Podcaster
Episoden
17.07.2026
24 Minuten
WERKSTATT-DOKUMENT ZUR FOLGE — „Meine Mannschaft – die richtige Aufstellung" Selbstdiagnose mit Ampelsystem, drei Sofortmaßnahmen und Gesprächseinladung. Kostenlos anfordern auf der Folgenseite: https://werkstatt-mittelstand.de/folgen/f08.html
Erstgespräch mit Sven Neumann (impacts4u): https://my.meetergo.com/kontakt-104
Erstgespräch mit Max Kummer (10FINANCE): https://my.meetergo.com/mk10finance Beschreibung
Freitagabend, 18:20 Uhr. Ein Anruf – diesmal ein guter: Der größte Auftrag des Jahres ist bestätigt, und der Inhaber sagt einen Satz, den er seit Jahren nicht sagen konnte: Die Mannschaft steht. Wir können das.
In dieser Folge erzähle ich, wie er dahin gekommen ist. Vor einem Jahr passte seine Mannschaft nicht mehr zur Lage: eine Abteilung überbesetzt, an anderen Stellen fehlten Fachkräfte, die Personalkosten liefen aus dem Ruder. Er hat seine Mannschaft bewusst aufgestellt – mit einer Soll-Mannschaft aus der Auftragslage, mit dem Werkzeugkasten, der vor jeder Kündigung kommt, und mit Gesprächen, die mit offenen Karten geführt wurden. Max bringt die Zahlen: was Fehlbesetzung kostet, was Zögern kostet und woran man den Wendepunkt im Monatsbericht erkennt.
Der rote Faden der Staffel: Wer es vorher in einer Planung stehen hatte, hat noch Optionen. Hier heißt die Planung Soll-Mannschaft – und der Sieg gehört dem Inhaber. Quellen zur Folge
KfW-ifo-Mittelstandsbarometer, Frühjahr 2026: jedes fünfte KMU meldet Personalabbau; 12,8 % wollen die Belegschaft in den nächsten sechs Monaten verkleinern – so viele wie zuletzt 2009. ifo Beschäftigungsbarometer, Mai 2026: 93,9 Punkte; per Saldo bauen mehr Unternehmen Stellen ab als auf. Mehr von uns
Web: https://werkstatt-mittelstand.de Spotify: https://open.spotify.com/show/2benKS14bz6NPK8B2ZpreW Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/us/podcast/werkstatt-mittelstand/id1890272116 YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLnUIshRKAd2yneVXfDmngrKFIBLigi0q8 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/59434bcc-4c61-4b93-b458-c92063b0ba83/werkstatt-mittelstand
Wer das bei sich prüfen will: Quickcheck auf https://10finance.de/quickcheck
Erstgespräch mit Sven Neumann (impacts4u): https://my.meetergo.com/kontakt-104
Erstgespräch mit Max Kummer (10FINANCE): https://my.meetergo.com/mk10finance Beschreibung
Freitagabend, 18:20 Uhr. Ein Anruf – diesmal ein guter: Der größte Auftrag des Jahres ist bestätigt, und der Inhaber sagt einen Satz, den er seit Jahren nicht sagen konnte: Die Mannschaft steht. Wir können das.
In dieser Folge erzähle ich, wie er dahin gekommen ist. Vor einem Jahr passte seine Mannschaft nicht mehr zur Lage: eine Abteilung überbesetzt, an anderen Stellen fehlten Fachkräfte, die Personalkosten liefen aus dem Ruder. Er hat seine Mannschaft bewusst aufgestellt – mit einer Soll-Mannschaft aus der Auftragslage, mit dem Werkzeugkasten, der vor jeder Kündigung kommt, und mit Gesprächen, die mit offenen Karten geführt wurden. Max bringt die Zahlen: was Fehlbesetzung kostet, was Zögern kostet und woran man den Wendepunkt im Monatsbericht erkennt.
