Podcaster
Episoden
16.06.2026
51 Minuten
In der zweiten Folge von „Was in uns leise ist“ geht es um ein Thema, zu dem Manja schon lange viel Feedback bekommt: die Arbeit mit dem inneren Kind.
Was bedeutet das eigentlich – und warum hat es nichts mit einer zweiten Persönlichkeit oder Esoterik zu tun? Manja und Sally klären, wie aus diffusen, schwer erklärbaren Reaktionen plötzlich etwas Verständliches wird, wenn man ihm einen Namen gibt.
Es geht darum, was passiert, wenn unsere Reaktion nicht zur Situation passt – wenn der Körper übernimmt, wir erstarren oder ausrasten. Manja erklärt die verschiedenen Prägungsphasen vom Säuglingsalter bis zur Teenagerzeit, warum Erstarrung oft in sehr frühen Erfahrungen liegt und weshalb nicht das Erlebnis selbst traumatisiert, sondern das Alleinbleiben damit.
Außerdem: der wichtigste Schlüssel, den jeder ohne Begleitung nutzen kann – die Frage, wie wir eigentlich mit uns selbst sprechen. Eine kleine Reise durch die Generationen von der Silent Generation bis zur Gen Z. Die Frage, ob das Durchbrechen alter Muster Bürde oder Privileg ist. Und was wir beim ersten Date eigentlich fragen müssten.
Eine ehrliche, tiefe und an einigen Stellen überraschend humorvolle Folge. Mit dabei: Manjas Lieblingsbeispiel für das innere Kind – unser Bundeskanzler.
Was bedeutet das eigentlich – und warum hat es nichts mit einer zweiten Persönlichkeit oder Esoterik zu tun? Manja und Sally klären, wie aus diffusen, schwer erklärbaren Reaktionen plötzlich etwas Verständliches wird, wenn man ihm einen Namen gibt.
Es geht darum, was passiert, wenn unsere Reaktion nicht zur Situation passt – wenn der Körper übernimmt, wir erstarren oder ausrasten. Manja erklärt die verschiedenen Prägungsphasen vom Säuglingsalter bis zur Teenagerzeit, warum Erstarrung oft in sehr frühen Erfahrungen liegt und weshalb nicht das Erlebnis selbst traumatisiert, sondern das Alleinbleiben damit.
Außerdem: der wichtigste Schlüssel, den jeder ohne Begleitung nutzen kann – die Frage, wie wir eigentlich mit uns selbst sprechen. Eine kleine Reise durch die Generationen von der Silent Generation bis zur Gen Z. Die Frage, ob das Durchbrechen alter Muster Bürde oder Privileg ist. Und was wir beim ersten Date eigentlich fragen müssten.
Eine ehrliche, tiefe und an einigen Stellen überraschend humorvolle Folge. Mit dabei: Manjas Lieblingsbeispiel für das innere Kind – unser Bundeskanzler.
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04.06.2026
43 Minuten
In der allerersten Folge von „Was in uns leise ist“ lernt ihr Manja und Sally kennen – und erfahrt, wie aus einer Webseite eine Freundschaft und schließlich ein Podcast wurde.
Manja erzählt, warum der Podcast genau diesen Namen trägt: weil wir alle eine Intuition haben, die durch gesellschaftlichen Lärm, Erwartungen und Prägungen immer leiser wird. Und was passiert, wenn wir aufhören, hinzuhören.
Sie spricht über ihre Arbeit als Coachin, über die Frage „Wo haben Sie dieses Verhalten erlernt?“, die vieles ins Wanken bringen kann, über das Zwiebelschälen als Metapher für persönliches Wachstum – und darüber, was es bedeutet, wenn man wächst und manche Menschen dabei zurückbleiben.
Außerdem: Der Unterschied zwischen Coaching und Psychotherapie – nicht im akademischen Sinne, sondern in Haltung und Zeit. Und Manjas eigene Geschichte: ein empfindsames Kind im Osten Deutschlands, Briefe an Michael Jackson, Jahre im Einzelhandel, ein Campingbus und der Mut, irgendwann einfach loszulassen.
Eine ehrliche, warme und manchmal ziemlich direkte erste Folge. Genau so, wie es weitergehen wird.
Manja erzählt, warum der Podcast genau diesen Namen trägt: weil wir alle eine Intuition haben, die durch gesellschaftlichen Lärm, Erwartungen und Prägungen immer leiser wird. Und was passiert, wenn wir aufhören, hinzuhören.
Sie spricht über ihre Arbeit als Coachin, über die Frage „Wo haben Sie dieses Verhalten erlernt?“, die vieles ins Wanken bringen kann, über das Zwiebelschälen als Metapher für persönliches Wachstum – und darüber, was es bedeutet, wenn man wächst und manche Menschen dabei zurückbleiben.
Außerdem: Der Unterschied zwischen Coaching und Psychotherapie – nicht im akademischen Sinne, sondern in Haltung und Zeit. Und Manjas eigene Geschichte: ein empfindsames Kind im Osten Deutschlands, Briefe an Michael Jackson, Jahre im Einzelhandel, ein Campingbus und der Mut, irgendwann einfach loszulassen.
Eine ehrliche, warme und manchmal ziemlich direkte erste Folge. Genau so, wie es weitergehen wird.
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Über diesen Podcast
„Was in uns leise ist“ ist ein Gespräch mit Manja Neundorf –
psychologische Beraterin, systemische Coachin und Begleiterin für
Menschen, die sich selbst wieder näherkommen wollen. Keine
Ratgeber-Folgen. Keine fünf Schritte zu einem besseren Leben.
Sondern echte Gespräche. Über das, was uns bewegt. Über Heilung,
Veränderung, Beziehungen – und die leisen Momente dazwischen. Für
alle, die aufgehört haben, wegzuschauen.
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