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Episoden

18 Minuten
Dein Kind beißt in der Kita, haut oder schubst? Ich bin Erzieher und Sprachfachkraft und erkläre, warum Kleinkinder beißen, was in der Krippe dann passiert und was wirklich hilft. Für Eltern und für Fachkräfte.

„Hast du kurz Zeit? Er hat heute gebissen.“ Kaum ein Satz an der Kita-Tür trifft Eltern so sehr wie dieser. Auf dem Heimweg spielst du ihn noch zehnmal durch und fragst dich, ob mit deinem Kind was nicht stimmt.

In dieser Folge rücke ich das Bild gerade. Beißen ist im Krippenalter weit verbreitet, vor allem zwischen einem und drei Jahren. Meistens steckt dahinter ein Gefühl, das größer ist als die Sprache. Mit zwei ist der Mund einfach schneller als die Worte. Dazu kommen Ausprobieren, Zahnen, Müdigkeit und Enge. Hauen und Schubsen funktionieren nach derselben Logik.

Ich schaue auch auf die andere Seite der Tür: Warum Beißen in der Kita oft einen Ort und eine Uhrzeit hat (Waschbecken, Garderobe, Bauecke, kurz vor dem Mittagessen), was Fachkräfte beobachten und dokumentieren und warum meistens keine Namen genannt werden. Für Fachkräfte gibt es einen eigenen Teil: was im Moment selbst hilft und wie das Gespräch beim Abholen gelingt.

Außerdem: woran man den nächsten Biss vorher erkennt, wie du deinem Kind Worte gibst („Stopp.“ „Meins.“ „Lass mich.“), was du dir am Abend sparen kannst, was du tun kannst, wenn dein eigenes Kind gebissen wurde, und wann es sich lohnt, genauer hinzuschauen.

Kapitel

0:00 Intro

0:58 Was in dir an der Kita-Tür passiert

1:46 Wie verbreitet Beißen in der Krippe ist

2:18 Warum Kleinkinder beißen: 5 Gründe

5:34 Hauen und Schubsen

6:28 Die Kita-Seite: Wo und wann gebissen wird

8:49 Für Fachkräfte: Was im Moment selbst hilft

10:33 Der Biss ist der Pfiff: Vorzeichen erkennen

11:51 Worte geben statt beißen

12:57 Was du dir am Abend sparen kannst

14:11 Wenn dein Kind gebissen wurde

15:19 Wann du genauer hinschauen solltest

16:05 Reality-Check

16:44 Schluss

Quellen

Largo, R. (2019): Babyjahre. Entwicklung und Erziehung in den ersten vier Jahren. Piper.

Zollinger, B. (2015): Die Entdeckung der Sprache. Haupt Verlag.

Petermann, F. & Wiedebusch, S. (2016): Emotionale Kompetenz bei Kindern. Hogrefe.

Ich bin Jonas, staatlich anerkannter Erzieher und Sprachfachkraft. Bei Fachlich. Menschlich. geht es um Kita, Erziehung und Familienalltag, fachlich fundiert und ohne erhobenen Zeigefinger. Neue Folgen kommen regelmäßig, also gern abonnieren.

Wo ist bei euch der Hotspot? Waschbecken, Garderobe oder Bauecke? Schreib es in die Kommentare.

Und wenn du jemanden kennst, der gerade an der Kita-Tür diesen Satz gehört hat: Schick ihm die Folge.