Der rote Faden der Staffel: Wer es vorher in einer Planung stehen hatte, hat noch Optionen. Hier heißt die Planung Soll-Mannschaft – und der Sieg gehört dem Inhaber. Quellen zur Folge
KfW-ifo-Mittelstandsbarometer, Frühjahr 2026: jedes fünfte KMU meldet Personalabbau; 12,8 % wollen die Belegschaft in den nächsten sechs Monaten verkleinern – so viele wie zuletzt 2009. ifo Beschäftigungsbarometer, Mai 2026: 93,9 Punkte; per Saldo bauen mehr Unternehmen Stellen ab als auf. Mehr von uns
Web: https://werkstatt-mittelstand.de Spotify: https://open.spotify.com/show/2benKS14bz6NPK8B2ZpreW Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/us/podcast/werkstatt-mittelstand/id1890272116 YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLnUIshRKAd2yneVXfDmngrKFIBLigi0q8 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/59434bcc-4c61-4b93-b458-c92063b0ba83/werkstatt-mittelstand
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03.07.2026
27 Minuten
WERKSTATT-DOKUMENT ZUR FOLGE — „Meine Optionen vor dem Bank-Nein" Selbstdiagnose mit Ampelsystem, drei Sofortmaßnahmen und Gesprächseinladung. Kostenlos anfordern auf der Folgenseite: https://werkstatt-mittelstand.de/folgen/f07.html Beschreibung
Freitagabend, 18:20 Uhr. Ein Anruf. Derselbe Inhaber wie vor einem Jahr, ein produzierender Betrieb aus dem Münsterland, fünfundvierzig Leute. Diesmal klingt er völlig anders: Die Bank hat zugesagt, die Linie steht für drei Jahre, der Zins ist besser als erhofft. Vor einem Jahr lag dieser Mann am selben Wochentag nachts um vier wach und rechnete, ob das nächste Quartal noch trägt.
Zwischen diesen beiden Freitagen lag kein Wunder. Was der Bank Sicherheit gegeben hat, war nicht der Umsatz, der war in den Jahren davor nicht schön. Sicherheit kam aus seiner Planung: Er konnte zeigen, wie die nächsten Monate laufen, und dass er das selbst sieht, bevor die Bank es sieht. In dieser Folge bauen Sven und ich seinen Weg nach, Schritt für Schritt. Ich bringe die Zahlen, Sven die menschliche Seite: warum die Sorge lähmt und fast keiner früh genug anfängt, obwohl er es besser weiß.
Der rote Faden: Wer früh sieht, behält Optionen. Gezeigt an einem Inhaber, dessen Schritte eins zu eins übertragbar sind, kein Ausnahmetalent. Das nehmen Sie aus dieser Folge mit
Zwischen dem wackeligen und dem guten Freitag lag kein Wunder, sondern übertragbare Schritte, die fast jeder Betrieb gehen kann. Was der Bank Sicherheit gibt, ist nicht der beste Umsatz, sondern eine Planung, die zeigt, dass Sie die nächsten Monate selbst sehen, bevor die Bank sie sieht. Eng und vorbei sind zwei verschiedene Dinge. Solange Sie zahlen können, haben Sie Optionen. Sie werden weniger, je länger Sie hoffen, statt nachzusehen. Die rollierende 13-Wochen-Liquidität zeigt den Engpass acht Wochen vorher, solange er noch lösbar ist. Die BWA zeigt ihn erst, wenn er vorbei ist. Der richtige Berater liest erst Ihre Zahlen, spricht die Sprache der Bank und widerspricht Ihnen auch. Er macht Sie verhandlungsfähig, nicht abhängig. Die Reihenfolge der Gespräche entscheidet: erst die eigenen Schlüsselleute, dann der Berater, dann die Bank, mit dem Plan in der Hand. Ihre Gastgeber
Max Kummer (10FINANCE) und Sven Neumann (impacts4u) bringen zusammen fast fünf Jahrzehnte Erfahrung als Gesellschafter und Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen mit. Direkt, ehrlich und aus der Praxis: Erkennen. Entscheiden. Machen. Quellen zur Folge
IWH Halle, Insolvenztrend April 2026 (1.776 Fälle, höchster Stand seit Juni 2005). Creditreform, „Insolvenzen in Deutschland, Jahr 2025" (23.900 Unternehmensinsolvenzen, +8,3 %, höchster Stand seit über zehn Jahren; Kleinstunternehmen 81,6 % aller Fälle).
