Podcaster
Episoden
02.06.2026
40 Minuten
In dieser Folge von Klartext mit Herz spricht Lea Wolf-Tanzariello mit Madeline Kleemann und Nadine Oettmeier – den Gründerinnen der Agentur MANA concept – über Unternehmertum, Mutterschaft und die Frage, warum „Baby oder Business“ für sie nie ein Entweder-oder war. Die beiden erzählen offen von ihrer gemeinsamen Gründung mitten in der Corona-Zeit, von Zweifeln aus dem Außen und davon, wie aus einer Freundschaft ein gemeinsames Unternehmen entstanden ist. Gleichzeitig geben sie ehrliche Einblicke in ihren Alltag zwischen Kindergarten, Kundenterminen, Familienleben und Selbstständigkeit – ohne dabei die Realität schönzureden. Es geht um Flexibilität, Vertrauen, gegenseitige Entlastung und darum, wie wichtig ein stabiles Netzwerk ist, wenn Familie und Beruf gemeinsam wachsen dürfen. Besonders spürbar wird dabei ihre Haltung: Nicht Perfektion hält ein Unternehmen am Leben, sondern Zusammenarbeit, Kommunikation und die Freiheit, Dinge auf die eigene Weise gestalten zu dürfen. Die Folge zeigt, dass Mutterschaft und Unternehmertum sich nicht ausschließen müssen – sondern sich sogar gegenseitig stärken können.
Du erfährst außerdem:
• Warum die beiden ihre Agentur bewusst direkt hauptberuflich gegründet haben
• Weshalb gegenseitiges Vertrauen wichtiger ist als perfekte Planung• Wie sich Unternehmertum durch Kinder verändert hat
• Warum Flexibilität für sie wichtiger ist als klassische Arbeitszeiten
• Welche Vorteile Selbstständigkeit für Familien bieten kann
• Wie aus Überforderung wieder Orientierung entstehen kann
• Warum Working-Moms ehrlicher über ihre Realität sprechen sollten
Mehr zu MANA concept:
https://www.linkedin.com/company/mana-concept
https://www.instagram.com/manaconcept_
Mehr zu Lea Wolf-Tanzariello:
https://www.instagram.com/lea.wolftanzariello
Mehr zum Ressourcenkraftwerk:
https://www.ressourcenkraftwerk.de
https://www.instagram.com/ressourcenkraftwerk_
Kapitel:
00:00 – Baby oder Business?
00:36 – Die spontane Gründungsidee
03:30 – Gründen mitten in Corona
05:22 – Schwangerschaft & Unternehmertum
08:35 – Erwartungen vs. Realität als Mutter
11:17 – Arbeiten ohne klassische Elternzeit
14:05 – Flexibilität im Familienalltag
17:21 – Freundschaft & gemeinsames Business
20:05 – Vorbilder und gesellschaftliche Erwartungen
22:42 – Wie Mutterschaft das Unternehmen verändert hat
25:28 – Unterstützung durch Familie & Netzwerk
28:43 – Die größten Vorteile der Selbstständigkeit
31:28 – Neue Projekte für Working Moms
35:44 – Tipps für Frauen, die gründen möchten
Keywords:
Mutterschaft, Selbstständigkeit, Working Mom, Unternehmerin, Vereinbarkeit Familie und Beruf, Female Entrepreneurship, Gründen als Mutter, Flexibilität im Job, Freundschaft im Business, Familienalltag, Ressourcenkraftwerk, Klartext mit Herz
Themenwünsche? Schreib sie in die Kommentare – wir greifen sie gern in einer der nächsten Folgen auf.
Du erfährst außerdem:
• Warum die beiden ihre Agentur bewusst direkt hauptberuflich gegründet haben
• Weshalb gegenseitiges Vertrauen wichtiger ist als perfekte Planung• Wie sich Unternehmertum durch Kinder verändert hat
• Warum Flexibilität für sie wichtiger ist als klassische Arbeitszeiten
• Welche Vorteile Selbstständigkeit für Familien bieten kann
• Wie aus Überforderung wieder Orientierung entstehen kann
• Warum Working-Moms ehrlicher über ihre Realität sprechen sollten
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Kapitel:
00:00 – Baby oder Business?
