Maria Magdalena - die Rosenlinie: weibliche Mystik im 21. Jahrhundert
Erinnerung, Transformation & Gnade erfahren
Podcaster
Episoden
05.04.2026
17 Minuten
In dieser Folge widme ich mich der Bedeutung von Ostern – nicht als historisches Ereignis, sondern als innere Bewegung.
Es geht nicht um die Frage, was damals „wirklich passiert ist“, sondern darum, was diese Geschichte heute in uns berührt: die Einladung, aufzuwachen, uns selbst zu erkennen und uns aus inneren Mustern zu befreien.
Ich schaue auf die Kreuzigung und Auferstehung aus einer gnostischen Perspektive und stelle die Frage: Was, wenn Erlösung nichts ist, das im Außen geschieht – sondern eine Entscheidung, die wir in uns selbst treffen?
In dieser Folge spreche ich u. a. über:
die gängige Deutung der Kreuzigung als Opfer für „unsere Sünden“ und warum diese Interpretation kritisch betrachtet werden kann die Idee, dass Schuld und Sünde keine festen Wahrheiten sind, sondern Konstrukte, die unser Selbstbild prägen die Kreuzigung als inneres Bild dafür, wie wir uns selbst verlassen, uns anpassen und gegen uns richten die Bedeutung von „Sünde“ im ursprünglichen Sinn als Abweichen vom eigenen Weg warum wir früh lernen, unsere Wahrheit zu unterdrücken und uns selbst zu hinterfragen die Einladung, sich selbst „vom Kreuz zu nehmen“ und sich innerlich zu begnadigen Auferstehung nicht als Ereignis nach dem Tod, sondern als bewusste Entscheidung im Hier und Jetzt die Rolle von Selbsterkenntnis und innerer Hinwendung als Weg zu mehr Lebendigkeit die Perspektive des Maria-Magdalena-Evangeliums und die Idee, dass der Weg durch uns selbst hindurchführt warum Erlösung nicht durch Gehorsam entsteht, sondern durch das Erkennen und Annehmen dessen, was in uns ist
Diese Folge ist eine Einladung, Ostern neu zu betrachten. Nicht als Erinnerung an ein vergangenes Ereignis – sondern als Möglichkeit im eigenen Leben.
Auferstehung ist kein Wunder. Sie ist eine Entscheidung.
Werde Teil der Rosenlinie
Wenn dich diese Folge berührt hat und du tiefer eintauchen möchtest in weibliche Mystik, gelebte Weisheit und verkörperte Erinnerung, dann lade ich dich von Herzen ein:
Maria Magdalena – die Rosenlinie
Alle Infos, Angebote und unser Archiv findest du auf www.rosenlinie-mariamagdalena.de
und auch auf Instagram: www.instagram.com/rosenlinie.mariamagdalena
Es geht nicht um die Frage, was damals „wirklich passiert ist“, sondern darum, was diese Geschichte heute in uns berührt: die Einladung, aufzuwachen, uns selbst zu erkennen und uns aus inneren Mustern zu befreien.
Ich schaue auf die Kreuzigung und Auferstehung aus einer gnostischen Perspektive und stelle die Frage: Was, wenn Erlösung nichts ist, das im Außen geschieht – sondern eine Entscheidung, die wir in uns selbst treffen?
In dieser Folge spreche ich u. a. über:
die gängige Deutung der Kreuzigung als Opfer für „unsere Sünden“ und warum diese Interpretation kritisch betrachtet werden kann die Idee, dass Schuld und Sünde keine festen Wahrheiten sind, sondern Konstrukte, die unser Selbstbild prägen die Kreuzigung als inneres Bild dafür, wie wir uns selbst verlassen, uns anpassen und gegen uns richten die Bedeutung von „Sünde“ im ursprünglichen Sinn als Abweichen vom eigenen Weg warum wir früh lernen, unsere Wahrheit zu unterdrücken und uns selbst zu hinterfragen die Einladung, sich selbst „vom Kreuz zu nehmen“ und sich innerlich zu begnadigen Auferstehung nicht als Ereignis nach dem Tod, sondern als bewusste Entscheidung im Hier und Jetzt die Rolle von Selbsterkenntnis und innerer Hinwendung als Weg zu mehr Lebendigkeit die Perspektive des Maria-Magdalena-Evangeliums und die Idee, dass der Weg durch uns selbst hindurchführt warum Erlösung nicht durch Gehorsam entsteht, sondern durch das Erkennen und Annehmen dessen, was in uns ist
Diese Folge ist eine Einladung, Ostern neu zu betrachten. Nicht als Erinnerung an ein vergangenes Ereignis – sondern als Möglichkeit im eigenen Leben.
