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SEXUALISIERTE GEWALT in der Jugendhilfe: Zwischen Opferschutz und Täterarbeit (mit Ludwig Lüdenbach)
27.07.2026
1 Stunde 24 Minuten
Content-Hinweis: In dieser Folge sprechen wir über sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche sowie über sexuell grenzverletzendes Verhalten. (S02|F11) Wie können Fachkräfte sexualisierte Gewalt klar benennen, ohne einen Menschen auf sein Verhalten zu reduzieren?
In dieser Folge spricht Andreas Kraniotakes mit Ludwig Lüdenbach. Ludwig arbeitet seit 2005 als Systemischer Supervisor und Coach, ist Systemischer Kinder- und Jugendtherapeut sowie Traumatherapeut und seit 2009 Geschäftsführer von focus. Zu seinen Schwerpunkten gehören die therapeutische Arbeit mit traumatisierten und sexuell grenzverletzenden Kindern und Jugendlichen sowie die Beratung und Fortbildung von Fachkräften und Institutionen der Jugendhilfe.
Im Gespräch geht es darum, warum Verstehen nicht Entschuldigen bedeutet, weshalb Sexualaufklärung zum Opferschutz gehört und wie Traumafolgen, Bindung und sogenannte Deliktkreisläufe grenzverletzendes Verhalten beeinflussen können. Eine Folge über klare Grenzen, wirksame Prävention und die Verantwortung, Betroffene zu schützen und jungen Menschen Wege aus gewalttätigem Verhalten zu eröffnen.
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Mehr zu Ludwig Lüdenbach:
Website: http://www.system-im-focus.de/
Hilfsangebote:
DGfPI e.V. (Deutsche Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung, -vernachlässigung und sexualisierter Gewalt e.V.) https://dgfpi.de/
In dieser Folge spricht Andreas Kraniotakes mit Ludwig Lüdenbach. Ludwig arbeitet seit 2005 als Systemischer Supervisor und Coach, ist Systemischer Kinder- und Jugendtherapeut sowie Traumatherapeut und seit 2009 Geschäftsführer von focus. Zu seinen Schwerpunkten gehören die therapeutische Arbeit mit traumatisierten und sexuell grenzverletzenden Kindern und Jugendlichen sowie die Beratung und Fortbildung von Fachkräften und Institutionen der Jugendhilfe.
Im Gespräch geht es darum, warum Verstehen nicht Entschuldigen bedeutet, weshalb Sexualaufklärung zum Opferschutz gehört und wie Traumafolgen, Bindung und sogenannte Deliktkreisläufe grenzverletzendes Verhalten beeinflussen können. Eine Folge über klare Grenzen, wirksame Prävention und die Verantwortung, Betroffene zu schützen und jungen Menschen Wege aus gewalttätigem Verhalten zu eröffnen.
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20.07.2026
1 Stunde 33 Minuten
(S02|F10) Was bedeutet professioneller Umgang mit Gewalt in der Kinder- und Jugendhilfe? Und wie können Fachkräfte handlungsfähig bleiben, ohne in Härte, Machtkämpfe oder reine Kontrolllogik zu rutschen?
In dieser Folge Gleisgeflüster spricht Andreas mit Andreas Sandvoß über Gewalt, Deeskalation, konfrontative Pädagogik und die Frage, was junge Menschen mit herausforderndem Verhalten wirklich brauchen. Andreas Sandvoß ist Sozialpädagoge, Gründer von SyDeMa – dem Institut für systemisches Deeskalationsmanagement – und Geschäftsführer des Zentrums für konfrontative Pädagogik.
In der Folge geht es um Gewalt nicht als Schlagzeile, sondern als professionelles Arbeitsfeld: um Respekt, Haltung, Körpersprache, Mimik, Grenzen, Selbstschutz und die Frage, warum Deeskalation viel früher beginnt als in dem Moment, in dem es körperlich wird. Andreas Sandvoß erzählt von seinen Erfahrungen in Gefängnis, Schule, Jugendhilfe, Psychiatrie, Behörden und anderen Arbeitsfeldern, in denen Menschen täglich mit Aggression, Druck und Krisen konfrontiert sind.
Es geht um Polizei und Jugendhilfe, um Gewaltstatistiken und mediale Wahrnehmung, um Einsparungen im sozialen Bereich, Schulverweigerung, überforderte Systeme und junge Menschen, die oft schon viele Abbrüche erlebt haben, bevor sie überhaupt in einer Maßnahme ankommen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie Regeln, Autorität und Konsequenz gestaltet sein müssen, damit sie nicht beschämen oder brechen, sondern Beziehung, Orientierung und Sicherheit ermöglichen.
