Podcaster
Episoden
06.07.2026
52 Minuten
𝗠𝗶𝗹𝗹𝗶𝘀𝗲𝗸𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝗲𝗻. 𝗨𝗻𝗱 𝗱𝗮𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗵ö𝗿𝗲𝗻 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗻𝘂𝗿 𝗻𝗼𝗰𝗵, 𝘄𝗮𝘀 𝘀𝗶𝗲 𝗵ö𝗿𝗲𝗻 𝘄𝗼𝗹𝗹𝗲𝗻.
Was passiert, wenn du in die falsche Schublade rutschst – und dein Gegenüber gar nicht mehr zuhört, sondern nur noch nach Bestätigung sucht, dass es richtig lag?
In dieser Folge von Springbreak spricht Reto Spring mit Sandra Huber, Expertin für den ersten Eindruck, über die SVNP-Formel aus der Finanzbranche, warum die Stimme zu 38 % über Sympathie entscheidet – und warum ein schlecht riechender Empfang mehr Kunden kostet als ein schlechtes Produkt.
𝗚𝗮𝘀𝘁: Sandra Huber ist seit 25 Jahren Expertin für den ersten Eindruck und Gründerin von Erstereindruckexperten. Bevor sie sich selbstständig machte, war sie Quereinsteigerin in der Finanzbranche und übernahm dort bereits mit 23 Jahren Führungsverantwortung. Mit ihrem Team analysiert sie Unternehmen in einer 360°-Betrachtung – von Körpersprache über Stimme bis zur E-Mail-Signatur – und macht mit gezielten Checklisten sichtbar, was Kunden unbewusst wahrnehmen.
Sandra Huber: https://www.linkedin.com/in/sandrahuber111/
Website: https://erstereindruckexperten.ch/
𝗪𝗶𝗿 𝘀𝗽𝗿𝗲𝗰𝗵𝗲𝗻 ü𝗯𝗲𝗿:
- warum eine falsche „Schublade" im Kopf des Gegenübers kaum mehr zu korrigieren ist,
- was die SVNP-Formel (Sympathie, Vertrauen, Nutzen, Preis) aus der Finanzbranche mit dem ersten Eindruck zu tun hat,
- warum die Stimme zu 38 % über Sympathie entscheidet – und wie man sie trainieren kann,
- welche unscheinbaren „Wirkungskiller" wie Telefonbeantworter, Verpackung oder E-Mail-Signatur Kunden kosten,
- warum schlechtes Reklamationsmanagement am Ende teurer ist als Kulanz,- wie der erste Eindruck auch bei Video-Calls und digitalem Onboarding entsteht,
- und warum Buzzwords und Anglizismen oft mehr verwirren als überzeugen.
Springbreak ist keine Partyreise, sondern eine bewusste Auszeit zum Auftanken, Nachdenken und Einordnen. Host Reto Spring spricht mit spannenden Persönlichkeiten über Entscheidungen, Haltung und das, was wirklich Bestand hat – ruhig, ehrlich und ohne Verkaufsagenda.
Sponsoren:
Outfit: https://fieldingandnicholson.com/zurich/
Schuhe: https://risch-shoes.ch/
Copyright Reto Spring | 2026
Produziert von VidMa GmbH
https://www.vidma.ch/
(00:00) Wer ist Sandra Huber?
(06:13) Vom Banking zur Kommunikationsexpertin
(09:21) Was den ersten Eindruck prägt
(16:38) Kann man einen guten ersten Eindruck lernen?
(22:26) Wirkungskiller: kleine Details mit grosser Wirkung
(34:18) Reaktionszeit, Buzzwords & die richtige Sprache
(41:08) Werte, Beratungsprozess & Mitarbeitende als Botschafter
Was passiert, wenn du in die falsche Schublade rutschst – und dein Gegenüber gar nicht mehr zuhört, sondern nur noch nach Bestätigung sucht, dass es richtig lag?
In dieser Folge von Springbreak spricht Reto Spring mit Sandra Huber, Expertin für den ersten Eindruck, über die SVNP-Formel aus der Finanzbranche, warum die Stimme zu 38 % über Sympathie entscheidet – und warum ein schlecht riechender Empfang mehr Kunden kostet als ein schlechtes Produkt.
