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Beschreibung
vor 3 Tagen
In der zweiten Folge von „Was in uns leise ist“ geht es um ein
Thema, zu dem Manja schon lange viel Feedback bekommt: die Arbeit
mit dem inneren Kind.
Was bedeutet das eigentlich – und warum hat es nichts mit einer
zweiten Persönlichkeit oder Esoterik zu tun? Manja und Sally
klären, wie aus diffusen, schwer erklärbaren Reaktionen plötzlich
etwas Verständliches wird, wenn man ihm einen Namen gibt.
Es geht darum, was passiert, wenn unsere Reaktion nicht zur
Situation passt – wenn der Körper übernimmt, wir erstarren oder
ausrasten. Manja erklärt die verschiedenen Prägungsphasen vom
Säuglingsalter bis zur Teenagerzeit, warum Erstarrung oft in sehr
frühen Erfahrungen liegt und weshalb nicht das Erlebnis selbst
traumatisiert, sondern das Alleinbleiben damit.
Außerdem: der wichtigste Schlüssel, den jeder ohne Begleitung
nutzen kann – die Frage, wie wir eigentlich mit uns selbst
sprechen. Eine kleine Reise durch die Generationen von der Silent
Generation bis zur Gen Z. Die Frage, ob das Durchbrechen alter
Muster Bürde oder Privileg ist. Und was wir beim ersten Date
eigentlich fragen müssten.
Eine ehrliche, tiefe und an einigen Stellen überraschend
humorvolle Folge. Mit dabei: Manjas Lieblingsbeispiel für das
innere Kind – unser Bundeskanzler.
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43 Minuten
vor 2 Wochen
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