Freitagabend, 18:20 Uhr. Ein Anruf. Derselbe Inhaber wie vor einem Jahr, ein produzierender Betrieb aus dem Münsterland, fünfundvierzig Leute. Diesmal klingt er völlig anders: Die Bank hat zugesagt, die Linie steht für drei Jahre, der Zins ist besser als erhofft. Vor einem Jahr lag dieser Mann am selben Wochentag nachts um vier wach und rechnete, ob das nächste Quartal noch trägt.
Zwischen diesen beiden Freitagen lag kein Wunder. Was der Bank Sicherheit gegeben hat, war nicht der Umsatz, der war in den Jahren davor nicht schön. Sicherheit kam aus seiner Planung: Er konnte zeigen, wie die nächsten Monate laufen, und dass er das selbst sieht, bevor die Bank es sieht. In dieser Folge bauen Sven und ich seinen Weg nach, Schritt für Schritt. Ich bringe die Zahlen, Sven die menschliche Seite: warum die Sorge lähmt und fast keiner früh genug anfängt, obwohl er es besser weiß.
Der rote Faden: Wer früh sieht, behält Optionen. Gezeigt an einem Inhaber, dessen Schritte eins zu eins übertragbar sind, kein Ausnahmetalent. Das nehmen Sie aus dieser Folge mit
Zwischen dem wackeligen und dem guten Freitag lag kein Wunder, sondern übertragbare Schritte, die fast jeder Betrieb gehen kann. Was der Bank Sicherheit gibt, ist nicht der beste Umsatz, sondern eine Planung, die zeigt, dass Sie die nächsten Monate selbst sehen, bevor die Bank sie sieht. Eng und vorbei sind zwei verschiedene Dinge. Solange Sie zahlen können, haben Sie Optionen. Sie werden weniger, je länger Sie hoffen, statt nachzusehen. Die rollierende 13-Wochen-Liquidität zeigt den Engpass acht Wochen vorher, solange er noch lösbar ist. Die BWA zeigt ihn erst, wenn er vorbei ist. Der richtige Berater liest erst Ihre Zahlen, spricht die Sprache der Bank und widerspricht Ihnen auch. Er macht Sie verhandlungsfähig, nicht abhängig. Die Reihenfolge der Gespräche entscheidet: erst die eigenen Schlüsselleute, dann der Berater, dann die Bank, mit dem Plan in der Hand. Ihre Gastgeber
Max Kummer (10FINANCE) und Sven Neumann (impacts4u) bringen zusammen fast fünf Jahrzehnte Erfahrung als Gesellschafter und Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen mit. Direkt, ehrlich und aus der Praxis: Erkennen. Entscheiden. Machen. Quellen zur Folge
IWH Halle, Insolvenztrend April 2026 (1.776 Fälle, höchster Stand seit Juni 2005). Creditreform, „Insolvenzen in Deutschland, Jahr 2025" (23.900 Unternehmensinsolvenzen, +8,3 %, höchster Stand seit über zehn Jahren; Kleinstunternehmen 81,6 % aller Fälle).
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19.06.2026
20 Minuten
WERKSTATT-DOKUMENT ZUR FOLGE — „Die Working-Capital-Ampel" Selbstdiagnose mit Ampelsystem, drei Sofortmaßnahmen und Gesprächseinladung. Kostenlos anfordern auf der Folgenseite: https://werkstatt-mittelstand.de/folgen/f06.html
Erstgespräch vereinbaren: https://werkstatt-mittelstand.de/termin Beschreibung
Freitagabend, 18:20 Uhr. Einer meiner Mandanten ruft an. Sein Hauptlieferant hat ihm am Tag zuvor das Zahlungsziel halbiert, per Mail: ab nächstem Monat 14 statt 45 Tage. 60 Mitarbeiter, Metallverarbeitung, seit über zehn Jahren mit diesem Lieferanten, immer pünktlich gezahlt. Das einzige Vorzeichen im Nachhinein: Der Außendienst war zuletzt schneller wieder weg, als er da war.
In dieser Folge nehmen Max und ich diesen Fall auseinander. Eine gekürzte Zahlungsfrist ist ein doppeltes Signal: über den Lieferanten, der womöglich selbst unter Druck steht, und über Sie, wenn Sie in seiner Kundenliste nach hinten rutschen. Dahinter steht eine Zahl, die in keiner BWA auftaucht und trotzdem über Ihre Liquidität entscheidet: der Cash Conversion Cycle. Wir rechnen ihn vor und zeigen die vier Hebel, mit denen Sie ihn selbst verkürzen.
