Folge 4: Bindungsangst in der Beziehung – vom ersten Kennenlernen bis zum gemeinsamen Kind

Folge 4: Bindungsangst in der Beziehung – vom ersten Kennenlernen bis zum gemeinsamen Kind

vor 6 Tagen
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Beschreibung

vor 6 Tagen

Euer Feedback zur Bindungsfolge war so stark, dass wir direkt
weitermachen: In Folge 4 von „Was in uns leise ist" geht es
darum, was Bindungsangst macht, wenn wir in Bindung sind – denn
sie verschwindet nicht einfach, sie zieht mit ein.


Manja und Sally starten ganz vorne: bei den Menschen, die
„irgendwie wollen, aber irgendwie auch nicht". Warum
Unverfügbarkeit wie eine Droge wirkt, was Dopamin und das
„Leistungsprinzip-Selbstwertgefühl" damit zu tun haben – und
welche eine Frage eigentlich alles klärt: Steht diese Person
überhaupt zur Verfügung?


Es geht um Mixed Messages („Ich hab doch gesagt, dass ich nichts
will"), um die sechs Grundbedürfnisse und warum toxische
Konstellationen gleich drei davon erfüllen. Um die Phase, in der
Paare ihren Beziehungsrahmen legen sollten – und meistens lieber
nur genießen. Um die 5:1-Regel der Gottmans und die Frage, warum
es für Paarberatung keinen falschen Zeitpunkt gibt.


Und dann: das Kind. Warum ein gemeinsames Kind die eine Beziehung
schafft, die nie wieder trennbar ist, wieso dann alle
unbearbeiteten Themen „durch die Decke ballern", was hinter
vermeintlich lustlosen Vätern wirklich steckt – und warum Paare
selten an fehlender Liebe scheitern, sondern an fehlender
Streitkultur.


Zum Schluss: das eine Thema, das nicht verhandelbar ist. Und
warum Paarberatung vielleicht das größte Geschenk ist, das man
einem Menschen machen kann, den man liebt.
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