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Episoden

56 Minuten
Falten waren Charakter und wenn die Haare weniger wurden, gehörte das eben zum Älterwerden dazu.

Beim Thema Aussehen hatten wir Männer lange einen ziemlich guten Deal?

Heute stehen Fitnessstudio, Haartransplantation und Botox auch bei Männern auf dem Programm. Wo hört es auf, sich etwas Gutes zu tun? Und wo beginnt der Druck, mit 60, 50, 40 oder sogar schon mit 30?

In dieser Folge sprechen Ralph Wagner und Morten Püschel mit Prof. Dr. Ulrich Rosar, Soziologe an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Er erforscht seit vielen Jahren, wie das Aussehen unsere Chancen beeinflusst – bei der Partnersuche, im Beruf und sogar in der Politik.

Wer auf den Trost „Es kommt auf die inneren Werte an“ gehofft hat, muss jetzt stark sein. Rosar erklärt, warum attraktive Menschen häufig Vorteile haben, weshalb wir uns von schönen Gesichtern blenden lassen und warum mehr Optimierung trotzdem nicht automatisch schöner macht.

Außerdem verrät Morten, welchen Tipp ihm Cindy Crawford einmal persönlich zur Partnersuche gegeben hat. Ob er damit bei ihr eine Chance gehabt hätte? 

Darüber müssen wir reden.

Darum geht es in dieser Folge

Welche Vorteile gutes Aussehen verschaffen kann – und warum es trotzdem kein Kompetenznachweis ist.

Weshalb auch Männer mehr in ihr Äußeres investieren und Schönheitseingriffe gesellschaftlich akzeptierter werden.

Wie soziale Medien und Filter unseren Blick auf den eigenen Körper verändern können.

Warum makellose Zähne und glatte Haut wenig bringen, wenn das Gesamtbild künstlich wirkt.

Was Männer mit Pflege, Frisur und Bart für ihr Erscheinungsbild tun können.

Welche Schönheitsklischees Rosar bestätigt – und welchen er widerspricht.

Warum Aussehen den ersten Kontakt erleichtern kann, für eine Beziehung aber gemeinsame Interessen und ein ähnlicher Humor zählen.

Ein Gedanke aus dem Gespräch bleibt besonders hängen: Mit 60 gut aussehen zu wollen, bedeutet nicht, aussehen zu müssen wie mit 30.

Wissenschaft: Gibt es den Schönheitsschlaf wirklich?

Für unsere Wissenschaftsnews schauen wir auf eine Studie von Tina Sundelin und ihrem Team: 25 Menschen wurden nach normalem Schlaf und nach zwei Nächten mit jeweils nur vier Stunden Bettzeit fotografiert. Anschließend bewerteten 122 Personen die Bilder.

Nach den kurzen Nächten wirkten dieselben Menschen im Durchschnitt müder, weniger gesund und weniger attraktiv. Auch die Bereitschaft der Betrachtenden, mit ihnen Zeit zu verbringen, fiel geringer aus.

Ausschlafen macht uns also nicht über Nacht zu George Clooney. Aber bevor wir die nächste vermeintliche Problemzone entdecken, lohnt sich vielleicht ein Blick auf unsere Nächte.

Quelle: Sundelin et al. (2017), Negative effects of restricted sleep on facial appearance and social appeal, Royal Society Open Science.

Hier geht es zur Studie

Mehr über guten Schlaf hört ihr in Folge 7 mit Schlafforscher Dr. Albrecht Vorster.

Unser Selbsttest: Wie symmetrisch sind unsere Gesichter?

Ein Porträtfoto, zwei Gesichtshälften – und plötzlich sehen Ralph und Morten ziemlich anders aus.

Für unseren Selbsttest spiegeln wir jeweils die linke und die rechte Gesichtshälfte zu einem vollständigen Gesicht und vergleichen die Ergebnisse mit dem Original.