Andreas und Andreas sprechen außerdem über konfrontative Pädagogik, über ihre Missverständnisse und Grenzen, über körperliche Präsenz, Support-Systeme, Sicherheitslogiken, DOKI und darüber, warum Fachkräfte ihre eigenen Trigger, Werte und biografischen Erfahrungen kennen sollten, bevor sie versuchen, andere Menschen durch Konflikte zu begleiten.
Eine Folge über Gewalt, ohne Gewalt zu romantisieren. Über Klarheit, ohne Härte zu feiern. Über Haltung, ohne einfache Rezepte zu verkaufen. Und über die Frage, wie wir Settings in der Jugendhilfe so belastbar machen können, dass junge Menschen nicht immer wieder weitergereicht werden, sobald es schwierig wird.
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Mehr zu Andreas Sandvoß: Website: https://andreas-sandvoss.de/
In dieser Folge Gleisgeflüster spricht Andreas mit Andreas Sandvoß über Gewalt, Deeskalation, konfrontative Pädagogik und die Frage, was junge Menschen mit herausforderndem Verhalten wirklich brauchen. Andreas Sandvoß ist Sozialpädagoge, Gründer von SyDeMa – dem Institut für systemisches Deeskalationsmanagement – und Geschäftsführer des Zentrums für konfrontative Pädagogik.
In der Folge geht es um Gewalt nicht als Schlagzeile, sondern als professionelles Arbeitsfeld: um Respekt, Haltung, Körpersprache, Mimik, Grenzen, Selbstschutz und die Frage, warum Deeskalation viel früher beginnt als in dem Moment, in dem es körperlich wird. Andreas Sandvoß erzählt von seinen Erfahrungen in Gefängnis, Schule, Jugendhilfe, Psychiatrie, Behörden und anderen Arbeitsfeldern, in denen Menschen täglich mit Aggression, Druck und Krisen konfrontiert sind.
Es geht um Polizei und Jugendhilfe, um Gewaltstatistiken und mediale Wahrnehmung, um Einsparungen im sozialen Bereich, Schulverweigerung, überforderte Systeme und junge Menschen, die oft schon viele Abbrüche erlebt haben, bevor sie überhaupt in einer Maßnahme ankommen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie Regeln, Autorität und Konsequenz gestaltet sein müssen, damit sie nicht beschämen oder brechen, sondern Beziehung, Orientierung und Sicherheit ermöglichen.
Andreas und Andreas sprechen außerdem über konfrontative Pädagogik, über ihre Missverständnisse und Grenzen, über körperliche Präsenz, Support-Systeme, Sicherheitslogiken, DOKI und darüber, warum Fachkräfte ihre eigenen Trigger, Werte und biografischen Erfahrungen kennen sollten, bevor sie versuchen, andere Menschen durch Konflikte zu begleiten.
Eine Folge über Gewalt, ohne Gewalt zu romantisieren. Über Klarheit, ohne Härte zu feiern. Über Haltung, ohne einfache Rezepte zu verkaufen. Und über die Frage, wie wir Settings in der Jugendhilfe so belastbar machen können, dass junge Menschen nicht immer wieder weitergereicht werden, sobald es schwierig wird.
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13.07.2026
1 Stunde 38 Minuten
(S02|F09) Was bedeutet es, in einer Wohngruppe aufzuwachsen? Und was macht es mit jungen Menschen, wenn Aufmerksamkeit, Sicherheit und verlässliche Beziehungen dauerhaft zu knappe Ressourcen sind?
In dieser Folge Gleisgeflüster spricht Andreas mit „Shootingstar“ Valeria Anselm über stationäre Jugendhilfe aus Careleaver-Perspektive. Valeria ist Autorin, Aktivistin, Careleaver und eine wichtige Stimme für junge Menschen, die nicht in ihrer Herkunftsfamilie, sondern in Wohngruppen, Pflegefamilien oder anderen stationären Hilfen aufgewachsen sind.
Bekannt geworden ist sie unter anderem durch ihr Buch „Das ist (nicht) mein Zuhause“ — ein Buch, das ursprünglich gar nicht für die große Öffentlichkeit gedacht war, sondern für ihre Mitbewohner:innen in der Wohngruppe. Es sollte etwas bleiben, wenn Valeria irgendwann auszieht: ein Text für die jungen Menschen, die nach ihr kommen und vielleicht genau dieses Gefühl brauchen, nicht allein zu sein.
In der Folge geht es um ihr Buch, um Lesungen in Wohngruppen, um gelebte Expertise, um Fachkräfte, die helfen wollen und trotzdem Teil eines überlasteten Systems sind. Es geht um Aufmerksamkeit als Grundbedürfnis, um Abbrüche, Bindung, Nähe und Distanz, um das Label „Systemsprenger“ und die Frage, ob nicht oft eher das System junge Menschen sprengt.
