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Episoden
04.06.2026
1 Minute
Mensch bleiben – Polizeiarbeit zwischen Verantwortung, Respekt und Belastung | mit Sven Schremmer
Was bedeutet es wirklich, Polizist zu sein? Welche Erwartungen hat man an den Beruf – und wie verändert einen der tägliche Kontakt mit Menschen, Krisen und Schicksalsschlägen?
In dieser Folge spricht Patrick mit Sven Schremmer, Dienststellenleiter bei der Polizei und Führungskraft von über 100 Mitarbeitenden. Sven erzählt offen von seinem Weg zur Polizei, von den Herausforderungen des Berufsalltags und von Momenten, die ihn bis heute prägen.
Dabei geht es nicht um Action wie im Fernsehen, sondern um Menschen, Verantwortung, Teamarbeit und die Frage, wie man auch in schwierigen Situationen Mensch bleibt.
Time Stamps:
00:00 Wer ist Sven Schremmer wirklich? 01:29 Warum er sich für die Polizei entschieden hat 05:32 Erwartungen vor dem Polizeidienst und die Realität des Berufs 07:41 Reaktionen von Familie, Freunden und Kritikern auf seine Berufswahl 10:14 Vorurteile und gesellschaftliche Bilder von Polizei 12:00 Der erste Einsatz: Adrenalin, Verantwortung und Hilfe leisten 14:29 Angst im Polizeiberuf – spielt sie eine Rolle? 16:49 Wie der Arbeitsalltag eines Polizisten wirklich aussieht 20:57 Häusliche Gewalt: Warum diese Einsätze besonders belasten 24:12 Wie Polizistinnen und Polizisten mit belastenden Erlebnissen umgehen 26:43 Führung, Empathie und der Umgang mit psychischer Belastung 29:57 Ein Einsatz, der Sven bis heute bewegt 33:07 Todesnachrichten überbringen – eine der schwersten Aufgaben der Polizei 37:04 Warum Reden hilft und welche Unterstützung es innerhalb der Polizei gibt 39:20 Bleibt der Dienst auf der Arbeit oder kommt er mit nach Hause? 40:33 Ist man privat eigentlich immer Polizist? 43:41 Polizei, Medien und gesellschaftlicher Respekt 49:34 Warum sich junge Menschen trotzdem für den Polizeiberuf entscheiden sollten 54:19 Was der Polizeidienst Sven über Menschen gelehrt hat 56:18 Welchen Rat er seinem jüngeren Ich geben würde 58:15 Fazit: „Bleib Mensch.“
Eine Folge über Verantwortung, Mitgefühl, Respekt und die Menschen hinter der Uniform.
Mehr über Sven:
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Hinweis:
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Was bedeutet es wirklich, Polizist zu sein? Welche Erwartungen hat man an den Beruf – und wie verändert einen der tägliche Kontakt mit Menschen, Krisen und Schicksalsschlägen?
In dieser Folge spricht Patrick mit Sven Schremmer, Dienststellenleiter bei der Polizei und Führungskraft von über 100 Mitarbeitenden. Sven erzählt offen von seinem Weg zur Polizei, von den Herausforderungen des Berufsalltags und von Momenten, die ihn bis heute prägen.
Dabei geht es nicht um Action wie im Fernsehen, sondern um Menschen, Verantwortung, Teamarbeit und die Frage, wie man auch in schwierigen Situationen Mensch bleibt.
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00:00 Wer ist Sven Schremmer wirklich? 01:29 Warum er sich für die Polizei entschieden hat 05:32 Erwartungen vor dem Polizeidienst und die Realität des Berufs 07:41 Reaktionen von Familie, Freunden und Kritikern auf seine Berufswahl 10:14 Vorurteile und gesellschaftliche Bilder von Polizei 12:00 Der erste Einsatz: Adrenalin, Verantwortung und Hilfe leisten 14:29 Angst im Polizeiberuf – spielt sie eine Rolle? 16:49 Wie der Arbeitsalltag eines Polizisten wirklich aussieht 20:57 Häusliche Gewalt: Warum diese Einsätze besonders belasten 24:12 Wie Polizistinnen und Polizisten mit belastenden Erlebnissen umgehen 26:43 Führung, Empathie und der Umgang mit psychischer Belastung 29:57 Ein Einsatz, der Sven bis heute bewegt 33:07 Todesnachrichten überbringen – eine der schwersten Aufgaben der Polizei 37:04 Warum Reden hilft und welche Unterstützung es innerhalb der Polizei gibt 39:20 Bleibt der Dienst auf der Arbeit oder kommt er mit nach Hause? 40:33 Ist man privat eigentlich immer Polizist? 43:41 Polizei, Medien und gesellschaftlicher Respekt 49:34 Warum sich junge Menschen trotzdem für den Polizeiberuf entscheiden sollten 54:19 Was der Polizeidienst Sven über Menschen gelehrt hat 56:18 Welchen Rat er seinem jüngeren Ich geben würde 58:15 Fazit: „Bleib Mensch.“
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28.05.2026
1 Minute
Was verrät unser Gesicht wirklich über uns? In dieser intensiven und emotionalen Podcastfolge spricht Nadja offen über ihren Weg aus der Selbstaufgabe hinein in ein bewusstes Leben – und erklärt, warum sie heute überzeugt ist, dass unser Gesicht mehr über unsere Persönlichkeit, unsere Verletzungen und unsere Potenziale verrät, als viele glauben.
