Podcaster
Episoden
28.05.2026
10 Minuten
Du passt dich nur ein bisschen an.
Du erklärst weniger. Entschuldigst dich schneller. Wirst ruhiger.
Und irgendwann sitzt du neben der Person, die du liebst –
und vermisst trotzdem dich selbst.
In dieser Folge sprechen wir über das Gefährlichste, was eine Beziehung dir antun kann:
Nicht den Schmerz. Sondern den leisen, unsichtbaren Verlust von dir selbst.
WAS DICH ERWARTET
– Die 4 Stufen des Selbstverlusts in Beziehungen
– Warum dein Gehirn Anpassung für Sicherheit hält
– Konditionierter Selbstschutz & was er mit Kindheit zu tun hat
– Kognitive Dissonanz: Warum wir unser eigenes Verschwinden rationalisieren
– Traumatisches Rebonding – und warum das keine Schwäche ist
– Eine einzige Frage, die alles verändern kann
KAPITEL00:00 – Der Moment, in dem du dich verlierst01:43 – Hook: Erkennst du dich noch?02:19 – Stufe 1: Es beginnt mit einer guten Absicht03:21 – Stufe 2: Übergeben – wenn du dich zu verbiegen anfängst04:30 – Stufe 3: Die Identität beginnt zu bröckeln05:20 – Stufe 4: Der Moment, in dem du nicht mehr weißt, wer du bist06:07 – Warum dein Gehirn das zulässt (Psychologie)07:11 – Reflexion: Eine Frage, die alles verändert07:54 – Outro
REFLEXIONSFRAGE FÜR DIESE FOLGE
Gibt es Teile von dir – Gedanken, Träume, Gefühle –
die du in einer Beziehung nicht mehr gezeigt hast?
Nicht weil du sie verloren hast. Sondern weil du gelernt hast, sie zu verstecken?
ÜBER DIESEN PODCAST
Voices of Growth ist der Podcast für Menschen, die tiefer verstehen wollen,
warum sie fühlen, wie sie fühlen.
Psychologie des Menschseins. Ehrlich. Tief. Menschlich
Präsentiert von Gülizer Elen.
BLEIB VERBUNDEN
Instagram https://www.instagram.com/voicesofgrowthofficial?igsh=ejU2OW5jbDQ0aTRl&utm_source=qr
YouTube https://www.youtube.com/channel/UClKlfIrv6X1WwvxmgBOsZhQ
---
Schlagwörter: Beziehungspsychologie, toxische Beziehung, Selbstverlust, Bindungstheorie, ängstliche Bindung, kognitive Dissonanz, Trauma, emotionale Gesundheit, Selbstwert, Persönlichkeit, Identität, Selbstfindung
Beziehungspsychologie, toxische Beziehung, sich selbst verlieren, Selbstverlust, Bindungstheorie, ängstliche Bindung, kognitive Dissonanz, Trauma Beziehung, emotionale Gesundheit, Selbstwert, Identität Partnerschaft, Selbstfindung, konditionierter Selbstschutz, traumatisches Rebonding, emotionale Prägung, Beziehungstrauma, psychologischer Podcast Deutsch, persönliche Entwicklung
Du erklärst weniger. Entschuldigst dich schneller. Wirst ruhiger.
Und irgendwann sitzt du neben der Person, die du liebst –
und vermisst trotzdem dich selbst.
In dieser Folge sprechen wir über das Gefährlichste, was eine Beziehung dir antun kann:
Nicht den Schmerz. Sondern den leisen, unsichtbaren Verlust von dir selbst.
WAS DICH ERWARTET
– Die 4 Stufen des Selbstverlusts in Beziehungen
– Warum dein Gehirn Anpassung für Sicherheit hält
– Konditionierter Selbstschutz & was er mit Kindheit zu tun hat
– Kognitive Dissonanz: Warum wir unser eigenes Verschwinden rationalisieren
– Traumatisches Rebonding – und warum das keine Schwäche ist
– Eine einzige Frage, die alles verändern kann
KAPITEL00:00 – Der Moment, in dem du dich verlierst01:43 – Hook: Erkennst du dich noch?02:19 – Stufe 1: Es beginnt mit einer guten Absicht03:21 – Stufe 2: Übergeben – wenn du dich zu verbiegen anfängst04:30 – Stufe 3: Die Identität beginnt zu bröckeln05:20 – Stufe 4: Der Moment, in dem du nicht mehr weißt, wer du bist06:07 – Warum dein Gehirn das zulässt (Psychologie)07:11 – Reflexion: Eine Frage, die alles verändert07:54 – Outro
REFLEXIONSFRAGE FÜR DIESE FOLGE
Gibt es Teile von dir – Gedanken, Träume, Gefühle –
die du in einer Beziehung nicht mehr gezeigt hast?