Die Lieferkette ist kein Rückspiegel. Sie ist Ihr Frühwarnsystem. Das nehmen Sie aus dieser Folge mit
Das doppelte Signal hinter einer gekürzten Zahlungsfrist: eine Nachricht über den Lieferanten und eine über Ihr eigenes Standing in seiner Kundenliste. Der Cash Conversion Cycle als zentrale Zahl: Lagerdauer plus Kundenzahlungsdauer minus Lieferantenzahlungsfrist. Im Beispiel 66 Tage bis zum Geldeingang, 52 Tage Lücke. Über 60 Tage ist ein Thema. Die vier Hebel, um den Zyklus selbst zu verkürzen: Kundenzahlungsziele, Lagerbestand, Lieferantenbeziehung und Auftragsmix. Drei Sofort-Schritte: den Cash Conversion Cycle heute berechnen, die fünf wichtigsten Lieferanten analysieren, und das Gespräch suchen, statt reflexhaft zu reagieren. Ihre Gastgeber
Max Kummer (10FINANCE) und Sven Neumann (impacts4u) bringen zusammen fast fünf Jahrzehnte Erfahrung als Gesellschafter und Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen mit. Direkt, ehrlich und aus der Praxis: Erkennen. Entscheiden. Machen.
Hinweis: Die initiale Analyse kann im Einzelfall förderfähig sein (BAFA). Mehr von uns
Web: https://werkstatt-mittelstand.de Spotify: https://open.spotify.com/show/2benKS14bz6NPK8B2ZpreW Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/us/podcast/werkstatt-mittelstand/id1890272116 YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLnUIshRKAd2yneVXfDmngrKFIBLigi0q8 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/59434bcc-4c61-4b93-b458-c92063b0ba83/werkstatt-mittelstand
Das Arbeitsblatt zur Folge gibt es kostenlos auf der Folgenseite.
Erstgespräch vereinbaren: https://werkstatt-mittelstand.de/termin Beschreibung
Freitagabend, 18:20 Uhr. Einer meiner Mandanten ruft an. Sein Hauptlieferant hat ihm am Tag zuvor das Zahlungsziel halbiert, per Mail: ab nächstem Monat 14 statt 45 Tage. 60 Mitarbeiter, Metallverarbeitung, seit über zehn Jahren mit diesem Lieferanten, immer pünktlich gezahlt. Das einzige Vorzeichen im Nachhinein: Der Außendienst war zuletzt schneller wieder weg, als er da war.
In dieser Folge nehmen Max und ich diesen Fall auseinander. Eine gekürzte Zahlungsfrist ist ein doppeltes Signal: über den Lieferanten, der womöglich selbst unter Druck steht, und über Sie, wenn Sie in seiner Kundenliste nach hinten rutschen. Dahinter steht eine Zahl, die in keiner BWA auftaucht und trotzdem über Ihre Liquidität entscheidet: der Cash Conversion Cycle. Wir rechnen ihn vor und zeigen die vier Hebel, mit denen Sie ihn selbst verkürzen.
Die Lieferkette ist kein Rückspiegel. Sie ist Ihr Frühwarnsystem. Das nehmen Sie aus dieser Folge mit
Das doppelte Signal hinter einer gekürzten Zahlungsfrist: eine Nachricht über den Lieferanten und eine über Ihr eigenes Standing in seiner Kundenliste. Der Cash Conversion Cycle als zentrale Zahl: Lagerdauer plus Kundenzahlungsdauer minus Lieferantenzahlungsfrist. Im Beispiel 66 Tage bis zum Geldeingang, 52 Tage Lücke. Über 60 Tage ist ein Thema. Die vier Hebel, um den Zyklus selbst zu verkürzen: Kundenzahlungsziele, Lagerbestand, Lieferantenbeziehung und Auftragsmix. Drei Sofort-Schritte: den Cash Conversion Cycle heute berechnen, die fünf wichtigsten Lieferanten analysieren, und das Gespräch suchen, statt reflexhaft zu reagieren. Ihre Gastgeber
Max Kummer (10FINANCE) und Sven Neumann (impacts4u) bringen zusammen fast fünf Jahrzehnte Erfahrung als Gesellschafter und Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen mit. Direkt, ehrlich und aus der Praxis: Erkennen. Entscheiden. Machen.