Gemeinsam tauchen Patrick und Nadja tief in die Welt des Face Readings ein: Wie entstehen emotionale Blockaden? Können Kindheitserfahrungen wirklich im Gesicht sichtbar werden? Warum triggern uns bestimmte Menschen sofort? Und was passiert, wenn man plötzlich erkennt, dass man jahrelang ein Leben geführt hat, das gar nicht das eigene war?
Besonders bewegend: Patrick lässt sich live im Podcast von Nadja lesen – und erlebt dabei selbst einen emotionalen Moment, der zeigt, wie tief Face Reading gehen kann.
Time Stamps
00:00 – Wer ist Nadja wirklich? 02:30 – Leben im Außen: Funktionieren statt fühlen 05:20 – Immer für andere da sein – aber nie für sich selbst 06:45 – Kindheit, Zwillingsschwester & Harmoniebedürfnis 08:20 – Warum Nadja nie „Nein“ sagen konnte 10:15 – Wie andere Nadja wahrgenommen haben 13:45 – Das perfekte Leben im Außen – und die innere Leere 26:50 – Ausbruch aus dem „perfekten Gefängnis“ 27:30 – Was ist Face Reading überhaupt? 29:00 – Wie unser Gesicht unsere Persönlichkeit widerspiegelt 30:00 – Warum Face Reading bei Kindern, Familien & Beziehungen hilft 32:15 – Kann man Menschen wirklich „lesen“? 35:00 – Warum Familien gemeinsam zum Face Reading kommen 36:40 – Musikalisches Talent im Gesicht erkennen? 39:00 – Berufliche Orientierung & unbewusste Blockaden 40:00 – Kommunikation, Bedürfnisse & Konflikte in Familien 46:10 – Wenn Eltern Entscheidungen über die Energie ihrer Kinder treffen 47:00 – Warum der Junge plötzlich seine Abgrenzung verloren hat 48:00 – Face Reading als Hilfe für Selbstbewusstsein & innere Stärke 48:40 – Die Coachin, deren Ohren wieder „in Bewegung“ kamen 49:40 – Was Nadja auf Partys in Gesichtern erkennt 50:10 – Kann man Menschen anhand ihres Gesichts einschätzen? 51:00 – Welche Persönlichkeit Stirn, Augen & Gesichtsformen verraten 52:45 – Analytisch, praktisch oder spirituell? Denktypen im Face Reading 54:15 – Kann man erkennen, ob jemand „gut“ oder „schlecht“ ist? 58:40 – Warum uns bestimmte Menschen triggern 01:00:35 – Trigger als Spiegel der eigenen Entwicklungsfelder 01:01:20 – Was Falten über mentale Belastung verraten 01:13:45 – Warum Patricks Augen Nadja sofort auffallen 01:16:20 – Die emotionale Frage hinter Patricks Blick 01:17:00 – Der Verlust seines Vaters mit 13 Jahren 01:18:00 – Wie ungelöste Emotionen sichtbar bleiben 01:18:30 – Abschluss: Warum Selbstfürsorge kein Egoismus ist
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Besonders bewegend: Patrick lässt sich live im Podcast von Nadja lesen – und erlebt dabei selbst einen emotionalen Moment, der zeigt, wie tief Face Reading gehen kann.