Auferstehung ist kein Wunder. Sie ist eine Entscheidung.
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01.04.2026
57 Minuten
In dieser Podcastfolge lade ich dich ein, aus dem Denken auszusteigen und ganz in die Erfahrung zu kommen.
Diese Aufnahme ist im Rahmen meines Vollmond-Raums zum Vollmond in der Waage entstanden – einem Vollmond, der uns einlädt, Balance in unserer Liebe, unseren Beziehungen und unseren Werten zu finden. Du hörst hier den originalen, ungeschnittenen verkörperten Teil des Calls, genau so, wie er im Raum stattgefunden hat.
Was dich erwartet, ist eine verkörperte Erfahrung – eine geführte Reise über Atem, Wahrnehmung und innere Ausrichtung. Ein Raum, in dem du das Gesagte nicht nur verstehst, sondern in deinem Körper landen lassen kannst, sodass es für dich spürbar und lebendig wird.
Ich begleite dich dabei, die Energie von Balance, Klarheit und Ausrichtung nicht nur zu begreifen, sondern zu fühlen – in deinem eigenen Tempo, auf deine eigene Weise.
Du brauchst nichts vorzubereiten. Du musst nichts können. Du darfst einfach da sein.
Vielleicht ist das genau der Moment, in dem du aufhörst, nach Antworten im Außen zu suchen – und beginnst, dich selbst wieder zu hören.
Nimm dir diesen Raum für dich. Atme. Spüre. Und erinnere dich daran:
Du bist hier.
Werde Teil der Rosenlinie
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Diese Aufnahme ist im Rahmen meines Vollmond-Raums zum Vollmond in der Waage entstanden – einem Vollmond, der uns einlädt, Balance in unserer Liebe, unseren Beziehungen und unseren Werten zu finden. Du hörst hier den originalen, ungeschnittenen verkörperten Teil des Calls, genau so, wie er im Raum stattgefunden hat.
Was dich erwartet, ist eine verkörperte Erfahrung – eine geführte Reise über Atem, Wahrnehmung und innere Ausrichtung. Ein Raum, in dem du das Gesagte nicht nur verstehst, sondern in deinem Körper landen lassen kannst, sodass es für dich spürbar und lebendig wird.
Ich begleite dich dabei, die Energie von Balance, Klarheit und Ausrichtung nicht nur zu begreifen, sondern zu fühlen – in deinem eigenen Tempo, auf deine eigene Weise.
Du brauchst nichts vorzubereiten. Du musst nichts können. Du darfst einfach da sein.
Vielleicht ist das genau der Moment, in dem du aufhörst, nach Antworten im Außen zu suchen – und beginnst, dich selbst wieder zu hören.
Nimm dir diesen Raum für dich. Atme. Spüre. Und erinnere dich daran:
Du bist hier.
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23.03.2026
21 Minuten
In dieser Folge widme ich mich einem zentralen Bild aus dem Matthäus-Evangelium: „Ihr seid das Salz der Erde. Ihr seid das Licht der Welt.“
Es geht nicht um moralische Aufforderung oder Selbstoptimierung, sondern um die Erinnerung an etwas, das bereits da ist: dein eigenes Leuchten, deine Essenz, deine Lebendigkeit.
Ich verbinde in dieser Folge eine textnahe Betrachtung dieser Bibelstelle mit persönlichen Beobachtungen und aktuellen Zeitqualitäten. Dabei wird deutlich, dass wir nichts werden müssen – sondern oft nur aufhören dürfen, das zu verstecken, was wir längst sind.
In dieser Folge spreche ich u. a. über:
die Bedeutung der Verse aus Matthäus 5,13–16 und ihre symbolische Aussage über Salz und Licht warum es nicht darum geht, ein besserer Mensch zu werden, sondern das eigene Wesen wieder sichtbar werden zu lassen wie wir durch Anpassung, Prägung und frühe Erfahrungen unser „Salz“ verdünnen und unser Leuchten zurückhalten die Idee von Salz als Essenz, Wahrheit und individueller Ausdruck, der nicht verloren gehen kann, sondern nur überlagert wird den Unterschied zwischen echter Entwicklung und subtiler Selbstoptimierung – auch im spirituellen Kontext aktuelle astrologische Einflüsse und warum gerade jetzt Klarheit, Wahrheit und Ausdruck besonders wichtig sind wie unterdrückte Gefühle und innere Wahrheiten sich zeigen und Raum einfordern warum es nicht das Problem ist, dass wir unser Licht verloren haben, sondern dass wir gelernt haben, es zu verstecken konkrete Fragen zur Selbstreflexion: Wo halte ich mich zurück? Wo mache ich meine Wahrheit klein? die Einladung, das eigene Leuchten wieder zuzulassen und den eigenen Platz bewusst einzunehmen
Diese Folge ist eine Erinnerung. Nicht daran, jemand anderes zu werden – sondern daran, dich selbst wieder zu erkennen.