Nicht weil du sie verloren hast. Sondern weil du gelernt hast, sie zu verstecken?
ÜBER DIESEN PODCAST
Voices of Growth ist der Podcast für Menschen, die tiefer verstehen wollen,
warum sie fühlen, wie sie fühlen.
Psychologie des Menschseins. Ehrlich. Tief. Menschlich
Präsentiert von Gülizer Elen.
BLEIB VERBUNDEN
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Schlagwörter: Beziehungspsychologie, toxische Beziehung, Selbstverlust, Bindungstheorie, ängstliche Bindung, kognitive Dissonanz, Trauma, emotionale Gesundheit, Selbstwert, Persönlichkeit, Identität, Selbstfindung
Beziehungspsychologie, toxische Beziehung, sich selbst verlieren, Selbstverlust, Bindungstheorie, ängstliche Bindung, kognitive Dissonanz, Trauma Beziehung, emotionale Gesundheit, Selbstwert, Identität Partnerschaft, Selbstfindung, konditionierter Selbstschutz, traumatisches Rebonding, emotionale Prägung, Beziehungstrauma, psychologischer Podcast Deutsch, persönliche Entwicklung
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21.05.2026
15 Minuten
Warum klammert einer – und warum flieht der andere genau dann, wenn es wirklich intim wird?
Die Antwort liegt nicht in der Gegenwart. Sie liegt in den ersten Jahren deines Lebens – in den Momenten, in denen du als Kind gelernt hast: Bin ich sicher? Werde ich gesehen? Kann ich vertrauen?
In dieser Folge lernst du: Was Bindungsstile sind und wie sie entstehen Den vermeidenden Bindungsstil – "Ich brauche niemanden" Den ambivalenten Bindungsstil – "Liebst du mich wirklich?" Warum genau diese zwei Menschen sich anziehen Was du jetzt tun kannst, um dein Muster zu erkennen
Wenn dich das bewegt:Folge Voices of Growth auf Spotify und hinterlasse eine Rezension – das hilft anderen Menschen, diese Folge zu finden, die sie gerade brauchen.
Timestamps:00:00 Hook – Dieselbe Angst. Zwei Reaktionen.00:47 Intro – Was ist ein Bindungsstil?04:00 Die Bindungstheorie (John Bowlby)05:20 Der vermeidende Bindungsstil07:21 Der ambivalente Bindungsstil08:36 Das tragische Paar – wenn beide aufeinandertreffen09:35 Neurobiologie & emotionale Prägung11:26 Reflexionsfragen für dich12:32 Outro & nächste Folge Schreib in die Kommentare: Erkennst du dich im vermeidenden oder im ambivalenten Stil? Oder in beiden? Abonniere Voices of Growth für wöchentliche Impulse (Dienstags / Sonntags!): https://www.youtube.com/@VoicesofGrowthofficial/podcasts
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Voices of Growth · Gülizer Elen · Psychologie des Menschseins · Bindungsstile, Kindheitstrauma, emotionale Prägung, Verlassenheitsangst, Beziehungspsychologie
Kindheitstrauma, emotionale Prägung, Beziehungspsychologie, John Bowlby, unsichere Bindung, Nähe und DistanzBindungsstile, Bindungsangst, Verlassenheitsangst, Bindungswunden, Attachment Style
Die Antwort liegt nicht in der Gegenwart. Sie liegt in den ersten Jahren deines Lebens – in den Momenten, in denen du als Kind gelernt hast: Bin ich sicher? Werde ich gesehen? Kann ich vertrauen?