00:36 – Die spontane Gründungsidee
03:30 – Gründen mitten in Corona
05:22 – Schwangerschaft & Unternehmertum
08:35 – Erwartungen vs. Realität als Mutter
11:17 – Arbeiten ohne klassische Elternzeit
14:05 – Flexibilität im Familienalltag
17:21 – Freundschaft & gemeinsames Business
20:05 – Vorbilder und gesellschaftliche Erwartungen
22:42 – Wie Mutterschaft das Unternehmen verändert hat
25:28 – Unterstützung durch Familie & Netzwerk
28:43 – Die größten Vorteile der Selbstständigkeit
31:28 – Neue Projekte für Working Moms
35:44 – Tipps für Frauen, die gründen möchten
Keywords:
Mutterschaft, Selbstständigkeit, Working Mom, Unternehmerin, Vereinbarkeit Familie und Beruf, Female Entrepreneurship, Gründen als Mutter, Flexibilität im Job, Freundschaft im Business, Familienalltag, Ressourcenkraftwerk, Klartext mit Herz
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05.05.2026
1 Stunde 42 Minuten
️ Klartext mit Herz: Warum wir aufhören sollten, uns zu vergleichen – und anfangen sollten, wirklich zu leben
In dieser Folge von Klartext mit Herz spricht Stefan Rudel mit Horst Trippel – Tätowierer, Autor und Freigeist aus dem Odenwald – über das, was viele beschäftigt, aber selten so offen ausgesprochen wird: Wie gelingt ein bewusstes Leben?
Horst nimmt uns mit auf eine sehr persönliche Reise durch sein Leben – von einer Kindheit in einfachen Verhältnissen über seine Erfahrungen als Türsteher, Tätowierer und TV-Teilnehmer bis hin zu seiner heutigen Sicht auf Gesellschaft, Erfolg und Glück. Dabei geht es nicht um klassische Karriere-Tipps, sondern um echte Lebenserfahrung: Beobachten statt bewerten, fühlen statt funktionieren und den eigenen Weg gehen, ohne sich ständig zu vergleichen.
Du erfährst außerdem: • Warum Horst sich als Beobachter, Freigeist und Entdecker sieht • Wie Hochsensibilität sein Leben geprägt hat • Warum viele Menschen „unbewusst“ durchs Leben gehen • Welche Erfahrungen ihn als Türsteher und Tätowierer geprägt haben • Warum er Big Brother freiwillig verlassen hat – und was dahintersteckt • Wie Medien und Öffentlichkeit Menschen verzerren können • Warum Vergleiche und Social Media oft mehr schaden als helfen • Weshalb echte Lebenserfahrung wichtiger ist als frühe Selbstoptimierung • Warum Glück kein Dauerzustand ist – und was stattdessen zählt
Mehr zu Horst Trippel unter: https://www.horst-trippel.de
Mehr zum Ressourcenkraftwerk unter: www.ressourcenkraftwerk.de
Kapitel: 00:00 – Intro & Vorstellung von Horst Trippel 02:30 – Wer ist Horst wirklich? Hinter den Rollen 05:01 – Hochsensibilität & Menschen lesen 10:36 – Kindheit, Armut und erste Prägungen 16:00 – Lebenserfahrungen statt Lebenslauf 23:54 – Der Weg zum Tätowierer 30:42 – Arbeiten mit Menschen im Tattoostudio 38:08 – Reizüberflutung & Hochsensibilität im Alltag 44:02 – Türsteher-Erfahrungen & Gewalt 50:24 – Fernsehen, Big Brother & Medienwelt 01:07:00 – Beziehung, Öffentlichkeit & persönliche Grenzen 01:20:30 – Gesellschaft, Angst & der „Kipppunkt“ 01:37:52 – Tipps für junge Menschen 01:39:57 – Abschlussfrage: Der entscheidende Moment im Leben
Themenwünsche? Schreib sie in die Kommentare – wir greifen sie gern in einer der nächsten Folgen auf.
In dieser Folge von Klartext mit Herz spricht Stefan Rudel mit Horst Trippel – Tätowierer, Autor und Freigeist aus dem Odenwald – über das, was viele beschäftigt, aber selten so offen ausgesprochen wird: Wie gelingt ein bewusstes Leben?
