, Verkehr & Schlusswort zur Freiheit
52 Minuten
𝗠𝗶𝗹𝗹𝗶𝘀𝗲𝗸𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝗲𝗻. 𝗨𝗻𝗱 𝗱𝗮𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗵ö𝗿𝗲𝗻 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗻𝘂𝗿 𝗻𝗼𝗰𝗵, 𝘄𝗮𝘀 𝘀𝗶𝗲 𝗵ö𝗿𝗲𝗻 𝘄𝗼𝗹𝗹𝗲𝗻.

Was passiert, wenn du in die falsche Schublade rutschst – und dein Gegenüber gar nicht mehr zuhört, sondern nur noch nach Bestätigung sucht, dass es richtig lag?

In dieser Folge von Springbreak spricht Reto Spring mit Sandra Huber, Expertin für den ersten Eindruck, über die SVNP-Formel aus der Finanzbranche, warum die Stimme zu 38 % über Sympathie entscheidet – und warum ein schlecht riechender Empfang mehr Kunden kostet als ein schlechtes Produkt.

𝗚𝗮𝘀𝘁: Sandra Huber ist seit 25 Jahren Expertin für den ersten Eindruck und Gründerin von Erstereindruckexperten. Bevor sie sich selbstständig machte, war sie Quereinsteigerin in der Finanzbranche und übernahm dort bereits mit 23 Jahren Führungsverantwortung. Mit ihrem Team analysiert sie Unternehmen in einer 360°-Betrachtung – von Körpersprache über Stimme bis zur E-Mail-Signatur – und macht mit gezielten Checklisten sichtbar, was Kunden unbewusst wahrnehmen.

Sandra Huber: https://www.linkedin.com/in/sandrahuber111/

Website: https://erstereindruckexperten.ch/

𝗪𝗶𝗿 𝘀𝗽𝗿𝗲𝗰𝗵𝗲𝗻 ü𝗯𝗲𝗿:

- warum eine falsche „Schublade" im Kopf des Gegenübers kaum mehr zu korrigieren ist,

- was die SVNP-Formel (Sympathie, Vertrauen, Nutzen, Preis) aus der Finanzbranche mit dem ersten Eindruck zu tun hat,

- warum die Stimme zu 38 % über Sympathie entscheidet – und wie man sie trainieren kann,

- welche unscheinbaren „Wirkungskiller" wie Telefonbeantworter, Verpackung oder E-Mail-Signatur Kunden kosten,

- warum schlechtes Reklamationsmanagement am Ende teurer ist als Kulanz,- wie der erste Eindruck auch bei Video-Calls und digitalem Onboarding entsteht,

- und warum Buzzwords und Anglizismen oft mehr verwirren als überzeugen.

Springbreak ist keine Partyreise, sondern eine bewusste Auszeit zum Auftanken, Nachdenken und Einordnen. Host Reto Spring spricht mit spannenden Persönlichkeiten über Entscheidungen, Haltung und das, was wirklich Bestand hat – ruhig, ehrlich und ohne Verkaufsagenda.

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(00:00) Wer ist Sandra Huber?

(06:13) Vom Banking zur Kommunikationsexpertin

(09:21) Was den ersten Eindruck prägt

(16:38) Kann man einen guten ersten Eindruck lernen?

(22:26) Wirkungskiller: kleine Details mit grosser Wirkung

(34:18) Reaktionszeit, Buzzwords & die richtige Sprache

(41:08) Werte, Beratungsprozess & Mitarbeitende als Botschafter
38 Minuten
𝗘𝗶𝗻𝗺𝗮𝗹 𝘃𝗲𝗿𝗺𝗲𝘀𝘀𝗲𝗻. 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻𝘀𝗹𝗮𝗻𝗴 𝗽𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗦𝗰𝗵𝘂𝗵𝗲. 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗱𝗮𝗯𝗲𝗶 𝗱𝗮𝘀 𝗛𝗮𝗻𝗱𝘄𝗲𝗿𝗸 𝘃𝗼𝗻 𝗴𝗲𝘀𝘁𝗲𝗿𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁 𝘃𝗼𝗻 𝗺𝗼𝗿𝗴𝗲𝗻 𝗶𝘀𝘁.

Was passiert, wenn jemand mit 124-jähriger Schuhmacher-Tradition im Blut den Massschuh ins digitale Zeitalter überführt – ohne dabei auch nur einen Millimeter Qualität zu opfern?

In dieser Folge von Springbreak spricht Reto Spring mit Dominik Risch, Gründer von Risch Shoes, über pflanzlich gegerbtes Leder aus der Toskana, den Unterschied zwischen einem Schuh für 8 Dollar und einem für ein Leben lang – und warum der Schuh tatsächlich den Mann macht.

𝗚𝗮𝘀𝘁: Dominik Risch ist Gründer und Co-CEO von Risch Shoes in Zürich. Mit über 16'000 vermessenen Kunden in der Schweiz hat er ein einzigartiges System entwickelt: einmal digital vermessen, danach jederzeit online bestellen – massgeschneidert, reparierbar und gefertigt von Familienbetrieben in der Toskana. Die Tradition dahinter reicht 124 Jahre zurück.

Dominik Risch: https://www.linkedin.com/in/dominik-risch/

Website: https://risch-shoes.ch/?srsltid=AfmBOoqTRT_bu0uHCtgjA098AZuBBcgr0cAEIL-B21HRc6xdSW2XfYCE

𝗪𝗶𝗿 𝘀𝗽𝗿𝗲𝗰𝗵𝗲𝗻 ü𝗯𝗲𝗿:Warum von 350 Schuhproduzenten in der Toskana nur noch fünf übrig sind,wie ein 3D-Scan in 30 Minuten zum lebenslangen Schuhprofil wird,Fast Fashion vs. echter Handwerksschuh – der echte Preis des billigen Schuhs,warum pflanzlich gegerbtes Leder aus dem Alpenraum einen Unterschied macht,wie Dominik mit Leidenschaft, Familie und drei Kindern ein Nischenbusiness aufbaut,und warum der Mann, der einmal Risch Shoes trägt, selten zurückschaut.

VERLOSUNG: Dominik verlost einen Schuh aus der Risch Shoes Kollektion nach Wahl! Schreib einfach RISCH SHOES in die Kommentare und du nimmst automatisch teil. Teilnahmeschluss: 22. Juni 2026. (Nur für Männer, da Risch Shoes ausschliesslich Herrenschuhe fertigt.)

Springbreak ist keine Partyreise, sondern eine bewusste Auszeit zum Auftanken, Nachdenken und Einordnen. Host Reto Spring spricht mit spannenden Persönlichkeiten über Entscheidungen, Haltung und das, was wirklich Bestand hat – ruhig, ehrlich und ohne Verkaufsagenda.

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Schuhe: https://risch-shoes.ch/?srsltid=AfmBO...

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(00:00) Wer ist Dominik Risch?

(07:04) Wie der digitale Massschuh entsteht: Leisten, Scan & Handwerk

(14:01) Warum gute Schuhe das Wohlbefinden verändern

(19:52) Skalierung per Handy-Scan: die Zukunft von Rischoes

(26:00) Werte, Team & wie Dominik Business und Familie schafft balanciert
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Über diesen Podcast

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