Hinweis: Die initiale Analyse kann im Einzelfall förderfähig sein (BAFA). Mehr von uns
Web: https://werkstatt-mittelstand.de Spotify: https://open.spotify.com/show/2benKS14bz6NPK8B2ZpreW Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/us/podcast/werkstatt-mittelstand/id1890272116 YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLnUIshRKAd2yneVXfDmngrKFIBLigi0q8 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/59434bcc-4c61-4b93-b458-c92063b0ba83/werkstatt-mittelstand
Das Arbeitsblatt zur Folge gibt es kostenlos auf der Folgenseite.
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05.06.2026
16 Minuten
WERKSTATT-DOKUMENT ZUR FOLGE — „Die Rating-Ampel" Selbstdiagnose mit Ampelsystem, drei Sofortmaßnahmen und Gesprächseinladung. Kostenlos anfordern auf der Folgenseite: https://werkstatt-mittelstand.de/folgen/f05.html
Erstgespräch mit Max Kummer (10FINANCE): https://my.meetergo.com/mk10finance Beschreibung
Ein Unternehmer, technischer Großhandel, 60 Mitarbeiter, geht bestens vorbereitet in ein Routinegespräch mit seiner Hausbank. Dann stellt die Bank Fragen, die sie vorher nie gestellt hat: monatliche BWAs, der Umsatzanteil der größten Kunden, Abhängigkeiten von Schlüsselpersonen. Was er nicht wusste: Die Bank hatte sein Rating längst geändert.
In dieser Folge zeige ich Ihnen, wie Banken wirklich entscheiden: die drei Säulen, auf denen jedes Rating ruht, die vier Frühsignale einer Verschiebung, und drei konkrete Schritte, mit denen Sie die Bankbeziehung wieder selbst steuern. Nicht die Bank hat im Beispiel versagt, die Kommunikation hat versagt. Wer die Muster kennt, hat Zeit zu navigieren, nicht nur zu reagieren.
Die Bank ist nicht Ihr Pflichttermin. Sie ist Ihr wichtigstes Kundengespräch. Das nehmen Sie aus dieser Folge mit
Die drei Säulen jedes Bank-Ratings: die Zahlen, die qualitative Bewertung von Branche, Führung und Abhängigkeiten, und die Kontoführung. Die vier Frühsignale, dass die Bank Sie anders einstuft: eine neu verhandelte Kreditlinie, steigende Dokumentationspflichten, ein Wechsel des Ansprechpartners, höhere Zinsen ohne Marktgrund. Drei Schritte zur aktiven Bankbeziehung: Ihr Rating erfragen, ein zusätzliches Gespräch auf Ihren Wunsch führen, einen qualifizierten Bericht mit Management Summary aufsetzen. Ihre Gastgeber
Max Kummer (10FINANCE) und Sven Neumann (impacts4u) bringen zusammen fast fünf Jahrzehnte Erfahrung als Gesellschafter und Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen mit. Direkt, ehrlich und aus der Praxis: Erkennen. Entscheiden. Machen.
Hinweis: Die initiale Analyse kann im Einzelfall förderfähig sein (BAFA). Mehr von uns
Web: https://werkstatt-mittelstand.de Spotify: https://open.spotify.com/show/2benKS14bz6NPK8B2ZpreW Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/us/podcast/werkstatt-mittelstand/id1890272116 YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLnUIshRKAd2yneVXfDmngrKFIBLigi0q8 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/59434bcc-4c61-4b93-b458-c92063b0ba83/werkstatt-mittelstand
Wer das bei sich prüfen will: Quickcheck auf 10finance.de.
Erstgespräch mit Max Kummer (10FINANCE): https://my.meetergo.com/mk10finance Beschreibung
Ein Unternehmer, technischer Großhandel, 60 Mitarbeiter, geht bestens vorbereitet in ein Routinegespräch mit seiner Hausbank. Dann stellt die Bank Fragen, die sie vorher nie gestellt hat: monatliche BWAs, der Umsatzanteil der größten Kunden, Abhängigkeiten von Schlüsselpersonen. Was er nicht wusste: Die Bank hatte sein Rating längst geändert.