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00:00 – Wer ist Nadja wirklich? 02:30 – Leben im Außen: Funktionieren statt fühlen 05:20 – Immer für andere da sein – aber nie für sich selbst 06:45 – Kindheit, Zwillingsschwester & Harmoniebedürfnis 08:20 – Warum Nadja nie „Nein“ sagen konnte 10:15 – Wie andere Nadja wahrgenommen haben 13:45 – Das perfekte Leben im Außen – und die innere Leere 26:50 – Ausbruch aus dem „perfekten Gefängnis“ 27:30 – Was ist Face Reading überhaupt? 29:00 – Wie unser Gesicht unsere Persönlichkeit widerspiegelt 30:00 – Warum Face Reading bei Kindern, Familien & Beziehungen hilft 32:15 – Kann man Menschen wirklich „lesen“? 35:00 – Warum Familien gemeinsam zum Face Reading kommen 36:40 – Musikalisches Talent im Gesicht erkennen? 39:00 – Berufliche Orientierung & unbewusste Blockaden 40:00 – Kommunikation, Bedürfnisse & Konflikte in Familien 46:10 – Wenn Eltern Entscheidungen über die Energie ihrer Kinder treffen 47:00 – Warum der Junge plötzlich seine Abgrenzung verloren hat 48:00 – Face Reading als Hilfe für Selbstbewusstsein & innere Stärke 48:40 – Die Coachin, deren Ohren wieder „in Bewegung“ kamen 49:40 – Was Nadja auf Partys in Gesichtern erkennt 50:10 – Kann man Menschen anhand ihres Gesichts einschätzen? 51:00 – Welche Persönlichkeit Stirn, Augen & Gesichtsformen verraten 52:45 – Analytisch, praktisch oder spirituell? Denktypen im Face Reading 54:15 – Kann man erkennen, ob jemand „gut“ oder „schlecht“ ist? 58:40 – Warum uns bestimmte Menschen triggern 01:00:35 – Trigger als Spiegel der eigenen Entwicklungsfelder 01:01:20 – Was Falten über mentale Belastung verraten 01:13:45 – Warum Patricks Augen Nadja sofort auffallen 01:16:20 – Die emotionale Frage hinter Patricks Blick 01:17:00 – Der Verlust seines Vaters mit 13 Jahren 01:18:00 – Wie ungelöste Emotionen sichtbar bleiben 01:18:30 – Abschluss: Warum Selbstfürsorge kein Egoismus ist
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21.05.2026
1 Minute
Wie entsteht echte Verbindung – zu anderen und zu sich selbst? In dieser Episode spricht Nilgün Meyer-Koca offen über ihren persönlichen Weg zur Gewaltfreien Kommunikation (GfK) und darüber, warum sie dabei vor allem gelernt hat, sich selbst besser zu verstehen.
Ausgangspunkt war der Wunsch, eine bessere Beziehung zu ihren Kindern aufzubauen. Doch schnell wurde ihr klar: Das eigentliche Thema war die fehlende Verbindung zu sich selbst. Nilgün erzählt ehrlich von Überforderung im Familienalltag, Wut, Schuldgefühlen und dem Anspruch, „die perfekte Mutter“ sein zu wollen. Sie berichtet von prägenden Krisen – von der Belastung während der Corona-Zeit bis hin zum Verlust ihres Bruders – und wie sie dadurch begann, Therapie und Gewaltfreie Kommunikation für sich zu entdecken.
Gemeinsam sprechen Patrick und Nilgün darüber, wie Konflikte entstehen, warum wir oft sofort reagieren statt innezuhalten und weshalb Empathie bei uns selbst beginnt. Außerdem geht es um Kommunikation in Beziehungen, im Berufsleben und in Teams: Warum fällt es vielen Menschen so schwer, offen über Gefühle und Bedürfnisse zu sprechen? Und wie können Führungskräfte Vertrauen und psychologische Sicherheit schaffen?
Eine intensive Folge über Selbstempathie, Verantwortung, emotionale Muster – und darüber, wie Gewaltfreie Kommunikation helfen kann, bewusster und menschlicher miteinander umzugehen.