In dieser Folge lernst du: Was Bindungsstile sind und wie sie entstehen Den vermeidenden Bindungsstil – "Ich brauche niemanden" Den ambivalenten Bindungsstil – "Liebst du mich wirklich?" Warum genau diese zwei Menschen sich anziehen Was du jetzt tun kannst, um dein Muster zu erkennen
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Timestamps:00:00 Hook – Dieselbe Angst. Zwei Reaktionen.00:47 Intro – Was ist ein Bindungsstil?04:00 Die Bindungstheorie (John Bowlby)05:20 Der vermeidende Bindungsstil07:21 Der ambivalente Bindungsstil08:36 Das tragische Paar – wenn beide aufeinandertreffen09:35 Neurobiologie & emotionale Prägung11:26 Reflexionsfragen für dich12:32 Outro & nächste Folge Schreib in die Kommentare: Erkennst du dich im vermeidenden oder im ambivalenten Stil? Oder in beiden? Abonniere Voices of Growth für wöchentliche Impulse (Dienstags / Sonntags!): https://www.youtube.com/@VoicesofGrowthofficial/podcasts
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Kindheitstrauma, emotionale Prägung, Beziehungspsychologie, John Bowlby, unsichere Bindung, Nähe und DistanzBindungsstile, Bindungsangst, Verlassenheitsangst, Bindungswunden, Attachment Style
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14.05.2026
12 Minuten
Kapitel 5 – Der Unterschied zwischen Liebe und Bindung
„Stell dir vor, du liebst jemanden so sehr – dass du weißt, es tut dir nicht gut. Und trotzdem kannst du nicht aufhören."
Dieses Zerreißen zwischen Kopf und Herz. Genau darum geht es heute.
Problem
Viele Menschen sagen: „Ich weiß, dass es nicht gut für mich ist, aber ich kann nicht loslassen."
Das ist kein Zeichen von Schwäche. Das ist ein Muster.
Intensität fühlt sich wie Liebe an – ist aber oft nur ein überaktiviertes Nervensystem.
Psychologische Erklärung
Dopamin
Dopamin steht für Verlangen, nicht für Zufriedenheit.
Es wird stark aktiviert bei Unsicherheit – genau wie bei einem Spielautomaten.
Oxytocin
Oxytocin ist das Bindungshormon. Es verbindet Menschen tief miteinander.
Doch es unterscheidet nicht zwischen gesund oder ungesund – nur zwischen Nähe und Distanz.
Beispiel: Anna & Leon
Intensiver Anfang, dann Distanz, dann Nähe, dann Kälte.
Anna nennt es Liebe – doch in Wahrheit ist es ein aktiviertes Bindungssystem.
Wir verwechseln Vertrautheit mit Richtigkeit.
Bindungstheorie
John Bowlby zeigte: Unsere Kindheit prägt, wie wir Liebe erleben.
Unsichere Bindung führt oft dazu, dass Chaos sich wie Liebe anfühlt.
Erkenntnis
Echte Liebe ist nicht Feuer – sondern Wärme.
Feuer braucht Drama. Wärme bleibt auch in der Stille.
️ Lösung
1. Gefühle beobachten, nicht bewerten
2. Bindungsmuster erkennen
3. Sicherheit neu lernen
Ende
Du hast nicht falsch geliebt. Du hast geliebt, wie du es gelernt hast.
Jetzt beginnt die Frage: Wie willst du wirklich geliebt werden?
„Stell dir vor, du liebst jemanden so sehr – dass du weißt, es tut dir nicht gut. Und trotzdem kannst du nicht aufhören."
Dieses Zerreißen zwischen Kopf und Herz. Genau darum geht es heute.
Problem
Viele Menschen sagen: „Ich weiß, dass es nicht gut für mich ist, aber ich kann nicht loslassen."
Das ist kein Zeichen von Schwäche. Das ist ein Muster.
Intensität fühlt sich wie Liebe an – ist aber oft nur ein überaktiviertes Nervensystem.
Psychologische Erklärung
Dopamin
Dopamin steht für Verlangen, nicht für Zufriedenheit.
Es wird stark aktiviert bei Unsicherheit – genau wie bei einem Spielautomaten.
Oxytocin
Oxytocin ist das Bindungshormon. Es verbindet Menschen tief miteinander.
Doch es unterscheidet nicht zwischen gesund oder ungesund – nur zwischen Nähe und Distanz.
Beispiel: Anna & Leon
Intensiver Anfang, dann Distanz, dann Nähe, dann Kälte.
Anna nennt es Liebe – doch in Wahrheit ist es ein aktiviertes Bindungssystem.
Wir verwechseln Vertrautheit mit Richtigkeit.
Bindungstheorie
John Bowlby zeigte: Unsere Kindheit prägt, wie wir Liebe erleben.
Unsichere Bindung führt oft dazu, dass Chaos sich wie Liebe anfühlt.
