Podcaster
Episoden
05.06.2026
16 Minuten
WERKSTATT-DOKUMENT ZUR FOLGE — „Die Rating-Ampel" Selbstdiagnose mit Ampelsystem, drei Sofortmaßnahmen und Gesprächseinladung. Kostenlos anfordern auf der Folgenseite: https://werkstatt-mittelstand.de/folgen/f05.html
Erstgespräch mit Max Kummer (10FINANCE): https://my.meetergo.com/mk10finance Beschreibung
Ein Unternehmer, technischer Großhandel, 60 Mitarbeiter, geht bestens vorbereitet in ein Routinegespräch mit seiner Hausbank. Dann stellt die Bank Fragen, die sie vorher nie gestellt hat: monatliche BWAs, der Umsatzanteil der größten Kunden, Abhängigkeiten von Schlüsselpersonen. Was er nicht wusste: Die Bank hatte sein Rating längst geändert.
In dieser Folge zeige ich Ihnen, wie Banken wirklich entscheiden: die drei Säulen, auf denen jedes Rating ruht, die vier Frühsignale einer Verschiebung, und drei konkrete Schritte, mit denen Sie die Bankbeziehung wieder selbst steuern. Nicht die Bank hat im Beispiel versagt, die Kommunikation hat versagt. Wer die Muster kennt, hat Zeit zu navigieren, nicht nur zu reagieren.
Die Bank ist nicht Ihr Pflichttermin. Sie ist Ihr wichtigstes Kundengespräch. Das nehmen Sie aus dieser Folge mit
Die drei Säulen jedes Bank-Ratings: die Zahlen, die qualitative Bewertung von Branche, Führung und Abhängigkeiten, und die Kontoführung. Die vier Frühsignale, dass die Bank Sie anders einstuft: eine neu verhandelte Kreditlinie, steigende Dokumentationspflichten, ein Wechsel des Ansprechpartners, höhere Zinsen ohne Marktgrund. Drei Schritte zur aktiven Bankbeziehung: Ihr Rating erfragen, ein zusätzliches Gespräch auf Ihren Wunsch führen, einen qualifizierten Bericht mit Management Summary aufsetzen. Ihre Gastgeber
Max Kummer (10FINANCE) und Sven Neumann (impacts4u) bringen zusammen fast fünf Jahrzehnte Erfahrung als Gesellschafter und Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen mit. Direkt, ehrlich und aus der Praxis: Erkennen. Entscheiden. Machen.
Hinweis: Die initiale Analyse kann im Einzelfall förderfähig sein (BAFA). Mehr von uns
Web: https://werkstatt-mittelstand.de Spotify: https://open.spotify.com/show/2benKS14bz6NPK8B2ZpreW Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/us/podcast/werkstatt-mittelstand/id1890272116 YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLnUIshRKAd2yneVXfDmngrKFIBLigi0q8 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/59434bcc-4c61-4b93-b458-c92063b0ba83/werkstatt-mittelstand
Wer das bei sich prüfen will: Quickcheck auf 10finance.de.
Erstgespräch mit Max Kummer (10FINANCE): https://my.meetergo.com/mk10finance Beschreibung
Ein Unternehmer, technischer Großhandel, 60 Mitarbeiter, geht bestens vorbereitet in ein Routinegespräch mit seiner Hausbank. Dann stellt die Bank Fragen, die sie vorher nie gestellt hat: monatliche BWAs, der Umsatzanteil der größten Kunden, Abhängigkeiten von Schlüsselpersonen. Was er nicht wusste: Die Bank hatte sein Rating längst geändert.
In dieser Folge zeige ich Ihnen, wie Banken wirklich entscheiden: die drei Säulen, auf denen jedes Rating ruht, die vier Frühsignale einer Verschiebung, und drei konkrete Schritte, mit denen Sie die Bankbeziehung wieder selbst steuern. Nicht die Bank hat im Beispiel versagt, die Kommunikation hat versagt. Wer die Muster kennt, hat Zeit zu navigieren, nicht nur zu reagieren.