Valeria spricht offen darüber, wie sich Jugendhilfeerfahrungen langfristig auswirken können, warum „funktionieren“ nicht dasselbe ist wie gesund sein, und weshalb Hilfe manchmal erst möglich wird, wenn Fachkräfte bereit sind, außerhalb der üblichen Schablonen zu denken.
Eine Folge über Wohngruppen als eigene kleine Welten, über Schmerz, Wut und Sichtbarkeit, aber auch über Räume, in denen Geschichten erzählt werden dürfen, die viel zu lange nicht gehört wurden.
Folgt uns auch auf Instagram: https://www.instagram.com/gleisgefluester_podcast/ https://www.instagram.com/jugendhilfe.gleis9dreiviertel/
Mehr zu Valeria Anselm:
Buch: https://www.manulit.de/product/4099276460883151217
Instagram: https://www.instagram.com/hope.forlifee
In dieser Folge Gleisgeflüster spricht Andreas mit „Shootingstar“ Valeria Anselm über stationäre Jugendhilfe aus Careleaver-Perspektive. Valeria ist Autorin, Aktivistin, Careleaver und eine wichtige Stimme für junge Menschen, die nicht in ihrer Herkunftsfamilie, sondern in Wohngruppen, Pflegefamilien oder anderen stationären Hilfen aufgewachsen sind.
Bekannt geworden ist sie unter anderem durch ihr Buch „Das ist (nicht) mein Zuhause“ — ein Buch, das ursprünglich gar nicht für die große Öffentlichkeit gedacht war, sondern für ihre Mitbewohner:innen in der Wohngruppe. Es sollte etwas bleiben, wenn Valeria irgendwann auszieht: ein Text für die jungen Menschen, die nach ihr kommen und vielleicht genau dieses Gefühl brauchen, nicht allein zu sein.
In der Folge geht es um ihr Buch, um Lesungen in Wohngruppen, um gelebte Expertise, um Fachkräfte, die helfen wollen und trotzdem Teil eines überlasteten Systems sind. Es geht um Aufmerksamkeit als Grundbedürfnis, um Abbrüche, Bindung, Nähe und Distanz, um das Label „Systemsprenger“ und die Frage, ob nicht oft eher das System junge Menschen sprengt.
Valeria spricht offen darüber, wie sich Jugendhilfeerfahrungen langfristig auswirken können, warum „funktionieren“ nicht dasselbe ist wie gesund sein, und weshalb Hilfe manchmal erst möglich wird, wenn Fachkräfte bereit sind, außerhalb der üblichen Schablonen zu denken.
Eine Folge über Wohngruppen als eigene kleine Welten, über Schmerz, Wut und Sichtbarkeit, aber auch über Räume, in denen Geschichten erzählt werden dürfen, die viel zu lange nicht gehört wurden.
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06.07.2026
1 Stunde 35 Minuten
Was bedeutet Jugendhilfe eigentlich genau und warum ist dieses System für Außenstehende oft so schwer zu verstehen?
In dieser Folge von Gleisgeflüster wird es bewusst grundlegend. Patrick S., Social Media Manager der Erfolgsbringer Werbeagentur und verantwortlich für den Schnitt der Gleisgeflüster Podcastfolgen, stellt Andreas Kraniotakes die Fragen, die sich viele Menschen stellen, wenn sie zum ersten Mal mit Jugendhilfe, Intensivpädagogik oder sogenannten “Systemsprengern” in Kontakt kommen.
Es geht um Begriffe, Zuständigkeiten, Abläufe und Missverständnisse. Was macht ein freier Träger? Wann kommt Jugendhilfe überhaupt ins Spiel? Warum können manche jungen Menschen nicht in klassischen Angeboten gehalten werden? Und weshalb geht es in der Intensivpädagogik nicht einfach nur um Regeln, sondern vor allem um Beziehung, Haltung und Verlässlichkeit?
Diese Folge ist eine Einstiegsfolge für alle, die keine fachliche Vorbildung mitbringen, aber verstehen möchten, worüber bei Gleisgeflüster eigentlich gesprochen wird. Verständlich, direkt und ohne Fachsprache, die mehr ausschließt als erklärt.
Eine gute Folge für neue Zuhörer:innen, Angehörige, Interessierte, Studierende und alle, die sich schon einmal gefragt haben: Was passiert da eigentlich im System Jugendhilfe?
#jugendhilfe #intensivpädagogik #systemsprenger #gleisgeflüster #deeskalation #beziehung #trauma #resilienz #sozialearbeit
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In dieser Folge von Gleisgeflüster wird es bewusst grundlegend. Patrick S., Social Media Manager der Erfolgsbringer Werbeagentur und verantwortlich für den Schnitt der Gleisgeflüster Podcastfolgen, stellt Andreas Kraniotakes die Fragen, die sich viele Menschen stellen, wenn sie zum ersten Mal mit Jugendhilfe, Intensivpädagogik oder sogenannten “Systemsprengern” in Kontakt kommen.