Horst nimmt uns mit auf eine sehr persönliche Reise durch sein Leben – von einer Kindheit in einfachen Verhältnissen über seine Erfahrungen als Türsteher, Tätowierer und TV-Teilnehmer bis hin zu seiner heutigen Sicht auf Gesellschaft, Erfolg und Glück. Dabei geht es nicht um klassische Karriere-Tipps, sondern um echte Lebenserfahrung: Beobachten statt bewerten, fühlen statt funktionieren und den eigenen Weg gehen, ohne sich ständig zu vergleichen.
Du erfährst außerdem: • Warum Horst sich als Beobachter, Freigeist und Entdecker sieht • Wie Hochsensibilität sein Leben geprägt hat • Warum viele Menschen „unbewusst“ durchs Leben gehen • Welche Erfahrungen ihn als Türsteher und Tätowierer geprägt haben • Warum er Big Brother freiwillig verlassen hat – und was dahintersteckt • Wie Medien und Öffentlichkeit Menschen verzerren können • Warum Vergleiche und Social Media oft mehr schaden als helfen • Weshalb echte Lebenserfahrung wichtiger ist als frühe Selbstoptimierung • Warum Glück kein Dauerzustand ist – und was stattdessen zählt
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Kapitel: 00:00 – Intro & Vorstellung von Horst Trippel 02:30 – Wer ist Horst wirklich? Hinter den Rollen 05:01 – Hochsensibilität & Menschen lesen 10:36 – Kindheit, Armut und erste Prägungen 16:00 – Lebenserfahrungen statt Lebenslauf 23:54 – Der Weg zum Tätowierer 30:42 – Arbeiten mit Menschen im Tattoostudio 38:08 – Reizüberflutung & Hochsensibilität im Alltag 44:02 – Türsteher-Erfahrungen & Gewalt 50:24 – Fernsehen, Big Brother & Medienwelt 01:07:00 – Beziehung, Öffentlichkeit & persönliche Grenzen 01:20:30 – Gesellschaft, Angst & der „Kipppunkt“ 01:37:52 – Tipps für junge Menschen 01:39:57 – Abschlussfrage: Der entscheidende Moment im Leben
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21.04.2026
1 Stunde 16 Minuten
️ Klartext mit Herz: Wie gelingt Führung mit Haltung, Klarheit und Vertrauen?
In dieser Folge von Klartext mit Herz spricht Stefan Rudel mit Maximilian Zöpel von der eves Gruppe über Führung im Mittelstand und darüber, warum gute Führung heute mehr braucht als reine Zielorientierung. Es geht um Verantwortung, klare Werte, Transparenz, Teamstärke und die Frage, wie man Menschen mitnimmt, ohne sich selbst in der Führung zu verlieren.
Maximilian gibt Einblicke in seinen Führungsalltag zwischen Holding, Tochterunternehmen und operativer Verantwortung. Er spricht darüber, wie Führung in einer komplexen Unternehmensstruktur gelingen kann, warum Klarheit und Loyalität für ihn zentrale Werte sind und weshalb gute Führung immer auch bedeutet, Entscheidungen zu treffen, Reibung auszuhalten und trotzdem den Menschen im Blick zu behalten.
