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Episoden
03.04.2025
3 Minuten
Obwohl ich in der Nacht nicht wirklich gut geschlafen habe, vor allen Dingen viel zu kurz, hatt ich heut morgen richtig gute Laune. Es ging mir richtig gut. Also ich hab mich gefreut, raus gehen. Bin auch zu Fuß in die Stadt gegangen und dann später zur Arbeit.
Ich liebe die Sonne. Ich liebe es, wenn die Sonne scheint und die Sonnenstrahlen, meine Nase kitzeln und ich die Wärme auf meiner Haut spüre. Und es tut mir einfach gut.
Ja, leider hab ich heut Vormittag eine kleine Krise gehabt, weil in 1 eigentlich gar nicht so dramatischen Situation. Dennoch wurd ich von der Situation angetriggert. Ich hab einen emotionalen Flashback gehabt, der mich komischerweise grade in dieser, die Sonne scheint, zu Fuß zur Arbeit, es geht mir gut. Situation irgendwie besonders reingeknallt hat. Ich hatte das nicht erwartet, meine meine Schutzwälle nicht oben krass so krass so im Nachhinein zu überlegen und zu sehen, wie bestimmte Situationen, die viel mit Ablehnung, dem Gefühl, keinen Platz in dieser Welt zu haben, nicht in dieser Welt zu gehören, so kräftig zuschlagen, dass ich mich wirklich, ja, ein bisschen wie halt das fünfjährige Mädchen verhalten hab, ein bisschen geweint, ob ganz verschnupft war.
Und boah, das war wieder so ätzend einfach. Zum Glück hab ich's nach der Situation geschafft, dann den Spaziergang zu meiner Arbeit zur Transpberatungsstelle fortzusetzen. Ich hätte die Sonne eindeutig wieder therapeutischen wär, sicherlich auch die Bewegung.
Ich hab dann relativ schnell verstanden, was da in mir drin passiert ist, was das ausgelöst hat und warum ich da nicht so schnell wieder rausgekommen bin. Es war gut, dass ich das aber dann hinbekommen habe. Was nervt, ist die Erschöpfung, die und emotionalen Stress, dieses Zurückfallen in die die Kindheit, die alte Zeit, die nicht so schön war, auslöst. Und ja, war jetzt den ganzen Tag auch schlappi und bin 'n bisschen früher nach Hause gegangen, als ich das geplant hab.
Was mir auch gut getan hat, war meine Jobcoach. Wir haben uns richtig gut unterhalten, 'n bisschen Formalkram gemacht. Sind, glaub ich, beide 'n bisschen abgeschwiffen. Ich mein, bei mir ist das ja normal mit meinem ADHS, aber war die Stimmung halt einfach. Hat gut getan. Hat man meiner Seele gut getan und war auch ein bisschen zum Lachen dabei.
Mhm. Das sind die Top 3 der Dinge, für die ich heute dankbar bin.
Ich wünsche euch noch eine angenehme Nacht.
Ich liebe die Sonne. Ich liebe es, wenn die Sonne scheint und die Sonnenstrahlen, meine Nase kitzeln und ich die Wärme auf meiner Haut spüre. Und es tut mir einfach gut.
Ja, leider hab ich heut Vormittag eine kleine Krise gehabt, weil in 1 eigentlich gar nicht so dramatischen Situation. Dennoch wurd ich von der Situation angetriggert. Ich hab einen emotionalen Flashback gehabt, der mich komischerweise grade in dieser, die Sonne scheint, zu Fuß zur Arbeit, es geht mir gut. Situation irgendwie besonders reingeknallt hat. Ich hatte das nicht erwartet, meine meine Schutzwälle nicht oben krass so krass so im Nachhinein zu überlegen und zu sehen, wie bestimmte Situationen, die viel mit Ablehnung, dem Gefühl, keinen Platz in dieser Welt zu haben, nicht in dieser Welt zu gehören, so kräftig zuschlagen, dass ich mich wirklich, ja, ein bisschen wie halt das fünfjährige Mädchen verhalten hab, ein bisschen geweint, ob ganz verschnupft war.