Ein kleines Fotoexperiment mit überraschenden Ergebnissen. Eine Schönheitsnote lässt sich daraus allerdings nicht ableiten.

Diese Folge ist für dich, wenn …

… du dich fragst, wie viel du für dein Aussehen tun möchtest, warum dich der Blick in den Spiegel manchmal unzufrieden macht oder ob du wirklich jedem grauen Haar den Kampf ansagen musst.

Eine Folge über Schönheit, Eitelkeit, faire Chancen und die Frage, wie wir älter werden wollen.

Mehr zu „Jungs, wir müssen reden!“ findet ihr auf www.jungsreden.de.

#Männer #Attraktivität #Schönheitsideale #Selbstoptimierung #Älterwerden #Schönheitsschlaf #Schlaf #Partnersuche #Podcast #JungsWirMuessenReden

️ Jungs, wir müssen reden!

Der Podcast für Männer in den besten Jahren – und alle Frauen, die sich für diese Männer interessieren.
1 Stunde 24 Minuten
Warum verstehen Männer und Frauen sich so oft nicht?

Über Männer, Frauen und die Frage, was eine gute Beziehung wirklich braucht – mit Marie MENtorin Heindl

Warum reden viele Männer erst über ihre Beziehung, wenn es eigentlich schon fünf nach zwölf ist? Warum will der eine nach einem langen Arbeitstag einfach nur seine Ruhe – während die andere unbedingt erzählen möchte? Und muss man in einer guten Beziehung wirklich über alles sprechen?

Über kaum etwas gibt es so viele Klischees, Missverständnisse und gut gemeinte Ratschläge wie über Beziehungen.

In dieser Folge sprechen Ralph Wagner und Morten Püschel mit Marie Heindl, besser bekannt als Marie MENtorin. Sie begleitet vor allem Männer, die ihre Beziehung besser verstehen, verändern oder retten wollen. Mit ihren Videos über Männer, Frauen und Beziehungsdynamiken erreicht sie Hunderttausende Menschen.

Marie spricht Klartext – und vertritt dabei einige Thesen, über die man wunderbar streiten kann. Müssen Männer wieder lernen, stärker für sich einzustehen? Wollen Frauen tatsächlich einen Mann, an den sie sich anlehnen können? Und ist es manchmal sogar falsch, jedes Problem sofort mit der Partnerin zu besprechen?

Nicht alles muss man genauso sehen wie Marie. Genau deshalb ist dieses Gespräch so spannend.

Warum viele Männer erst dann Hilfe suchen, wenn ihre Beziehung bereits kurz vor dem Aus steht.

Weshalb Männer viel öfter ehrlich miteinander über ihre Probleme sprechen sollten.

Warum Marie sagt: Reden ja – aber entscheidend ist, mit wem, wann und wie.

Was der berühmte männliche „Nichts-Raum“ ist – und warum viele Frauen ihn offenbar nur schwer verstehen.

Warum der Partner nicht dafür verantwortlich ist, jedes eigene Bedürfnis zu erfüllen.

Was eine einfache Frage wie „Was war heute das Schönste an deinem Tag?“ verändern kann.

Weshalb Männer und Frauen aus Maries Sicht häufig unterschiedlich kommunizieren.

Warum Selbstsicherheit für eine Beziehung wichtiger sein kann als vermeintliche Perfektion.

Was passiert, wenn Kinder aus einem Paar plötzlich auch Eltern machen.

Marie bringt es am Ende auf einen einfachen Gedanken:

Kümmere dich um deine Beziehung nicht erst dann, wenn sie kaputtgeht. Arbeite daran, solange sie gut ist.

