Operationen im Schatten – die Welt der Geheimdienste
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19.08.2026
29 Minuten
Stockholm, 28. Februar 1986. Ministerpräsident Olof Palme geht nach dem Kino zu Fuß nach Hause – ohne Bodyguards, wie fast immer. Zwei Schüsse fallen. Palme ist sofort tot. Die Polizei und der Sicherheitsdienst streiten sich stundenlang über die Zuständigkeit. Die landesweite Fahndung wird erst fast 24 Stunden später ausgelöst. Fast 40 Jahre danach ist noch immer niemand rechtskräftig verurteilt.
Die SÄPO – Säkerhetspolisen – ist der schwedische Sicherheitsdienst. Denn obwohl das Land 200 Jahre lang neutral war, brauchte es trotzdem einen Geheimdienst. Und der hat in seiner Geschichte Spionagenetzwerke aufgedeckt – während gleichzeitig Spione in den eigenen Reihen saßen.
In dieser Folge:
Gründung und Svestapo: Wie der schwedische Sicherheitsdienst entstand – und warum seine eigenen Mitarbeiter ihn intern nach der Gestapo benannten
Stig Wennerström: Der Adler – Luftwaffenoberst, Militärexperte und Arbeitskollege der Friedensnobelpreisträgerin Alva Myrdal –, der 15 Jahre lang für die Sowjets spionierte
Stig Bergling: Der SÄPO-Mann, der selbst für den KGB arbeitete – und 1987 bei einem Freigang durch die Hintertür verschwand
Olof Palme: Der Mord, das Chaos, die Fehler – Christer Pettersson, der Unschuldige, der verurteilt wurde. Stig Engström, der Schuldige, der nie verhaftet wurde. Und die Waffengeschäfte, die niemand untersucht hat
Neutralität war eine Illusion: Wie Schweden jahrzehntelang heimlich mit der CIA kooperierte – und 2024 offiziell der NATO beitrat
Millennium und Hamilton: Wie der Sicherheitsdienst in Stieg Larssons Büchern und der ZDF-Serie Eingang in die Popkultur gefunden hat
Koranverbrennungen, Brüssel-Attentat, iranische SMS-Kampagne: Wie ein einzelner Mann Schweden zum Hauptziel islamistischer Terrordrohungen machte
Schlagworte:
SÄPO, Säkerhetspolisen, Schweden, Geheimdienst, Neutralität, NATO, Olof Palme, Palme-Mord, Christer Pettersson, Stig Engström, Stig Wennerström, Stig Bergling, KGB, GRU, Spionage, Bofors, Waffenhandel, Koranverbrennung, Salwan Momika, True Crime, Geschichte
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Die SÄPO – Säkerhetspolisen – ist der schwedische Sicherheitsdienst. Denn obwohl das Land 200 Jahre lang neutral war, brauchte es trotzdem einen Geheimdienst. Und der hat in seiner Geschichte Spionagenetzwerke aufgedeckt – während gleichzeitig Spione in den eigenen Reihen saßen.
In dieser Folge:
Gründung und Svestapo: Wie der schwedische Sicherheitsdienst entstand – und warum seine eigenen Mitarbeiter ihn intern nach der Gestapo benannten
Stig Wennerström: Der Adler – Luftwaffenoberst, Militärexperte und Arbeitskollege der Friedensnobelpreisträgerin Alva Myrdal –, der 15 Jahre lang für die Sowjets spionierte
Stig Bergling: Der SÄPO-Mann, der selbst für den KGB arbeitete – und 1987 bei einem Freigang durch die Hintertür verschwand
Olof Palme: Der Mord, das Chaos, die Fehler – Christer Pettersson, der Unschuldige, der verurteilt wurde. Stig Engström, der Schuldige, der nie verhaftet wurde. Und die Waffengeschäfte, die niemand untersucht hat
Neutralität war eine Illusion: Wie Schweden jahrzehntelang heimlich mit der CIA kooperierte – und 2024 offiziell der NATO beitrat
Millennium und Hamilton: Wie der Sicherheitsdienst in Stieg Larssons Büchern und der ZDF-Serie Eingang in die Popkultur gefunden hat
Koranverbrennungen, Brüssel-Attentat, iranische SMS-Kampagne: Wie ein einzelner Mann Schweden zum Hauptziel islamistischer Terrordrohungen machte
Schlagworte:
SÄPO, Säkerhetspolisen, Schweden, Geheimdienst, Neutralität, NATO, Olof Palme, Palme-Mord, Christer Pettersson, Stig Engström, Stig Wennerström, Stig Bergling, KGB, GRU, Spionage, Bofors, Waffenhandel, Koranverbrennung, Salwan Momika, True Crime, Geschichte
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05.08.2026
26 Minuten
Zoetermeer, Sommer 2015. Niederländische Geheimdienstler sitzen vor ihren Bildschirmen und beobachten russische Staatshacker live beim Einbruch in das Netzwerk der amerikanischen Demokratischen Partei. Und sie sehen das alles durch eine Kamera, die die Hacker selbst schützen soll – die Sicherheitskamera ihres Büros in Moskau, die die Niederländer längst übernommen haben.