𝗚𝗮𝘀𝘁: Sandra Huber ist seit 25 Jahren Expertin für den ersten Eindruck und Gründerin von Erstereindruckexperten. Bevor sie sich selbstständig machte, war sie Quereinsteigerin in der Finanzbranche und übernahm dort bereits mit 23 Jahren Führungsverantwortung. Mit ihrem Team analysiert sie Unternehmen in einer 360°-Betrachtung – von Körpersprache über Stimme bis zur E-Mail-Signatur – und macht mit gezielten Checklisten sichtbar, was Kunden unbewusst wahrnehmen.
Sandra Huber: https://www.linkedin.com/in/sandrahuber111/
Website: https://erstereindruckexperten.ch/
𝗪𝗶𝗿 𝘀𝗽𝗿𝗲𝗰𝗵𝗲𝗻 ü𝗯𝗲𝗿:
- warum eine falsche „Schublade" im Kopf des Gegenübers kaum mehr zu korrigieren ist,
- was die SVNP-Formel (Sympathie, Vertrauen, Nutzen, Preis) aus der Finanzbranche mit dem ersten Eindruck zu tun hat,
- warum die Stimme zu 38 % über Sympathie entscheidet – und wie man sie trainieren kann,
- welche unscheinbaren „Wirkungskiller" wie Telefonbeantworter, Verpackung oder E-Mail-Signatur Kunden kosten,
- warum schlechtes Reklamationsmanagement am Ende teurer ist als Kulanz,- wie der erste Eindruck auch bei Video-Calls und digitalem Onboarding entsteht,
- und warum Buzzwords und Anglizismen oft mehr verwirren als überzeugen.
Springbreak ist keine Partyreise, sondern eine bewusste Auszeit zum Auftanken, Nachdenken und Einordnen. Host Reto Spring spricht mit spannenden Persönlichkeiten über Entscheidungen, Haltung und das, was wirklich Bestand hat – ruhig, ehrlich und ohne Verkaufsagenda.
Sponsoren:
Outfit: https://fieldingandnicholson.com/zurich/
Schuhe: https://risch-shoes.ch/
Copyright Reto Spring | 2026
Produziert von VidMa GmbH
https://www.vidma.ch/
(00:00) Wer ist Sandra Huber?
(06:13) Vom Banking zur Kommunikationsexpertin
(09:21) Was den ersten Eindruck prägt
(16:38) Kann man einen guten ersten Eindruck lernen?
(22:26) Wirkungskiller: kleine Details mit grosser Wirkung
(34:18) Reaktionszeit, Buzzwords & die richtige Sprache
(41:08) Werte, Beratungsprozess & Mitarbeitende als Botschafter
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30.06.2026
38 Minuten
𝗘𝗶𝗻𝗺𝗮𝗹 𝘃𝗲𝗿𝗺𝗲𝘀𝘀𝗲𝗻. 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻𝘀𝗹𝗮𝗻𝗴 𝗽𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗦𝗰𝗵𝘂𝗵𝗲. 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗱𝗮𝗯𝗲𝗶 𝗱𝗮𝘀 𝗛𝗮𝗻𝗱𝘄𝗲𝗿𝗸 𝘃𝗼𝗻 𝗴𝗲𝘀𝘁𝗲𝗿𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁 𝘃𝗼𝗻 𝗺𝗼𝗿𝗴𝗲𝗻 𝗶𝘀𝘁.
Was passiert, wenn jemand mit 124-jähriger Schuhmacher-Tradition im Blut den Massschuh ins digitale Zeitalter überführt – ohne dabei auch nur einen Millimeter Qualität zu opfern?
In dieser Folge von Springbreak spricht Reto Spring mit Dominik Risch, Gründer von Risch Shoes, über pflanzlich gegerbtes Leder aus der Toskana, den Unterschied zwischen einem Schuh für 8 Dollar und einem für ein Leben lang – und warum der Schuh tatsächlich den Mann macht.