#Kita #Krippe #Beißen #Kleinkind #Eltern #Erzieher #FachlichMenschlich
44 Minuten
Mental Load bei Eltern: Wer denkt eigentlich an alles? Ich spreche mit meiner Frau Suli darüber, wer bei uns den Kopf voll hat mit Kita, Arztterminen und Kinderkleidung. Und was ich davon lange nicht mitbekommen habe. Den Kita-Beutel packen dauert fünf Minuten. Daran denken, dass die Windeln bald alle sind, die Matschhose fehlt und die Hose im Fach zu klein ist, läuft den ganzen Tag mit. Genau das ist Mental Load: die unsichtbare Denkarbeit in der Familie. Planen, erinnern, nachgucken, organisieren. Meistens liegt sie bei einer Person, und oft merkt die andere das gar nicht. Folge 50 von Fachlich. Menschlich. ist die erste, in der ich nicht allein sitze. Suli und ich gehen fünf echte Situationen aus unserem Alltag als Eltern eines Kleinkinds durch: das Kita-Fach, die Eingewöhnung in der Kita, die U-Untersuchung, das kranke Kind und die Sachen, die plötzlich nicht mehr passen. Suli erzählt, was in dem Moment in ihrem Kopf los war. Ich sage ehrlich, was ich davon gesehen habe und was nicht. Danach geht es um die Zahlen zur Care-Arbeit in Deutschland. Laut Zeitverwendungserhebung 2022 des Statistischen Bundesamts leisten Frauen 43 % mehr unbezahlte Arbeit als Männer. Wir reden darüber, was Kinder von ungleich verteiltem Mental Load mitbekommen, wie das aus Sicht der Kita aussieht und was uns als Paar wirklich hilft: ganze Zuständigkeiten abgeben statt einzelner Aufgaben. Also nicht „Kannst du Windeln kaufen?“, sondern „Das Kita-Fach ist deins“, vom Dran-Denken bis zum Hinbringen. Wenn du dich in Suli wiedererkennst oder in mir, ist diese Folge für euch beide. Kapitel0:00 Intro1:00 Was Mental Load eigentlich ist4:58 Situation 1: Das Kita-Fach7:11 Situation 2: Die Eingewöhnung in der Kita11:17 Situation 3: Die U-Untersuchung beim Kinderarzt12:42 Situation 4: Das Kind ist krank15:15 Situation 5: Die Kinderkleidung passt nicht mehr17:56 Der Kern von Mental Load22:48 Zahlen zur Care-Arbeit in Deutschland27:06 Was Kinder vom Mental Load mitbekommen29:49 Mental Load aus Sicht der Kita31:09 Was uns als Paar hilft39:47 Was ihr euch zu zweit sparen könnt41:28 Kerngedanke QuellenStatistisches Bundesamt (2024/2025): Zeitverwendungserhebung 2022. destatis.deDaminger, A. (2019): The Cognitive Dimension of Household Labor. American Sociological Review.Cammarata, P. (2020): Raus aus der Mental Load-Falle. Wie gerechte Arbeitsteilung in der Familie gelingt. Beltz. Ich bin Jonas, staatlich anerkannter Erzieher und Sprachfachkraft. Bei Fachlich. Menschlich. geht es um Kita, Erziehung und Familienalltag, fachlich fundiert und ohne erhobenen Zeigefinger. Neue Folgen kommen regelmäßig, also gern abonnieren. Welches Thema wollt ihr als Nächstes hören? Schreibt es in die Kommentare. Ihr entscheidet, welche Folge als Nächstes kommt. Und vielleicht schickst du die Folge heute einer Person, mit der du den Alltag teilst. Einfach so, ohne Kommentar. #MentalLoad #Eltern #Kita #CareArbeit #Familie #Elternschaft #Gleichberechtigung #Partnerschaft #Pädagogik #FachlichMenschlich
12 Minuten
Du sagst Nein. Und dein Partner sagt: „Ach komm, einmal.”

Und dann passiert dieser Moment, den jedes Elternpaar kennt. Ihr guckt euch an. Keiner sagt was. Und dazwischen steht euer Kind. Schaut von dir zu ihm, von ihm zu dir. Und weiß genau, dass es hier gerade um viel mehr geht als um ein Eis.