Der AIVD – Algemene Inlichtingen- en Veiligheidsdienst, also Allgemeiner Nachrichten- und Sicherheitsdienst – ist der niederländische Auslands- und Inlandsgeheimdienst in einem. Ein Dienst mit rund 2.000 Mitarbeitern. Und einer der respektiertesten Dienste der Welt.
In dieser Folge:
Von der Besatzung zur Demokratie: Wie die Niederlande 1949 ihren Inlandsgeheimdienst BVD gründeten
Pim Fortuyn und Theo van Gogh: Warum die Ermordung zweier Niederländer den Dienst grundlegend veränderte
MH17: 298 Tote, davon 196 Niederländer – wie der AIVD die Ermittlungen schützte und früh wusste, wo der Abschuss stattgefunden hatte
Cozy Bear: Wie der AIVD in das russische Hackernetzwerk eindrang, die Sicherheitskamera übernahm, die Gesichter der Hacker fotografierte – und Amerika warnte, bevor es zu spät war
WikiLeaks und die US-Wahl 2016: Was die Veröffentlichung der gestohlenen DNC-Mails auslöste – und warum die Niederländer wütend auf ihre amerikanischen Partner waren
Der Parkplatz am Marriott: Vier GRU-Offiziere, ein Citroën C3 voller Abhörtechnik, und eine beispiellose öffentliche Bloßstellung Russlands
Schwächen und Skandale: Verlorene Datenträger, der Rüstungsunternehmer Frans van Anraat – und ein umstrittenes Abhörgesetz
Der AIVD heute und was einen kleinen Dienst wirklich stark macht
Schlagworte:
AIVD, Algemene Inlichtingen- en Veiligheidsdienst, Niederlande, Geheimdienst, BVD, Cozy Bear, Hacker, DNC, US-Wahl 2016, WikiLeaks, MH17, OPCW, GRU, Marriott Den Haag, Pim Fortuyn, Theo van Gogh, Frans van Anraat, ASML, Cyberspionage, True Crime, Geschichte
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Der AIVD – Algemene Inlichtingen- en Veiligheidsdienst, also Allgemeiner Nachrichten- und Sicherheitsdienst – ist der niederländische Auslands- und Inlandsgeheimdienst in einem. Ein Dienst mit rund 2.000 Mitarbeitern. Und einer der respektiertesten Dienste der Welt.
In dieser Folge:
Von der Besatzung zur Demokratie: Wie die Niederlande 1949 ihren Inlandsgeheimdienst BVD gründeten
Pim Fortuyn und Theo van Gogh: Warum die Ermordung zweier Niederländer den Dienst grundlegend veränderte
MH17: 298 Tote, davon 196 Niederländer – wie der AIVD die Ermittlungen schützte und früh wusste, wo der Abschuss stattgefunden hatte
Cozy Bear: Wie der AIVD in das russische Hackernetzwerk eindrang, die Sicherheitskamera übernahm, die Gesichter der Hacker fotografierte – und Amerika warnte, bevor es zu spät war
WikiLeaks und die US-Wahl 2016: Was die Veröffentlichung der gestohlenen DNC-Mails auslöste – und warum die Niederländer wütend auf ihre amerikanischen Partner waren
Der Parkplatz am Marriott: Vier GRU-Offiziere, ein Citroën C3 voller Abhörtechnik, und eine beispiellose öffentliche Bloßstellung Russlands
Schwächen und Skandale: Verlorene Datenträger, der Rüstungsunternehmer Frans van Anraat – und ein umstrittenes Abhörgesetz
Der AIVD heute und was einen kleinen Dienst wirklich stark macht
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22.07.2026
28 Minuten
Toulouse, 19. März 2012. Vor einer jüdischen Grundschule hält ein Motorroller. Der Fahrer zieht eine Waffe. Als die Schüsse verstummen, sind vier Menschen tot – darunter drei Kinder. Der Täter war dem französischen Geheimdienst bekannt. Die Überwachung war kurz zuvor eingestellt worden.