Time Stamps
00:00 – Wer ist Nilgün wirklich? 01:10 – Wie Gewaltfreie Kommunikation ihr Leben verändert hat 03:10 – Was bedeutet „gewaltvolle“ Kommunikation? 05:15 – Konflikte mit den eigenen Kindern und emotionale Überforderung 07:35 – Schuldgefühle, Wut und Selbstzweifel als Mutter 10:50 – Glaubenssätze über Mutterschaft und Perfektion 15:22 – Corona, familiäre Krisen und der Verlust ihres Bruders 18:02 – Wie Nilgün zur Gewaltfreien Kommunikation fand 19:38 – Die Haltung hinter der GfK: Menschen verstehen statt verurteilen 22:27 – Zwischen Reiz und Reaktion bewusst innehalten 24:01 – Wie man mit emotional eskalierenden Kindern umgehen kann 27:44 – Warum Gewaltfreie Kommunikation „Alltagstherapie“ sein kann 30:42 – Selbstempathie als Grundlage für gute Beziehungen 31:13 – Konflikte und fehlende Offenheit im Berufsleben 35:12 – Warum Menschen ihre Gefühle im Job oft nicht ansprechen 40:38 – Offenheit vs. Rücksicht: Wie ehrlich darf Kommunikation sein? 45:06 – Welche Rolle Führungskräfte für Vertrauen im Team spielen 50:10 – Wie Gewaltfreie Kommunikation Zusammenarbeit verändert 51:54 – Was Nilgün sich für ihre Kinder wünscht: „Fels in der Brandung sein“
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Ausgangspunkt war der Wunsch, eine bessere Beziehung zu ihren Kindern aufzubauen. Doch schnell wurde ihr klar: Das eigentliche Thema war die fehlende Verbindung zu sich selbst. Nilgün erzählt ehrlich von Überforderung im Familienalltag, Wut, Schuldgefühlen und dem Anspruch, „die perfekte Mutter“ sein zu wollen. Sie berichtet von prägenden Krisen – von der Belastung während der Corona-Zeit bis hin zum Verlust ihres Bruders – und wie sie dadurch begann, Therapie und Gewaltfreie Kommunikation für sich zu entdecken.
Gemeinsam sprechen Patrick und Nilgün darüber, wie Konflikte entstehen, warum wir oft sofort reagieren statt innezuhalten und weshalb Empathie bei uns selbst beginnt. Außerdem geht es um Kommunikation in Beziehungen, im Berufsleben und in Teams: Warum fällt es vielen Menschen so schwer, offen über Gefühle und Bedürfnisse zu sprechen? Und wie können Führungskräfte Vertrauen und psychologische Sicherheit schaffen?
Eine intensive Folge über Selbstempathie, Verantwortung, emotionale Muster – und darüber, wie Gewaltfreie Kommunikation helfen kann, bewusster und menschlicher miteinander umzugehen.
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00:00 – Wer ist Nilgün wirklich? 01:10 – Wie Gewaltfreie Kommunikation ihr Leben verändert hat 03:10 – Was bedeutet „gewaltvolle“ Kommunikation? 05:15 – Konflikte mit den eigenen Kindern und emotionale Überforderung 07:35 – Schuldgefühle, Wut und Selbstzweifel als Mutter 10:50 – Glaubenssätze über Mutterschaft und Perfektion 15:22 – Corona, familiäre Krisen und der Verlust ihres Bruders 18:02 – Wie Nilgün zur Gewaltfreien Kommunikation fand 19:38 – Die Haltung hinter der GfK: Menschen verstehen statt verurteilen 22:27 – Zwischen Reiz und Reaktion bewusst innehalten 24:01 – Wie man mit emotional eskalierenden Kindern umgehen kann 27:44 – Warum Gewaltfreie Kommunikation „Alltagstherapie“ sein kann 30:42 – Selbstempathie als Grundlage für gute Beziehungen 31:13 – Konflikte und fehlende Offenheit im Berufsleben 35:12 – Warum Menschen ihre Gefühle im Job oft nicht ansprechen 40:38 – Offenheit vs. Rücksicht: Wie ehrlich darf Kommunikation sein? 45:06 – Welche Rolle Führungskräfte für Vertrauen im Team spielen 50:10 – Wie Gewaltfreie Kommunikation Zusammenarbeit verändert 51:54 – Was Nilgün sich für ihre Kinder wünscht: „Fels in der Brandung sein“
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14.05.2026
1 Minute
Entscheidungen bestimmen unser ganzes Leben!
In dieser Folge spricht Patrick mit der ehemaligen Theologin, Führungskraft und Entscheidungscoachin Sarah Momoh über Angst, Identität, gesellschaftliche Erwartungen und die vielleicht wichtigste Fähigkeit überhaupt: ehrliche Entscheidungen zu treffen.
Sarah erzählt offen, warum sie trotz Karriere, Verantwortung und Anerkennung irgendwann merkte, dass sie auf einem Weg unterwegs war, der nicht wirklich ihrer war. Sie spricht über den Mut, sichere Strukturen zu verlassen, über den Unterschied zwischen Funktionieren und Leben – und darüber, warum viele Menschen ihre eigenen Wünsche irgendwann komplett aus den Augen verlieren.
