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Episoden

34 Minuten
Kraftstoff mit Hebelwirkung: Bio-LNG bringt sofortige Klima- und Kostenvorteile

Weg von den Abhängigkeiten im Nahen Osten, weg von den Preissprüngen an der Tankstelle: Wer BIO-LNG tankt, macht sich unabhängig von Krisenregionen und Kostenrisiken. Und er kann sofort einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, lassen sich die CO2-Emissionen, bezogen auf die Gesamtbilanz um bis zu 90 Prozent gegenüber dem Einsatz von fossilem Diesel drosseln.

Ein Aspekt dürfte in der angespannten wirtschaftlichen Situation für Flottenbetreiber besonders interessant sein: der Kostenvorteil. „Aktuell liegt der Preis für Bio-LNG etwa bei einem Drittel des Dieselpreises, wenn man von einem Dieselpreis zwischen 1,50 bis 1,70 netto ausgeht“, erläutert Benedikt Rolfes, Geschäftsführer des Bio-LNG-Anbieters und Tankstellen-Netzbetreibers Alternoil aus Bakum, in Episode #11 des Podcast-Formats AntriebsWEDE&ModeRATHMANN. Hinzu komme, dass der Lkw weniger Bio-LNG als Diesel benötige. „Damit liegen die Kraftstoffkosten etwa bei einem Viertel im Vergleich zum Diesel.“ Die Mehrkosten für den Erwerb eines LNG-Trucks seien damit rasch kompensiert. Damit sei Bio-LNG gegenüber den anderen alternativen Antriebs- und Kraftstofflösungen in der TCO-Kalkulation momentan unschlagbar. Alternoil bietet Verträge mit Laufzeiten von drei bis vier Jahren an, was Flottenbetreibern Planungssicherheit bietet.

Im Gespräch mit Zero-Emission-Experte Christoph Wede und Fachjournalist Matthias Rathmann spricht Podcast-Gast Benedikt Rolfes auch über die weiteren Pläne beim Ausbau des Tankstellennetzes in Deutschland. Aktuell besteht es aus 56 Stationen, darunter 41 eigene Standorte. „Wir bauen unser Netz weiter aus und haben Equipment für 40 weitere Tankstellen gekauft“, kündigt der studierte Wirtschaftsingenieur an. Ziel sei es, diese weiteren Stationen innerhalb der nächsten fünf Jahre aufzubauen. Insgesamt gibt es aktuell mehr als 200 LNG-Tankstellen in Deutschland, Alternoil ist damit einer der größten Anbieter. Bei Bedarf stellt Alternoil gemeinsam mit der Schwesterfirma Green Solutions Flottenbetreibern auch eine Tankstelle auf den Betriebshof. Dabei übernehmen Alternoil und Green Solutions den gesamten Prozess von der Planung und Genehmigung über die Ausführung und Inbetriebnahme, die Abnahme bei der Dekra bis hin zu den abschließenden Fahrerschulungen.

Im Talk mit den Podcast-Hosts Christoph Wede und Matthias Rathmann macht Benedikt Rolfes auch deutlich, dass der Umstieg auf Bio-LNG nicht an den Mengen scheitert. Eben erst hat Alternoil einen großen Abnahmevertrag mit dem finnischen Erzeuger Ren-Gas bekannt gegeben. Dabei geht es um den Bezug von E-Methan, hergestellt aus grünem Wasserstoff und abgeschiedenem Kohlendioxid, im Wert von einer Milliarde Euro. Es wird ins bestehende LNG-Netz eingespeist. Die Logistik dahinter ist ebenfalls nachhaltig: Das Logistikunternehmen Paneuropa – ebenfalls ein Schwesterunternehmen von Alternoil – befördert den Kraftstoff in speziellen Containern im Intermodalverkehr. Paneuropa übernimmt auch die Versorgung der Tankstellen, sodass Flottenkunden und Fahrern immer ausreichend Bio-LNG zur Verfügung steht.