Du erfährst außerdem:
• Warum gute Führung weder rein autoritär noch rein agil funktioniert • Weshalb Sinn, Transparenz und frühes Abholen für Teams so wichtig sind • Wie man Verantwortung trägt, ohne alles selbst entscheiden zu müssen • Warum Werte in der Führung nur dann zählen, wenn man sie auch verteidigt • Weshalb Konfliktfähigkeit und Reibung zu einer gesunden Unternehmenskultur gehören • Warum Digitalisierung für viele Mittelständler zur Führungsaufgabe wird • Wie man Orientierung gibt, ohne Kontrolle zur Dauerschleife werden zu lassen • Was junge Führungskräfte heute mitbringen sollten
Mehr zur eves Gruppe unter: https://www.eves.de
Mehr zum Ressourcenkraftwerk unter: https://www.ressourcenkraftwerk.de
Kapitel:
00:00 – Intro: Maximilian Zöpel und die eves Gruppe 00:42 – 4 Firmen, viele Rollen: Wie die Unternehmensgruppe aufgestellt ist 02:55 – Vom Projektmanagement in die Unternehmensführung 04:22 – Zwischen Operative und Flughöhe: Führung im Alltag 05:24 – Leadership mit Haltung: Was gute Führung heute braucht 08:14 – Autorität, Agilität und der richtige Mix 11:08 – Wofür Max als Führungskraft steht 14:28 – Verantwortung tragen, ohne alles selbst zu entscheiden 17:17 – Was entscheidet das Team und was die Führungskraft? 21:21 – Führung lernen: Fehleinschätzungen und wichtige Erkenntnisse 24:10 – Schnelligkeit, Konsequenz und Klarheit in schwierigen Situationen 27:40 – Eigene Systeme finden, um den Überblick zu behalten 30:51 – Führung als Arbeit am System 32:55 – Mittelstand in der Krise: Was Führung jetzt leisten muss 39:53 – Werte, Kultur und warum Wohlfühlbotschaften nicht reichen 44:23 – Woran man merkt, dass Teams Orientierung verlieren 46:21 – Reibung, Diskussion und gesunde Streitkultur 52:08 – Wenn Werte auf Wirtschaftlichkeit treffen 56:18 – Verantwortung, Unsicherheit und Führung im Alltag 01:03:07 – Führung auf eine Haltung reduziert 01:07:46 – Tipps für junge Menschen mit Führungsambitionen
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In dieser Folge von Klartext mit Herz spricht Stefan Rudel mit Maximilian Zöpel von der eves Gruppe über Führung im Mittelstand und darüber, warum gute Führung heute mehr braucht als reine Zielorientierung. Es geht um Verantwortung, klare Werte, Transparenz, Teamstärke und die Frage, wie man Menschen mitnimmt, ohne sich selbst in der Führung zu verlieren.
Maximilian gibt Einblicke in seinen Führungsalltag zwischen Holding, Tochterunternehmen und operativer Verantwortung. Er spricht darüber, wie Führung in einer komplexen Unternehmensstruktur gelingen kann, warum Klarheit und Loyalität für ihn zentrale Werte sind und weshalb gute Führung immer auch bedeutet, Entscheidungen zu treffen, Reibung auszuhalten und trotzdem den Menschen im Blick zu behalten.
Du erfährst außerdem:
• Warum gute Führung weder rein autoritär noch rein agil funktioniert • Weshalb Sinn, Transparenz und frühes Abholen für Teams so wichtig sind • Wie man Verantwortung trägt, ohne alles selbst entscheiden zu müssen • Warum Werte in der Führung nur dann zählen, wenn man sie auch verteidigt • Weshalb Konfliktfähigkeit und Reibung zu einer gesunden Unternehmenskultur gehören • Warum Digitalisierung für viele Mittelständler zur Führungsaufgabe wird • Wie man Orientierung gibt, ohne Kontrolle zur Dauerschleife werden zu lassen • Was junge Führungskräfte heute mitbringen sollten
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Kapitel:
00:00 – Intro: Maximilian Zöpel und die eves Gruppe 00:42 – 4 Firmen, viele Rollen: Wie die Unternehmensgruppe aufgestellt ist 02:55 – Vom Projektmanagement in die Unternehmensführung 04:22 – Zwischen Operative und Flughöhe: Führung im Alltag 05:24 – Leadership mit Haltung: Was gute Führung heute braucht 08:14 – Autorität, Agilität und der richtige Mix 11:08 – Wofür Max als Führungskraft steht 14:28 – Verantwortung tragen, ohne alles selbst zu entscheiden 17:17 – Was entscheidet das Team und was die Führungskraft? 21:21 – Führung lernen: Fehleinschätzungen und wichtige Erkenntnisse 24:10 – Schnelligkeit, Konsequenz und Klarheit in schwierigen Situationen 27:40 – Eigene Systeme finden, um den Überblick zu behalten 30:51 – Führung als Arbeit am System 32:55 – Mittelstand in der Krise: Was Führung jetzt leisten muss 39:53 – Werte, Kultur und warum Wohlfühlbotschaften nicht reichen 44:23 – Woran man merkt, dass Teams Orientierung verlieren 46:21 – Reibung, Diskussion und gesunde Streitkultur 52:08 – Wenn Werte auf Wirtschaftlichkeit treffen 56:18 – Verantwortung, Unsicherheit und Führung im Alltag 01:03:07 – Führung auf eine Haltung reduziert 01:07:46 – Tipps für junge Menschen mit Führungsambitionen
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07.04.2026
47 Minuten
️ Klartext mit Herz: Was passiert im Körper, wenn wir heilende Frequenzen hören?
