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Episoden

1 Stunde 43 Minuten
Unsere Kinder. Ihre Smartphones. Unsere Verantwortung.

Was unsere Kinder im Netz wirklich erleben – mit Daniel Wolff

Ab wann sollte ein Kind ein Smartphone bekommen? Wie viel Bildschirmzeit ist noch gesund? Und wissen wir eigentlich wirklich, was unsere Kinder dort täglich sehen?

Die ehrliche Antwort lautet oft: Nein.

Viele Mütter und Väter – und spätestens auch Großeltern – fragen sich, wie sie ihre Kinder sicher durch eine digitale Welt begleiten können, die sich ständig verändert. Zwischen TikTok, YouTube, Klassenchats, Online-Games und Künstlicher Intelligenz fällt es immer schwerer, den Überblick zu behalten.

In dieser Folge sprechen Ralph Wagner und Morten Püschel mit Daniel Wolff – Digitaltrainer und Autor des SPIEGEL-Bestsellers „Allein mit dem Handy – Gewaltvideos, TikTok, Klassenchat: Was Kinder wirklich im Netz erleben und wie wir sie besser schützen können“.

Seit 29. Juli 2026 in der aktualisierten Neuauflage erhältlich.

Ausgerechnet der Blick auf das Smartphone seines eigenen Sohnes brachte ihn dazu, sich intensiv mit der digitalen Welt von Kindern und Jugendlichen auseinanderzusetzen. Was er dabei entdeckt hat, hat ihn schockiert – und gleichzeitig motiviert, Eltern und Familien konkrete Hilfestellung zu geben.

 Zum Buch: „ https://www.amazon.de/Allein-mit-Handy-SPIEGEL-Bestsellers-SPIEGEL-Bestseller-Autor/dp/3453607597“

Warum Smartphones längst keine Telefone mehr sind.

Weshalb Kinder ihren Eltern vieles aus ihrer digitalen Welt verschweigen.

Fortnite, Roblox & Co. – wann Spielen problematisch wird.

Wie TikTok, YouTube Shorts und soziale Medien unser Verhalten beeinflussen.

Warum Kinder immer früher mit Gewalt, Pornografie und problematischen Inhalten in Berührung kommen.

Warum Bildschirmzeit allein keine gute Medienerziehung ersetzt.

Weshalb Smartphones nachts nichts im Kinderzimmer verloren haben.

Wie Familien digitale Regeln entwickeln können, die wirklich funktionieren.

 Welche Chancen und Risiken Künstliche Intelligenz für Kinder mit sich bringt.

Warum Medienkompetenz heute genauso wichtig ist wie Lesen, Schreiben und Rechnen.

„Wir müssen unsere Kinder nicht vor der digitalen Welt schützen – sondern sie fit dafür machen.“

Daniel Wolff

 KIM-Studie 2024

Die KIM-Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs) untersucht den Medienumgang von Kindern zwischen 6 und 13 Jahren und gehört zu den wichtigsten Langzeitstudien zur Mediennutzung im Kindesalter.

Quelle: Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest / LFK

 KIM-Studie 2024

 Vodafone Jugendstudie 2025 – „Zwischen Bildschirmzeit und Selbstregulation“

Für die Studie der Vodafone Stiftung Deutschland wurden Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 20 Jahren zu ihrem Medienverhalten, ihrer Bildschirmzeit und ihrer Fähigkeit zur Selbstregulation befragt.

Quelle: Vodafone Stiftung Deutschland

 Jugendstudie 2025 „Zwischen Bildschirmzeit und Selbstregulation“

Außerdem machen Ralph und Morten diesmal den VO₂max-Selbsttest.