Erziehung zu zweit ist ein Thema, über das erstaunlich wenig gesprochen wird. Tipps gibt es für alles – wie man Grenzen setzt, wie man mit Wut umgeht, wie man einschläft. Aber fast immer so, als gäbe es nur einen Erwachsenen im Raum. In echt sind es oft zwei. Mit zwei verschiedenen Kindheiten, zwei verschiedenen Ideen und manchmal zwei ziemlich verschiedenen Bauchgefühlen.

In dieser Folge von Fachlich. Menschlich. geht es genau darum – und darum, warum nicht die Uneinigkeit das Problem ist, sondern das, was zwischen euch beiden daraus wird.

Du erfährst:

Warum sich im Streit vor dem Kind alles verschiebt – vom Eis zur Frage, wer sich durchsetzt

Warum ein Kind in diesem Moment vom Anlass zum Einsatz wird (und was das für seine Rolle bedeutet)

Die große Entlastung: Kinder brauchen keine zwei identischen Eltern – Unterschiede sind sogar hilfreich

Was die Forschung von Cummings & Davies zu elterlichen Konflikten und Kindern zeigt – und warum das Wie viel wichtiger ist als das Ob

Warum „die spielen uns gegeneinander aus!” keine Manipulation ist – sondern ein kluger Blick aufs System

Warum du dir das Korrigieren deines Partners vor dem Kind sparen kannst – auch wenn du recht hast

Vier konkrete Dinge, die wirklich helfen:

• Im Moment übernimmt einer (mit einer wichtigen Ausnahme beim Thema Schutz des Kindes)

• Danach wirklich klären – nicht runterschlucken

• Die drei bis vier Dauerbrenner vorher aushandeln, statt sie 50x im Supermarkt zu improvisieren

• Unterschiede auch mal laut stehen lassen – und warum das sogar wertvoll ist

Der ehrliche Vergleich mit zwei Chefs – und warum dein Kind sich genauso fühlt

Diese Folge ist für alle Eltern, die ihre „Eis-Situation” kennen – und für Paare, die ihre Unterschiede nicht länger über den Kopf des Kindes hinweg austragen wollen.

Euer Kind braucht keine zwei gleichen Eltern. Es braucht zwei Eltern, die ihre Unterschiede nicht über seinen Kopf hinweg austragen. Uneinigkeit ist normal. Sie wird erst dann zum Problem, wenn das Kind dazwischen steht.

️ Nächste Woche: Folge 50. Zum Jubiläum sitze ich nicht allein hier. Es wird ehrlich. Freu dich drauf.

Deine Stimme ist gefragt: Was ist bei euch der größte Dauerbrenner? Schreib mir auf Instagram – ich lese wirklich alles.

Die Quellen zu Juul, Bodenmann und zur Forschung von Cummings & Davies findest du am Ende der Beschreibung.

Wenn dir der Podcast gefällt, folge ihm und lass gerne eine Bewertung da – das hilft wirklich, dass mehr Eltern diesen Podcast finden.

Mehr Impulse zu bindungsorientierter Erziehung, Paarkommunikation und Pädagogik im Alltag findest du auf Instagram: @fachlich.menschlich

Wenn dich diese Folge berührt – schick sie heute einfach mal deinem Partner. Mit dem Satz: „Hör mal rein.”

Quellen:

Juul, J. (2005): Aus Erziehung wird Beziehung. Authentische Eltern – kompetente Kinder – Herder Verlag

Bodenmann, G. (2016): Lehrbuch Klinische Paar- und Familienpsychologie – Hogrefe Verlag

Cummings, E. M. & Davies, P. T. (2010): Marital Conflict and Children. An Emotional Security Perspective – Guilford Press
13 Minuten
Zwanzig Uhr. Zähne geputzt, Schlafanzug an, Geschichte vorgelesen, Licht aus. Fertig. Dachtest du.

Denn dann liegt da ein Kind, das hellwach ist. Das zum vierten Mal Wasser will. Dem plötzlich noch was ganz Wichtiges über Dinosaurier einfällt. Und das genau dann, wenn du dich leise rausschleichen willst, ruft: „Bleibst du noch?”