In dieser Folge von Klartext mit Herz spricht Lea Wolf-Tanzariello mit Maria Kaplan in ihrer Praxis in Darmstadt über ein Thema, das viele intuitiv spüren: Musik kann heilen.
Maria arbeitet mit aramäischen Gesängen, deren Frequenzen beruhigend auf das Nervensystem wirken können und Menschen in tiefen inneren Prozessen begleiten. Sie erzählt, wie sie selbst zu diesem Weg gekommen ist, wie Gesang in ihrer Arbeit eingesetzt wird und warum Stimme, Intuition und Frequenz oft Zugang zu Ebenen schaffen, die über Gespräche allein schwer erreichbar sind.
Außerdem geht es um die Wirkung von Musik auf das Gehirn, Erfahrungen aus wissenschaftlichen Messungen von Gehirnströmen und darum, warum viele Menschen heute den Kontakt zu sich selbst verloren haben – und wie Klang dabei helfen kann, wieder ins Spüren zu kommen.
Du erfährst außerdem:
• Wie Maria ihre Berufung im Gesang gefunden hat • Warum aramäische Gesänge beruhigend auf das Nervensystem wirken können • Was bei Messungen von Gehirnströmen während ihres Gesangs beobachtet wurde • Mit welchen Anliegen Menschen zu ihr kommen • Warum viele Menschen wissen, was sie nicht mehr wollen – aber nicht, was sie wirklich wollen • Wie intuitiver Gesang Menschen wieder ins Fühlen bringt • Welche Rolle Gesang auch in Trauer- und Sterbebegleitung spielen kann
Mehr zum Ressourcenkraftwerk unter: www.ressourcenkraftwerk.de
Kapitel:
00:00 – Intro: Zu Besuch bei Maria Kaplan in Darmstadt 01:27 – Wer Maria ist und wie ihr Weg begann 03:01 – Der Wendepunkt: Wie Gesang zu ihrer Berufung wurde 05:16 – Wie sie mit Menschen arbeitet 08:39 – Musik, Frequenzen und das Nervensystem 09:07 – Messungen von Gehirnströmen bei einem Kongress 17:15 – Mit welchen Anliegen Menschen zu ihr kommen 26:07 – Beispiele aus der Praxis 36:06 – Gesang in der Trauer- und Sterbebegleitung 42:33 – Zukunft, Projekte und Seminare
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In dieser Folge von Klartext mit Herz spricht Lea Wolf-Tanzariello mit Maria Kaplan in ihrer Praxis in Darmstadt über ein Thema, das viele intuitiv spüren: Musik kann heilen.
Maria arbeitet mit aramäischen Gesängen, deren Frequenzen beruhigend auf das Nervensystem wirken können und Menschen in tiefen inneren Prozessen begleiten. Sie erzählt, wie sie selbst zu diesem Weg gekommen ist, wie Gesang in ihrer Arbeit eingesetzt wird und warum Stimme, Intuition und Frequenz oft Zugang zu Ebenen schaffen, die über Gespräche allein schwer erreichbar sind.
Außerdem geht es um die Wirkung von Musik auf das Gehirn, Erfahrungen aus wissenschaftlichen Messungen von Gehirnströmen und darum, warum viele Menschen heute den Kontakt zu sich selbst verloren haben – und wie Klang dabei helfen kann, wieder ins Spüren zu kommen.