Die Welt braucht nicht mehr Perfektion. Sie braucht dein echtes Leuchten.
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Ich verbinde in dieser Folge eine textnahe Betrachtung dieser Bibelstelle mit persönlichen Beobachtungen und aktuellen Zeitqualitäten. Dabei wird deutlich, dass wir nichts werden müssen – sondern oft nur aufhören dürfen, das zu verstecken, was wir längst sind.
In dieser Folge spreche ich u. a. über:
die Bedeutung der Verse aus Matthäus 5,13–16 und ihre symbolische Aussage über Salz und Licht warum es nicht darum geht, ein besserer Mensch zu werden, sondern das eigene Wesen wieder sichtbar werden zu lassen wie wir durch Anpassung, Prägung und frühe Erfahrungen unser „Salz“ verdünnen und unser Leuchten zurückhalten die Idee von Salz als Essenz, Wahrheit und individueller Ausdruck, der nicht verloren gehen kann, sondern nur überlagert wird den Unterschied zwischen echter Entwicklung und subtiler Selbstoptimierung – auch im spirituellen Kontext aktuelle astrologische Einflüsse und warum gerade jetzt Klarheit, Wahrheit und Ausdruck besonders wichtig sind wie unterdrückte Gefühle und innere Wahrheiten sich zeigen und Raum einfordern warum es nicht das Problem ist, dass wir unser Licht verloren haben, sondern dass wir gelernt haben, es zu verstecken konkrete Fragen zur Selbstreflexion: Wo halte ich mich zurück? Wo mache ich meine Wahrheit klein? die Einladung, das eigene Leuchten wieder zuzulassen und den eigenen Platz bewusst einzunehmen
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Die Welt braucht nicht mehr Perfektion. Sie braucht dein echtes Leuchten.
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20.03.2026
16 Minuten
Ich teile heute mit dir die Transmissions eines Calls in unserer Rosenlinie zum Thema Gnade. In dieser Folge widme ich mich dem Thema Gnade – nicht als religiöses Konzept, sondern als innere Erfahrung, die eng mit unserem Umgang mit uns selbst verbunden ist.
Es geht um die Frage: Wie entsteht Gnade – und warum scheint sie oft so schwer zugänglich zu sein?
Ich verbinde in dieser Folge die Lehre der Gene Keys ( GeneKey 22) mit persönlichen Beobachtungen und inneren Prozessen. Dabei wird deutlich, dass Gnade nichts ist, das wir erreichen oder verdienen müssen, sondern etwas, das sich zeigt, wenn wir beginnen, anders mit uns selbst zu sein.
In dieser Folge spreche ich u. a. über:
den 22. Gene Key mit seinen Ebenen von Schatten, Gabe und Siddhi und was diese innere Entwicklung beschreibt den Schatten von Entehrung und Selbstabwertung und wie er sich in unserem Alltag zeigt warum wir uns selbst an unerreichbaren Idealen messen und dadurch in Härte mit uns geraten die Rolle von Güte als Weg durch diesen Schatten und als bewusste innere Entscheidung wie unser Umgang mit anderen immer ein Spiegel unseres inneren Zustands ist warum das, was wir im Außen suchen, oft ein Gefühl ist, das in uns selbst bereits angelegt ist weshalb Gnade nicht gemacht werden kann, sondern sich zeigt, wenn wir beginnen, weich mit uns zu werden
Diese Folge ist eine Einladung, die eigene innere Härte bewusster wahrzunehmen – und eine andere Möglichkeit daneben entstehen zu lassen.
Gnade beginnt nicht im Außen. Sie beginnt in der Art, wie wir uns selbst begegnen.
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Ich verbinde in dieser Folge die Lehre der Gene Keys ( GeneKey 22) mit persönlichen Beobachtungen und inneren Prozessen. Dabei wird deutlich, dass Gnade nichts ist, das wir erreichen oder verdienen müssen, sondern etwas, das sich zeigt, wenn wir beginnen, anders mit uns selbst zu sein.