Erkenntnis
Echte Liebe ist nicht Feuer – sondern Wärme.
Feuer braucht Drama. Wärme bleibt auch in der Stille.
️ Lösung
1. Gefühle beobachten, nicht bewerten
2. Bindungsmuster erkennen
3. Sicherheit neu lernen
Ende
Du hast nicht falsch geliebt. Du hast geliebt, wie du es gelernt hast.
Jetzt beginnt die Frage: Wie willst du wirklich geliebt werden?
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07.05.2026
13 Minuten
In diesem Kapitel geht es um Wiederholungsmuster, unbewusste Partnerwahl und den Wiederholungszwang nach Freud."> Warum Beziehungen scheitern – obwohl Gefühle da sind Warum fühlt sich genau die Liebe richtig an, die dir immer wieder weh tut?
In dieser Episode tauchen wir tief in die Psychologie hinter deiner Partnerwahl ein. Du erfährst, warum dein Unbewusstes dich immer wieder zu denselben Menschen führt – und was der sogenannte Wiederholungszwang damit zu tun hat. Wir sprechen über:
Wiederholungsmuster in Beziehungen Unbewusste Partnerwahl Bindungstheorie nach Bowlby Warum sich Vertrautheit wie Liebe anfühlt️ Storytelling-Skript Man sagt ja, dass Liebe dann passiert, wenn man sie am wenigsten erwartet. Was sie dir aber nicht sagen ist: Dass du oft genau die Liebe findest… die du eigentlich schon dein ganzes Leben kennst. Nicht die, die gut für dich ist. Sondern die, die sich vertraut anfühlt. Und genau so beginnt diese Geschichte. Mit einer Frau, die eigentlich längst wusste, wie diese Geschichte ausgehen würde… …aber trotzdem wieder „Ja“ gesagt hat.
Sie lernt ihn an einem ganz normalen Tag kennen. Nichts Besonderes. Und doch… irgendwie alles.
Er hat dieses Lächeln, das dir das Gefühl gibt, gesehen zu werden.
Und plötzlich passiert es wieder: Dieses Klicken.
„Ah… dich kenne ich.“
Spoiler: Tut es auch. Psychologischer Hintergrund Der Wiederholungszwang
Der Wiederholungszwang beschreibt den unbewussten Drang, alte emotionale Erfahrungen immer wieder zu reproduzieren. Nicht aus Schwäche – sondern aus dem Versuch heraus, etwas Ungelöstes endlich zu heilen. Bindungstheorie
Deine frühen Beziehungserfahrungen formen dein inneres Arbeitsmodell:
Bin ich liebenswert? Kann ich anderen vertrauen? Wird meine Nähe erwidert?
Was vertraut ist, fühlt sich sicher an – selbst wenn es schmerzhaft ist. Fallbeispiel: Lena
Lena hatte nicht drei verschiedene Partner. Sie hatte dreimal denselben emotionalen Typ. „Warum dein Ex dir ähnlicher ist als du denkst.“
Das ist kein Zufall. Das ist Psychologie. Erkenntnis „Wir verlieben uns nicht in Menschen – sondern in Gefühle, die wir schon kennen.“ Wie du dein Muster verändern kannst Beobachten: Welche Dynamiken wiederholen sich? Verstehen: Woher kennst du dieses Gefühl? Neu wählen: Gib dem Ungewohnten eine Chance Unterstützung: Therapie oder Coaching Geduld: Veränderung braucht Zeit Abschluss
Du ziehst nicht die falschen Menschen an, weil du fehlerhaft bist. Du ziehst an, was du kennst.
Und du kannst lernen, dass sich etwas Neues… sicher anfühlt. „Erkenntnis ist der Anfang von Freiheit.“ Community FrageWelches Muster erkennst du in deinen Beziehungen – und wo hat es seinen Ursprung?ngsmuster, Psychologie, Liebe, Dating, Bindung, Selbstreflexion, Emotionen, Persönlichkeitsentwicklung
In dieser Episode tauchen wir tief in die Psychologie hinter deiner Partnerwahl ein. Du erfährst, warum dein Unbewusstes dich immer wieder zu denselben Menschen führt – und was der sogenannte Wiederholungszwang damit zu tun hat. Wir sprechen über:
Wiederholungsmuster in Beziehungen Unbewusste Partnerwahl Bindungstheorie nach Bowlby Warum sich Vertrautheit wie Liebe anfühlt️ Storytelling-Skript Man sagt ja, dass Liebe dann passiert, wenn man sie am wenigsten erwartet. Was sie dir aber nicht sagen ist: Dass du oft genau die Liebe findest… die du eigentlich schon dein ganzes Leben kennst. Nicht die, die gut für dich ist. Sondern die, die sich vertraut anfühlt. Und genau so beginnt diese Geschichte. Mit einer Frau, die eigentlich längst wusste, wie diese Geschichte ausgehen würde… …aber trotzdem wieder „Ja“ gesagt hat.