Wie fit ist dein Körper wirklich? Was sagt deine maximale Sauerstoffaufnahme über deine Gesundheit und Lebenserwartung aus? Und warum gilt die VO₂max als einer der aussagekräftigsten Gesundheitswerte überhaupt? Gemeinsam ordnen wir die Ergebnisse ein und zeigen, wie jeder seine Ausdauer objektiv überprüfen kann.

du Kinder oder Enkel hast.

du besser verstehen möchtest, was junge Menschen heute online erleben.

du wissen willst, wie Medienerziehung ohne Panik und Verbote gelingen kann.

du dein Kind oder Enkelkind sicher und kompetent durch die digitale Welt begleiten möchtest.

Eine Folge für Eltern, Großeltern, Lehrer und alle, die Verantwortung für Kinder übernehmen – und sie sicher durch die digitale Welt begleiten möchten.

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Darum geht es in dieser FolgeWissenschaftlich belegtUnser SelbsttestDiese Folge ist für dich, wenn ...
1 Stunde 25 Minuten
️ Jungs, wir müssen reden! – Folge 7

Wie viel Schlaf braucht ein Mensch wirklich? Sind acht Stunden Schlaf ein Mythos? Warum wachen wir nachts ständig auf? Helfen Schlaftracker tatsächlich weiter? Und wann wird Schnarchen zu einem echten Gesundheitsrisiko?

Über kaum ein Gesundheitsthema gibt es so viele Mythen wie über das Schlafen.

Deshalb sprechen Ralph Wagner und Morten Püschel in dieser Folge mit Schlafforscher, Neurowissenschaftler und Autor Albrecht Vorster über das, was die Wissenschaft heute wirklich weiß.

Nach diesem Gespräch haben wir beide einige Dinge über unseren eigenen Schlaf komplett verändert.

Wir sprechen unter anderem über:

Warum Regelmäßigkeit wichtiger ist als acht Stunden Schlaf.

Weshalb sechs bis acht Stunden Schlaf völlig normal sein können.

Warum nächtliches Aufwachen meistens kein Problem ist.

Weshalb Schlaftracker häufig mehr verunsichern als helfen.

Warum Tageslicht wichtiger ist als Blaulichtfilter.

Welche Abendroutinen wirklich funktionieren.

Warum Schnarchen niemals einfach ignoriert werden sollte.

Woran man Schlafapnoe erkennt.

Welche einfachen Veränderungen den größten Einfluss auf einen gesunden Schlaf haben.

"Nicht Perfektion macht guten Schlaf – sondern ein guter Rhythmus."

– Albrecht Vorster

Eine große europäische Studie zeigt:

59 % der Männer, aber nur 33 % der Frauen weisen Anzeichen einer obstruktiven Schlafapnoe auf.

Unbehandelt erhöht sie unter anderem das Risiko für:

• Bluthochdruck

• Herz-Kreislauf-Erkrankungen

• Schlaganfall

 Studie

Fietze et al., Journal of Sleep Research (2018)

https://www.apneuvereniging.be/sites/default/files/onderzoek/fietze-prevalence-osas-gender-age-differences_jsr-2018-2markiert.pdf

Alkohol hilft zwar häufig beim Einschlafen.

Die eigentlichen Probleme beginnen aber danach.

Studien zeigen:

• mehr Schlafunterbrechungen

• schlechtere Schlafqualität

• verstärktes Schnarchen

• höheres Risiko für Schlafapnoe

 Studien

Ebrahim et al. (2013)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23347102/

Burgos-Sanchez et al. (2020)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32513091/

Natürlich gibt es auch diesmal wieder unseren Selbsttest.

Diesmal testen Ralph und Morten drei Fitness-Checks des Coaches Dan Go.

Wie fit sind wir wirklich?

Und wie gut altert unser Körper tatsächlich?

Diese Folge ist für dich, wenn du …

️ schlecht schläfst.

️ nachts häufig aufwachst.

️ schnarchst.

️ wissen möchtest, ob du Schlafapnoe haben könntest.

️ einen Schlaftracker nutzt.

️ deine Leistungsfähigkeit steigern möchtest.

️ gesund älter werden willst.

Denn guter Schlaf ist kein Luxus.