In dieser Folge zeige ich Ihnen, wie Banken wirklich entscheiden: die drei Säulen, auf denen jedes Rating ruht, die vier Frühsignale einer Verschiebung, und drei konkrete Schritte, mit denen Sie die Bankbeziehung wieder selbst steuern. Nicht die Bank hat im Beispiel versagt, die Kommunikation hat versagt. Wer die Muster kennt, hat Zeit zu navigieren, nicht nur zu reagieren.
Die Bank ist nicht Ihr Pflichttermin. Sie ist Ihr wichtigstes Kundengespräch. Das nehmen Sie aus dieser Folge mit
Die drei Säulen jedes Bank-Ratings: die Zahlen, die qualitative Bewertung von Branche, Führung und Abhängigkeiten, und die Kontoführung. Die vier Frühsignale, dass die Bank Sie anders einstuft: eine neu verhandelte Kreditlinie, steigende Dokumentationspflichten, ein Wechsel des Ansprechpartners, höhere Zinsen ohne Marktgrund. Drei Schritte zur aktiven Bankbeziehung: Ihr Rating erfragen, ein zusätzliches Gespräch auf Ihren Wunsch führen, einen qualifizierten Bericht mit Management Summary aufsetzen. Ihre Gastgeber
Max Kummer (10FINANCE) und Sven Neumann (impacts4u) bringen zusammen fast fünf Jahrzehnte Erfahrung als Gesellschafter und Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen mit. Direkt, ehrlich und aus der Praxis: Erkennen. Entscheiden. Machen.
Hinweis: Die initiale Analyse kann im Einzelfall förderfähig sein (BAFA). Mehr von uns
Web: https://werkstatt-mittelstand.de Spotify: https://open.spotify.com/show/2benKS14bz6NPK8B2ZpreW Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/us/podcast/werkstatt-mittelstand/id1890272116 YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLnUIshRKAd2yneVXfDmngrKFIBLigi0q8 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/59434bcc-4c61-4b93-b458-c92063b0ba83/werkstatt-mittelstand
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22.05.2026
18 Minuten
WERKSTATT-DOKUMENT
„Meine Reklamations-Matrix" – Arbeitsdokument zum Download.
werkstatt-mittelstand.de/f04
Reklamationen werden im Mittelstand meist als Operations-Problem behandelt: Qualitätsmanagement zuständig, Prozess läuft, Haken dran. Diese Folge zeigt, warum das gefährlich ist.
Sven Neumann und Max Kummer ordnen ein, was hinter steigenden Reklamationen wirklich steckt. Sie unterscheiden zwischen Beobachtung und Erklärung, zwischen Qualitätsproblem und Positionierungsproblem – und zwischen dem Kunden, der noch reklamiert, und dem, der lautlos verschwindet.
Ein Anruf am Freitagabend, ein produzierender Betrieb mit steigenden Reklamationen, ein Vertrieb mit einer schnellen Erklärung („Die Kunden sind anspruchsvoller geworden") – und die Frage, was eine Reklamation eigentlich über das eigene Unternehmen aussagt.
KAPITEL
00:33 Der Anruf am Freitagabend
01:33 Beobachtung vs. Erklärung – der wichtigste Unterschied
03:58 Die drei Dimensionen einer Reklamation
05:22 Warum eine Reklamation ein gutes Zeichen sein kann
05:52 Stille Erosion – wenn der Kunde lautlos geht
07:25 Praxisbeispiel: Gebäudetechnik im Ruhrgebiet
10:58 Reklamationsanalyse auf Führungsebene
13:20 Kundenwert statt Transaktionskosten
14:18 Die drei Schritte für die nächste Woche
16:56 Der Praxis-Tipp: Bestand vs. Neu sortieren
ZITATE
„Reklamationen sind ein Frühindikator. Auftragseingänge sind nur der Spätindikator."
„Stille Erosion ist gefährlicher als jede Reklamation."
„Wenn Neukunden häufiger reklamieren, haben Sie kein Qualitätsproblem – Sie haben ein Positionierungsproblem."