Es geht um die Angst vor Fehlentscheidungen, um innere Leere trotz äußerem Erfolg, um verdrängte Träume aus der Kindheit und die Frage, warum wir oft genau wissen, was wir eigentlich wollen – uns aber trotzdem nicht trauen, danach zu handeln.
Eine intensive Folge über Selbstverbindung, Mut zur Veränderung und die Kraft, sich selbst ehrlich zu begegnen.
Time Stamps:
00:00 – Wer ist Sarah wirklich? 02:17 – Introvertiert trotz Social Media 03:32 – Sensibilität & Energiehaushalt 04:43 – Warum Theologie? 06:40 – Es gibt keine eine Wahrheit 08:13 – Fehl am Platz im Studium 10:59 – Kirche zwischen Tradition & Wandel 12:40 – Führung & Management 13:29 – „Das ist nicht mein Weg“ 16:20 – Warum Menschen zu lange durchhalten 18:15 – Kündigung ohne Plan B 20:44 – Vertrauen in Entscheidungen 22:06 – Angst vor Entscheidungen 26:14 – Die größten Ängste 27:25 – Häufige Coaching-Themen 28:34 – Viele wissen nicht, was sie wollen 31:07 – Was wirklich hinter Zielen steckt 32:56 – Warum Erwachsene aufhören zu träumen 35:09 – Wie Träume verloren gehen 38:17 – Veränderung tut weh 41:43 – Warum Menschen im Leid bleiben 43:21 – Erste Schritte zur Entscheidung 47:05 – Bei Entscheidungen bleiben 51:21 – Sarahs eigene große Entscheidung 52:20 – Zurück zur Verbindung mit sich selbst 54:44 – Abschluss & wichtigste Erkenntnisse
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Sarah erzählt offen, warum sie trotz Karriere, Verantwortung und Anerkennung irgendwann merkte, dass sie auf einem Weg unterwegs war, der nicht wirklich ihrer war. Sie spricht über den Mut, sichere Strukturen zu verlassen, über den Unterschied zwischen Funktionieren und Leben – und darüber, warum viele Menschen ihre eigenen Wünsche irgendwann komplett aus den Augen verlieren.
Es geht um die Angst vor Fehlentscheidungen, um innere Leere trotz äußerem Erfolg, um verdrängte Träume aus der Kindheit und die Frage, warum wir oft genau wissen, was wir eigentlich wollen – uns aber trotzdem nicht trauen, danach zu handeln.
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07.05.2026
1 Minute
Rebell sein, anecken, Grenzen sprengen – und trotzdem seinen Platz im Leben finden – Ein Deep Talk zwischen Patrick und Christian
Tauche ein in eine ehrliche und intensive Podcastfolge über Rebellion, Herkunft und die Frage, wie viel Anpassung im Leben wirklich nötig ist. Christian spricht offen über seine Kindheit in einer Arbeiterfamilie, das Spannungsfeld zwischen Erwartungen und eigenen Bedürfnissen – und wie sich in ihm schon früh ein innerer Widerstand entwickelt hat, der lange unkontrolliert war und erst später zu einer echten Stärke wurde.
Es geht um Orientierungslosigkeit, innere Konflikte und den schmalen Grat zwischen Anpassung und kompletter Ablehnung von Regeln. Eine Folge über prägende Momente, fehlende Leitfiguren und die Erkenntnis, dass Rebellion nicht Zerstörung bedeuten muss – sondern, richtig kanalisiert, zu Klarheit, Stärke und echter Veränderung führen kann.