Er ist die Grundlage für Gesundheit, Konzentration, Leistungsfähigkeit und ein langes Leben.

Jetzt auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.

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Im Interview spannende Studien aus der Schlafforschung Männer unterschätzen Schlafapnoe Alkohol macht den Schlaf schlechter Selbstversuch Warum du diese Folge hören solltest
1 Stunde 16 Minuten
️ Jungs, wir müssenreden!

Folge 6: Richtig anlegen für später

Was passiert, wenn das Geld nichtmehr reinkommt – aber die Rechnungen trotzdem weiterlaufen?

In der neuen Folge von „Jungs, wir müssen reden!“ sprechen Ralph Wagner und Morten Püschel über ein Thema, das viele vor sich her schieben – aber gerade in unserem Alter immer wichtiger wird:

Altersvorsorge für Männer ab 40.

Zu Gast ist Dietmar Deffner, TV-Wirtschaftsjournalist,Börsenmoderator bei WELT TV und Gastgeber des erfolgreichen Podcasts„Deffner& Zschäpitz”.

Er beschäftigt sich seit Jahren mitWirtschaft, Börse und der Frage, wie Menschen finanziell vernünftig für ihreZukunft vorsorgen können – und genau deshalb ist er der perfekteGesprächspartner für diese Folge.

Im Interview:Klartext statt Finanzfloskeln


Im Gespräch mit Dietmar Deffner wir des konkret:

– Warum die gesetzliche Rente nur noch ein Baustein ist – und private Vorsorge unvermeidbar

– Warum man am besten mit derGeburt anfangen sollte – aber auch mit 40, 50 oder 60 nie zu spät ist

– Was finanzielle Freiheit wirklich bedeutet – und warum sie nicht erst mit „nie wieder arbeiten” beginnt

– Warum Riester und Rürup schlechteBeispiele waren – und das neue Altersvorsorge-Depot ab 2027 eine echte Chance ist

– Welche typischen Fehler Männer machen – zu risikofreudig, zu spät, zu sehr auf heiße Tipps

– Und warum Immobilien nichtautomatisch sicher sind – Betongold kann auch Katzengold sein

Dietmar Deffner macht klar:

„Jungs, wir müssen auch über das Geld und über das Alter reden. Das ist doch ganz klar. Und je früher, desto besser.”

Altersvorsorge-Check
Morten gesteht, dass er sich sein ganzes Leben mit dem Thema beschäftigt hat – als Freiberufler ohne staatliche Rente.

Er erzählt, wie er in den frühenJahren mit Familie und Startup kein Geld zum Sparen hatte – aber trotzdem wissen musste: man müsste was zurücklegen.

Spannende Studien:

1. WARUM WIR ALTERSVORSORGE GERNE VERDRÄNGEN

Studie: ⁠Increasing Saving Behavior ThroughAge-Progressed Renderings of the Future Self (Journal of Marketing Research)⁠

2. WARUM FRÜH ANFANGEN BRUTAL UNTERSCHÄTZT WIRD

Quelle: ⁠US Securities and Exchange Commission– Compound Interest⁠

3 . WIR UNTERSCHÄTZEN, WIE LANGE WIR LEBEN Quelle: ⁠Statistisches Bundesamt – Lebenserwartung in Deutschland⁠

4 . FINANZIELLER STRESS MACHT KRANK

Studie:https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12775793/

Vier Fakten, die man nicht ignorieren kann:


– Die gesetzliche Rente wird zurBasisabsicherung – wie Bundeskanzler Friedrich Merz kürzlich sagte, reicht sie künftig nur noch zum Überleben.

– Inflation frisst die Kaufkraft –2.000 oder 3.000 Euro Rente sind in 20 Jahren deutlich weniger wert.

– Zinseszinseffekt ist der Zauber der Börse – wer mit 40 mit 500 Euro im Monat beginnt, kann bei 7% Rendite amEnde über 540.000 Euro haben. Davon sind 360.000 Euro reiner Gewinn.