Und boah, das war wieder so ätzend einfach. Zum Glück hab ich's nach der Situation geschafft, dann den Spaziergang zu meiner Arbeit zur Transpberatungsstelle fortzusetzen. Ich hätte die Sonne eindeutig wieder therapeutischen wär, sicherlich auch die Bewegung.
Ich hab dann relativ schnell verstanden, was da in mir drin passiert ist, was das ausgelöst hat und warum ich da nicht so schnell wieder rausgekommen bin. Es war gut, dass ich das aber dann hinbekommen habe. Was nervt, ist die Erschöpfung, die und emotionalen Stress, dieses Zurückfallen in die die Kindheit, die alte Zeit, die nicht so schön war, auslöst. Und ja, war jetzt den ganzen Tag auch schlappi und bin 'n bisschen früher nach Hause gegangen, als ich das geplant hab.
Was mir auch gut getan hat, war meine Jobcoach. Wir haben uns richtig gut unterhalten, 'n bisschen Formalkram gemacht. Sind, glaub ich, beide 'n bisschen abgeschwiffen. Ich mein, bei mir ist das ja normal mit meinem ADHS, aber war die Stimmung halt einfach. Hat gut getan. Hat man meiner Seele gut getan und war auch ein bisschen zum Lachen dabei.
Mhm. Das sind die Top 3 der Dinge, für die ich heute dankbar bin.
Ich wünsche euch noch eine angenehme Nacht.
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29.01.2025
3 Minuten
In dieser Episode teile ich meine Erlebnisse während eines sonnigen Vormittags in Braunschweig. Ich besuche den Botanischen Garten und entdecke die ersten Schneeglöckchen des Jahres, die mir Hoffnung auf den Frühling geben. Zudem mache ich Halt im Theaterpark, wo die ruhige Atmosphäre und das fließende Wasser der Oker mir helfen, neue Energie zu tanken. Ein weiteres Thema ist mein positives Vorgespräch in der TU-Ambulanz, wo ich trotz einer aktuellen Absage auf der Warteliste für einen Therapieplatz gelandet bin. Schließlich genieße ich einen Besuch im Fiets mit einer köstlichen Mittagsuppe, gefolgt von einem Treffen mit meiner Freundin, bei dem ich einen veganen Kirschkuchen und Milchkaffee schlemme.
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27.01.2025
3 Minuten
In dieser Episode teile ich meine Erfahrungen mit Mastodon und meinen Ausstieg aus der Meta-Welt. Ich habe Plattformen wie WhatsApp, Instagram und Facebook hinter mir gelassen und erlebe auf Mastodon eine authentischere Internetnutzung. Ich nutze auch Pixelfed als Instagram-Ersatz und Loops als Alternative zu TikTok. Die chronologische Anzeige der Inhalte hat meine Perspektive verändert, auch wenn die Reichweite geringer ist. Anschließend spreche ich über meinen kreativen Prozess während meines Urlaubs, der von der Realität des Einkaufen-Müssens geprägt war. Letztlich fand ich die Motivation für einen Spaziergang und konzentrierte mich auf die kleinen Freuden des Lebens, anstatt mich von meinen kreativen Projekten unter Druck setzen zu lassen.
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21.01.2025
2 Minuten
In dieser Episode teile ich meine Erfahrungen mit Medikinet, einer zentralen Medikation für mein ADS. Nach anfänglicher Panik, da meine neue Ärztin keine Betäubungsmittel verschreibt, konnte ich heute glücklicherweise einen kurzfristigen Termin bei einem Psychiater bekommen, um meine Rezepte zu klären. Nach dieser wichtigen Angelegenheit genieße ich besondere Momente mit meiner Freundin, die mir viel Halt geben. Außerdem besuche ich das Mental Health Queer Café, wo ich wunderbare Gespräche führen und an einer Mindmap zu meinen Kraftquellen arbeiten konnte. Am Ende des Tages reflektiere ich über Dinge, für die ich dankbar bin, und schließe positiv.
