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Episoden
13.07.2026
1 Minute
Was würdest du deinem jüngeren Ich raten, wenn du auf deine Karriere zurückblickst? Genau das fragen sich Chiara und Anna in dieser Folge aus einer besonderen Situation heraus: Chiara meldet sich aus Kanada, Anna aus der Schweiz.
Beide befinden sich gerade in einer beruflichen Zwischenphase. Nicht freiwillig geplant, aber bewusst gestaltet. Und genau diese Phase gibt ihnen den Raum, ehrlich auf ihre Karrierewege zurückzublicken: Welche Entscheidungen waren wirklich schwierig? Wo gab es Umwege? Und was würden sie heute anders machen?
Chiara erzählt von ihrem Austauschjahr, der Schneiderlehre nach der Kantonschule und dem Weg über ein technisches Studium bis zum Master. Anna von Ozeanographie in Hamburg, einem Studium in Schweden und der Erkenntnis, dass Umwege oft mehr prägen als der direkte Weg.
Was ihr mitnehmt:
Warum schwierige Entscheidungen im Nachhinein oft die richtigen waren Was eine Ausbildung oder ein Auslandsjahr bringt, das kein Studium ersetzen kann Wie man mit der Offenheit umgeht, die eine Neuorientierung mit sich bringt
Jeden Montag eine neue Episode. Wir freuen uns, wenn ihr reinhört und den Podcast mit jemandem teilt, dem er gerade etwas bedeuten könnte.
Ihr findet uns auf LinkedIn und Instagram.
Schreibt uns: frischgestrichn@gmail.com
Beide befinden sich gerade in einer beruflichen Zwischenphase. Nicht freiwillig geplant, aber bewusst gestaltet. Und genau diese Phase gibt ihnen den Raum, ehrlich auf ihre Karrierewege zurückzublicken: Welche Entscheidungen waren wirklich schwierig? Wo gab es Umwege? Und was würden sie heute anders machen?
Chiara erzählt von ihrem Austauschjahr, der Schneiderlehre nach der Kantonschule und dem Weg über ein technisches Studium bis zum Master. Anna von Ozeanographie in Hamburg, einem Studium in Schweden und der Erkenntnis, dass Umwege oft mehr prägen als der direkte Weg.
Was ihr mitnehmt:
Warum schwierige Entscheidungen im Nachhinein oft die richtigen waren Was eine Ausbildung oder ein Auslandsjahr bringt, das kein Studium ersetzen kann Wie man mit der Offenheit umgeht, die eine Neuorientierung mit sich bringt
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06.07.2026
1 Minute
Bewerbungen schreiben klingt nach einer klaren Sache. Ist es aber selten. In dieser Folge teilen Chiara und Anna ihre ehrlichsten Erfahrungen aus der aktiven Jobsuche: Was funktioniert wirklich, wenn man sich auf viele Stellen gleichzeitig bewirbt, und was kostet nur Zeit?
Die beiden sprechen über den Aufbau eines überzeugenden Lebenslaufs, die Frage, wie sehr man das Anschreiben wirklich anpassen sollte, und warum es sich lohnt, mehrere CV-Versionen für verschiedene Richtungen bereit zu haben. Ausserdem: Wann hilft KI beim Schreiben, und wann merkt man, dass man einfach selbst ran muss?
Was ihr mitnehmt:
Wie man Lebenslauf und Anschreiben gezielt auf eine Stelle zuschneidet Warum mehrere CV-Varianten den Bewerbungsprozess effizienter machen Qualität vs. Quantität: Was wirklich mehr bringt bei der Jobsuche Kleine Details, die einen grossen Unterschied machen: vom Dateinamen bis zur Farbe
Empfehlung dieser Woche: Einstein, SRF: Denken, lernen, träumen: Was unser Gehirn alles leistet – Link
Jeden Montag eine neue Folge. Wir freuen uns, wenn ihr reinhört und den Podcast mit jemandem teilt, dem er gerade etwas bedeuten könnte.
Ihr findet uns ebenfalls auf LinkedIn und Instagram.
Die beiden sprechen über den Aufbau eines überzeugenden Lebenslaufs, die Frage, wie sehr man das Anschreiben wirklich anpassen sollte, und warum es sich lohnt, mehrere CV-Versionen für verschiedene Richtungen bereit zu haben. Ausserdem: Wann hilft KI beim Schreiben, und wann merkt man, dass man einfach selbst ran muss?
Was ihr mitnehmt:
Wie man Lebenslauf und Anschreiben gezielt auf eine Stelle zuschneidet Warum mehrere CV-Varianten den Bewerbungsprozess effizienter machen Qualität vs. Quantität: Was wirklich mehr bringt bei der Jobsuche Kleine Details, die einen grossen Unterschied machen: vom Dateinamen bis zur Farbe
Empfehlung dieser Woche: Einstein, SRF: Denken, lernen, träumen: Was unser Gehirn alles leistet – Link
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29.06.2026
1 Minute
Wer sich zum ersten Mal beim RAV anmeldet, hat meistens keine Ahnung, was ihn erwartet. Genau so war es bei Anna und Chiara.
In dieser Folge nehmen Chiara und Anna euch mit hinter die Kulissen des Regionalen Arbeitsvermittlungszentrums. Beide haben den Prozess selbst durchlaufen, aus unterschiedlichen Kantonen und mit unterschiedlichen Erfahrungen. Sie erklären, wie die Anmeldung funktioniert, was das RAV eigentlich ist, wie das Arbeitslosengeld berechnet wird und was einen in den ersten Gesprächen erwartet.
Was ihr mitnehmt:
Wie die Anmeldung beim RAV abläuft und was man vorbereiten sollte Wie das Arbeitslosengeld berechnet wird und wer Anspruch hat Was das RAV wirklich leisten kann und wo die Grenzen liegen Warum es sich lohnt, sich früh anzumelden, auch wenn man noch zögert
Reinhören lohnt sich. Für alle, die gerade selbst vor diesem Schritt stehen oder einfach wissen wollen, wie das System funktioniert.
Zudem starten wir unsere neue Rubrik: Der Kummerkasten! Habt ihr Fragen oder Themen, die wir in einem zukünftigen Podcast besprechen sollen? Schreibt uns auf Instagram, LinkedIn oder an frischgestrichn@gmail.com. Wir lesen alles und freuen uns über jede Nachricht.
In dieser Folge nehmen Chiara und Anna euch mit hinter die Kulissen des Regionalen Arbeitsvermittlungszentrums. Beide haben den Prozess selbst durchlaufen, aus unterschiedlichen Kantonen und mit unterschiedlichen Erfahrungen. Sie erklären, wie die Anmeldung funktioniert, was das RAV eigentlich ist, wie das Arbeitslosengeld berechnet wird und was einen in den ersten Gesprächen erwartet.
Was ihr mitnehmt:
Wie die Anmeldung beim RAV abläuft und was man vorbereiten sollte Wie das Arbeitslosengeld berechnet wird und wer Anspruch hat Was das RAV wirklich leisten kann und wo die Grenzen liegen Warum es sich lohnt, sich früh anzumelden, auch wenn man noch zögert
Reinhören lohnt sich. Für alle, die gerade selbst vor diesem Schritt stehen oder einfach wissen wollen, wie das System funktioniert.
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22.06.2026
1 Stunde 16 Minuten
Chiara und Anna über Identität, Medien-Dramatik und den Weg zurück zu sich selbst.
Wer bin ich, wenn der Job weg ist? Diese Frage klingt philosophisch, ist aber für viele in einer beruflichen Zwischenphase bittere Realität.
In dieser Folge sprechen Chiara und Anna über etwas, das selten laut ausgesprochen wird: wie stark wir unsere Identität an unsere Arbeit knüpfen und was das bedeutet, wenn sie plötzlich wegfällt. Chiara teilt, wie sie sich beim Ausfüllen eines Bewerbungsportals zum ersten Mal wirklich mit der Frage konfrontiert sah: Was schreibe ich bei "aktuelle Position" hin? Und Anna erzählt, wie sie gleichzeitig den Verlust des Jobs und den Verlust ihres Sports verarbeitet und was das mit dem eigenen Selbstbild macht, wenn gleich zwei Säulen wegbrechen.
Ausserdem: Warum Medienberichte über Arbeitslosigkeit manchmal mehr Angst machen als helfen, wie unsere Generation vielleicht resilienter ist als sie dargestellt wird, und warum Chiara sich bewusst für den Master statt die 100%-Stelle entschieden hat.
Was ihr mitnehmt:
Warum Arbeit eine Säule ist, aber nicht die einzige Wie man mit ambivalenten Gefühlen in der Jobsuche umgeht Warum Normalisierung wichtiger ist als Dramatisierung
Empfehlung dieser Woche: "Ich arbeite, also bin ich" von brand eins – Link Ein kluger Artikel darüber, warum wir Arbeit so sehr mit Identität verknüpfen und was das über unsere Gesellschaft sagt.
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Wer bin ich, wenn der Job weg ist? Diese Frage klingt philosophisch, ist aber für viele in einer beruflichen Zwischenphase bittere Realität.
In dieser Folge sprechen Chiara und Anna über etwas, das selten laut ausgesprochen wird: wie stark wir unsere Identität an unsere Arbeit knüpfen und was das bedeutet, wenn sie plötzlich wegfällt. Chiara teilt, wie sie sich beim Ausfüllen eines Bewerbungsportals zum ersten Mal wirklich mit der Frage konfrontiert sah: Was schreibe ich bei "aktuelle Position" hin? Und Anna erzählt, wie sie gleichzeitig den Verlust des Jobs und den Verlust ihres Sports verarbeitet und was das mit dem eigenen Selbstbild macht, wenn gleich zwei Säulen wegbrechen.
Ausserdem: Warum Medienberichte über Arbeitslosigkeit manchmal mehr Angst machen als helfen, wie unsere Generation vielleicht resilienter ist als sie dargestellt wird, und warum Chiara sich bewusst für den Master statt die 100%-Stelle entschieden hat.
Was ihr mitnehmt:
Warum Arbeit eine Säule ist, aber nicht die einzige Wie man mit ambivalenten Gefühlen in der Jobsuche umgeht Warum Normalisierung wichtiger ist als Dramatisierung
Empfehlung dieser Woche: "Ich arbeite, also bin ich" von brand eins – Link Ein kluger Artikel darüber, warum wir Arbeit so sehr mit Identität verknüpfen und was das über unsere Gesellschaft sagt.
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15.06.2026
1 Minute
Wenn niemand mehr den Kalender füllt, muss man das selbst tun. Klingt einfacher als es ist.
In dieser Folge sprechen Chiara und Anna über etwas, das viele in einer beruflichen Zwischenphase kennen: den Alltag ohne vorgegebene Struktur. Segen und Fluch zugleich. Wer plötzlich alle Zeit der Welt hat, merkt schnell, dass Freiheit auch überfordern kann. Drei Monate nach ihrem ungeplanten Abschluss ziehen die beiden Bilanz und teilen, was ihnen wirklich geholfen hat.
Aus dieser Folge nehmt ihr mit:
Warum Time-Blocking oft nicht funktioniert und was stattdessen hilft Wie Thementage, feste Verabredungen und Handyblocker den Alltag strukturieren Weshalb soziale Kontakte nicht nur gut tun, sondern auch beruflich unterschätzt werden Was es bedeutet, die Probezeit der Jobsuche bestanden zu haben
Empfehlung dieser Woche: Working Hard, Hardly Working von Grace Beverley – [Link] Ein ehrliches Buch über produktives Arbeiten, das nicht auf Kosten des Lebens geht.
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In dieser Folge sprechen Chiara und Anna über etwas, das viele in einer beruflichen Zwischenphase kennen: den Alltag ohne vorgegebene Struktur. Segen und Fluch zugleich. Wer plötzlich alle Zeit der Welt hat, merkt schnell, dass Freiheit auch überfordern kann. Drei Monate nach ihrem ungeplanten Abschluss ziehen die beiden Bilanz und teilen, was ihnen wirklich geholfen hat.
Aus dieser Folge nehmt ihr mit:
Warum Time-Blocking oft nicht funktioniert und was stattdessen hilft Wie Thementage, feste Verabredungen und Handyblocker den Alltag strukturieren Weshalb soziale Kontakte nicht nur gut tun, sondern auch beruflich unterschätzt werden Was es bedeutet, die Probezeit der Jobsuche bestanden zu haben
Empfehlung dieser Woche: Working Hard, Hardly Working von Grace Beverley – [Link] Ein ehrliches Buch über produktives Arbeiten, das nicht auf Kosten des Lebens geht.
Jeden Montag eine neue Folge. Wir freuen uns, wenn ihr reinhört und den Podcast mit jemandem teilt, dem er gerade etwas bedeuten könnte.
Mehr
Über diesen Podcast
Chiara und Anna befinden sich gerade in einer beruflichen
Zwischenphase. Nicht freiwillig geplant, aber bewusst gestaltet.
Statt diese Zeit still zu überbrücken, haben sie entschieden, sie
sichtbar zu machen. Denn wir glauben: Die Zeiten, in denen man 40
Jahre beim selben Arbeitgeber bleibt, sind für viele vorbei.
Restrukturierungen, Kündigungen, Karrierepausen, Krankheit, Familie
oder eigene Entscheidungen, all das gehört heute zum Berufsleben
dazu. Trotzdem wird über diese Zwischenphasen kaum gesprochen. Sie
gelten als Lücken im Lebenslauf, als etwas, das man möglichst
schnell hinter sich lassen sollte. Das wollen wir ändern. In
unserem Podcast frisch gestrichen nehmen wir euch mit in unseren
neuen Alltag – ehrlich, direkt und ohne Beschönigung. Wir zeigen,
wie es sich anfühlt, in so einer Phase zu sein. Und genauso
wichtig: was aus ihr entstehen kann. Eigene Erkenntnisse, Gespräche
mit Menschen, die ähnliches erlebt haben, und Einblicke in ganz
unterschiedliche Lebensentwürfe. Wir freuen uns, wenn ihr reinhört
und den Podcast mit jemandem teilt, dem er gerade etwas bedeuten
könnte. Jeden Montag eine neue Folge. Hier findet ihr uns auf
LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/frisch-gestrichen/ Hier
findet ihr uns auf Instagram:
https://www.instagram.com/frischgestrichn?igsh=Nm96cG5uNDA1aDNv&utm_source=qr
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