In dieser Folge: Christian erzählt seine persönliche Geschichte – vom Arbeiterkind mit innerem Widerstand hin zu einem reflektierten Macher Wie frühe Prägung und familiäre Erwartungen ein Gefühl von Enge und Anpassungsdruck erzeugen Die Rolle seiner Mutter – zwischen Fürsorge, Kontrolle und gesellschaftlichen Erwartungen Warum das Fehlen einer konstanten Vaterfigur eine entscheidende Lücke hinterlassen hat Ein prägender Moment mit seinem Vater – und wie ein einziger Satz langfristig Wirkung entfalten kann
Timestamps:
(0:02) Wer ist Christian wirklich? Rebell, Optimist und Visionär (1:00) Kindheit im Arbeiterumfeld und frühe Prägung (2:17) Erwartungen, Anpassung und gesellschaftlicher Druck (4:49) Die Rolle der Eltern und das Fehlen des Vaters (6:48) Prägende Kindheitserfahrungen und erste Konflikte (10:00) Der Moment der Selbstbehauptung und seine Folgen (12:59) Einfluss des Vaters und langfristige Wirkung (15:00) Schulzeit, Orientierungslosigkeit und erste Entscheidungen (17:30) Rebellion vs. Anpassung – ein innerer Konflikt (20:00) Ausbildung bei der Stadt und Zusammenstoß mit Systemen (22:30) Der Ausbruch: Ehrlichkeit, Konsequenzen und Kündigung (24:56) Gefühl von Befreiung – und die harte Realität danach (27:22) Extreme Rebellion und Identitätssuche (29:45) Neustart: Ausbildung, Struktur und erste Reflexion (32:00) Arbeitswelt, Machtspiele und Ungerechtigkeit (35:12) Suche nach Orientierung und fehlende Leitfiguren (37:49) Entwicklung von Werten: Fairness und Gerechtigkeit (40:00) Einstieg in den Betriebsrat und neue Perspektiven (43:27) Mentor, Entwicklung und erste echte Struktur (45:24) Verantwortung, Entscheidungen und geschlossene Türen (47:30) Persönlichkeitsentwicklung und neue Denkweisen (50:27) Der „erwachsene Rebell“ und seine Rolle heute (53:31) Rückblick: Was würde er seinem jüngeren Ich raten? (54:09) Fazit: Lebe dein eigenes Leben
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Es geht um Orientierungslosigkeit, innere Konflikte und den schmalen Grat zwischen Anpassung und kompletter Ablehnung von Regeln. Eine Folge über prägende Momente, fehlende Leitfiguren und die Erkenntnis, dass Rebellion nicht Zerstörung bedeuten muss – sondern, richtig kanalisiert, zu Klarheit, Stärke und echter Veränderung führen kann.
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(0:02) Wer ist Christian wirklich? Rebell, Optimist und Visionär (1:00) Kindheit im Arbeiterumfeld und frühe Prägung (2:17) Erwartungen, Anpassung und gesellschaftlicher Druck (4:49) Die Rolle der Eltern und das Fehlen des Vaters (6:48) Prägende Kindheitserfahrungen und erste Konflikte (10:00) Der Moment der Selbstbehauptung und seine Folgen (12:59) Einfluss des Vaters und langfristige Wirkung (15:00) Schulzeit, Orientierungslosigkeit und erste Entscheidungen (17:30) Rebellion vs. Anpassung – ein innerer Konflikt (20:00) Ausbildung bei der Stadt und Zusammenstoß mit Systemen (22:30) Der Ausbruch: Ehrlichkeit, Konsequenzen und Kündigung (24:56) Gefühl von Befreiung – und die harte Realität danach (27:22) Extreme Rebellion und Identitätssuche (29:45) Neustart: Ausbildung, Struktur und erste Reflexion (32:00) Arbeitswelt, Machtspiele und Ungerechtigkeit (35:12) Suche nach Orientierung und fehlende Leitfiguren (37:49) Entwicklung von Werten: Fairness und Gerechtigkeit (40:00) Einstieg in den Betriebsrat und neue Perspektiven (43:27) Mentor, Entwicklung und erste echte Struktur (45:24) Verantwortung, Entscheidungen und geschlossene Türen (47:30) Persönlichkeitsentwicklung und neue Denkweisen (50:27) Der „erwachsene Rebell“ und seine Rolle heute (53:31) Rückblick: Was würde er seinem jüngeren Ich raten? (54:09) Fazit: Lebe dein eigenes Leben
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Über diesen Podcast
Ich bin Patrick Minßen – Podcaster, Sales Manager, Autor und
jemand, der echte Gespräche liebt. In meinem Podcast „Ungepostet –
Echt ist das neue mutig“ spreche ich mit Menschen, die bereit sind,
hinter ihr Social-Media-Ich zu schauen. Ohne Fassade. Ohne Filter.
Gemeinsam tauchen wir in ihre Lebensgeschichten ein: Wie sind sie
zu dem geworden, was sie heute sind? Welche Brüche, Zweifel und
Erkenntnisse haben sie geprägt? Mich interessiert, was Menschen
wirklich denken – nicht, was sie posten. Wenn du ehrliche Worte,
Tiefe und Mut zur Echtheit suchst, bist du hier richtig. Echte
Geschichten. Mutige Menschen. Das ist Ungepostet!
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