𝗚𝗮𝘀𝘁: Dominik Risch ist Gründer und Co-CEO von Risch Shoes in Zürich. Mit über 16'000 vermessenen Kunden in der Schweiz hat er ein einzigartiges System entwickelt: einmal digital vermessen, danach jederzeit online bestellen – massgeschneidert, reparierbar und gefertigt von Familienbetrieben in der Toskana. Die Tradition dahinter reicht 124 Jahre zurück.
Dominik Risch: https://www.linkedin.com/in/dominik-risch/
Website: https://risch-shoes.ch/?srsltid=AfmBOoqTRT_bu0uHCtgjA098AZuBBcgr0cAEIL-B21HRc6xdSW2XfYCE
𝗪𝗶𝗿 𝘀𝗽𝗿𝗲𝗰𝗵𝗲𝗻 ü𝗯𝗲𝗿:Warum von 350 Schuhproduzenten in der Toskana nur noch fünf übrig sind,wie ein 3D-Scan in 30 Minuten zum lebenslangen Schuhprofil wird,Fast Fashion vs. echter Handwerksschuh – der echte Preis des billigen Schuhs,warum pflanzlich gegerbtes Leder aus dem Alpenraum einen Unterschied macht,wie Dominik mit Leidenschaft, Familie und drei Kindern ein Nischenbusiness aufbaut,und warum der Mann, der einmal Risch Shoes trägt, selten zurückschaut.
VERLOSUNG: Dominik verlost einen Schuh aus der Risch Shoes Kollektion nach Wahl! Schreib einfach RISCH SHOES in die Kommentare und du nimmst automatisch teil. Teilnahmeschluss: 22. Juni 2026. (Nur für Männer, da Risch Shoes ausschliesslich Herrenschuhe fertigt.)
Springbreak ist keine Partyreise, sondern eine bewusste Auszeit zum Auftanken, Nachdenken und Einordnen. Host Reto Spring spricht mit spannenden Persönlichkeiten über Entscheidungen, Haltung und das, was wirklich Bestand hat – ruhig, ehrlich und ohne Verkaufsagenda.
Sponsoren: Outfit: https://fieldingandnicholson.com/zurich/
Schuhe: https://risch-shoes.ch/?srsltid=AfmBO...
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https://www.vidma.ch/
(00:00) Wer ist Dominik Risch?
(07:04) Wie der digitale Massschuh entsteht: Leisten, Scan & Handwerk
(14:01) Warum gute Schuhe das Wohlbefinden verändern
(19:52) Skalierung per Handy-Scan: die Zukunft von Rischoes
(26:00) Werte, Team & wie Dominik Business und Familie schafft balanciert
Was passiert, wenn jemand mit 124-jähriger Schuhmacher-Tradition im Blut den Massschuh ins digitale Zeitalter überführt – ohne dabei auch nur einen Millimeter Qualität zu opfern?
In dieser Folge von Springbreak spricht Reto Spring mit Dominik Risch, Gründer von Risch Shoes, über pflanzlich gegerbtes Leder aus der Toskana, den Unterschied zwischen einem Schuh für 8 Dollar und einem für ein Leben lang – und warum der Schuh tatsächlich den Mann macht.
𝗚𝗮𝘀𝘁: Dominik Risch ist Gründer und Co-CEO von Risch Shoes in Zürich. Mit über 16'000 vermessenen Kunden in der Schweiz hat er ein einzigartiges System entwickelt: einmal digital vermessen, danach jederzeit online bestellen – massgeschneidert, reparierbar und gefertigt von Familienbetrieben in der Toskana. Die Tradition dahinter reicht 124 Jahre zurück.