Du erfährst außerdem:
• Wie Maria ihre Berufung im Gesang gefunden hat • Warum aramäische Gesänge beruhigend auf das Nervensystem wirken können • Was bei Messungen von Gehirnströmen während ihres Gesangs beobachtet wurde • Mit welchen Anliegen Menschen zu ihr kommen • Warum viele Menschen wissen, was sie nicht mehr wollen – aber nicht, was sie wirklich wollen • Wie intuitiver Gesang Menschen wieder ins Fühlen bringt • Welche Rolle Gesang auch in Trauer- und Sterbebegleitung spielen kann
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Kapitel:
00:00 – Intro: Zu Besuch bei Maria Kaplan in Darmstadt 01:27 – Wer Maria ist und wie ihr Weg begann 03:01 – Der Wendepunkt: Wie Gesang zu ihrer Berufung wurde 05:16 – Wie sie mit Menschen arbeitet 08:39 – Musik, Frequenzen und das Nervensystem 09:07 – Messungen von Gehirnströmen bei einem Kongress 17:15 – Mit welchen Anliegen Menschen zu ihr kommen 26:07 – Beispiele aus der Praxis 36:06 – Gesang in der Trauer- und Sterbebegleitung 42:33 – Zukunft, Projekte und Seminare
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25.03.2026
1 Stunde 6 Minuten
️ Klartext mit Herz: Was wir über Kriminalität wirklich falsch verstehen
In dieser Folge von Klartext mit Herz spricht Stefan mit Natalie Horn (Therapeutin, ehemalige Mitarbeiterin im Gefängnis, in der forensischen Psychiatrie und in der Extremismusprävention). Sie gibt einen seltenen Einblick in eine Welt, die normalerweise hinter verschlossenen Türen stattfindet – und erklärt, warum Kriminalität fast nie so einfach ist, wie wir sie uns vorstellen. Es geht um junge Straftäter, Bindung und Herkunftsfamilie, um Delinquenz, Kriminalitätsentwicklung und die Frage: Wie gelingt Veränderung in einem Umfeld, das stark reglementiert ist? Und was braucht es, damit Menschen nach der Entlassung wirklich eine Chance haben, straffrei zu leben?
Du erfährst außerdem: • Warum „Gut und Böse“ als Erklärung nicht funktioniert • Was Delinquenz bedeutet – und wie daraus Kriminalität entstehen kann • Wie systemische Haltung und Beziehung echte Entwicklung ermöglichen • Warum viele Insassen gelernt haben, Systeme auszutricksen – und wie man trotzdem ins Gespräch kommt • Was Menschen im Gefängnis oft nie erlebt haben: sichere Bindung und Urvertrauen • Warum man niemandem „ansieht“, wie gefährlich er ist • Welche Rolle Armut, Zugehörigkeit und Parallelgesellschaften spielen • Was Prävention leisten müsste – und wo die Grenzen im System liegen
Mehr zum Ressourcenkraftwerk unter: www.ressourcenkraftwerk.de
Kapitel: 00:00 – Intro 01:00 – Arbeit im Gefängnis, Forensik & Extremismusprävention 03:17 – Jung, weiblich, souverän: Grenzen setzen im Strafvollzug 05:06 – Ausbildung, Integration & Perspektive nach der Haft 08:20 – Welche Delikte vorkamen – und warum „unschuldig“ oft ein Selbstbild ist 12:24 – Systemische Haltung: warum Annahme Veränderung ermöglicht 16:05 – Ein Fall, der alles verändert hat: „Der sieht ja ganz normal aus“ 20:28 – Selbstwirksamkeit statt Fremdsteuerung: der entscheidende Moment 25:10 – „Systeme austricksen“ – warum Fragen oft nicht funktionieren 30:30 – Positive Bestärkung: warum Lob im Gefängnis so stark wirkt 35:08 – Warum Hilfe nicht an einer Person hängen darf 41:05 – Warum Menschen sich öffnen (und es manchmal selbst überrascht) 44:00 – Urvertrauen nachholen: Beziehung als Basis 49:22 – Zugehörigkeit, Armut, Parallelgesellschaft: warum Kriminalität oft Sinn ergibt 53:08 – Der größte Irrtum: man sieht nicht, wer gefährlich ist 56:09 – Ein persönlicher Moment aus der Forensik: „Das hätte auch ich sein können“ 59:31 – Wie sinnvoll ist Gefängnis – und was Prävention bräuchte
01:02:23– Was Menschen nach der Haft wirklich brauchen: Vision & Chancen
01:04:41 – Was die Arbeit mit ihr persönlich gemacht hat
01:06:23– Abschluss: Welche Szene gehört in ihren „Film“?