Der DGSI ist der französische Inlandsgeheimdienst. Er wurde 2014 gegründet, direkt nach dem Versagen beim Täter von Toulouse. Seitdem hat Frankreich mehr Terroranschläge erlitten als jedes andere westeuropäische Land – und der DGSI ist nach jeder Katastrophe gewachsen.
In dieser Folge:
Mohamed Merah: Wie das Versagen bei den Anschlägen in Toulouse und Montauban 2012 die Gründung des DGSI auslöste
Von der DST zur DGSI: Zwei jahrzehntelang rivalisierende Behörden, eine problematische Fusion – und ein Neuanfang
Charlie Hebdo, Januar 2015: Drei Tage, siebzehn Tote – und die Frage, warum die Brüder Kouachi nicht überwacht wurden
Der 13. November 2015: Das Bataclan, neun Täter, 130 Tote – und Salah Abdeslam, der entkam und erst 2016 gefasst wurde
Nizza, 14. Juli 2016: Der Attentäter, der in keiner Datenbank stand – und warum das das grundlegende Problem eines jeden Geheimdienstes zeigt
Ein verhindeter Anschlag auf einen Militärstützpunkt
Wirtschaftsgegenspionage: Der Renault-Betrug, der Airbus-Verdacht
Gegenspionage: Zwei ehemalige DGSE-Agenten, die für China spioniert haben, und ein Offizier mit Verbindungen zum russischen GRU
Der DGSI heute: Mehr als 5.500 Mitarbeiter, enge Zusammenarbeit mit der Justiz – und das unlösbare Problem des Einzeltäters
Schlagworte:
DGSI, Direction Générale de la Sécurité Intérieure, Inlandsgeheimdienst, Geheimdienst, Merah, Toulouse, DST, RG, DCRI, CharlieHebdo, islamistischer Terror, PNAT, Wirtschaftsspionage, Gegenspionage, True Crime, Geschichte
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Der DGSI ist der französische Inlandsgeheimdienst. Er wurde 2014 gegründet, direkt nach dem Versagen beim Täter von Toulouse. Seitdem hat Frankreich mehr Terroranschläge erlitten als jedes andere westeuropäische Land – und der DGSI ist nach jeder Katastrophe gewachsen.
In dieser Folge:
Mohamed Merah: Wie das Versagen bei den Anschlägen in Toulouse und Montauban 2012 die Gründung des DGSI auslöste
Von der DST zur DGSI: Zwei jahrzehntelang rivalisierende Behörden, eine problematische Fusion – und ein Neuanfang
Charlie Hebdo, Januar 2015: Drei Tage, siebzehn Tote – und die Frage, warum die Brüder Kouachi nicht überwacht wurden
Der 13. November 2015: Das Bataclan, neun Täter, 130 Tote – und Salah Abdeslam, der entkam und erst 2016 gefasst wurde
Nizza, 14. Juli 2016: Der Attentäter, der in keiner Datenbank stand – und warum das das grundlegende Problem eines jeden Geheimdienstes zeigt
Ein verhindeter Anschlag auf einen Militärstützpunkt
Wirtschaftsgegenspionage: Der Renault-Betrug, der Airbus-Verdacht
Gegenspionage: Zwei ehemalige DGSE-Agenten, die für China spioniert haben, und ein Offizier mit Verbindungen zum russischen GRU
Der DGSI heute: Mehr als 5.500 Mitarbeiter, enge Zusammenarbeit mit der Justiz – und das unlösbare Problem des Einzeltäters
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08.07.2026
25 Minuten
Auckland, Neuseeland, 10. Juli 1985. Kurz vor Mitternacht explodieren zwei Bomben an der Schiffswand des Greenpeace-Schiffs Rainbow Warrior. Das Schiff sinkt innerhalb weniger Minuten. Ein Fotograf stirbt. Die Täter: Agenten des französischen Auslandsgeheimdienstes DGSE. Sie handeln auf Befehl ihrer Regierung.
Der DGSE – Direction Générale de la Sécurité Extérieure – ist der Auslandsgeheimdienst Frankreichs. Er versteht Geheimdienstarbeit als direkte Verlängerung der Außenpolitik. Er spioniert Freunde und Feinde gleichermaßen aus. Und er schreckt vor wenig zurück, wenn es um das geht, was Frankreich als seine nationalen Interessen betrachtet.