– Aktive Fonds sind oft constellationsmäßig teuer – 5% Verkaufsprovision, 1,6–2% jährliche Gebühren.ETFs: 0% Provision, unter 0,2% Gebühren.

Heißt übersetzt:

Es gibt kaum einenBereich, in dem man mit so wenig Aufwand so viel verhindern kann.

Warum du diese Folgehören solltest
Diese Folge zeigt:

– wo du mit wenig Aufwand den größten Effekt hast

– was wirklich zählt – und was du dir sparen kannst

– warum finanzielle Freiheit schon mit kleinem Puffer beginnt

– warum ETF-Sparpläne die beste Basis für Männer ab 40 sind

Selbsttest:

Außerdem waren Ralph und Morten in der Ambulanz von Prof. Martin Halle von der TU München und haben den schweißtreibenden Spiroergometer-Test gemacht.

Zum Glück für Morten. Seitdem ist sein Blutdruck wieder, wie er sein sollte!

Jetzt hören auf Spotify, Apple Podcasts & YouTube

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1 Stunde 4 Minuten
Jungs, wir müssen reden – Folge 5

Männerfreundschaften sind manchmal faszinierend.

Man sieht sich drei Jahre nicht, schreibt „Bier?“ – und alles ist wieder fast wie früher.

Ist praktisch, aber auch ein bisschen das Problem.

In der neuen Folge sprechen wir mit Prof. Claus-Christian Carbon darüber, wie Männerfreundschaften funktionieren, warum sie anders ticken als Frauenfreundschaften – und was man tun muss, damit sie nicht irgendwann nur noch aus alten WhatsApp-Gruppen und Geburtstags-Emojis bestehen.

Im Warm-up schauen wir auf Studien rund um Freundschaft, Einsamkeit und Gesundheit. Und ja: Fehlende soziale Beziehungen können gesundheitlich ungefähr so reinhauen wie Rauchen.

Nicht gerade romantisch. Aber offenbar braucht unser Körper nicht nur Protein, Schlaf und Bewegung – sondern auch Menschen, die uns aushalten.

Außerdem im Selbsttest: Morten war bei der Magen- und Darmspiegelung.

Die einzige Untersuchung die wirklich Krebs verhindert. 

Diese Folge ist für alle Männer, die gute Freunde haben – und sie vielleicht trotzdem viel zu selten anrufen.

Die Links zu den erwähnten Studien:

MELDUNG 1 – FREUNDSCHAFT IST EIN GESUNDHEITSFAKTOR

https://journals.plos.org/plosmedicine/article?id=10.1371/journal.pmed.1000316

MELDUNG 2 – MÄNNER HABEN WENIGER ENGE FREUNDE

https://www.americansurveycenter.org/research/the-state-of-american-friendship-change-challenges-and-loss/

https://www.n-tv.de/panorama/Viele-Deutsche-haben-keine-engen-Freunde-article21477430.html

MELDUNG 3 – EINSAMKEIT IST EIN RISIKO

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5754055/MELDUNG 4 – FREUNDSCHAFT BRAUCHT INVESTITIONhttps://journals.sagepub.com/doi/10.1177/0265407518761225 Jetzt hören auf Spotify, Apple Podcasts & YouTube

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1 Stunde 13 Minuten
️ Jungs, wir müssen reden!Folge 4: Prävention statt Reparatur

Waspassiert eigentlich, wenn wir unseren Körper einfach laufen lassen – und erstreagieren, wenn es zu spät ist?

In derneuen Folge von „Jungs, wir müssen reden!“ sprechen Ralph Wagner und MortenPüschel über ein Thema, das uns alle betrifft – aber viel zu oft verdrängtwird: Präventionsmedizin für Männer ab 35.