Die Bank ist nicht Ihr Pflichttermin. Sie ist Ihr wichtigstes Kundengespräch. Das nehmen Sie aus dieser Folge mit
Die drei Säulen jedes Bank-Ratings: die Zahlen, die qualitative Bewertung von Branche, Führung und Abhängigkeiten, und die Kontoführung. Die vier Frühsignale, dass die Bank Sie anders einstuft: eine neu verhandelte Kreditlinie, steigende Dokumentationspflichten, ein Wechsel des Ansprechpartners, höhere Zinsen ohne Marktgrund. Drei Schritte zur aktiven Bankbeziehung: Ihr Rating erfragen, ein zusätzliches Gespräch auf Ihren Wunsch führen, einen qualifizierten Bericht mit Management Summary aufsetzen. Ihre Gastgeber
Max Kummer (10FINANCE) und Sven Neumann (impacts4u) bringen zusammen fast fünf Jahrzehnte Erfahrung als Gesellschafter und Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen mit. Direkt, ehrlich und aus der Praxis: Erkennen. Entscheiden. Machen.
Hinweis: Die initiale Analyse kann im Einzelfall förderfähig sein (BAFA). Mehr von uns
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22.05.2026
18 Minuten
WERKSTATT-DOKUMENT
„Meine Reklamations-Matrix" – Arbeitsdokument zum Download.
werkstatt-mittelstand.de/f04
Reklamationen werden im Mittelstand meist als Operations-Problem behandelt: Qualitätsmanagement zuständig, Prozess läuft, Haken dran. Diese Folge zeigt, warum das gefährlich ist.
Sven Neumann und Max Kummer ordnen ein, was hinter steigenden Reklamationen wirklich steckt. Sie unterscheiden zwischen Beobachtung und Erklärung, zwischen Qualitätsproblem und Positionierungsproblem – und zwischen dem Kunden, der noch reklamiert, und dem, der lautlos verschwindet.
Ein Anruf am Freitagabend, ein produzierender Betrieb mit steigenden Reklamationen, ein Vertrieb mit einer schnellen Erklärung („Die Kunden sind anspruchsvoller geworden") – und die Frage, was eine Reklamation eigentlich über das eigene Unternehmen aussagt.
KAPITEL
00:33 Der Anruf am Freitagabend
01:33 Beobachtung vs. Erklärung – der wichtigste Unterschied
03:58 Die drei Dimensionen einer Reklamation
05:22 Warum eine Reklamation ein gutes Zeichen sein kann
05:52 Stille Erosion – wenn der Kunde lautlos geht
07:25 Praxisbeispiel: Gebäudetechnik im Ruhrgebiet
10:58 Reklamationsanalyse auf Führungsebene
13:20 Kundenwert statt Transaktionskosten
14:18 Die drei Schritte für die nächste Woche
16:56 Der Praxis-Tipp: Bestand vs. Neu sortieren
ZITATE
„Reklamationen sind ein Frühindikator. Auftragseingänge sind nur der Spätindikator."
„Stille Erosion ist gefährlicher als jede Reklamation."
„Wenn Neukunden häufiger reklamieren, haben Sie kein Qualitätsproblem – Sie haben ein Positionierungsproblem."
WERKSTATT-DOKUMENT
„Meine Reklamations-Matrix" – Arbeitsdokument zum Download.
werkstatt-mittelstand.de/f04
ERSTGESPRÄCH
30 Minuten. Kostenlos. Konkret. Ohne Verpflichtung.
werkstatt-mittelstand.de/termin
HOSTS
Max Kummer · 10FINANCE · Externer CFO
Sven Neumann · impacts4u · Kaufmännischer Interim Executive
Werkstatt Mittelstand. Erkennen. Entscheiden. Machen.
Alle 2 Wochen freitags · 18:20 Uhr
Spotify · Apple Podcasts · werkstatt-mittelstand.de
„Meine Reklamations-Matrix" – Arbeitsdokument zum Download.
werkstatt-mittelstand.de/f04
Reklamationen werden im Mittelstand meist als Operations-Problem behandelt: Qualitätsmanagement zuständig, Prozess läuft, Haken dran. Diese Folge zeigt, warum das gefährlich ist.
Sven Neumann und Max Kummer ordnen ein, was hinter steigenden Reklamationen wirklich steckt. Sie unterscheiden zwischen Beobachtung und Erklärung, zwischen Qualitätsproblem und Positionierungsproblem – und zwischen dem Kunden, der noch reklamiert, und dem, der lautlos verschwindet.
Ein Anruf am Freitagabend, ein produzierender Betrieb mit steigenden Reklamationen, ein Vertrieb mit einer schnellen Erklärung („Die Kunden sind anspruchsvoller geworden") – und die Frage, was eine Reklamation eigentlich über das eigene Unternehmen aussagt.