In dieser Folge:
De Gaulle und der Widerstand: Wie der DGSE aus dem Londoner Exil entstand – und was das „Piscine" damit zu tun hat
Françafrique: Wie der DGSE Frankreichs Einfluss in Afrika sicherte – und was das mit dem Völkermord in Ruanda zu tun hat
Rainbow Warrior: Wie DGSE-Agenten ein Greenpeace-Schiff versenkten, dabei stümperten – und was Frankreich daraus lernte
Wirtschaftsspionage: IBM, Texas Instruments, Boeing – wen der DGSE ausspähte, wie die NSA zurückspionierte und warum alle so tun, als wäre nichts
Terrorabwehr: Warum Frankreich früher als andere den islamistischen Terror als Bedrohung erkannte – und was das für die Zusammenarbeit mit anderen Diensten bedeutet
Der DGSE heute: Cyber, Russland, China – und die Frage, wer einen Dienst kontrolliert, dem der Präsident fast freie Hand lässt
Schlagworte:
DGSE, Direction Générale de la Sécurité Extérieure, Frankreich, Auslandsgeheimdienst, Geheimdienst, DeGaulle, Françafrique, Afrika, Ruanda, Rainbow Warrior, Greenpeace, Fernando Pereira, Auckland, Dominique Prieur, Alain Mafart, Wirtschaftsspionage, True Crime, Geschichte, Podcast
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Der DGSE – Direction Générale de la Sécurité Extérieure – ist der Auslandsgeheimdienst Frankreichs. Er versteht Geheimdienstarbeit als direkte Verlängerung der Außenpolitik. Er spioniert Freunde und Feinde gleichermaßen aus. Und er schreckt vor wenig zurück, wenn es um das geht, was Frankreich als seine nationalen Interessen betrachtet.
In dieser Folge:
De Gaulle und der Widerstand: Wie der DGSE aus dem Londoner Exil entstand – und was das „Piscine" damit zu tun hat
Françafrique: Wie der DGSE Frankreichs Einfluss in Afrika sicherte – und was das mit dem Völkermord in Ruanda zu tun hat
Rainbow Warrior: Wie DGSE-Agenten ein Greenpeace-Schiff versenkten, dabei stümperten – und was Frankreich daraus lernte
Wirtschaftsspionage: IBM, Texas Instruments, Boeing – wen der DGSE ausspähte, wie die NSA zurückspionierte und warum alle so tun, als wäre nichts
Terrorabwehr: Warum Frankreich früher als andere den islamistischen Terror als Bedrohung erkannte – und was das für die Zusammenarbeit mit anderen Diensten bedeutet
Der DGSE heute: Cyber, Russland, China – und die Frage, wer einen Dienst kontrolliert, dem der Präsident fast freie Hand lässt
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DGSE, Direction Générale de la Sécurité Extérieure, Frankreich, Auslandsgeheimdienst, Geheimdienst, DeGaulle, Françafrique, Afrika, Ruanda, Rainbow Warrior, Greenpeace, Fernando Pereira, Auckland, Dominique Prieur, Alain Mafart, Wirtschaftsspionage, True Crime, Geschichte, Podcast
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24.06.2026
30 Minuten
Köln, Herbst 1983. Ein paar Kneipengäste behaupten, einen bekannten General in einer Schwulen-Bar gesehen zu haben. Der Nachrichtendienst der Bundeswehr ermittelt. Ohne Beweise, ohne Anhörung wird der ranghöchste deutsche NATO-General fristlos entlassen. Kurz darauf stellt sich heraus: Die Zeugen waren unglaubwürdig. Der General war unschuldig.
Der Militärische Abschirmdienst, kurz MAD, ist der kleinste und unbekannteste der drei deutschen Nachrichtendienste. Er schützt die Bundeswehr vor Spionen, Saboteuren und Extremisten – von innen wie von außen. Sein grundlegendes Problem: Er ist selbst Teil der Armee, die er überwachen soll.