Es geht um Begriffe, Zuständigkeiten, Abläufe und Missverständnisse. Was macht ein freier Träger? Wann kommt Jugendhilfe überhaupt ins Spiel? Warum können manche jungen Menschen nicht in klassischen Angeboten gehalten werden? Und weshalb geht es in der Intensivpädagogik nicht einfach nur um Regeln, sondern vor allem um Beziehung, Haltung und Verlässlichkeit?
Diese Folge ist eine Einstiegsfolge für alle, die keine fachliche Vorbildung mitbringen, aber verstehen möchten, worüber bei Gleisgeflüster eigentlich gesprochen wird. Verständlich, direkt und ohne Fachsprache, die mehr ausschließt als erklärt.
Eine gute Folge für neue Zuhörer:innen, Angehörige, Interessierte, Studierende und alle, die sich schon einmal gefragt haben: Was passiert da eigentlich im System Jugendhilfe?
#jugendhilfe #intensivpädagogik #systemsprenger #gleisgeflüster #deeskalation #beziehung #trauma #resilienz #sozialearbeit
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29.06.2026
17 Minuten
Was würden Menschen aus der Praxis verändern, wenn sie an einer Stelle im System Jugendhilfe ansetzen könnten?
In dieser besonderen Folge von Gleisgeflüster hört ihr die Antworten auf eine Frage, die Andreas Kraniotakes allen Gäst:innen aus Staffel 1 gestellt hat: Welche eine Sache würdest du am System ändern, wenn du könntest?
Wir sprechen über Strukturen, die Fachkräfte ausbremsen, über Schnittstellen, die junge Menschen verlieren, und über Veränderungen, die aus unserer Sicht längst notwendig wären.
Dabei geht es nicht um einfache Schuldzuweisungen., es geht um Perspektiven aus der Praxis. Um Jugendhilfe, Schule, Verwaltung, Psychiatrie, Politik und die Frage, wie Zusammenarbeit besser gelingen kann, wenn alle Beteiligten wirklich hinschauen.
Vielleicht zeigt gerade diese Frage, worum es in Gleisgeflüster immer wieder geht: Veränderung beginnt dort, wo Menschen ehrlich aussprechen, was sie täglich erleben.
In dieser besonderen Folge von Gleisgeflüster hört ihr die Antworten auf eine Frage, die Andreas Kraniotakes allen Gäst:innen aus Staffel 1 gestellt hat: Welche eine Sache würdest du am System ändern, wenn du könntest?
Wir sprechen über Strukturen, die Fachkräfte ausbremsen, über Schnittstellen, die junge Menschen verlieren, und über Veränderungen, die aus unserer Sicht längst notwendig wären.
Dabei geht es nicht um einfache Schuldzuweisungen., es geht um Perspektiven aus der Praxis. Um Jugendhilfe, Schule, Verwaltung, Psychiatrie, Politik und die Frage, wie Zusammenarbeit besser gelingen kann, wenn alle Beteiligten wirklich hinschauen.
Vielleicht zeigt gerade diese Frage, worum es in Gleisgeflüster immer wieder geht: Veränderung beginnt dort, wo Menschen ehrlich aussprechen, was sie täglich erleben.
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Über diesen Podcast
ECHTE GESPRÄCHE. ECHTE JUGENDHILFE. ECHTE
HALTUNG.
Gleisgeflüster behandelt zentrale Themen der Kinder- und
Jugendhilfe mit besonderem Fokus auf Intensivpädagogik.
Es geht um praktische Erfahrungen, fachliche Reflexion,
systemische Rahmenbedingungen und persönliche Haltung von
Menschen, die in diesem Feld arbeiten.
Ziel ist es, Einblicke in die Realität der Jugendhilfe zu geben
und Fachkräfte sowie Interessierte fachlich zu informieren und zu
stärken.
Mehr von uns gibt es hier:
https://gleisgefluester.de/
Triggerwarnung:
In diesem Podcast werden teilweise sensible und belastende Themen
aus der Intensivpädagogik und psychischen Gesundheit besprochen.
Wenn dir solche Inhalte schwerfallen, achte bitte gut auf dich
und schaue das Video gegebenenfalls nicht allein oder pausiere
es, wenn du merkst, dass es dir damit nicht gut geht.
Wenn du Unterstützung brauchst oder mit jemandem sprechen
möchtest, kannst du dich anonym und kostenlos an folgende
Hilfsangebote wenden:
Telefonseelsorge
📞 0800 1110111 oder 0800 1110222
🌐 https://www.telefonseelsorge.de/
Nummer gegen Kummer
📞 116 111
🌐 https://www.nummergegenkummer.de/
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