Links zu den Wissenschaftsnews:

 Eine belastende Beziehung kann sich sogar beim Blutdruck zeigen

Quelle: Birditt et al., Stress and Negative Relationship Quality among Older Couples: Implications for Blood Pressure, The Journals of Gerontology: Series B. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25852106/) 

 Ein glücklicher Partner – möglicherweise sogar ein längeres Leben

Quelle: Olga Stavrova, Having a Happy Spouse Is Associated With Lowered Risk of Mortality, Psychological Science, 2019. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30897032/)

Halte deine Taille kleiner als die Hälfte deiner Körpergröße.

Die britische Gesundheitsbehörde NICE ordnet eine Waist-to-Height-Ratio von 0,40 bis 0,49 als Bereich ohne erhöhtes Risiko durch zentrale Fettverteilung ein. Zwischen 0,50 und 0,59 steigt das Risiko, ab 0,60 gilt es als weiter erhöht. NICE weist ausdrücklich darauf hin, dass dieser Wert auch bei Menschen mit hoher Muskelmasse sinnvoll sein kann, bei denen der BMI weniger aussagekräftig ist.

Also: Maßband raus.

Natürlich ersetzt auch dieser Wert keinen medizinischen Check. Aber er ist ein erstaunlich einfacher Gesundheitsindikator.

Eine Folge über Liebe, Alltag, Kommunikation, Selbstwert und die manchmal ziemlich komplizierte Kunst, auch nach vielen gemeinsamen Jahren noch ein Paar zu bleiben.

Und vielleicht ist die wichtigste Erkenntnis diesmal gar nicht: Jungs, wir müssen reden.

Sondern: Jungs, wir dürfen reden.

#Beziehung #Partnerschaft #Männer #Frauen #Kommunikation #Liebe #Ehe #Selbstwert #MentalLoad #Gesundheit #BMI #WaistToHeightRatio #Podcast #JungsWirMuessenReden

Darum geht es in dieser FolgeWissenschaftlich belegtUnser Selbsttest: Ist der BMI wirklich das Maß aller Dinge?Diese Folge ist für dich, wenn …
1 Stunde 43 Minuten
Unsere Kinder. Ihre Smartphones. Unsere Verantwortung.

Was unsere Kinder im Netz wirklich erleben – mit Daniel Wolff

Ab wann sollte ein Kind ein Smartphone bekommen? Wie viel Bildschirmzeit ist noch gesund? Und wissen wir eigentlich wirklich, was unsere Kinder dort täglich sehen?

Die ehrliche Antwort lautet oft: Nein.

Viele Mütter und Väter – und spätestens auch Großeltern – fragen sich, wie sie ihre Kinder sicher durch eine digitale Welt begleiten können, die sich ständig verändert. Zwischen TikTok, YouTube, Klassenchats, Online-Games und Künstlicher Intelligenz fällt es immer schwerer, den Überblick zu behalten.

In dieser Folge sprechen Ralph Wagner und Morten Püschel mit Daniel Wolff – Digitaltrainer und Autor des SPIEGEL-Bestsellers „Allein mit dem Handy – Gewaltvideos, TikTok, Klassenchat: Was Kinder wirklich im Netz erleben und wie wir sie besser schützen können“.

Seit 29. Juli 2026 in der aktualisierten Neuauflage erhältlich.

Ausgerechnet der Blick auf das Smartphone seines eigenen Sohnes brachte ihn dazu, sich intensiv mit der digitalen Welt von Kindern und Jugendlichen auseinanderzusetzen. Was er dabei entdeckt hat, hat ihn schockiert – und gleichzeitig motiviert, Eltern und Familien konkrete Hilfestellung zu geben.

 Zum Buch: „ https://www.amazon.de/Allein-mit-Handy-SPIEGEL-Bestsellers-SPIEGEL-Bestseller-Autor/dp/3453607597“

Warum Smartphones längst keine Telefone mehr sind.

Weshalb Kinder ihren Eltern vieles aus ihrer digitalen Welt verschweigen.

Fortnite, Roblox & Co. – wann Spielen problematisch wird.

Wie TikTok, YouTube Shorts und soziale Medien unser Verhalten beeinflussen.