Du sitzt auf der Bettkante, eigentlich wolltest du heute noch was erledigen, und denkst: Warum ist das jeden Abend so ein Kampf?

Einschlafen ist wahrscheinlich das Thema, nach dem Eltern am meisten suchen. In dieser Folge von Fachlich. Menschlich. geht es nicht um die eine Methode – sondern um die Frage, was beim Einschlafen eigentlich wirklich passiert. Wenn man das versteht, wird vieles klarer. Und viele Abende leichter.

Du erfährst:

Warum Einschlafen keine Handlung ist, sondern ein Zustand – und warum man es nicht „machen” kann

Warum Schlaf nur dort kommt, wo man loslassen kann – und loslassen nur dort, wo es sich sicher anfühlt

Warum Alleinsein im Dunkeln einem kleinen Kind evolutionär nicht egal ist – und das viermal Wasser holen oft nur eine Frage ist: Bist du noch da?

Warum Licht aus ≠ Schlaf an – und was ein echter Übergang vom Tag in die Nacht braucht

Warum manche Kinder schlicht noch nicht müde sind – und wann die Uhrzeit zum Kind geprüft werden darf (Largo)

Warum der Satz „Jetzt schlaf doch endlich!” genau das Gegenteil bewirkt

Vier konkrete Dinge, die wirklich helfen: immer gleicher Ablauf, Tür einen Spalt offen, dableiben bis es kippt, die eigene Anspannung prüfen

Der ehrliche Einwand „Aber dann lernt es das ja nie allein!” – was die Bindungsforschung dazu sagt und was sie nicht verspricht

Wann es Sinn ergibt, mit Kinderärztin oder Kinderarzt zu sprechen

Diese Folge ist Teil des Monatsthemas „Die unsichtbare Last” – und richtet sich an alle Eltern, Mütter, Väter und pädagogischen Fachkräfte, die abends auf der Bettkante sitzen und sich fragen, warum das hier so schwer ist. (Spoiler: Es liegt meistens nicht an dir.)

Einschlafen ist kein Gehorsam. Es ist Loslassen. Und loslassen kann ein Kind nur da, wo es sich sicher genug fühlt.

Deine Stimme ist gefragt: Wie sehen die Abende bei euch aus? Schreib mir auf Instagram – ich lese wirklich alles.

Die Quellen zum kindlichen Schlaf, zu individueller Entwicklung und zur Bindungsforschung (Renz-Polster & Imlau, Largo, Brisch) findest du am Ende der Beschreibung.

Wenn dir der Podcast gefällt, folge ihm und lass gerne eine Bewertung da – das hilft wirklich, dass mehr Eltern diesen Podcast finden. Und gerade bei diesem Thema gibt es da draußen viele müde Eltern.

Mehr Impulse zu bindungsorientierter Erziehung, Schlaf und Pädagogik im Alltag findest du auf Instagram: @fachlich.menschlich

Wenn dich diese Folge berührt, teile sie mit jemandem, der abends gerade auch auf der Bettkante sitzt.

Quellen:

Renz-Polster, H. & Imlau, N. (2016): Schlaf gut, Baby! Der entspannte Weg zu erholsamen Nächten – Gräfe und Unzer

Largo, R. (2019): Babyjahre. Entwicklung und Erziehung in den ersten vier Jahren – Piper Verlag

Brisch, K. H. (2019): Bindung und frühe Kindheit – Klett-Cotta
12 Minuten
Dein Kind liegt im Supermarkt auf dem Boden. Mitten im Gang. Zwischen Nudeln und Konserven. Es schreit, es tritt – und du hast keine Ahnung, wie du es da wieder hochbekommst.