Sie lernt ihn an einem ganz normalen Tag kennen. Nichts Besonderes. Und doch… irgendwie alles.
Er hat dieses Lächeln, das dir das Gefühl gibt, gesehen zu werden.
Und plötzlich passiert es wieder: Dieses Klicken.
„Ah… dich kenne ich.“
Spoiler: Tut es auch. Psychologischer Hintergrund Der Wiederholungszwang
Der Wiederholungszwang beschreibt den unbewussten Drang, alte emotionale Erfahrungen immer wieder zu reproduzieren. Nicht aus Schwäche – sondern aus dem Versuch heraus, etwas Ungelöstes endlich zu heilen. Bindungstheorie
Deine frühen Beziehungserfahrungen formen dein inneres Arbeitsmodell:
Bin ich liebenswert? Kann ich anderen vertrauen? Wird meine Nähe erwidert?
Was vertraut ist, fühlt sich sicher an – selbst wenn es schmerzhaft ist. Fallbeispiel: Lena
Lena hatte nicht drei verschiedene Partner. Sie hatte dreimal denselben emotionalen Typ. „Warum dein Ex dir ähnlicher ist als du denkst.“
Das ist kein Zufall. Das ist Psychologie. Erkenntnis „Wir verlieben uns nicht in Menschen – sondern in Gefühle, die wir schon kennen.“ Wie du dein Muster verändern kannst Beobachten: Welche Dynamiken wiederholen sich? Verstehen: Woher kennst du dieses Gefühl? Neu wählen: Gib dem Ungewohnten eine Chance Unterstützung: Therapie oder Coaching Geduld: Veränderung braucht Zeit Abschluss
Du ziehst nicht die falschen Menschen an, weil du fehlerhaft bist. Du ziehst an, was du kennst.
Und du kannst lernen, dass sich etwas Neues… sicher anfühlt. „Erkenntnis ist der Anfang von Freiheit.“ Community FrageWelches Muster erkennst du in deinen Beziehungen – und wo hat es seinen Ursprung?ngsmuster, Psychologie, Liebe, Dating, Bindung, Selbstreflexion, Emotionen, Persönlichkeitsentwicklung
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30.04.2026
5 Minuten
„Was, wenn du dich in der Liebe immer verlierst?“
Episodenbeschreibung
Verlierst du dich in Beziehungen immer wieder selbst? In dieser Episode tauchen wir tief in das psychologische Thema ein: Die Angst, du selbst zu sein.
Du erfährst, warum deine Anpassung kein Zufall ist, sondern eine erlernte Überlebensstrategie deines Nervensystems. Wir sprechen über Parentifizierung, das Konzept des „Falschen Selbst“ und die sogenannte Fawn Response – ein oft übersehener Mechanismus emotionaler Unterwerfung.
Diese Episode hilft dir zu verstehen:
Warum du dich in Beziehungen verlierst Wieso du dich ständig anpasst Woher deine Angst vor Ablehnung kommt Wie dein Selbstwert an äußere Bestätigung gekoppelt ist
Du wirst erkennen: Du bist nicht „zu emotional“ – du hast gelernt zu überleben.
Kernthemen
Selbstverlust Anpassung Angst vor Ablehnung Co-Abhängigkeit Selbstkonzept
Psychologischer Hintergrund
Viele unserer Beziehungsmuster entstehen in der Kindheit. Wenn du früh Verantwortung für die Emotionen deiner Eltern übernehmen musstest, entwickelst du ein angepasstes Verhalten, um Bindung zu sichern.
Dieses sogenannte „Falsche Selbst“ schützt dich – aber es trennt dich gleichzeitig von deinem echten Ich.
Deine Erkenntnis
Deine Anpassung war früher deine Stärke. Heute ist sie oft das, was dich davon abhält, echte Nähe zu erleben.