KAPITEL
00:33 Der Anruf am Freitagabend
01:33 Beobachtung vs. Erklärung – der wichtigste Unterschied
03:58 Die drei Dimensionen einer Reklamation
05:22 Warum eine Reklamation ein gutes Zeichen sein kann
05:52 Stille Erosion – wenn der Kunde lautlos geht
07:25 Praxisbeispiel: Gebäudetechnik im Ruhrgebiet
10:58 Reklamationsanalyse auf Führungsebene
13:20 Kundenwert statt Transaktionskosten
14:18 Die drei Schritte für die nächste Woche
16:56 Der Praxis-Tipp: Bestand vs. Neu sortieren
ZITATE
„Reklamationen sind ein Frühindikator. Auftragseingänge sind nur der Spätindikator."
„Stille Erosion ist gefährlicher als jede Reklamation."
„Wenn Neukunden häufiger reklamieren, haben Sie kein Qualitätsproblem – Sie haben ein Positionierungsproblem."
WERKSTATT-DOKUMENT
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08.05.2026
18 Minuten
Kostenloses Worksheet zu dieser Folge – „Mein Markt-Radar": https://www.werkstatt-mittelstand.de/f03
Freitags, 18:20 Uhr. Mandant ruft an. Metallverarbeitung, dritte Generation, Auftragsbücher voll. Klingt nach allem, nur nicht nach Krise. Beim zweiten Hinsehen fällt nur eines auf: kein einziger Neukunde dieses Jahr. Sechs Monate später dann das andere Bild – zwei Stammkunden verlängern nicht. Die Pipeline ist leer.
In dieser Folge sprechen Max Kummer und Sven Neumann darüber, warum volle Auftragsbücher das täuschendste Signal überhaupt sind. Sie zeigen, was gestern entschieden wurde – nicht, was morgen kommt. Welche vier Indikatoren ein Markt-Radar wirklich braucht. Und warum Zahlungszyklen oft mehr verraten als jede Konjunkturumfrage.
Ihre 3 Schritte aus dieser Folge:
1. Tracking-Tabelle einführen: Fünf Spalten – Datum, Quelle, Beobachtung, Signal oder Rauschen, Konsequenz. Eine Notiz pro Woche reicht. Ziel ist nicht Vollständigkeit, sondern Rhythmus.
2. Drei externe Quellen festlegen: Branchenverband, Fachmedium, Stimmungsbericht. Einmal pro Monat aktiv lesen. Nicht den ifo-Index, sondern das, was Ihre Branche wirklich beschreibt.
3. Außen-Innen-Gespräch starten: 15 Minuten, Vertrieb und Einkauf zusammen. Eine Frage – „Was würde uns nicht überraschen, wenn es in drei Monaten passiert?" Die Antworten aufschreiben. Das ist Ihr erster Markt-Radar.
Kostenloses Worksheet zu dieser Folge – „Mein Markt-Radar": https://www.werkstatt-mittelstand.de/f03
Erstgespräch buchen (30 Min., kostenlos): https://www.werkstatt-mittelstand.de/termin
Max Kummer – 10FINANCE · Externer CFO
Sven Neumann – impacts4u · Kaufmännischer Interim Executive
Neue Folge alle zwei Wochen
Freitags, 18:20 Uhr. Mandant ruft an. Metallverarbeitung, dritte Generation, Auftragsbücher voll. Klingt nach allem, nur nicht nach Krise. Beim zweiten Hinsehen fällt nur eines auf: kein einziger Neukunde dieses Jahr. Sechs Monate später dann das andere Bild – zwei Stammkunden verlängern nicht. Die Pipeline ist leer.
In dieser Folge sprechen Max Kummer und Sven Neumann darüber, warum volle Auftragsbücher das täuschendste Signal überhaupt sind. Sie zeigen, was gestern entschieden wurde – nicht, was morgen kommt. Welche vier Indikatoren ein Markt-Radar wirklich braucht. Und warum Zahlungszyklen oft mehr verraten als jede Konjunkturumfrage.
Ihre 3 Schritte aus dieser Folge:
1. Tracking-Tabelle einführen: Fünf Spalten – Datum, Quelle, Beobachtung, Signal oder Rauschen, Konsequenz. Eine Notiz pro Woche reicht. Ziel ist nicht Vollständigkeit, sondern Rhythmus.