Themenwünsche? Schreib sie in die Kommentare – wir greifen sie gern in einer der nächsten Folgen auf.
In dieser Folge von Klartext mit Herz spricht Stefan mit Natalie Horn (Therapeutin, ehemalige Mitarbeiterin im Gefängnis, in der forensischen Psychiatrie und in der Extremismusprävention). Sie gibt einen seltenen Einblick in eine Welt, die normalerweise hinter verschlossenen Türen stattfindet – und erklärt, warum Kriminalität fast nie so einfach ist, wie wir sie uns vorstellen. Es geht um junge Straftäter, Bindung und Herkunftsfamilie, um Delinquenz, Kriminalitätsentwicklung und die Frage: Wie gelingt Veränderung in einem Umfeld, das stark reglementiert ist? Und was braucht es, damit Menschen nach der Entlassung wirklich eine Chance haben, straffrei zu leben?
Du erfährst außerdem: • Warum „Gut und Böse“ als Erklärung nicht funktioniert • Was Delinquenz bedeutet – und wie daraus Kriminalität entstehen kann • Wie systemische Haltung und Beziehung echte Entwicklung ermöglichen • Warum viele Insassen gelernt haben, Systeme auszutricksen – und wie man trotzdem ins Gespräch kommt • Was Menschen im Gefängnis oft nie erlebt haben: sichere Bindung und Urvertrauen • Warum man niemandem „ansieht“, wie gefährlich er ist • Welche Rolle Armut, Zugehörigkeit und Parallelgesellschaften spielen • Was Prävention leisten müsste – und wo die Grenzen im System liegen
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Kapitel: 00:00 – Intro 01:00 – Arbeit im Gefängnis, Forensik & Extremismusprävention 03:17 – Jung, weiblich, souverän: Grenzen setzen im Strafvollzug 05:06 – Ausbildung, Integration & Perspektive nach der Haft 08:20 – Welche Delikte vorkamen – und warum „unschuldig“ oft ein Selbstbild ist 12:24 – Systemische Haltung: warum Annahme Veränderung ermöglicht 16:05 – Ein Fall, der alles verändert hat: „Der sieht ja ganz normal aus“ 20:28 – Selbstwirksamkeit statt Fremdsteuerung: der entscheidende Moment 25:10 – „Systeme austricksen“ – warum Fragen oft nicht funktionieren 30:30 – Positive Bestärkung: warum Lob im Gefängnis so stark wirkt 35:08 – Warum Hilfe nicht an einer Person hängen darf 41:05 – Warum Menschen sich öffnen (und es manchmal selbst überrascht) 44:00 – Urvertrauen nachholen: Beziehung als Basis 49:22 – Zugehörigkeit, Armut, Parallelgesellschaft: warum Kriminalität oft Sinn ergibt 53:08 – Der größte Irrtum: man sieht nicht, wer gefährlich ist 56:09 – Ein persönlicher Moment aus der Forensik: „Das hätte auch ich sein können“ 59:31 – Wie sinnvoll ist Gefängnis – und was Prävention bräuchte
01:02:23– Was Menschen nach der Haft wirklich brauchen: Vision & Chancen
01:04:41 – Was die Arbeit mit ihr persönlich gemacht hat
01:06:23– Abschluss: Welche Szene gehört in ihren „Film“?
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Über diesen Podcast
Klartext mit Herz ist unser Podcast aus dem Ressourcenkraftwerk für
Menschen, die führen oder Verantwortung tragen – und dabei Mensch
bleiben wollen. Für Unternehmer:innen, Führungskräfte und
Selbstständige, die Verantwortung nicht nur in Zahlen messen.
Ehrliche Gespräche über schwierige Entscheidungen, Zweifel, Wandel
und Mut im Alltag. Führung heißt Balance: Ergebnis und Empathie.
Wir sprechen darüber mit Menschen, die Verantwortung wirklich
kennen – und nicht nur darüber reden.
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