In dieser Folge spreche ich u. a. über:
den 22. Gene Key mit seinen Ebenen von Schatten, Gabe und Siddhi und was diese innere Entwicklung beschreibt den Schatten von Entehrung und Selbstabwertung und wie er sich in unserem Alltag zeigt warum wir uns selbst an unerreichbaren Idealen messen und dadurch in Härte mit uns geraten die Rolle von Güte als Weg durch diesen Schatten und als bewusste innere Entscheidung wie unser Umgang mit anderen immer ein Spiegel unseres inneren Zustands ist warum das, was wir im Außen suchen, oft ein Gefühl ist, das in uns selbst bereits angelegt ist weshalb Gnade nicht gemacht werden kann, sondern sich zeigt, wenn wir beginnen, weich mit uns zu werden
Diese Folge ist eine Einladung, die eigene innere Härte bewusster wahrzunehmen – und eine andere Möglichkeit daneben entstehen zu lassen.
Gnade beginnt nicht im Außen. Sie beginnt in der Art, wie wir uns selbst begegnen.
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10.03.2026
28 Minuten
In dieser Folge widme ich mich einem Mythos, der unsere Kultur bis heute prägt: der Geschichte von Eva und der sogenannten „verbotenen Frucht“.
Was wäre, wenn Eva in dieser Erzählung nicht die Sünderin ist – sondern die erste Suchende nach Erkenntnis? Und was verändert sich, wenn wir diesen alten Mythos aus einer neuen, bewusst weiblichen Perspektive betrachten?
Ich verbinde in dieser Folge die symbolische Lesart der biblischen Geschichte mit der Frage, warum weibliche Fülle, Wohlstand und Selbstbestimmung über Jahrhunderte moralisch infrage gestellt wurden – und was passiert, wenn Frauen beginnen, diese Narrative zu hinterfragen.
In dieser Folge spreche ich u. a. über:
die Geschichte von Adam und Eva im Buch Genesis und die symbolische Bedeutung der „verbotenen Frucht“ die Schlange als traditionelles Weisheitssymbol in vielen spirituellen Überlieferungen warum Evas Handlung im ursprünglichen Text eher aus Neugier und Erkenntnissuche entsteht als aus Rebellion die spätere moralische Deutung dieser Szene als „Sündenfall“ die Rolle früher Kirchenväter bei der Entstehung des Bildes der Frau als Verführerin oder Sünderin wie daraus kulturelle Archetypen entstanden sind, die Frauen bis heute prägen Parallelen zur historischen Diffamierung weiblicher Figuren wie Maria Magdalena moderne bibelwissenschaftliche Perspektiven auf den Übergang von Unschuld zu Bewusstsein warum Erkenntnis, Erfahrung und Fehler zentrale Aspekte menschlicher Entwicklung sind die Verbindung zwischen spiritueller Erkenntnis und weiblicher Selbstermächtigung gesellschaftliche Narrative, die weibliche Autonomie und finanzielle Unabhängigkeit bis heute infrage stellen meine persönliche Reise in den letzten Jahren in Richtung Wohlstand und finanzieller Selbstbestimmung warum weiblicher Wohlstand für mich eine Form von persönlicher und gesellschaftlicher Revolution ist
Diese Folge verbindet Mythologie, kulturelle Prägung und persönliche Erfahrung – und lädt dazu ein, die Geschichte von Eva vielleicht noch einmal ganz neu zu betrachten.
In meinem kostenfreien Programm „Die verbotene Frucht – weiblicher Wohlstand“ erkunden wir über sieben Tage hinweg, wie Frauen ihre Beziehung zu Geld, Fülle und Selbstbestimmung neu gestalten können.
Hier kannst du teilnehmen: https://go.svenjastrohmeier.com/frucht/
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und auch auf Instagram: www.instagram.com/rosenlinie.mariamagdalena
Was wäre, wenn Eva in dieser Erzählung nicht die Sünderin ist – sondern die erste Suchende nach Erkenntnis? Und was verändert sich, wenn wir diesen alten Mythos aus einer neuen, bewusst weiblichen Perspektive betrachten?
Ich verbinde in dieser Folge die symbolische Lesart der biblischen Geschichte mit der Frage, warum weibliche Fülle, Wohlstand und Selbstbestimmung über Jahrhunderte moralisch infrage gestellt wurden – und was passiert, wenn Frauen beginnen, diese Narrative zu hinterfragen.