Die Hosts des Podcasts AntriebsWEDE & ModeRATHMANN gibt es in Bälde auch live und in Farbe: Am 16. September, um 10:30 Uhr moderieren die beiden eine hochkarätige Podiumsdiskussion am Stand von Alternoil (Stand F06, Halle 12), unterstützt vom Medienpartner KFZanzeiger.

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Matthias Rathmann

matthias@rathmann-communications.de

Christoph Wede

christoph.wede@emobilityconsult.com
41 Minuten
Jubiläums-Podcast #10 mit Sascha Hähnke, Pionier bei alternativen Antriebslösungen

Er ist einer der Pioniere beim Einsatz von alternativen Antriebslösungen und Kraftstoffen im Fuhrpark. Die ersten Erfahrungen reichen bis ins Jahr 2011 zurück, als er einen Mercedes-Benz Atego Hybrid im realen Speditionseinsatz erprobte. Mit großem Engagement hat Sascha Hähnke den Anteil von klimaschonenden Nutzfahrzeugen in den Fuhrparks innerhalb der Rethmann-Gruppe seitdem ausgebaut. Rund 1.000 alternativ angetriebene Lkw in unterschiedlichen Gewichtsklassen sind für die Unternehmen Remondis, Saria, Rhenus sowie die Rhenus-Tochterfirma Contargo unterwegs.

Mit dieser Zahl ist Sascha Hähnkes Mission noch lange nicht abgeschlossen. Über die weiteren Pläne und vier aktuelle E-Mobilitäts-Projekte spricht der Geschäftsführer von Remondis Sustainable Services in der frisch erschienenen Jubiläums-Episode #10 des Podcasts AntriebsWEDE & ModeRATHMANN – dem Podcast zur erfolgreichen Transformation der Flotte. Eines steht für den Jubiläumsgast fest: „Alternative Antriebe sind keine Glaubensfrage, alternative Antriebe sind alternativlos.“

Über die folgenden vier Projekte berichtet der Vollblut-Logistiker im Gespräch mit Zero-Emission-Experte Christoph Wede und Fachjournalist Matthias Rathmann:

Neuer Ladepark in Köln: Für Herbst ist die Eröffnung eines neuen Lkw-Ladeparks bei der AVG Köln geplant, an der Remondis beteiligt ist. Elektro-Trucks stehen dort zehn Ladepunkte zur Verfügung – sechs zu 160 kW, zwei zu 240 kW und zwei zu 400 kW. Der Ladepark trägt den Namen Bella – abgekürzt für batterieelektrische emissionsfreie Lkw-Logistik für Rostasche.Neue eActros 400: Remondis wird in Kürze als erstes Unternehmen drei eActros 400 mit werkseigenem Nebenabtrieb bei Daimler Truck übernehmen. Die drei E-Lkw werden Kipperauflieger mit Rostasche aus der Verbrennung vom AVG-Standort Köln zur Aufbereitung nach Erfstadt befördern. Mit dem eActros 600 hätten sich diese Umläufe aus Gewichtsgründen nicht bewerkstelligen lassen.Hochleistungsladen: Rhenus/Remondis beteiligt sich mit einem eActros600 am Projekt Hola – Hochleistungsladen im Lkw-Fernverkehr – auf der A2. In Kürze kommt ein weiterer eActros 600 vom Standort Soest dazu. „Ja, es funktioniert“, bilanziert der Logistiker. Das Fahrzeug habe bei der Eröffnung des fünften Ladeparks in Lehre mit einer Leistung von etwas mehr als 1.000 kW geladen.Konzeptfahrzeug reECONIC: Von der IFAT auf die IAA Transportation und danach in den Praxiseinsatz – ein mit einem hohen Anteil an Recyclingteilen gebauter eEconic wird bei Remondis beziehungsweise der Remondis-Beteiligung FES in Frankfurt auf Herz und Nieren geprüft. Das Spezialfahrzeug kommt im Recycling zum Einsatz und ist selbst das Ergebnis erfolgreicher Kreislaufwirtschaft.