Dominik Risch: https://www.linkedin.com/in/dominik-risch/
Website: https://risch-shoes.ch/?srsltid=AfmBOoqTRT_bu0uHCtgjA098AZuBBcgr0cAEIL-B21HRc6xdSW2XfYCE
𝗪𝗶𝗿 𝘀𝗽𝗿𝗲𝗰𝗵𝗲𝗻 ü𝗯𝗲𝗿:Warum von 350 Schuhproduzenten in der Toskana nur noch fünf übrig sind,wie ein 3D-Scan in 30 Minuten zum lebenslangen Schuhprofil wird,Fast Fashion vs. echter Handwerksschuh – der echte Preis des billigen Schuhs,warum pflanzlich gegerbtes Leder aus dem Alpenraum einen Unterschied macht,wie Dominik mit Leidenschaft, Familie und drei Kindern ein Nischenbusiness aufbaut,und warum der Mann, der einmal Risch Shoes trägt, selten zurückschaut.
VERLOSUNG: Dominik verlost einen Schuh aus der Risch Shoes Kollektion nach Wahl! Schreib einfach RISCH SHOES in die Kommentare und du nimmst automatisch teil. Teilnahmeschluss: 22. Juni 2026. (Nur für Männer, da Risch Shoes ausschliesslich Herrenschuhe fertigt.)
Springbreak ist keine Partyreise, sondern eine bewusste Auszeit zum Auftanken, Nachdenken und Einordnen. Host Reto Spring spricht mit spannenden Persönlichkeiten über Entscheidungen, Haltung und das, was wirklich Bestand hat – ruhig, ehrlich und ohne Verkaufsagenda.
Sponsoren: Outfit: https://fieldingandnicholson.com/zurich/
Schuhe: https://risch-shoes.ch/?srsltid=AfmBO...
Copyright Reto Spring | 2026
Produziert von VidMa GmbH
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(00:00) Wer ist Dominik Risch?
(07:04) Wie der digitale Massschuh entsteht: Leisten, Scan & Handwerk
(14:01) Warum gute Schuhe das Wohlbefinden verändern
(19:52) Skalierung per Handy-Scan: die Zukunft von Rischoes
(26:00) Werte, Team & wie Dominik Business und Familie schafft balanciert
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30.06.2026
54 Minuten
𝗗𝘂 𝘇𝗮𝗵𝗹𝘀𝘁 𝗷𝗲𝗱𝗲𝗻 𝗠𝗼𝗻𝗮𝘁 𝗲𝗶𝗻 – 𝗮𝗯𝗲𝗿 𝘄𝗲𝗶𝘀𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵, 𝘄𝗮𝘀 𝗱𝗮𝗺𝗶𝘁 𝗽𝗮𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁?
Die meisten Menschen sehen die Pensionskasse als Abzug auf dem Lohnausweis – und denken dabei nicht weiter. Dabei ist die zweite Säule eines der mächtigsten Vorsorgewerkzeuge, die wir in der Schweiz haben. Wenn man es denn versteht.
In dieser Folge von Springbreak spricht Reto Spring mit Nico Fiore, Geschäftsführer von inter-pension, über Deckungsgrad, Umwandlungssatz, Rente vs. Kapital – und warum das Langleberisiko der unterschätzteste Faktor bei der Pensionsplanung ist.
Gast: Nico Fiore ist Geschäftsführer von inter-pension, dem Verband der Sammel- und Gemeinschaftseinrichtungen in der Schweiz. Er vertritt rund 55 Pensionskassen und setzt sich für mehr Transparenz, bessere Kommunikation und ein stärkeres Verständnis der beruflichen Vorsorge ein. Daneben ist er Dozent an der Hochschule Luzern sowie bei Mendo und unterrichtet Pensionskassenmanagement und Governance. Privat: Ehemann, Vater von zwei Söhnen (4 und 6), und einmal pro Woche im Gym.
LinkedIn: hhttps://www.linkedin.com/in/nico-fiore-pension/inter-pension: https://inter-pension.ch/
Wir sprechen über:den Unterschied zwischen Sammel- und Gemeinschaftseinrichtungen und firmeneigenen Pensionskassen,warum der „Abzug" eigentlich ein Transfer ist – und was das bedeutet,Deckungsgrad, Umwandlungssatz und strukturelle Risikofähigkeit einfach erklärt,ob eine Privatperson die Pensionskasse renditetechnisch schlagen kann,Rente vs. Kapital – und welche versteckten Leistungen viele vergessen,das Langleberisiko und warum man nie weiss, wie alt man wird,Weiterbeschäftigung nach 65 und die Rolle der Arbeitgeber,und wie KI die Pensionskassenbranche verändern wird – oder auch nicht.