In dieser Folge spreche ich u. a. über:
die Geschichte von Adam und Eva im Buch Genesis und die symbolische Bedeutung der „verbotenen Frucht“ die Schlange als traditionelles Weisheitssymbol in vielen spirituellen Überlieferungen warum Evas Handlung im ursprünglichen Text eher aus Neugier und Erkenntnissuche entsteht als aus Rebellion die spätere moralische Deutung dieser Szene als „Sündenfall“ die Rolle früher Kirchenväter bei der Entstehung des Bildes der Frau als Verführerin oder Sünderin wie daraus kulturelle Archetypen entstanden sind, die Frauen bis heute prägen Parallelen zur historischen Diffamierung weiblicher Figuren wie Maria Magdalena moderne bibelwissenschaftliche Perspektiven auf den Übergang von Unschuld zu Bewusstsein warum Erkenntnis, Erfahrung und Fehler zentrale Aspekte menschlicher Entwicklung sind die Verbindung zwischen spiritueller Erkenntnis und weiblicher Selbstermächtigung gesellschaftliche Narrative, die weibliche Autonomie und finanzielle Unabhängigkeit bis heute infrage stellen meine persönliche Reise in den letzten Jahren in Richtung Wohlstand und finanzieller Selbstbestimmung warum weiblicher Wohlstand für mich eine Form von persönlicher und gesellschaftlicher Revolution ist
Diese Folge verbindet Mythologie, kulturelle Prägung und persönliche Erfahrung – und lädt dazu ein, die Geschichte von Eva vielleicht noch einmal ganz neu zu betrachten.
In meinem kostenfreien Programm „Die verbotene Frucht – weiblicher Wohlstand“ erkunden wir über sieben Tage hinweg, wie Frauen ihre Beziehung zu Geld, Fülle und Selbstbestimmung neu gestalten können.
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Über diesen Podcast
Dieser Podcast ist eine Erinnerungsarbeit. Er bewegt sich an der
Schnittstelle von Geschichte, Mystik und gelebter weiblicher
Erfahrung. Im Zentrum steht Maria Magdalena – nicht als kirchliche
Figur, nicht als Mythos, sondern als Wissende, Lehrende und
Trägerin einer weiblichen Erkenntnistradition, die weitgehend
verloren gegangen ist- als Königin aller weiblichen Archetypinnen
und als Jesu´ Gefährtin, nicht als die Prostituierte, zu der sie im
6. Jahrhundert durch die Kirche gemacht wurde. Dieser Podcast
öffnet gnostische Schriften wie das Maria-Evangelium, das
Thomas-Evangelium oder das Philippus-Evangelium und viele weitere
jenseits dogmatischer Lesarten. Es geht um Erkenntnis als inneren
Prozess, um Polarität als lebendige Spannung von Bewusstsein und
Verkörperung, um Weiblichkeit als eigenständigen spirituellen Weg.
Auch Traumaintegration und therapeutische Modelle finden ihren Weg
in ein rundes Hör- und Transformationserlebnis! Gleichzeitig
schlägt dieser Podcast Brücken: zum Mystizismus, zum Schamanismus,
zur weiblichen Weisheit vieler Kulturen. Zu einem Wissen, das nie
in Büchern bewahrt wurde, sondern in Körpern, in Liedern, in
Ritualen, im Volksglauben und im Alltag von Frauen. Ein Wissen, das
zyklisch denkt, relational fühlt und Wahrheit nicht trennt vom
Leben. Auch die jungianische Psychologie findet hier ihren Platz:
Weibliche Archetypinnen werden als innere Wegweiser verstanden –
nicht als Rollenbilder, sondern als seelische Kräfte. Die Liebende,
die Weise, die Jägerin, die Seherin, die Priesterin. Sie helfen,
innere Bewegungen zu lesen, Entwicklungsphasen zu verstehen und den
eigenen Weg bewusster zu gehen. Von Maria Magdalena aus entfaltet
sich die Rosenlinie: eine lebendige Linie weiblicher Erkenntnis,
die Geschichte, Psyche, Körper und spirituelle Erfahrung verbindet.
Alte Rituale und neue Sprache treffen aufeinander. Spiritualität
wird nicht abgehoben gedacht, sondern im Leben verankert – in
Beziehungen, im Nervensystem, im inneren Erleben. Dieser Podcast
richtet sich an Frauen, die spüren, dass etwas in ihnen erinnert
werden will. Nicht belehrt. Nicht gerettet. Sondern zurückgerufen.
Maria Magdalena – Rosenlinie ist kein Wissenspodcast im klassischen
Sinn. Er ist eine Einladung, sich wieder zu verbinden – mit einer
Weisheit, die älter ist als jede Institution und lebendig genug, um
heute gelebt zu werden.
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