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Erinnerung, Transformation & Gnade erfahren
Beschreibung
vor 2 Wochen
Folge 1: Maria Magdalena, Gnosis & die Rückkehr des Weiblichen
In dieser ersten Folge öffne ich den Raum für das, worum es in
diesem Podcast wirklich geht: Erinnerung.
Erinnerung an weibliches Wissen, das über Jahrhunderte verdrängt,
verbrannt, verzerrt und aus der spirituellen Geschichte gelöscht
wurde – und das wir heute dringender brauchen denn je.
Ich nehme dich mit an den Anfang der Rosenlinie und gebe dir den
historischen, spirituellen und persönlichen Rahmen für diese
Reise.
In dieser Folge erfährst du u. a.:
warum so viele Frauen heute spüren, dass etwas Wesentliches
fehlt
weshalb das göttliche Weibliche systematisch abgewertet und
ausgelöscht wurde
warum die gnostischen Schriften keine „verlorenen
Bibelkapitel“, sondern Zeugnisse einer anderen
spirituellen Linie sind
was es mit den Funden von 1945 bei Nag Hammadi auf sich hat
warum viele dieser Texte als ketzerisch galten – und oft von
oder über Frauen sprechen
warum das Evangelium der Maria Magdalena fragmentarisch ist
und was das für uns bedeutet
weshalb Maria Magdalena keine Sünderin war, sondern Trägerin
von Erkenntnis, Apostelin und Gefährtin
wie und warum ihre Autorität von Petrus und Andreas infrage
gestellt wurde – nicht wegen des Inhalts, sondern wegen ihres
Frauseins
warum Erkenntnis in der Gnosis innerlich
geschieht – nicht durch Glauben, Buße oder Opfer
was Begriffe wie Sünde, Buße und Erlösung ursprünglich
wirklich bedeuteten
warum Angst als trennende Kraft verstanden wird – und
Erkenntnis als Rückkehr zur inneren Ordnung
weshalb diese Spiritualität nicht hierarchisch, sondern
beziehungsorientiert war
welche Rolle Sophia, die geliebte Weisheit, in den
gnostischen Texten spielt
warum Carl Gustav Jung diese Schriften kannte – und wie sehr
sie seine Psychologie geprägt haben
warum spirituelle Autorität ohne Amt und Zertifikat bis heute
Angst auslöst
weshalb ich Maria Magdalena als Königin-Mutter aller
weiblichen Archetypinnen verstehe
wie Archetypen, Körperwissen, Mystik, Schamanismus und
Volkswissen hier zusammenfließen
warum moderne Weiblichkeit zwischen Unterdrückung und
Überforderung zerrieben wird
weshalb diese Arbeit keine Männer ausschließt, sondern das
Gleichgewicht wiederherstellen will
warum es nicht um Glauben geht, sondern um Erkennen
und Erinnern
Diese Folge ist eine Einladung:
dir selbst zu vertrauen
deiner inneren Weisheit Raum zu geben
Spiritualität nicht im Außen zu suchen, sondern im Erleben
dich als souveräne Autorität deines eigenen Weges zu
begreifen
Am Ende teile ich, warum dieser Podcast kein fertiges System
liefert, sondern ein offener Forschungsraum ist – historisch,
psychologisch, mystisch und zutiefst menschlich.
Willkommen am Beginn der Rosenlinie.
Du findest uns unter www.rosenlinie-mariamagdalena.de mit unserem
Archiv und allen Angeboten und Möglichkeiten, Teil der Rosenlinie
zu werden oder erstmal nur einzutauchen in das
Mysterium.
In dieser ersten Folge öffne ich den Raum für das, worum es in
diesem Podcast wirklich geht: Erinnerung.
Erinnerung an weibliches Wissen, das über Jahrhunderte verdrängt,
verbrannt, verzerrt und aus der spirituellen Geschichte gelöscht
wurde – und das wir heute dringender brauchen denn je.
Ich nehme dich mit an den Anfang der Rosenlinie und gebe dir den
historischen, spirituellen und persönlichen Rahmen für diese
Reise.
In dieser Folge erfährst du u. a.:
warum so viele Frauen heute spüren, dass etwas Wesentliches
fehlt
weshalb das göttliche Weibliche systematisch abgewertet und
ausgelöscht wurde
warum die gnostischen Schriften keine „verlorenen
Bibelkapitel“, sondern Zeugnisse einer anderen
spirituellen Linie sind
was es mit den Funden von 1945 bei Nag Hammadi auf sich hat
warum viele dieser Texte als ketzerisch galten – und oft von
oder über Frauen sprechen
warum das Evangelium der Maria Magdalena fragmentarisch ist
und was das für uns bedeutet
weshalb Maria Magdalena keine Sünderin war, sondern Trägerin
von Erkenntnis, Apostelin und Gefährtin
wie und warum ihre Autorität von Petrus und Andreas infrage
gestellt wurde – nicht wegen des Inhalts, sondern wegen ihres
Frauseins
warum Erkenntnis in der Gnosis innerlich
geschieht – nicht durch Glauben, Buße oder Opfer
was Begriffe wie Sünde, Buße und Erlösung ursprünglich
wirklich bedeuteten
warum Angst als trennende Kraft verstanden wird – und
Erkenntnis als Rückkehr zur inneren Ordnung
weshalb diese Spiritualität nicht hierarchisch, sondern
beziehungsorientiert war
welche Rolle Sophia, die geliebte Weisheit, in den
gnostischen Texten spielt
warum Carl Gustav Jung diese Schriften kannte – und wie sehr
sie seine Psychologie geprägt haben
warum spirituelle Autorität ohne Amt und Zertifikat bis heute
Angst auslöst
weshalb ich Maria Magdalena als Königin-Mutter aller
weiblichen Archetypinnen verstehe
wie Archetypen, Körperwissen, Mystik, Schamanismus und
Volkswissen hier zusammenfließen
warum moderne Weiblichkeit zwischen Unterdrückung und
Überforderung zerrieben wird
weshalb diese Arbeit keine Männer ausschließt, sondern das
Gleichgewicht wiederherstellen will
warum es nicht um Glauben geht, sondern um Erkennen
und Erinnern
Diese Folge ist eine Einladung:
dir selbst zu vertrauen
deiner inneren Weisheit Raum zu geben
Spiritualität nicht im Außen zu suchen, sondern im Erleben
dich als souveräne Autorität deines eigenen Weges zu
begreifen
Am Ende teile ich, warum dieser Podcast kein fertiges System
liefert, sondern ein offener Forschungsraum ist – historisch,
psychologisch, mystisch und zutiefst menschlich.
Willkommen am Beginn der Rosenlinie.
Du findest uns unter www.rosenlinie-mariamagdalena.de mit unserem
Archiv und allen Angeboten und Möglichkeiten, Teil der Rosenlinie
zu werden oder erstmal nur einzutauchen in das
Mysterium.
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