Zu Gast ist einer der führenden Experten in Deutschland, der ärztlicher Direktordes Lehrstuhls und Poliklinik für Präventive Sportmedizin und Sportkardiologiedes Klinikums der Technischen Universität München (TUM Klinikum): 

Prof. Dr. Martin Halle.

 

Erbeschäftigt sich seit Jahren genau mit der Frage, wie wir gesund älter werden –und hat sein Wissen aktuell auch in seinem neuen Buch Jung bleiben mitgesunden Gefäßen: So drehen Sie Ihre biologische Uhr zurück (GoldmannVerlag) zusammengefasst.

Mit ihmgehen wir dahin, wo es wirklich spannend wird – nicht Theorie, sondern Alltag:

Was bringt wirklich etwas – undwas ist nur gutes Gewissen?

Wie vielBewegung reicht tatsächlich aus?

WelcheVorsorgeuntersuchungen sind Pflicht – und welche werden völlig unterschätzt?

Undwarum sind Impfungen plötzlich auch ein Thema für Herz und Hirn?

Warm-up: Vier Fakten, die man eigentlich nichtignorieren kann

Bevor wirins Gespräch gehen, schauen wir auf vier Studien, die ziemlich klar zeigen,worum es geht:

– Blutdruck: Werihn konsequent senkt, reduziert sein Risiko für Herzinfarkt & Schlaganfallum bis zu 27 % (https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa1511939) 

– Cholesterin: LDLrunter = bis zu 22 % weniger Risiko (https://www.thelancet.com/article/S0140-6736(10)61350-5/fulltext)

– Darmkrebs: Vorsorgekann die Sterblichkeit um bis zu 60 % senken (https://academic.oup.com/jnci/article-abstract/108/5/djv374/2412446?redirectedFrom=fulltext) 

– Impfungen: Grippeimpfungsenkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Probleme um bis zu 34 % (https://jamanetwork.com/journals/jamanetworkopen/fullarticle/2791733?utm_source=chatgpt.com)

Heißtübersetzt: Es gibtkaum einen Bereich, in dem man mit so wenig Aufwand so viel verhindern kann.

ImInterview: Klartext statt Gesundheitsfloskeln

ImGespräch mit Prof. Halle wird es dann konkret:

– Warumviele Männer erst kommen, wenn es eigentlich schon zu spät ist

– Wieso „Ich fang morgen an“ kein Plan ist, sondern ein Muster

– Welche drei Dinge du wirklich sofort ändern solltest

– Und warum sein wichtigster Tipp überraschend simpel ist:

 „Blutdruckmessen.“

🧊 Selbsttest: Kälte – Hype oder echter Effekt?

Und dannwird’s wieder praktisch.

Mortenstellt sich dem nächsten Selbstversuch: Kryotherapie bei –150 Grad.

– Waspassiert im Körper bei extremer Kälte?

– Warum fühlt man sich danach wie neu gestartet?

– Und ist das wirklich sinnvoll – oder einfach nur teurer Biohacking-Trend?

Ehrliches Fazit: hilfreich –aber kein Gamechanger.

Warum dudiese Folge hören solltest

Siezeigt: 

 wo du mit wenig Aufwandden größten Effekt hast

 waswirklich zählt – und was du dir sparen kannst

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Über diesen Podcast

Jungs, wir müssen reden! Männer reden zu wenig. Über ihre Gesundheit. Über Druck. Über Ängste. Über das, was wirklich los ist. „Jungs, wir müssen reden!“ ist der Podcast für Männer ab 30, die keinen Bock mehr auf Oberflächlichkeit haben – aber auch nicht auf Betroffenheitskitsch. Die Hosts Ralph Wagner und Morten Püschel sprechen mit Experten, Ärztinnen, Coaches und spannenden Persönlichkeiten über alles, was Männer heute bewegt: körperliche Gesundheit, mentale Fitness, Beziehungen, Ernährung, Longevity, Leistungsdruck und die Frage, wie man gut älter wird – ohne sich selbst zu verlieren

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