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20.01.2025
3 Minuten
In dieser Episode teile ich meine Erfahrungen und Gedanken zu Selbstliebe und der Bedeutung von Achtsamkeit in meinem Alltag. Der Tag begann mit hohen Erwartungen, doch er entwickelt sich schnell zu einer illusorischen Herausforderung, als ich mit verschiedenen unvorhergesehenen Situationen konfrontiert werde. Der Besuch bei meiner Hausärztin war frustrierend, da ich aufgrund von Erkältungen nicht in die Sprechstunde konnte, und auch die Absage des Vorgesprächs bei meiner Psychologin hat meinen Plan durcheinandergebracht.
Trotz dieser Rückschläge erlebe ich eine Art innere Befreiung. Anstatt mich selbst zu verurteilen und in eine Paralyse zu verfallen, übe ich Selbstmitgefühl und Verständnis. Diese Woche habe ich beschlossen, positive Aktivitäten einzubeziehen, um meinen Tag aufzulockern. So habe ich an einem Bild weitergemalt, das ich mit den Aquarell-Wundstiften begonnen habe, die ich von meiner Partnerin zu Weihnachten bekommen habe. Dieses kreative Schaffen hat mir geholfen, meinen Kopf frei zu bekommen und lässt mich die kleinen Freuden des Lebens genießen.
Ein weiteres Highlight meines Tages war es, mein Comfort-Food zuzubereiten – eine vegane Variante eines Döners, die eher Zwiebel mit Döner als Döner mit Zwiebel: viel Knoblauch, wie ich es mag. Diese kleinen Geste und die Workshops, die ich mir für den weiteren Tag aufgeschrieben habe, geben mir das Gefühl, wieder die Kontrolle über meine To-Do-Liste zu gewinnen. Ich bin besonders dankbar für die Unterstützung von meiner ABW-Kraft, die mir hilft, strukturiert in die Woche zu starten.
Jede Herausforderung bringt auch Möglichkeiten zur Reflexion und zum Wachstum mit sich. Durch diese Erlebnisse erinnere ich mich daran, wie wichtig Selbstfürsorge und Dankbarkeit in unserem Alltag sind. Manchmal sind es die kleinen Dinge und die Unterstützung von anderen, die den entscheidenden Unterschied machen. Am Ende der Episode reflektiere ich über das, was gut gelaufen ist, und wünsche meinen Zuhörerinnen und Zuhörern eine erholsame Nacht.
Trotz dieser Rückschläge erlebe ich eine Art innere Befreiung. Anstatt mich selbst zu verurteilen und in eine Paralyse zu verfallen, übe ich Selbstmitgefühl und Verständnis. Diese Woche habe ich beschlossen, positive Aktivitäten einzubeziehen, um meinen Tag aufzulockern. So habe ich an einem Bild weitergemalt, das ich mit den Aquarell-Wundstiften begonnen habe, die ich von meiner Partnerin zu Weihnachten bekommen habe. Dieses kreative Schaffen hat mir geholfen, meinen Kopf frei zu bekommen und lässt mich die kleinen Freuden des Lebens genießen.
Ein weiteres Highlight meines Tages war es, mein Comfort-Food zuzubereiten – eine vegane Variante eines Döners, die eher Zwiebel mit Döner als Döner mit Zwiebel: viel Knoblauch, wie ich es mag. Diese kleinen Geste und die Workshops, die ich mir für den weiteren Tag aufgeschrieben habe, geben mir das Gefühl, wieder die Kontrolle über meine To-Do-Liste zu gewinnen. Ich bin besonders dankbar für die Unterstützung von meiner ABW-Kraft, die mir hilft, strukturiert in die Woche zu starten.
Jede Herausforderung bringt auch Möglichkeiten zur Reflexion und zum Wachstum mit sich. Durch diese Erlebnisse erinnere ich mich daran, wie wichtig Selbstfürsorge und Dankbarkeit in unserem Alltag sind. Manchmal sind es die kleinen Dinge und die Unterstützung von anderen, die den entscheidenden Unterschied machen. Am Ende der Episode reflektiere ich über das, was gut gelaufen ist, und wünsche meinen Zuhörerinnen und Zuhörern eine erholsame Nacht.
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Über diesen Podcast
Dankbarkeitsjournal von Vera: ich suche jeden Abend drei Dinge, für
die ich an dem Tag dankbar bin.
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