Springbreak ist keine Partyreise, sondern eine bewusste Auszeit zum Auftanken, Nachdenken und Einordnen. Host Reto Spring spricht mit spannenden Persönlichkeiten über Geld, Wirtschaft und Entscheidungen, die langfristig Wirkung entfalten – ruhig, ehrlich und ohne Verkaufsagenda.
Sponsoren: Outfit: https://fieldingandnicholson.com/zurich/
Schuhe: https://risch-shoes.ch/?srsltid=AfmBO...
Copyright Reto Spring | 2026
Produziert von VidMa GmbH
https://www.vidma.ch/
(00:00) Wer ist Nico Fiore & was ist Interpension?
(06:52) Sammel- vs. firmeneigene Pensionskassen: Transparenz & Wettbewerb
(12:57) Warum die 2. Säule gut funktioniert, aber schlecht kommuniziert wird
(22:48) Pensionskasse schlagen? Kosten, Performance & Langlebigkeit
(32:11) Herausforderungen: Vertrauen, Weiterarbeiten nach 65 & KI
(44:24) Pensionskassensterben, Kommunikation & Schlussbotschaft
Die meisten Menschen sehen die Pensionskasse als Abzug auf dem Lohnausweis – und denken dabei nicht weiter. Dabei ist die zweite Säule eines der mächtigsten Vorsorgewerkzeuge, die wir in der Schweiz haben. Wenn man es denn versteht.
In dieser Folge von Springbreak spricht Reto Spring mit Nico Fiore, Geschäftsführer von inter-pension, über Deckungsgrad, Umwandlungssatz, Rente vs. Kapital – und warum das Langleberisiko der unterschätzteste Faktor bei der Pensionsplanung ist.
Gast: Nico Fiore ist Geschäftsführer von inter-pension, dem Verband der Sammel- und Gemeinschaftseinrichtungen in der Schweiz. Er vertritt rund 55 Pensionskassen und setzt sich für mehr Transparenz, bessere Kommunikation und ein stärkeres Verständnis der beruflichen Vorsorge ein. Daneben ist er Dozent an der Hochschule Luzern sowie bei Mendo und unterrichtet Pensionskassenmanagement und Governance. Privat: Ehemann, Vater von zwei Söhnen (4 und 6), und einmal pro Woche im Gym.
LinkedIn: hhttps://www.linkedin.com/in/nico-fiore-pension/inter-pension: https://inter-pension.ch/
Wir sprechen über:den Unterschied zwischen Sammel- und Gemeinschaftseinrichtungen und firmeneigenen Pensionskassen,warum der „Abzug" eigentlich ein Transfer ist – und was das bedeutet,Deckungsgrad, Umwandlungssatz und strukturelle Risikofähigkeit einfach erklärt,ob eine Privatperson die Pensionskasse renditetechnisch schlagen kann,Rente vs. Kapital – und welche versteckten Leistungen viele vergessen,das Langleberisiko und warum man nie weiss, wie alt man wird,Weiterbeschäftigung nach 65 und die Rolle der Arbeitgeber,und wie KI die Pensionskassenbranche verändern wird – oder auch nicht.
Springbreak ist keine Partyreise, sondern eine bewusste Auszeit zum Auftanken, Nachdenken und Einordnen. Host Reto Spring spricht mit spannenden Persönlichkeiten über Geld, Wirtschaft und Entscheidungen, die langfristig Wirkung entfalten – ruhig, ehrlich und ohne Verkaufsagenda.
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(00:00) Wer ist Nico Fiore & was ist Interpension?