2. Drei externe Quellen festlegen: Branchenverband, Fachmedium, Stimmungsbericht. Einmal pro Monat aktiv lesen. Nicht den ifo-Index, sondern das, was Ihre Branche wirklich beschreibt.
3. Außen-Innen-Gespräch starten: 15 Minuten, Vertrieb und Einkauf zusammen. Eine Frage – „Was würde uns nicht überraschen, wenn es in drei Monaten passiert?" Die Antworten aufschreiben. Das ist Ihr erster Markt-Radar.
Kostenloses Worksheet zu dieser Folge – „Mein Markt-Radar": https://www.werkstatt-mittelstand.de/f03
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Max Kummer – 10FINANCE · Externer CFO
Sven Neumann – impacts4u · Kaufmännischer Interim Executive
Neue Folge alle zwei Wochen
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24.04.2026
21 Minuten
Kostenloses Worksheet zu dieser Folge – „Meine Margenspirale": https://www.werkstatt-mittelstand.de/f02
Ein Vertriebsleiter sagt: „Wir haben den Auftrag bekommen. Aber wir mussten 11 Prozent runtergehen." Kurze Pause. Dann die zweite Wahrheit: Das passiert gerade bei fast jedem größeren Projekt. In der GuV sieht alles noch gut aus. Die Marge ist trotzdem in drei Quartalen um fast vier Punkte gefallen. Schleichend. Ohne Alarm.
In dieser Folge sprechen Max Kummer und Sven Neumann darüber, wie aus normalem Preisdruck ein Marktsignal wird – und warum das fast immer nicht beim Kunden beginnt, sondern im eigenen Vertrieb. Warum 1 Prozent Preiserhöhung mehr bringt als 5 Prozent Kostensenkung.
Und wie Sie mit drei Schritten aus der Margenspirale aussteigen, bevor sie sich festfrisst.
Ihre 3 Schritte aus dieser Folge: Angebotsanalyse: Letzte 12 Monate durchgehen – wie viel Prozent der Aufträge gingen zu Listenpreis durch, wie hoch war der durchschnittliche Nachlass, gab es ein Muster?Preisverteidigungsrahmen: Bis zu welchem Nachlass entscheidet der Vertrieb, ab welcher Schwelle die Geschäftsführung – und welche Gegenleistung (Volumen, Laufzeit, Referenz) verlangen wir für Nachlass?Deckungsbeitrag auf Auftragsebene: Nicht die Gesamtmarge, sondern DB pro Auftrag – nach allen Rabatten, Nacharbeiten und Zusatzkosten. Das ist die einzige Zahl, die zeigt, ob ein Auftrag wirklich verdient.
Kostenloses Worksheet zu dieser Folge – „Meine Margenspirale": https://www.werkstatt-mittelstand.de/f02
Erstgespräch buchen (30 Min., kostenlos): https://www.werkstatt-mittelstand.de/termin Max Kummer – 10FINANCE · Externer CFO Sven Neumann – impacts4u · Kaufmännischer Interim Executive
Neue Folge alle zwei Wochen
Ein Vertriebsleiter sagt: „Wir haben den Auftrag bekommen. Aber wir mussten 11 Prozent runtergehen." Kurze Pause. Dann die zweite Wahrheit: Das passiert gerade bei fast jedem größeren Projekt. In der GuV sieht alles noch gut aus. Die Marge ist trotzdem in drei Quartalen um fast vier Punkte gefallen. Schleichend. Ohne Alarm.
In dieser Folge sprechen Max Kummer und Sven Neumann darüber, wie aus normalem Preisdruck ein Marktsignal wird – und warum das fast immer nicht beim Kunden beginnt, sondern im eigenen Vertrieb. Warum 1 Prozent Preiserhöhung mehr bringt als 5 Prozent Kostensenkung.
Und wie Sie mit drei Schritten aus der Margenspirale aussteigen, bevor sie sich festfrisst.