Warum Kinder immer früher mit Gewalt, Pornografie und problematischen Inhalten in Berührung kommen.

Warum Bildschirmzeit allein keine gute Medienerziehung ersetzt.

Weshalb Smartphones nachts nichts im Kinderzimmer verloren haben.

Wie Familien digitale Regeln entwickeln können, die wirklich funktionieren.

 Welche Chancen und Risiken Künstliche Intelligenz für Kinder mit sich bringt.

Warum Medienkompetenz heute genauso wichtig ist wie Lesen, Schreiben und Rechnen.

„Wir müssen unsere Kinder nicht vor der digitalen Welt schützen – sondern sie fit dafür machen.“

Daniel Wolff

 KIM-Studie 2024

Die KIM-Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs) untersucht den Medienumgang von Kindern zwischen 6 und 13 Jahren und gehört zu den wichtigsten Langzeitstudien zur Mediennutzung im Kindesalter.

Quelle: Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest / LFK

 KIM-Studie 2024

 Vodafone Jugendstudie 2025 – „Zwischen Bildschirmzeit und Selbstregulation“

Für die Studie der Vodafone Stiftung Deutschland wurden Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 20 Jahren zu ihrem Medienverhalten, ihrer Bildschirmzeit und ihrer Fähigkeit zur Selbstregulation befragt.

Quelle: Vodafone Stiftung Deutschland

 Jugendstudie 2025 „Zwischen Bildschirmzeit und Selbstregulation“

Außerdem machen Ralph und Morten diesmal den VO₂max-Selbsttest.

Wie fit ist dein Körper wirklich? Was sagt deine maximale Sauerstoffaufnahme über deine Gesundheit und Lebenserwartung aus? Und warum gilt die VO₂max als einer der aussagekräftigsten Gesundheitswerte überhaupt? Gemeinsam ordnen wir die Ergebnisse ein und zeigen, wie jeder seine Ausdauer objektiv überprüfen kann.

du Kinder oder Enkel hast.

du besser verstehen möchtest, was junge Menschen heute online erleben.

du wissen willst, wie Medienerziehung ohne Panik und Verbote gelingen kann.

du dein Kind oder Enkelkind sicher und kompetent durch die digitale Welt begleiten möchtest.

Eine Folge für Eltern, Großeltern, Lehrer und alle, die Verantwortung für Kinder übernehmen – und sie sicher durch die digitale Welt begleiten möchten.

#Kinder #Smartphone #Medienkompetenz #TikTok #YouTube #SocialMedia #DigitaleErziehung #Eltern #Großeltern #Familie #Podcast #JungsWirMuessenReden

Darum geht es in dieser FolgeWissenschaftlich belegtUnser SelbsttestDiese Folge ist für dich, wenn ...
1 Stunde 25 Minuten
️ Jungs, wir müssen reden! – Folge 7

Wie viel Schlaf braucht ein Mensch wirklich? Sind acht Stunden Schlaf ein Mythos? Warum wachen wir nachts ständig auf? Helfen Schlaftracker tatsächlich weiter? Und wann wird Schnarchen zu einem echten Gesundheitsrisiko?

Über kaum ein Gesundheitsthema gibt es so viele Mythen wie über das Schlafen.

Deshalb sprechen Ralph Wagner und Morten Püschel in dieser Folge mit Schlafforscher, Neurowissenschaftler und Autor Albrecht Vorster über das, was die Wissenschaft heute wirklich weiß.

Nach diesem Gespräch haben wir beide einige Dinge über unseren eigenen Schlaf komplett verändert.

Wir sprechen unter anderem über:

Warum Regelmäßigkeit wichtiger ist als acht Stunden Schlaf.

Weshalb sechs bis acht Stunden Schlaf völlig normal sein können.

Warum nächtliches Aufwachen meistens kein Problem ist.

Weshalb Schlaftracker häufig mehr verunsichern als helfen.