WERKSTATT-DOKUMENT
„Meine Reklamations-Matrix" – Arbeitsdokument zum Download.
werkstatt-mittelstand.de/f04
ERSTGESPRÄCH
30 Minuten. Kostenlos. Konkret. Ohne Verpflichtung.
werkstatt-mittelstand.de/termin
HOSTS
Max Kummer · 10FINANCE · Externer CFO
Sven Neumann · impacts4u · Kaufmännischer Interim Executive
Werkstatt Mittelstand. Erkennen. Entscheiden. Machen.
Alle 2 Wochen freitags · 18:20 Uhr
Spotify · Apple Podcasts · werkstatt-mittelstand.de
„Meine Reklamations-Matrix" – Arbeitsdokument zum Download.
werkstatt-mittelstand.de/f04
Reklamationen werden im Mittelstand meist als Operations-Problem behandelt: Qualitätsmanagement zuständig, Prozess läuft, Haken dran. Diese Folge zeigt, warum das gefährlich ist.
Sven Neumann und Max Kummer ordnen ein, was hinter steigenden Reklamationen wirklich steckt. Sie unterscheiden zwischen Beobachtung und Erklärung, zwischen Qualitätsproblem und Positionierungsproblem – und zwischen dem Kunden, der noch reklamiert, und dem, der lautlos verschwindet.
Ein Anruf am Freitagabend, ein produzierender Betrieb mit steigenden Reklamationen, ein Vertrieb mit einer schnellen Erklärung („Die Kunden sind anspruchsvoller geworden") – und die Frage, was eine Reklamation eigentlich über das eigene Unternehmen aussagt.
KAPITEL
00:33 Der Anruf am Freitagabend
01:33 Beobachtung vs. Erklärung – der wichtigste Unterschied
03:58 Die drei Dimensionen einer Reklamation
05:22 Warum eine Reklamation ein gutes Zeichen sein kann
05:52 Stille Erosion – wenn der Kunde lautlos geht
07:25 Praxisbeispiel: Gebäudetechnik im Ruhrgebiet
10:58 Reklamationsanalyse auf Führungsebene
13:20 Kundenwert statt Transaktionskosten
14:18 Die drei Schritte für die nächste Woche
16:56 Der Praxis-Tipp: Bestand vs. Neu sortieren
ZITATE
„Reklamationen sind ein Frühindikator. Auftragseingänge sind nur der Spätindikator."
„Stille Erosion ist gefährlicher als jede Reklamation."
„Wenn Neukunden häufiger reklamieren, haben Sie kein Qualitätsproblem – Sie haben ein Positionierungsproblem."
WERKSTATT-DOKUMENT
„Meine Reklamations-Matrix" – Arbeitsdokument zum Download.
werkstatt-mittelstand.de/f04
ERSTGESPRÄCH
30 Minuten. Kostenlos. Konkret. Ohne Verpflichtung.
werkstatt-mittelstand.de/termin
HOSTS
Max Kummer · 10FINANCE · Externer CFO
Sven Neumann · impacts4u · Kaufmännischer Interim Executive
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Alle 2 Wochen freitags · 18:20 Uhr
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Über diesen Podcast
Erkennen. Entscheiden. Machen.
Ein Thema. Zwei Perspektiven. Drei umsetzbare Schritte.
Der Podcast für Unternehmer im inhabergeführten Mittelstand.
Max Kummer (10FINANCE · Externer CFO) und Sven Neumann (impacts4u
· Interim CEO & Restrukturierung) sprechen alle zwei Wochen
über das, was Unternehmer gerade wirklich beschäftigt:
Kunden, die sich anders verhalten. Preise, die unter Druck
geraten. Banken, die plötzlich Fragen stellen. Märkte, die sich
drehen.
Keine Theorie. Keine Beraterfloskeln.
Sondern Praxis aus fast fünf Jahrzehnten als Gesellschafter und
Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen.
Jede Folge liefert ein kostenloses Werkstatt-Dokument zum
Herunterladen – kein Ratgeber, sondern ein Arbeitsdokument, das
Sie ausfüllen und direkt anwenden können.
Für Inhaber und Geschäftsführer von Unternehmen mit 5–200
Mitarbeitern aus Handel, Handwerk, Dienstleistung und Produktion.
Neue Folge: Alle zwei Wochen am Freitag.
Website: https://www.werkstatt-mittelstand.de
Erstgespräch buchen: https://www.werkstatt-mittelstand.de/termin
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