In dieser Folge:
General Kießling: Wie der Nachrichtendienst der Bundeswehr einen unschuldigen NATO-General auf Basis von Kneipenklatsch zerstörte
Gründung ohne Gesetz: Das Amt für Sicherheit der Bundeswehr (ASBw) arbeitete 34 Jahre lang ohne gesetzliche Grundlage – was das bedeutete und wie es möglich war
Kalter Krieg: Der MAD-Vize, der für die Stasi arbeitete
Auslandseinsatz Afghanistan: Was der MAD in den Feldlagern am Hindukusch tat – und wo seine Grenzen lagen
Franco A.: Der Bundeswehroffizier, der sich als syrischer Flüchtling ausgab und Anschläge plante – und dabei vom MAD übersehen wurde
Das KSK: Rechtsextremismus in der Elitetruppe, verschwundene Munition und die Frage, warum der MAD so lange blind war
Uniter und das rechtsextreme Netzwerk mit Verbindungen ins KSK, in die Polizei – und möglicherweise in den MAD selbst
Der MAD heute: Umbenennung zu BAMAD, erste Frau an der Spitze, neue Befugnisse im Ausland – und das ungelöste Grundproblem
Die Folge über den MAD findest du hier in deinem Player oder z.B. bei Spotify und bei Apple Podcasts.
Schlagworte:
MAD, BAMAD, Militärischer Abschirmdienst, Bundeswehr, Geheimdienst, Deutschland, Kießling, ASBw, Kalter Krieg, Stasi, KSK, Kommando Spezialkräfte, True Crime, Geschichte
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Der Militärische Abschirmdienst, kurz MAD, ist der kleinste und unbekannteste der drei deutschen Nachrichtendienste. Er schützt die Bundeswehr vor Spionen, Saboteuren und Extremisten – von innen wie von außen. Sein grundlegendes Problem: Er ist selbst Teil der Armee, die er überwachen soll.
In dieser Folge:
General Kießling: Wie der Nachrichtendienst der Bundeswehr einen unschuldigen NATO-General auf Basis von Kneipenklatsch zerstörte
Gründung ohne Gesetz: Das Amt für Sicherheit der Bundeswehr (ASBw) arbeitete 34 Jahre lang ohne gesetzliche Grundlage – was das bedeutete und wie es möglich war
Kalter Krieg: Der MAD-Vize, der für die Stasi arbeitete
Auslandseinsatz Afghanistan: Was der MAD in den Feldlagern am Hindukusch tat – und wo seine Grenzen lagen
Franco A.: Der Bundeswehroffizier, der sich als syrischer Flüchtling ausgab und Anschläge plante – und dabei vom MAD übersehen wurde
Das KSK: Rechtsextremismus in der Elitetruppe, verschwundene Munition und die Frage, warum der MAD so lange blind war
Uniter und das rechtsextreme Netzwerk mit Verbindungen ins KSK, in die Polizei – und möglicherweise in den MAD selbst
Der MAD heute: Umbenennung zu BAMAD, erste Frau an der Spitze, neue Befugnisse im Ausland – und das ungelöste Grundproblem
Die Folge über den MAD findest du hier in deinem Player oder z.B. bei Spotify und bei Apple Podcasts.
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Über diesen Podcast
Geheimdienste, Spionage & verdeckte Operationen: Dies ist die
Podcast-Serie über CIA, NSA, Mossad & Co. Spektakuläre
Erfolge, epische Fails.
Willkommen bei "Operationen im Schatten" – dem Podcast über die
mächtigsten Geheimdienste der Welt.
Sie operieren im Verborgenen. Sie stürzen Regierungen, jagen
Terroristen, knacken Codes. Manchmal brillant erfolgreich.
Manchmal spektakulär gescheitert.
In jeder Folge tauchen wir ein in die Geschichte eines
Geheimdienstes: seine Gründung, seine Struktur, seine legendären
Operationen – Erfolge wie Misserfolge. In der ersten Staffel
beleuchten wir die bekanntesten Dienste, von der CIA über die NSA
bis zum israelischen Mossad. In der zweiten Staffel widmen wir
uns den europäischen Diensten.
Was erwartet euch?
✓ Spektakuläre Operationen: Von der Entführung eines
Nazi-Verbrechers bis zu Cyber-Angriffen auf Atomanlagen
✓ Epische Fails: Wenn Geheimdienste katastrophal scheitern
✓ Illegale Programme: Massenüberwachung, Giftanschläge
✓ Whistleblower: Snowden, Binney und andere, die die Wahrheit
enthüllten
✓ Technologie: Von Codebreakern im Zweiten Weltkrieg bis zu
KI-gestützter Spionage heute
Perfekt für: Fans von True Crime, Geschichte,
Politik und alle, die verstehen wollen, was da im Schatten
wirklich passiert
Neue Folgen alle 14 Tage mittwochs.
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