Die Elektromobilität mag aufgrund der aktuellen Themen in der Jubiläums-Podcast-Episode im Vordergrund stehen. Sascha Hähnke bleibt jedoch ein Verfechter der Technologieoffenheit. „Wir werden froh sein, dass es so viele verschiedene Antriebstechnologien gibt“, sagt er mit Blick auf den riesigen Fahrzeugbestand.

Am besten gleich reinhören, den Podcast herunterladen, wiedergeben, weiterempfehlen und positiv bewerten. Wir freuen uns über Euer Feedback.

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Matthias Rathmann

matthias@rathmann-communications.de

Christoph Wede

christoph.wede@emobilityconsult.com

 
31 Minuten
Vom Fahrzeug zur Energie: die neue Phase der Transformation

Wo kommt eigentlich der Strom her, fragen schon die Kinder. Es ist auch für Transport- und Logistikunternehmen, die sich der Antriebswende stellen, eine Schlüsselfrage. Denn der Strombedarf für eine erfolgreiche Elektrifizierung des Fuhrparks und der Logistik ist gewaltig. Die Netzkapazität ist der Flaschenhals. Ein Ausbau der Netze verschlingt hohe Milliardensummen. Er ist aber ohne Alternative, wenn die Branche den fossilen Energieträgern den Rücken kehren soll.

Flottenbetreiber sind also im Spannungsfeld von ehrgeizigen Klima- und Transformationszielen und den oft ernüchternden Realitäten der Netzkapazität. Um so mehr kommt es darauf an, die verfügbare Energie bestmöglich zu nutzen – durch ein intelligentes Lade- und Energiemanagement. Angebote rund ums Thema Energiesysteme lieferte kürzlich die Branchenmesse Power2Drive in München, bei der viele Spediteure Antworten auf ihre konkreten Fragestellungen suchten. Der Aufbau eines Energiesystems ist ein kostspieliges Unterfangen. Daher sind Fördermittel, die der Bund bis 2030 für den Aufbau von Ladeinfrastruktur und Elektro-Ökosystemen bereit stellt, vielfach Teil der Investitionsplanung.

In Episode #9 ihre Podcasts AntriebsWEDE & ModeRATHMANN blicken Zero-Emission-Experte Christoph Wede und Fachjournalist Matthias Rathmann auf die Power2Drive zurück, ziehen eine Zwischenbilanz zu den ersten Aufrufen des Förderprogramms zur Ladeinfrastruktur und erläutern, welch gewaltiger Strombedarf durch die Umstellung auf Elektro-Trucks in der Logistik in den nächsten Jahren zu erwarten ist. Laut einer aktuellen Studie der RWTH Aachen im Auftrag des DSLV Bundesverband Spedition und Logistik wird der jährliche Strombedarf der Logistikbranche bis 2045 auf 186 Terrawattstunden (THh) und damit auf das Achtfache des heutigen Bedarfs steigen. Schon 2035 wird die Branche mehr Strom benötigen als die energieintensiven Branchen Stahl und Chemie zusammen.

Die Podcasts-Hots geben außerdem ein Update zu aktuellen Entwicklungen im Bereich der Wasserstoffmobilität. Zum einen meldeten Daimler Truck und Keyou kürzlich eine Partnerschaft im Bereich der Wasserstoffmotoren. Zum anderen gab das Bundesverkehrsministerium bekannt, wie viele Anträge auf Fahrzeuge und Tankstellen beim aktuellen Förderprogramm zur Wasserstoffmobilität eingegangen sind. Ein kurzer Ausblick auf die IAA Transportation in Hannover rundet die Episode ab, die Christoph Wede und Matthias Rathmann aus aktuellem Anlass mit „Extra“ überschrieben haben.

Viel Freude beim Anhören! Die Macher des Podcasts freuen sich über Feedback, Empfehlungen und natürlich über positive Bewertungen.