Und in dem Moment, in dem die erste Person hinschaut, passiert etwas Spannendes: Plötzlich geht es nicht mehr nur um dein Kind. Es geht um dich. Darum, wie du gerade aussiehst. Was die anderen denken. Ob die dich jetzt für die Mutter halten, die ihr Kind nicht im Griff hat.

Über Wutanfälle gibt es tausend Tipps. Über das, was in uns Eltern passiert, wenn alle gucken – kaum.

In dieser Folge von Fachlich. Menschlich. schauen wir genau da hin. Und starten damit gleichzeitig in unser Monatsthema: die unsichtbare Last. All das, was Eltern mit sich tragen, ohne dass es jemand sieht.

Du erfährst:

Warum der Supermarkt kein neutraler Ort ist – und warum die „Quengelzone" an der Kasse genau dafür gemacht wurde

Die eigentliche Doppelbelastung: Dein Kind begleiten und gleichzeitig deine eigene Scham aushalten

Warum Scham uns härter macht – Lautstärke und Strenge nach außen, oft gar nicht fürs Kind, sondern fürs Publikum

Warum genau das die Situation fürs Kind meistens verschlimmert – und die Spirale sich dreht

Was der Spotlight-Effekt ist – und warum der Scheinwerfer meistens ganz woanders leuchtet, als wir denken

Warum die Erklärung an die Umstehenden („sie hat heute keinen Mittagsschlaf gemacht") deine Aufmerksamkeit genau in die falsche Richtung lenkt

Vier konkrete Dinge, die wirklich helfen: auf Augenhöhe gehen, weniger reden, bei Bedarf rausgehen (ohne nachzugeben), einmal ehrlich hinschauen

Der Rückbezug zur Scham-Folge – diesmal aus der anderen Perspektive, der elterlichen

Diese Folge ist für alle Eltern, Mütter, Väter und pädagogischen Fachkräfte, die diesen einen Moment im Laden kennen – und hinterher im Auto denken: So bin ich doch eigentlich gar nicht.

Dein Kind braucht in diesem Moment nicht den Elternteil, der vor dem Publikum gut aussieht. Es braucht dich.

Deine Stimme ist gefragt: Wo ist bei euch der Lieblingsort für Wutanfälle? Schreib mir auf Instagram – ich lese wirklich alles.

Die Quellen zum Spotlight-Effekt (Gilovich et al.), zu Verletzlichkeit (Brené Brown) und zur emotionalen Kompetenz (Petermann & Wiedebusch) findest du am Ende der Beschreibung.

Wenn dir der Podcast gefällt, folge ihm und lass gerne eine Bewertung da – das hilft wirklich, dass mehr Eltern diesen Podcast finden.

Mehr Impulse zu bindungsorientierter Erziehung, Scham und Pädagogik im Alltag findest du auf Instagram: @fachlich.menschlich

Wenn dich diese Folge berührt, teile sie mit jemandem, der genau so einen Moment gerade hinter sich hat.

Quellen:

Brown, B. (2013): Verletzlichkeit macht stark. Wie wir unsere Schutzmechanismen aufgeben und innerlich reich werden – Kailash

Petermann, F. & Wiedebusch, S. (2016): Emotionale Kompetenz bei Kindern – Hogrefe Verlag

Gilovich, T., Medvec, V.H. & Savitsky, K. (2000): The Spotlight Effect in Social Judgment – Journal of Personality and Social Psychology
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Über diesen Podcast

Ich bin Jonas, Erzieher und seit März 2025 selbst Papa. Hier teile ich, was ich in der Kita sehe, was ich zuhause mit meinem Kind lerne, und wo Theorie und Alltag aufeinanderprallen — bedürfnisorientiert, ohne Perfektionismus. Neue Folgen: Freitag, 19 Uhr Themen: Wutanfälle, Autonomiephase, Bindung & Grenzen, Schlaf, Gehirnentwicklung, Selbstmitgefühl für müde Eltern. Mehr auf Instagram: @fachlich.menschlich
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„Fachlich. Menschlich.“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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