Ihre 3 Schritte aus dieser Folge: Angebotsanalyse: Letzte 12 Monate durchgehen – wie viel Prozent der Aufträge gingen zu Listenpreis durch, wie hoch war der durchschnittliche Nachlass, gab es ein Muster?Preisverteidigungsrahmen: Bis zu welchem Nachlass entscheidet der Vertrieb, ab welcher Schwelle die Geschäftsführung – und welche Gegenleistung (Volumen, Laufzeit, Referenz) verlangen wir für Nachlass?Deckungsbeitrag auf Auftragsebene: Nicht die Gesamtmarge, sondern DB pro Auftrag – nach allen Rabatten, Nacharbeiten und Zusatzkosten. Das ist die einzige Zahl, die zeigt, ob ein Auftrag wirklich verdient.
Kostenloses Worksheet zu dieser Folge – „Meine Margenspirale": https://www.werkstatt-mittelstand.de/f02
Erstgespräch buchen (30 Min., kostenlos): https://www.werkstatt-mittelstand.de/termin Max Kummer – 10FINANCE · Externer CFO Sven Neumann – impacts4u · Kaufmännischer Interim Executive
Neue Folge alle zwei Wochen
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10.04.2026
18 Minuten
Kostenloses Worksheet zu dieser Folge – „Mein Verhaltens-Radar": https://www.werkstatt-mittelstand.de/f01
Donnerstagmorgen. Mandant ruft an: „Alles gut, Umsatz läuft." Drei Monate später: Großkunde friert Budget ein. Was ist passiert? Nicht die Zahlen haben sich verändert – das Verhalten hat sich verändert. Und zwar lange vorher.
In dieser Folge sprechen Max Kummer und Sven Neumann darüber, warum Kundenverhalten der stärkste Frühindikator ist, den die meisten Unternehmer übersehen. Warum Zahlen immer Vergangenheit zeigen. Und wie Sie mit drei einfachen Fragen ein Frühwarnsystem aufbauen, das Ihnen Wochen Vorsprung verschafft.
Ihre 3 Schritte aus dieser Folge: Kundenliste erstellen: Ihre 10 wichtigsten Kunden – wann haben Sie zuletzt selbst mit dem Entscheider gesprochen?Vertriebsformat einführen: 15 Minuten pro Woche, eine Frage: „Was war diese Woche bei Kunden anders als sonst?"Finanzblick koppeln: Zwei oder mehr Verhaltensveränderungen bei einem Top-Kunden? Sofort Liquiditätsszenario rechnen.
Kostenloses Worksheet zu dieser Folge – „Mein Verhaltens-Radar": https://www.werkstatt-mittelstand.de/f01
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Neue Folge alle zwei Wochen
Donnerstagmorgen. Mandant ruft an: „Alles gut, Umsatz läuft." Drei Monate später: Großkunde friert Budget ein. Was ist passiert? Nicht die Zahlen haben sich verändert – das Verhalten hat sich verändert. Und zwar lange vorher.
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Ihre 3 Schritte aus dieser Folge: Kundenliste erstellen: Ihre 10 wichtigsten Kunden – wann haben Sie zuletzt selbst mit dem Entscheider gesprochen?Vertriebsformat einführen: 15 Minuten pro Woche, eine Frage: „Was war diese Woche bei Kunden anders als sonst?"Finanzblick koppeln: Zwei oder mehr Verhaltensveränderungen bei einem Top-Kunden? Sofort Liquiditätsszenario rechnen.
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Neue Folge alle zwei Wochen
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Über diesen Podcast
Erkennen. Entscheiden. Machen.
Ein Thema. Zwei Perspektiven. Drei umsetzbare Schritte.
Der Podcast für Unternehmer im inhabergeführten Mittelstand.
Max Kummer (10FINANCE · Externer CFO) und Sven Neumann (impacts4u
· Interim CEO & Restrukturierung) sprechen alle zwei Wochen
über das, was Unternehmer gerade wirklich beschäftigt:
Kunden, die sich anders verhalten. Preise, die unter Druck
geraten. Banken, die plötzlich Fragen stellen. Märkte, die sich
drehen.
Keine Theorie. Keine Beraterfloskeln.
Sondern Praxis aus fast fünf Jahrzehnten als Gesellschafter und
Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen.
Jede Folge liefert ein kostenloses Werkstatt-Dokument zum
Herunterladen – kein Ratgeber, sondern ein Arbeitsdokument, das
Sie ausfüllen und direkt anwenden können.
Für Inhaber und Geschäftsführer von Unternehmen mit 5–200
Mitarbeitern aus Handel, Handwerk, Dienstleistung und Produktion.
Neue Folge: Alle zwei Wochen am Freitag.
Website: https://www.werkstatt-mittelstand.de
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