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Matthias Rathmann

matthias@rathmann-communications.de

Christoph Wede

christoph.wede@emobilityconsult.com
34 Minuten
Wasserstoff als Teil der Lösung: Hyundai-Manager Cambournac spricht Klartext

Kurze Betankungszeiten, hohe Nutzlast und Reichweiten – es gibt gute Argumente für Wasserstoffanwendungen in der Logistik. Zu teuer, zu wenige Tankstellen, sagen die anderen. Fakt ist: Fahrzeuge sind bereits verfügbar, die eine Vielzahl an Einsatzfeldern abdecken. Und auch Tankstellen lassen sich entlang der Routen finden. Ein Selbstläufer ist das Ganze aber nicht, auch angesichts der aktuellen Preise fürs Kilogramm Wasserstoff. Der Einsatz will gut geplant werden.

Der Fahrzeughersteller Hyundai ist einer der Wasserstoff-Vorreiter in der Logistik. Die Verantwortlichen dort sind von den Vorteilen überzeugt und wollen ihr Engagement in diesem Bereich noch deutlich ausbauen. Was konkret geplant ist, erläutert Charles Cambournac, Geschäftsführer von Hyundai Hydrogen Mobility Germany, in Episode #8 des Podcasts AntriebsWEDE & ModeRATHMANN. Eine Sattelzugmaschinen für Fernverkehrs-Anwendungen soll 2029 auf den Markt kommen. Ebenso ist eine neue Brennstoffzellen-Generation geplant, die einen noch wirtschaftlicheren Betrieb ermöglichen soll.

Das Team von Hyundai Hydrogen Mobility hat seit dem Marktstart in Europa umfangreiche Erfahrungen gesammelt. „Wir reden von 21 Millionen Kilometern, die unsere Kunden mit den Fahrzeugen absolviert haben“, berichtet Charles Cambournac. Rund 170 Modelle des Xcient Fuel Cell sind europaweit auf unterschiedlichen Relationen im Einsatz, überwiegend im Regionalverkehr. Und es könnten noch deutlich mehr werden: Aktuell läuft ein Förderprogramm, das den Aufbau von Wasserstoff-Lkw und -Tankstellen mit 220 Millionen Euro unterstützt. Interessierte sollten sich sputen: Die Antragsfrist läuft am 30. Juni ab.

In Episode #8 setzen sich Zero-Emission-Experte Christoph Wede und Fachjournalist Matthias Rathmann ausführlich mit der Wasserstoffmobilität auseinander. Mit ihrem Podcast-Format verfolgen sie einen technologieoffenen Ansatz – in der Überzeugung, dass Wasserstoff, Biogas (CNG und LNG) und HVO neben batterieelektrisch angetriebenen Lkw ebenso Teil der Lösung sind und zum Klimaschutz beitragen. Medienpartner von AntriebsWEDE & ModeRATHMANN ist der KFZanzeiger – das Magazin für die Transportbranche.

Die Macher des Podcasts freuen sich auf Feedback, Bewertungen und Empfehlungen durch die Community.

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Matthias Rathmann

matthias@rathmann-communications.de

Christoph Wede

christoph.wede@emobilityconsult.com
32 Minuten
Elektrisch in die Zukunft: die Transformation bei der Rüdinger Spedition

Die Rüdinger Spedition aus Krautheim (Hohenlohekreis) hat sich in den vergangenen Jahren intensiv mit dem Einsatz von Elektro-Lkw beschäftigt und ein ausgeklügeltes Elektro-Ökosystem aufgebaut. Im September 2023 war das Unternehmen, dessen Spezialität XXL-Stückgut, Sammelgut und Lagerlogistik sind, mit einem Elektro-Verteiler-Lkw in die E-Mobilität gestartet. Heute sind 36 der 250 firmeneigenen Trucks mit Elektroantrieb unterwegs – überwiegend im Nah- und Regionalverehr.

 „Für uns ist klar: in Zukunft 100 Prozent elektrisch“, betont E-Mobilitätsmanager Max Rüdinger im Talk mit Zero-Emission-Experte Christoph Wede und Fachjournalist Matthias Rathmann. In seiner Bachelorarbeit beim KIT hat er sich mit der Elektrifizierung in der Logistik auseinandergesetzt. Die Top-Erkenntnis darin: „Elektro-Lkw lassen sich heute schon wirtschaftlich einsetzen, wenn wir vor Ort ein passendes, optimiertes Energiesystem schaffen und günstig Strom beziehen können“, erläutert Max Rüdinger, der die vierte Generation der Unternehmerfamilie vertritt und zurzeit seinen Master in Wirtschaftswissenschaften in Mailand macht.