(06:52) Sammel- vs. firmeneigene Pensionskassen: Transparenz & Wettbewerb
(12:57) Warum die 2. Säule gut funktioniert, aber schlecht kommuniziert wird
(22:48) Pensionskasse schlagen? Kosten, Performance & Langlebigkeit
(32:11) Herausforderungen: Vertrauen, Weiterarbeiten nach 65 & KI
(44:24) Pensionskassensterben, Kommunikation & Schlussbotschaft
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29.06.2026
42 Minuten
𝗗𝗲𝗶𝗻 𝗕𝗲𝗿𝗮𝘁𝗲𝗿 𝘃𝗲𝗿𝗸𝗮𝘂𝗳𝘁. 𝗗𝗲𝗶𝗻 𝗛𝗼𝗻𝗼𝗿𝗮𝗿𝗯𝗲𝗿𝗮𝘁𝗲𝗿 𝗽𝗹𝗮𝗻𝘁. 𝗪𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗶𝗲𝗱?
Was passiert, wenn jemand nach jahrelanger Erfahrung in der Finanzbranche den Schritt wagt, wirklich unabhängig zu beraten – ohne Provision, ohne Interessenkonflikt? Und was hat Bitcoin mit der österreichischen Schule der Nationalökonomie zu tun?
In dieser Folge von Springbreak spricht Reto Spring mit Finanzplaner und Honorarberater Uwe Scheunemann über ehrliche Vorsorgeplanung, das Märchen vom schnellen Reichtum und warum viele Schweizer Rentner im Ausland landen werden – ob sie wollen oder nicht.
Gast: Uwe Scheunemann ist Finanzplaner und Honorarberater in Zürich. Mit seiner Boutique Progressive Finance berät er Privatkunden als Generalist in allen Finanzfragen – unabhängig, provisonsfrei und mehrsprachig (Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch). Daneben ist er Dozent am IFFP (Institut für Finanzplanung) in den Bereichen Crypto Assets, Sozialversicherungen und Vermögen. Sein Ausgleich zur kopflastigen Finanzwelt: Samba-Trommeln mit der Band Samba Suisse.
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/uwe-scheunemann-cfp-ciwm-42326b134/?locale=en
Progressive Finance: https://progressive-finance.ch/
Wir sprechen über:
- den Unterschied zwischen echtem Honorarberater und aufgewärmtem Bankverkäufer- warum „langsam reich" keine Niederlage, sondern die einzig nachhaltige Strategie ist,
- Bitcoin und Krypto – nüchtern, faktenbasiert und ohne Evangelismus,die AHV als tickende Zeitbombe und was das für deine Pensionsplanung bedeutet,
- warum immer mehr Schweizer ihre Rente im Ausland verbringen – und ob das sinnvoll ist,
- Inflation in Südamerika als Spiegel für das, was auch uns treffen könnte,und warum finanzielle Bildung wichtiger ist als jedes Produkt am Ende eines Beratungsgesprächs.
Springbreak ist keine Partyreise, sondern eine bewusste Auszeit zum Auftanken, Nachdenken und Einordnen. Host Reto Spring spricht mit spannenden Persönlichkeiten über Geld, Wirtschaft und Entscheidungen, die langfristig Wirkung entfalten – ruhig, ehrlich und ohne Verkaufsagenda.
Sponsoren: Outfit: https://fieldingandnicholson.com/zurich/
Schuhe: https://risch-shoes.ch/?srsltid=AfmBOopPmH-cGnFTx1tiYW1alv2iUfPwkj_dBz0NFwjyhKEZ3e76WJ4w
Copyright Reto Spring | 2026
Produziert von VidMa GmbH
https://www.vidma.ch/
(00:00) Wer ist Uwe Scheunemann?
(08:15) Honorarberatung, Glaubwürdigkeit & die Regulierungslücke
(14:05) Bitcoin & Kryptowährungen: Ideengeschichte, Chancen und Grenzen
(23:42) AHV-Finanzierung, Generationenvertrag & Familienpolitik
(31:45) Generation X, Jugend heute & Vorsorge fürs Alter
Was passiert, wenn jemand nach jahrelanger Erfahrung in der Finanzbranche den Schritt wagt, wirklich unabhängig zu beraten – ohne Provision, ohne Interessenkonflikt? Und was hat Bitcoin mit der österreichischen Schule der Nationalökonomie zu tun?