Impuls zur Veränderung
Erkenne deine Gefühle – sind es wirklich deine? Stoppe den automatischen Anpassungsimpuls Lerne, Grenzen zu setzen – auch wenn es sich ungewohnt anfühlt
Wahre Verbindung entsteht erst dann, wenn du aufhörst, dich unsichtbar zu machen.
Community-Frage
Wann hast du dich das letzte Mal dabei ertappt, wie du deine eigene Meinung unterdrückt hast, nur um die Harmonie zu bewahren?
Call to Action
Wenn dich diese Episode berührt hat, teile sie mit jemandem, der sich selbst in Beziehungen oft verliert.
SEO-Keywords
Parentifizierung Folgen Erwachsene, Falsches Selbst Winnicott, Fawn Response Trauma, Emotionale Abhängigkeit überwinden, Selbstkonzept stärken, Beziehungspsychologie, Selbstverlust, Anpassung
Hashtags
#beziehungspsychologie #selbstverlust #anpassung #fawnresponse #parentifizierung #bindungsmuster #psychologie #persönlichkeitsentwicklung #codependency
Episodenbeschreibung
Verlierst du dich in Beziehungen immer wieder selbst? In dieser Episode tauchen wir tief in das psychologische Thema ein: Die Angst, du selbst zu sein.
Du erfährst, warum deine Anpassung kein Zufall ist, sondern eine erlernte Überlebensstrategie deines Nervensystems. Wir sprechen über Parentifizierung, das Konzept des „Falschen Selbst“ und die sogenannte Fawn Response – ein oft übersehener Mechanismus emotionaler Unterwerfung.
Diese Episode hilft dir zu verstehen:
Warum du dich in Beziehungen verlierst Wieso du dich ständig anpasst Woher deine Angst vor Ablehnung kommt Wie dein Selbstwert an äußere Bestätigung gekoppelt ist
Du wirst erkennen: Du bist nicht „zu emotional“ – du hast gelernt zu überleben.
Kernthemen
Selbstverlust Anpassung Angst vor Ablehnung Co-Abhängigkeit Selbstkonzept
Psychologischer Hintergrund
Viele unserer Beziehungsmuster entstehen in der Kindheit. Wenn du früh Verantwortung für die Emotionen deiner Eltern übernehmen musstest, entwickelst du ein angepasstes Verhalten, um Bindung zu sichern.
Dieses sogenannte „Falsche Selbst“ schützt dich – aber es trennt dich gleichzeitig von deinem echten Ich.
Deine Erkenntnis
Deine Anpassung war früher deine Stärke. Heute ist sie oft das, was dich davon abhält, echte Nähe zu erleben.
Impuls zur Veränderung
Erkenne deine Gefühle – sind es wirklich deine? Stoppe den automatischen Anpassungsimpuls Lerne, Grenzen zu setzen – auch wenn es sich ungewohnt anfühlt
Wahre Verbindung entsteht erst dann, wenn du aufhörst, dich unsichtbar zu machen.
Community-Frage
Wann hast du dich das letzte Mal dabei ertappt, wie du deine eigene Meinung unterdrückt hast, nur um die Harmonie zu bewahren?
Call to Action
Wenn dich diese Episode berührt hat, teile sie mit jemandem, der sich selbst in Beziehungen oft verliert.
SEO-Keywords
Parentifizierung Folgen Erwachsene, Falsches Selbst Winnicott, Fawn Response Trauma, Emotionale Abhängigkeit überwinden, Selbstkonzept stärken, Beziehungspsychologie, Selbstverlust, Anpassung
Hashtags
#beziehungspsychologie #selbstverlust #anpassung #fawnresponse #parentifizierung #bindungsmuster #psychologie #persönlichkeitsentwicklung #codependency
Mehr
Über diesen Podcast
-Warum wir lieben, wie wir lieben- Warum verlieben wir uns immer
wieder in ähnliche Menschen? Warum entsteht in Beziehungen ein
Nähe-Distanz-Muster? Voices of Growth – Der Bindungscode beleuchtet
die Psychologie unserer Beziehungen: Bindungsmuster, emotionale
Dynamiken und unbewusste Kräfte, die unsere Partnerwahl prägen.
Basierend auf Tiefenpsychologie, moderner Beziehungsforschung und
internationalen Experten erfährst du, warum wir lieben, wie wir
lieben und wie wir unsere Beziehungsmuster verstehen können. Host:
Gülizer Elen https://www.youtube.com/@VoicesofGrowthofficial
Kommentare (0)
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