Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. Gemeinsam mit künstlicher Intelligenz Podcast
Gemeinsam mit künstlicher Intelligenz

Gemeinsam mit künstlicher Intelligenz

Gemeinsam mit KI e.V. 35 Episoden Neueste vor 1 Woche

Gemeinsam ordnen wir die aktuelle Entwicklung rund um Künstliche Intelligenz verständlich ein und was sie für unsere Gesellschaft bedeuten. Ob Chancen oder Risiken, technologische Durchbrüche oder ethische Fragen: wir sprechen über das, was kommt – und...

Zu Sammlung hinzufügen

Du hast noch keine Sammlungen.

Teilen Kommentare Alle Episoden anzeigen

Episoden

47 Minuten
Wer sitzt am Tisch, wenn KI entwickelt wird – und wessen Erfahrungen fehlen? Hannes spricht mit Stefanie und Caro darüber, wie sie zur KI gekommen sind und welche Fragen ihnen dabei wichtig geworden sind. Stefanie bringt ihren Blick aus dem Grafikdesign mit, Caro erzählt von ihrem Weg aus der Modebranche und dem Aufbau von Start-ups zu den emotionalen und gesellschaftlichen Folgen von KI.

Wir sprechen über verzerrte Trainingsdaten, stereotype Bilder und die Frage, wie automatisierte Entscheidungen bestehende Ungleichheiten fortschreiben können. Beim Thema sexualisierte Deepfakes wird besonders deutlich, warum die Perspektive der Betroffenen schon in die Entwicklung gehört. Eine einheitliche „weibliche Sicht“ behaupten wir dabei nicht: Es geht um mehr Mitbestimmung und darum, welche Werte KI-Systeme prägen sollen.

Darum geht's

Bias in Bildern und Texten: Wie alte Rollenbilder in neuen Werkzeugen weiterleben.

Feministische KI: Repräsentation, transparente Daten und Verantwortung bei den Anbietern.

Bewerbungen und Gehaltsvorschläge: Welche Benachteiligungen Caro und Stefanie bei automatisierten Verfahren ansprechen.

Jugendliche und ihre Zukunftsfragen: Caros Erfahrungen aus einem KI-Workshop.

Sexualisierte Deepfakes und Kamerabrillen: Schutz, Einwilligung und die Verantwortung der Plattformbetreiber.

Mehr Frauen in der KI und beim GMKI: Warum Neugier wichtiger ist als technisches Vorwissen.

Caros Wunsch zum Schluss: mehr Wohlwollen und Gemeinschaftsdenken in der Gestaltung unserer Zukunft. Diese Haltung ist für sie an kein Geschlecht gebunden. Wer mitreden und mitgestalten möchte, ist beim GMKI willkommen.

Mitmachen

Zur kostenlosen Community: https://gmki.org

Termine und Veranstaltungen: https://gmki.org/events

Alle Folgen: https://gmki.org/podcast

Fragen und Gedanken zur Folge: podcast@gmki.org

Chapters

(00:00:00) - Einführung: Weibliche Perspektive auf KI

(00:02:51) - Wie die beiden Expertinnen zur KI kamen

(00:04:21) - Emotionale und gesellschaftliche Auseinandersetzung mit KI

(00:07:17) - Bias in Bildgeneratoren und Nutzungsunterschiede nach Geschlecht

(00:13:10) - Was feministische KI fordert und unsichtbare Arbeit

(00:15:02) - Bias in HR-Automatisierung und Bewerbungsprozessen

(00:19:54) - Frauenanteil in der KI-Branche und MINT-Klischees

(00:24:00) - Junge Frauen, Zukunftsängste und Workshop-Erfahrungen

(00:26:35) - Deepfakes und sexualisierte Gewalt durch KI

(00:31:58) - Grok, Colín Fernandes und fehlende Regulierung

(00:34:00) - Warum mehr Frauen an Entscheidungspositionen gebraucht werden

(00:39:52) - Meta-Brillen und das Tempo der KI-Entwicklung

(00:42:38) - Aufruf: Mehr Frauen beim GMKI e.V.

(00:45:34) - Schlusswort: Warum die Welt mehr weibliche Energie braucht
9 Minuten
Ein guter Themenabend ist vorbei – und wie geht es jetzt weiter? Genau dafür gibt es die GMKI-Community. Hannes, Chris und Freddy stellen die Plattform vor, auf der aus einem ersten Gespräch ein gemeinsames Projekt werden kann. Als Mischung aus Forum und Arbeitsraum soll sie den Austausch zwischen den Veranstaltungen lebendig halten, auch für Menschen, die nicht in Köln dabei sein können.