Warum Tageslicht wichtiger ist als Blaulichtfilter.

Welche Abendroutinen wirklich funktionieren.

Warum Schnarchen niemals einfach ignoriert werden sollte.

Woran man Schlafapnoe erkennt.

Welche einfachen Veränderungen den größten Einfluss auf einen gesunden Schlaf haben.

"Nicht Perfektion macht guten Schlaf – sondern ein guter Rhythmus."

– Albrecht Vorster

Eine große europäische Studie zeigt:

59 % der Männer, aber nur 33 % der Frauen weisen Anzeichen einer obstruktiven Schlafapnoe auf.

Unbehandelt erhöht sie unter anderem das Risiko für:

• Bluthochdruck

• Herz-Kreislauf-Erkrankungen

• Schlaganfall

 Studie

Fietze et al., Journal of Sleep Research (2018)

https://www.apneuvereniging.be/sites/default/files/onderzoek/fietze-prevalence-osas-gender-age-differences_jsr-2018-2markiert.pdf

Alkohol hilft zwar häufig beim Einschlafen.

Die eigentlichen Probleme beginnen aber danach.

Studien zeigen:

• mehr Schlafunterbrechungen

• schlechtere Schlafqualität

• verstärktes Schnarchen

• höheres Risiko für Schlafapnoe

 Studien

Ebrahim et al. (2013)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23347102/

Burgos-Sanchez et al. (2020)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32513091/

Natürlich gibt es auch diesmal wieder unseren Selbsttest.

Diesmal testen Ralph und Morten drei Fitness-Checks des Coaches Dan Go.

Wie fit sind wir wirklich?

Und wie gut altert unser Körper tatsächlich?

Diese Folge ist für dich, wenn du …

️ schlecht schläfst.

️ nachts häufig aufwachst.

️ schnarchst.

️ wissen möchtest, ob du Schlafapnoe haben könntest.

️ einen Schlaftracker nutzt.

️ deine Leistungsfähigkeit steigern möchtest.

️ gesund älter werden willst.

Denn guter Schlaf ist kein Luxus.

Er ist die Grundlage für Gesundheit, Konzentration, Leistungsfähigkeit und ein langes Leben.

Jetzt auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.

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Im Interview spannende Studien aus der Schlafforschung Männer unterschätzen Schlafapnoe Alkohol macht den Schlaf schlechter Selbstversuch Warum du diese Folge hören solltest
1 Stunde 16 Minuten
️ Jungs, wir müssenreden!

Folge 6: Richtig anlegen für später

Was passiert, wenn das Geld nichtmehr reinkommt – aber die Rechnungen trotzdem weiterlaufen?

In der neuen Folge von „Jungs, wir müssen reden!“ sprechen Ralph Wagner und Morten Püschel über ein Thema, das viele vor sich her schieben – aber gerade in unserem Alter immer wichtiger wird:

Altersvorsorge für Männer ab 40.

Zu Gast ist Dietmar Deffner, TV-Wirtschaftsjournalist,Börsenmoderator bei WELT TV und Gastgeber des erfolgreichen Podcasts„Deffner& Zschäpitz”.

Er beschäftigt sich seit Jahren mitWirtschaft, Börse und der Frage, wie Menschen finanziell vernünftig für ihreZukunft vorsorgen können – und genau deshalb ist er der perfekteGesprächspartner für diese Folge.

Im Interview:Klartext statt Finanzfloskeln


Im Gespräch mit Dietmar Deffner wir des konkret:

– Warum die gesetzliche Rente nur noch ein Baustein ist – und private Vorsorge unvermeidbar

– Warum man am besten mit derGeburt anfangen sollte – aber auch mit 40, 50 oder 60 nie zu spät ist

– Was finanzielle Freiheit wirklich bedeutet – und warum sie nicht erst mit „nie wieder arbeiten” beginnt

– Warum Riester und Rürup schlechteBeispiele waren – und das neue Altersvorsorge-Depot ab 2027 eine echte Chance ist

– Welche typischen Fehler Männer machen – zu risikofreudig, zu spät, zu sehr auf heiße Tipps

– Und warum Immobilien nichtautomatisch sicher sind – Betongold kann auch Katzengold sein

Dietmar Deffner macht klar:

„Jungs, wir müssen auch über das Geld und über das Alter reden. Das ist doch ganz klar. Und je früher, desto besser.”