Das Logistikunternehmen setzt neben einem günstigen Einkauf am Spotmarkt und selbst erzeugtem Sonnenstrom auf eine intelligente Orchestrierung aller Komponenten des Energiesystems. Hier kommt ELU Mobility ins Spiel. Das Betriebssystem des Unternehmens koordiniert die Fahrzeuge mit den Ladestationen und Energieanlagen – alles in Echtzeit für eine maximale Energieeffizienz.

„Die Plattform kennt die Touren, weiß, wann die Fahrzeuge zurückkehren, und kennt die Spotmarkt-Preiskurve sowie die Photovoltaik-Vorhersage. Unter Berücksichtigung dieser Faktoren optimiert sie das System“, erläutert Max Rüdinger. Das Fahrzeug im Schichtbetrieb, das in einer halben Stunde den Hof verlassen muss, wird gegenüber dem anderen Fahrzeug priorisiert, das erst in anderthalb Stunden aufbricht.

Das Herzstück der Rüdinger-Ladelandschaft bildet ein im September eröffneter Ladepark. Er wird von einer Ladetraverse überspannt, an der sieben Kabelarme mit Ladekabeln befestigt sind. Zehn Lkw mit Aufliegern finden gleichzeitig darunter Platz. Insgesamt stehen dem Unternehmen aktuell 14 AC-Ladepunkte, die zum Übernachtladen auch für Lkw genutzt werden, und 20 DC-Ladepunkte von 60 bis 400 kW zur Verfügung.

Im eigenen Depot kann die Rüdinger Spedition also günstigen Strom nach Bedarf nutzen. Im Fernverkehr sind viele Flottenbetreiber aktuell froh, wenn sie überhaupt eine Lademöglichkeit finden. Auch dazu und zu der Frage, wo seine Schmerzgrenze beim Strompreis unterwegs liegt, äußert sich Max Rüdinger. Reinhören lohnt sich.

Wir freuen uns auf Euer Feedback und Anregungen für weitere Episoden.

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Christoph Wede

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Über diesen Podcast

Zwei Branchenkenner, ein gemeinsames Thema – die Antriebswende. Der Zero-Emission-Profi Christoph Wede und der Fachjournalist Matthias Rathmann sprechen in „AntriebsWEDE & ModeRATHMANN“ über nichts Geringeres als die Zukunft der Nutzfahrzeug- und Logistikbranche. Transformation ist kein Trend – sie ist Realität. Elektromobilität, Wasserstoff, Lade- und Tankinfrastruktur, neue Geschäftsmodelle und die große Frage: Wie wird aus der Flottenumstellung ein tragfähiger Business Case? Dieser Podcast liefert praxisnahe Antworten für: Transport- und Logistikunternehmer OEMs und Zulieferer Energieversorger und Netzbetreiber Entscheider im Mittelstand Was macht diesen Podcast besonders? Er verbindet jahrzehntelange Führungserfahrung aus der Fahrzeugindustrie mit journalistischer Einordnung, Markttransparenz und einem starken Netzwerk in die Logistikbranche. Ein Rheinländer und ein Schwabe im Dialog – kontrovers, ehrlich, lösungsorientiert. Mit regelmäßigen Talkgästen aus Praxis, Industrie und Politik entsteht eine Podcast-Reihe, die sich ausschließlich der Transformation widmet – verständlich, strategisch fundiert und mit einer guten Portion Entertainment. Unser Versprechen: keine Ideologie, keine Theorieblasen, sondern Technologieoffenheit, Klartext und umsetzbare Impulse für die Praxis neue Episoden regelmäßig – jetzt abonnieren und Transformation aktiv mitgestalten Wir freuen uns über Euer Feedback und Interesse an einem Mitwirken oder Sponsoring. Kontakt rathmann.matthias@gmail.com www.rathmann-communications.de christoph.wede@emobilityconsult.com
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