Freddy erzählt, wie aus seiner Erfahrung mit anderen Communities der Anstoß entstand. Chris erklärt, was sich dort gemeinsam machen lässt: an Agenten arbeiten, Dokumente austauschen oder mit Abgeordneten darüber ins Gespräch kommen, wie Politik die KI-Transformation gestalten will. Und wer erst einmal eine Frage hat oder Orientierung sucht, ist genauso willkommen.

Darum geht's

Vom einzelnen Event zum dauerhaften Austausch: Warum wir die Community aufgebaut haben.

Wissen teilen und Projekte gemeinsam weiterführen, online und bei persönlichen Treffen.

Arbeitsgruppen für technische Ideen und gesellschaftliche Fragen rund um KI.

Mitmachen ohne Vorkenntnisse: Neugier reicht für den Einstieg.

Kostenlos und ohne Vereinsmitgliedschaft: Wie du dazukommen kannst.

Die Plattform soll mit den Menschen wachsen, die sie nutzen. Bring deine Fragen und Ideen mit – wir freuen uns auf den Austausch.

Mitmachen

Zur Community und Anmeldung: https://gmki.org

Termine und Veranstaltungen: https://gmki.org/events

Alle Folgen: https://gmki.org/podcast

Fragen zur Folge: podcast@gmki.org

Chapters

(00:00:01) - Intro: Neue GMKI Community vorgestellt

(00:00:44) - Warum eine Community neben Events nötig ist

(00:03:24) - Freddys Weg zur Idee und Umsetzung

(00:04:58) - Vielfalt der Expertise und Sicherheitsthemen

(00:05:45) - Wer mitmachen kann: Politik-Gruppe und offene Einladung

(00:06:53) - Kostenlos und zentral: Anmeldung und Zukunftspläne

(00:08:16) - Abschluss und Verabschiedung
48 Minuten
„Schatz, was wollen wir denn nächste Woche essen, kochen und einkaufen?“ Chris hat diese Frage an Lotti abgegeben. Seine KI-Assistentin schlägt der Familie Gerichte vor, organisiert die Einkaufsliste und erinnert morgens daran, was fürs Mittagessen vorbereitet werden kann. Im Februar war Chris noch ausgesprochen skeptisch gegenüber Agenten. Jetzt hat er eine kleine Agentenfamilie – und einen sehr konkreten Grund, sie zu mögen.

Hannes, Chris und Freddy ziehen eine Zwischenbilanz: Was funktioniert im Alltag, wo geraten Kosten und Zeitaufwand aus dem Ruder, und wie viel Eigenbau braucht es überhaupt noch? Freddy erzählt von seinem selbst aufgebauten System und einem Telefonassistenten, an dem er arbeitet. Hannes hält die Erfahrung dagegen, dass ein digitaler Helfer auch zum „glorifizierten Tamagotchi“ werden kann, das viel Betreuung braucht.

Darum geht's

Von OpenClaw zu Hermes Agent, Claude Cowork und Codex: Wie sich der Einstieg in agentisches Arbeiten verändert hat.

Lotti im Familienalltag: Wochenplanung, Einkaufslisten und der Blick auf die Lebensmittelkosten.

Kleine Spezialisten statt eines Assistenten für alles: Warum ein klar begrenzter Auftrag besser funktioniert.

API-Kosten, Abos und lokale Modelle: Wie die drei ihren Aufwand begrenzen und Abhängigkeiten abwägen.

Selber bauen oder vorhandene Werkzeuge nutzen: Wann ein einfacher Workflow genügt.

Begeisterung und Ernüchterung: Was hinter den großen Versprechen von der vollautomatischen Firma steckt.

Tipps für den Einstieg

Fang mit einer kleinen, wiederkehrenden Aufgabe an, deren Ergebnis du gut beurteilen kannst.

Entscheide vorher, welche Daten und Ordner dein Assistent sehen darf. Für die ersten Versuche eignen sich harmlose Inhalte.

Prüfe, ob eine Aufgabe wirklich erledigt wurde. Eine überzeugende Antwort ist noch kein gekauftes Ticket.

Behalte Kosten und Zeit im Blick. Auch ein hilfreicher Agent muss sich an seinem tatsächlichen Nutzen messen lassen.

Nutze deine eigene Fachkenntnis und probiere vorhandene Werkzeuge aus, bevor du ein großes System baust.