Altersvorsorge-Check
Morten gesteht, dass er sich sein ganzes Leben mit dem Thema beschäftigt hat – als Freiberufler ohne staatliche Rente.

Er erzählt, wie er in den frühenJahren mit Familie und Startup kein Geld zum Sparen hatte – aber trotzdem wissen musste: man müsste was zurücklegen.

Spannende Studien:

1. WARUM WIR ALTERSVORSORGE GERNE VERDRÄNGEN

Studie: ⁠Increasing Saving Behavior ThroughAge-Progressed Renderings of the Future Self (Journal of Marketing Research)⁠

2. WARUM FRÜH ANFANGEN BRUTAL UNTERSCHÄTZT WIRD

Quelle: ⁠US Securities and Exchange Commission– Compound Interest⁠

3 . WIR UNTERSCHÄTZEN, WIE LANGE WIR LEBEN Quelle: ⁠Statistisches Bundesamt – Lebenserwartung in Deutschland⁠

4 . FINANZIELLER STRESS MACHT KRANK

Studie:https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12775793/

Vier Fakten, die man nicht ignorieren kann:


– Die gesetzliche Rente wird zurBasisabsicherung – wie Bundeskanzler Friedrich Merz kürzlich sagte, reicht sie künftig nur noch zum Überleben.

– Inflation frisst die Kaufkraft –2.000 oder 3.000 Euro Rente sind in 20 Jahren deutlich weniger wert.

– Zinseszinseffekt ist der Zauber der Börse – wer mit 40 mit 500 Euro im Monat beginnt, kann bei 7% Rendite amEnde über 540.000 Euro haben. Davon sind 360.000 Euro reiner Gewinn.

– Aktive Fonds sind oft constellationsmäßig teuer – 5% Verkaufsprovision, 1,6–2% jährliche Gebühren.ETFs: 0% Provision, unter 0,2% Gebühren.

Heißt übersetzt:

Es gibt kaum einenBereich, in dem man mit so wenig Aufwand so viel verhindern kann.

Warum du diese Folgehören solltest
Diese Folge zeigt:

– wo du mit wenig Aufwand den größten Effekt hast

– was wirklich zählt – und was du dir sparen kannst

– warum finanzielle Freiheit schon mit kleinem Puffer beginnt

– warum ETF-Sparpläne die beste Basis für Männer ab 40 sind

Selbsttest:

Außerdem waren Ralph und Morten in der Ambulanz von Prof. Martin Halle von der TU München und haben den schweißtreibenden Spiroergometer-Test gemacht.

Zum Glück für Morten. Seitdem ist sein Blutdruck wieder, wie er sein sollte!

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Über diesen Podcast

Jungs, wir müssen reden! Männer reden zu wenig. Über ihre Gesundheit. Über Druck. Über Ängste. Über das, was wirklich los ist. „Jungs, wir müssen reden!“ ist der Podcast für Männer ab 30, die keinen Bock mehr auf Oberflächlichkeit haben – aber auch nicht auf Betroffenheitskitsch. Die Hosts Ralph Wagner und Morten Püschel sprechen mit Experten, Ärztinnen, Coaches und spannenden Persönlichkeiten über alles, was Männer heute bewegt: körperliche Gesundheit, mentale Fitness, Beziehungen, Ernährung, Longevity, Leistungsdruck und die Frage, wie man gut älter wird – ohne sich selbst zu verlieren
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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