In dieser Folge von Springbreak spricht Reto Spring mit Finanzplaner und Honorarberater Uwe Scheunemann über ehrliche Vorsorgeplanung, das Märchen vom schnellen Reichtum und warum viele Schweizer Rentner im Ausland landen werden – ob sie wollen oder nicht.
Gast: Uwe Scheunemann ist Finanzplaner und Honorarberater in Zürich. Mit seiner Boutique Progressive Finance berät er Privatkunden als Generalist in allen Finanzfragen – unabhängig, provisonsfrei und mehrsprachig (Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch). Daneben ist er Dozent am IFFP (Institut für Finanzplanung) in den Bereichen Crypto Assets, Sozialversicherungen und Vermögen. Sein Ausgleich zur kopflastigen Finanzwelt: Samba-Trommeln mit der Band Samba Suisse.
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/uwe-scheunemann-cfp-ciwm-42326b134/?locale=en
Progressive Finance: https://progressive-finance.ch/
Wir sprechen über:
- den Unterschied zwischen echtem Honorarberater und aufgewärmtem Bankverkäufer- warum „langsam reich" keine Niederlage, sondern die einzig nachhaltige Strategie ist,
- Bitcoin und Krypto – nüchtern, faktenbasiert und ohne Evangelismus,die AHV als tickende Zeitbombe und was das für deine Pensionsplanung bedeutet,
- warum immer mehr Schweizer ihre Rente im Ausland verbringen – und ob das sinnvoll ist,
- Inflation in Südamerika als Spiegel für das, was auch uns treffen könnte,und warum finanzielle Bildung wichtiger ist als jedes Produkt am Ende eines Beratungsgesprächs.
Springbreak ist keine Partyreise, sondern eine bewusste Auszeit zum Auftanken, Nachdenken und Einordnen. Host Reto Spring spricht mit spannenden Persönlichkeiten über Geld, Wirtschaft und Entscheidungen, die langfristig Wirkung entfalten – ruhig, ehrlich und ohne Verkaufsagenda.
Sponsoren: Outfit: https://fieldingandnicholson.com/zurich/
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(00:00) Wer ist Uwe Scheunemann?
(08:15) Honorarberatung, Glaubwürdigkeit & die Regulierungslücke
(14:05) Bitcoin & Kryptowährungen: Ideengeschichte, Chancen und Grenzen
(23:42) AHV-Finanzierung, Generationenvertrag & Familienpolitik
(31:45) Generation X, Jugend heute & Vorsorge fürs Alter
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29.06.2026
48 Minuten
𝟯𝟬 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗮𝗻𝗸. 𝗨𝗻𝗱 𝗱𝗮𝗻𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗠𝗶𝘁𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗶𝗻, 𝗱𝗶𝗲 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀 𝘃𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁𝗲.
Was passiert, wenn ein erfahrener Verkäufer erkennt, dass seine eigenen Methoden für andere schlicht nicht funktionieren? Und was bedeutet es wirklich, jemanden zu entwickeln – nicht als Masse, sondern als Individuum?
In dieser Folge von Springbreak spricht Reto Spring mit Performance Trainer Flurin Schmid über Stärkenorientierung, authentische Führung und die Frage, warum echte Persönlichkeitsentwicklung immer individuell sein muss.
Gast: Flurin Schmid ist Performance Trainer und Coach im beruflichen Kontext. Er begleitet Menschen und Organisationen – von ambitionierten 18-Jährigen bis zu Führungskräften börsenkotierter Unternehmen. Davor war er 30 Jahre in der Finanzbranche tätig, davon 23 Jahre im Vertrieb und 16 Jahre in der Führung. Sein Schlüsselerlebnis: eine Mitarbeiterin namens Irene, die ihm 2011 klarmachte, dass generische Tipps keine Wirkung entfalten – und die am Ende mehr Finanzpläne verkaufte als er selbst.
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/flurin-schmid-ciwm-a000112a/
Wir sprechen über Stärkenpsychologie und individuelle Entwicklung, warum «fördern vor fordern» kein Weichspüler, sondern echte Führungsarbeit ist, den Unterschied zwischen generischem und hochpersonalisiertem Coaching, Selbstkenntnis als Grundlage für Sales-Erfolg, die Frage, ob Persönlichkeit veränderbar ist, Talent Management in Unternehmen, emotionale Selbstregulation und darüber, was 30 Jahre Vertrieb wirklich lehren.
Springbreak ist keine Partyreise, sondern eine bewusste Auszeit zum Auftanken, Nachdenken und Einordnen. Host Reto Spring spricht mit spannenden Persönlichkeiten über Geld, Wirtschaft und Entscheidungen, die langfristig Wirkung entfalten – ruhig, ehrlich und ohne Verkaufsagenda.
Sponsoren: Outfit: https://fieldingandnicholson.com/zurich/
Schuhe: https://risch-shoes.ch/?srsltid=AfmBOopPmH-cGnFTx1tiYW1alv2iUfPwkj_dBz0NFwjyhKEZ3e76WJ4w
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https://www.vidma.ch/
(00:00) Wer ist Flurin Schmid?
(09:07) Stärken erkennen: Was bleibt stabil, was verändert sich?
(17:28) Simulationstraining wie im Cockpit: Warum Übung entscheidet
(23:51) Persönlichkeitstests: Aussagekraft, Manipulation & KI
(29:49) Warum grosse Firmen beim Training sparen – und was das kostet
35:30 Hoffnung statt Angst: Wie Kunden wirklich ins Handeln kommen
42:36 KI-Avatare, ihre Grenzen & warum der Mensch den Unterschied macht
Was passiert, wenn ein erfahrener Verkäufer erkennt, dass seine eigenen Methoden für andere schlicht nicht funktionieren? Und was bedeutet es wirklich, jemanden zu entwickeln – nicht als Masse, sondern als Individuum?
In dieser Folge von Springbreak spricht Reto Spring mit Performance Trainer Flurin Schmid über Stärkenorientierung, authentische Führung und die Frage, warum echte Persönlichkeitsentwicklung immer individuell sein muss.
Gast: Flurin Schmid ist Performance Trainer und Coach im beruflichen Kontext. Er begleitet Menschen und Organisationen – von ambitionierten 18-Jährigen bis zu Führungskräften börsenkotierter Unternehmen. Davor war er 30 Jahre in der Finanzbranche tätig, davon 23 Jahre im Vertrieb und 16 Jahre in der Führung. Sein Schlüsselerlebnis: eine Mitarbeiterin namens Irene, die ihm 2011 klarmachte, dass generische Tipps keine Wirkung entfalten – und die am Ende mehr Finanzpläne verkaufte als er selbst.
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/flurin-schmid-ciwm-a000112a/
Wir sprechen über Stärkenpsychologie und individuelle Entwicklung, warum «fördern vor fordern» kein Weichspüler, sondern echte Führungsarbeit ist, den Unterschied zwischen generischem und hochpersonalisiertem Coaching, Selbstkenntnis als Grundlage für Sales-Erfolg, die Frage, ob Persönlichkeit veränderbar ist, Talent Management in Unternehmen, emotionale Selbstregulation und darüber, was 30 Jahre Vertrieb wirklich lehren.
Springbreak ist keine Partyreise, sondern eine bewusste Auszeit zum Auftanken, Nachdenken und Einordnen. Host Reto Spring spricht mit spannenden Persönlichkeiten über Geld, Wirtschaft und Entscheidungen, die langfristig Wirkung entfalten – ruhig, ehrlich und ohne Verkaufsagenda.
Sponsoren: Outfit: https://fieldingandnicholson.com/zurich/
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(00:00) Wer ist Flurin Schmid?
(09:07) Stärken erkennen: Was bleibt stabil, was verändert sich?
(17:28) Simulationstraining wie im Cockpit: Warum Übung entscheidet
(23:51) Persönlichkeitstests: Aussagekraft, Manipulation & KI
(29:49) Warum grosse Firmen beim Training sparen – und was das kostet
35:30 Hoffnung statt Angst: Wie Kunden wirklich ins Handeln kommen
42:36 KI-Avatare, ihre Grenzen & warum der Mensch den Unterschied macht
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