Mitmachen

Alle Folgen: https://gmki.org/podcast

Termine und Veranstaltungen: https://gmki.org/events

Fragen und Erfahrungen mit deinen Agenten: podcast@gmki.org

Chapters

(00:00:01) - Begrüßung und Einstieg ins Thema Agenten

(00:01:10) - Meinungswandel: Von Skepsis zu Begeisterung

(00:03:13) - OpenClaw, Hermes und die aktuelle Agenten-Landschaft

(00:05:45) - Cloud-Anbieter und Sicherheit durch Distanz

(00:08:22) - Freddys Werdegang und Server-Setup

(00:11:27) - Use Case: Lotti, der Essensplaner-Agent

(00:15:46) - Weitere private Agenten-Ideen und Monetarisierung

(00:19:26) - Abhängigkeit von großen Anbietern und Ökosystemen

(00:24:09) - Kosten, Token und Preis-Leistung im Griff behalten

(00:31:41) - Modellauswahl, DSGVO und Datenschutz

(00:33:02) - Kritik: Zeitverschwendung und übertriebene Versprechen

(00:35:27) - Video-Agenten und Erwartung vs. Realität

(00:39:10) - Tipps: Sicher und klein anfangen

(00:44:35) - Zukunftsausblick: Second Brain und Ende der Software

(00:46:40) - Verabschiedung und Ausblick auf kommende Events
44 Minuten
Was berührt uns am Kino: die Geschichte auf der Leinwand oder der Mensch, der sie spielt? Stefanie kommt tief bewegt aus „Verflucht normal“. Für sie gehört das Wissen um echte Schauspielkunst zum Erlebnis. Chris hält dagegen: Wenn ein Film dieselbe Wirkung hat, könnte ihm irgendwann egal sein, ob die Figuren KI-generiert sind. Hannes fragt, was Persönlichkeit dann noch wert ist.

Von „Findet Nemo“ und Homer Simpson bis zu Tom Holland diskutieren wir, warum wir uns mit Figuren verbunden fühlen. Beim Liebesbrief und der Hochzeitsrede verläuft die Grenze für Chris ganz anders als im Kino: Hier zählt, dass ein bestimmter Mensch seine Zeit und Aufmerksamkeit für uns aufgebracht hat. Und auf LinkedIn? Dort wächst zwischen Selbstinszenierung und generierten Beiträgen die Sehnsucht nach einem echten Gegenüber.

Darum geht's

Persönlichkeit und Authentizität: Warum beides zusammenhängt, aber nicht dasselbe ist.

Echte Schauspielkunst oder perfekte Simulation: Was Stefanie, Chris und Hannes jeweils wichtig ist.

Liebesbriefe, persönliche Grüße und die Bedeutung menschlicher Aufmerksamkeit.

LinkedIn zwischen Selbstdarstellung und ehrlichem Austausch: Haben die leiseren Stimmen noch Platz?

KI-Begleiter und persönliche Grenzen: Wo wir künstliche Nähe zulassen wollen.

Weniger Bildschirm, mehr Begegnung: Warum sich der Blick über die Leinwand hinaus lohnt.

Eine gemeinsame Grenze finden wir in dieser Folge nicht. Dafür wird klarer, was jede und jeder von uns schützen möchte. Vielleicht beginnt das ganz praktisch damit, den Bildschirm öfter auszuschalten und sich wieder zu treffen.

Mitmachen

Alle Folgen: https://gmki.org/podcast

Termine und Veranstaltungen: https://gmki.org/events

Fragen und Gedanken zur Folge: podcast@gmki.org

Chapters

(00:00:00) - Intro: Kinobesuch und die Ausgangsfrage zur KI-Persönlichkeit

(00:02:12) - Der Film 'Verflucht normal' und Authentizität im Kino

(00:03:20) - Pixar, Animation und echte Schauspieler

(00:05:42) - Business-Bilder und die Sehnsucht nach Authentizität

(00:06:38) - Cartoon-Figuren vs. echte Schauspieler wie Tom Holland

(00:08:09) - Wo braucht es wirklich Menschen? Direkte Interaktion vs. Kinofilm

(00:10:01) - Wirkung zählt: Ist der Ursprung der Botschaft egal?

(00:11:39) - Die Kunst des Schauspiels und Wertverlust durch KI-Perfektion

(00:15:48) - Historische Parallelen: Reality TV, Milli Vanilli und Persönlichkeit

(00:17:07) - Soziale Verbundenheit und die Gefahr synthetischer Content-Flut

(00:20:11) - Tilly Norwood: die vollständig KI-generierte Schauspielerin

(00:21:27) - Persönlichkeit vs. Authentizität als eigentliches Thema

(00:23:17) - Fast Food, Laborfleisch und Akzeptanz des Künstlichen

(00:26:07) - Looksmaxing und gesellschaftliche Akzeptanz von künstlicher Optimierung

(00:28:20) - Social Media und LinkedIn als künstliche Selbstdarstellung

(00:30:30) - Gibt es noch authentische Menschen auf LinkedIn?

(00:33:01) - Persönlichkeit und Authentizität zusammendenken

(00:34:24) - Emotionale Anziehung, KI-Companions und Regulierung in China

(00:36:40) - Individuelle Leitplanken statt staatlicher Regulierung

(00:38:52) - Ausblick: KI und das Weiterleben Verstorbener

(00:40:22) - Bildschirmzeit, Gegenbewegungen und Abschlussgedanken

(00:43:00) - Outro und Ankündigungen zum GMKI-Verein
37 Minuten
Nimmt uns die KI die Arbeit weg – und was, wenn genau das die Chance ist?

In dieser Folge nehmen wir uns die Frage vor, die in fast jeder KI-Diskussion mitschwingt: Was macht künstliche Intelligenz mit unseren Jobs? Hannes, Stefanie, Chris und Freddy springen dafür in drei fiktive „Nachrichten der Zukunft" – ins Jahr 2027, 2031 und 2036. Vom düsteren Krisenszenario (brennende Rechenzentren, Rentenkürzungen, wertlose Abschlüsse) bis zur überraschend hoffnungsvollen Vision: Bürgergrundeinkommen, Pflege als attraktivster Beruf des Landes, neu erfundene Bildung.

Dazwischen diskutieren wir ehrlich und ohne fertige Antworten:

Ausbildung, Studium oder Handwerk? Was raten wir eigentlich unseren Kindern – und trauen wir uns, ehrlich zu sein?

Das Junioren-Problem: Wer bildet noch aus, wenn KI die Einstiegsjobs übernimmt? Und wer rückt dann als Senior nach?

Bleibt die Uni relevant? Lernen, wie man lernt – oder klagen bald Studierende gegen „wertlose" Abschlüsse?

Wie finanzieren wir das? Robotersteuer, GPU-Tax, Wertschöpfungsabgabe, Grundeinkommen – oder Prechts Idee, den Geldfluss statt der Arbeit zu besteuern.

Identität und Sinn: Wer sind wir, wenn „der Herbert" – und wir sind alle Herbert – nicht mehr gebraucht wird?

Die optimistische Kehrseite: Mehr Zeit füreinander, aufgewertete soziale Berufe, Ehrenamt mit echtem Wert. Vielleicht sogar so etwas wie ein Paradies – wenn wir es gestalten, statt es uns überstülpen zu lassen.

Unser Fazit: Es wird sich viel bewegen. Ob als großer Knall oder als sanfter Übergang, weiß niemand. Aber die Richtung entscheiden wir mit – nicht die Algorithmen allein.

Mach mit:

Alle Folgen: gmki.org/podcast

️ Stammtisch, Themenabende & Podcast-Aufnahmen: gmki.org/events

Monatlich, was passiert und wo du dich einbringen kannst: gmki.org/newsletter

Chapters

(00:00:00) - Intro: KI und die Angst um unsere Jobs

(00:01:52) - Optimismus trifft Jobangst

(00:04:18) - Nachrichten aus 2031

(00:05:07) - Studium, Handwerk, Kinder: Was raten wir?

(00:09:00) - Bleibt die Universität relevant?

(00:14:30) - Wer finanziert das? Steuern & Grundeinkommen

(00:17:01) - Bildung unter Druck

(00:20:35) - Nachrichten aus 2027

(00:21:32) - Sinn, Identität und „der Herbert"

(00:24:38) - Die optimistische Wende: Paradies statt Panik

(00:31:25) - Nachrichten aus 2036

(00:32:24) - Auflösung & Aufruf: Zukunft mitgestalten
In Podcasts werben
Schalte jetzt Werbung in Podcasts.

Über diesen Podcast

Gemeinsam ordnen wir die aktuelle Entwicklung rund um Künstliche Intelligenz verständlich ein und was sie für unsere Gesellschaft bedeuten. Ob Chancen oder Risiken, technologische Durchbrüche oder ethische Fragen: wir sprechen über das, was kommt – und wie wir es gemeinsam gestalten können.
Podcast melden

„Gemeinsam mit künstlicher Intelligenz“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Abonnenten

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz