Podcaster
Episoden
07.04.2026
37 Minuten
In dieser Folge von Beyond Medicine sprechen Anja Hecht und Anna darüber, wie stark unsere Hormone unsere Beziehungsfähigkeit beeinflussen.
Warum gleichen sich Paare hormonell immer mehr an? Wieso fällt es vielen Frauen schwer, ihre natürliche Weichheit und Hingabe zuzulassen – und vielen Männern, ihre beschützende, kraftvolle Energie zu leben? Und wie entsteht Beziehungsfähigkeit eigentlich schon im Mutterleib und in der frühen Kindheit?
Anja und Anna teilen persönliche Einblicke als Hormonexpertin und Kinderärztin und zeigen, wie der moderne Leistungsdruck, Gleichheitsdenken und fehlende Vorbilder dazu führen, dass wir unsere natürliche männliche und weibliche Energie verlieren – mit Folgen für Beziehungen, Libido, Gesundheit und Wohlbefinden. In diesem Podcast erfährst du:
Warum hormonelle Angleichungen zwischen Paaren häufig auftreten und was das für die Beziehung bedeutet Den Zusammenhang zwischen Stresshormonen wie Cortisol und Beziehungsstress Wie hormonelle Grundlagen unsere Fähigkeit zu Nähe, Vertrauen und emotionaler Verbundenheit beeinflussen Warum es entscheidend ist, die eigene hormonelle Balance zu verstehen, um Beziehungs- und Familienleben zu verbessern Einblicke, wie Hormone unser Verhalten im Alltag, Beruf und Partnerschaft steuern Die Bedeutung von Oxytocin für Bindung, Autonomie und gegenseitiges Vertrauen Wie frühkindliche Bindung, Mutterschaft und Schwangerschaft die hormonelle Basis für Beziehungsfähigkeit schaffen Tipps, wie man durch Bewusstsein und hormonelles Verständnis die eigene Beziehungskraft stärken kann
Warum gleichen sich Paare hormonell immer mehr an? Wieso fällt es vielen Frauen schwer, ihre natürliche Weichheit und Hingabe zuzulassen – und vielen Männern, ihre beschützende, kraftvolle Energie zu leben? Und wie entsteht Beziehungsfähigkeit eigentlich schon im Mutterleib und in der frühen Kindheit?
Anja und Anna teilen persönliche Einblicke als Hormonexpertin und Kinderärztin und zeigen, wie der moderne Leistungsdruck, Gleichheitsdenken und fehlende Vorbilder dazu führen, dass wir unsere natürliche männliche und weibliche Energie verlieren – mit Folgen für Beziehungen, Libido, Gesundheit und Wohlbefinden. In diesem Podcast erfährst du:
Warum hormonelle Angleichungen zwischen Paaren häufig auftreten und was das für die Beziehung bedeutet Den Zusammenhang zwischen Stresshormonen wie Cortisol und Beziehungsstress Wie hormonelle Grundlagen unsere Fähigkeit zu Nähe, Vertrauen und emotionaler Verbundenheit beeinflussen Warum es entscheidend ist, die eigene hormonelle Balance zu verstehen, um Beziehungs- und Familienleben zu verbessern Einblicke, wie Hormone unser Verhalten im Alltag, Beruf und Partnerschaft steuern Die Bedeutung von Oxytocin für Bindung, Autonomie und gegenseitiges Vertrauen Wie frühkindliche Bindung, Mutterschaft und Schwangerschaft die hormonelle Basis für Beziehungsfähigkeit schaffen Tipps, wie man durch Bewusstsein und hormonelles Verständnis die eigene Beziehungskraft stärken kann
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20.02.2026
37 Minuten
Wir sprechen darüber, wie unser Nervensystem auf Erschütterungen reagiert und warum der Körper oft lange speichert, was wir vielleicht schon vergessen haben.
Es geht um Sicherheit. Um das Gefühl, nicht sicher zu sein – im Außen oder im eigenen Körper – und wie daraus Spannung, Starre oder emotionale Taubheit entstehen kann. Wir teilen persönliche Erfahrungen und Begegnungen aus unserer Arbeit, die zeigen, wie eng Körper und Seele miteinander verbunden sind.
Dabei wird deutlich: Heilung passiert nicht durch Druck, nicht durch „wegmachen“, sondern durch Wahrnehmen, durch Fühlen.
Durch einen sicheren Raum, in dem sich dein "System" Schritt für Schritt regulieren darf.
Diese Folge ist eine Einladung, Schutzspannung neu zu betrachten – nicht als Störung, sondern als intelligentes Signal deines Systems auf dem Weg zurück in Balance.
Takeaways:
Die Regulationstherapie befasst sich mit der körperlichen, geistigen und emotionalen Regulierung. Ein Trauma betrifft sowohl den Körper als auch die Seele und führt zu körperlichen Symptomen. Das Fühlen und Verarbeiten von Emotionen ist für die Heilung und Überwindung von Traumata unerlässlich. Das Verständnis für die eigenen Körperempfindungen ist entscheidend für die Unterscheidung zwischen körperlichen und geistigen Gefühlen. Eine sanfte Traumaverarbeitung und -heilung beinhaltet das Umarmen von Emotionen und Selbstakzeptanz.
Es geht um Sicherheit. Um das Gefühl, nicht sicher zu sein – im Außen oder im eigenen Körper – und wie daraus Spannung, Starre oder emotionale Taubheit entstehen kann. Wir teilen persönliche Erfahrungen und Begegnungen aus unserer Arbeit, die zeigen, wie eng Körper und Seele miteinander verbunden sind.
Dabei wird deutlich: Heilung passiert nicht durch Druck, nicht durch „wegmachen“, sondern durch Wahrnehmen, durch Fühlen.
Durch einen sicheren Raum, in dem sich dein "System" Schritt für Schritt regulieren darf.
Diese Folge ist eine Einladung, Schutzspannung neu zu betrachten – nicht als Störung, sondern als intelligentes Signal deines Systems auf dem Weg zurück in Balance.
Takeaways:
Die Regulationstherapie befasst sich mit der körperlichen, geistigen und emotionalen Regulierung. Ein Trauma betrifft sowohl den Körper als auch die Seele und führt zu körperlichen Symptomen. Das Fühlen und Verarbeiten von Emotionen ist für die Heilung und Überwindung von Traumata unerlässlich. Das Verständnis für die eigenen Körperempfindungen ist entscheidend für die Unterscheidung zwischen körperlichen und geistigen Gefühlen. Eine sanfte Traumaverarbeitung und -heilung beinhaltet das Umarmen von Emotionen und Selbstakzeptanz.
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31.01.2026
39 Minuten
Stress ist heute allgegenwärtig – bei Erwachsenen, Kindern und sogar bereits in der Schwangerschaft.
Diese Folge ist ein Einstieg in eine gemeinsame Podcast-Reihe, in der körperliche, emotionale und hormonelle Themen aus schulmedizinischer und ganzheitlicher Sicht beleuchtet werden.
In dieser Folge sprechen Anja Hecht und Anna Ellenberger, über Stress aus den zwei Perspektiven der Schulmedizin und Naturheilkunde, die oft als Gegensätze gesehen werden.
Im Gespräch wird deutlich, dass Stress nicht nur ein Gefühl ist, sondern messbare Auswirkungen auf Hormone, Nervensystem, Schlaf, Verdauung, Immunsystem und langfristig auf nahezu jedes Organsystem hat. Viele Menschen leben in einem dauerhaft erhöhten Stresszustand, ohne ihn noch bewusst wahrzunehmen – weil er zur „Normalität“ geworden ist.
Thematisiert werden unter anderem:
warum Stress häufig erst spät erkannt wird wie sich Dauerstress bei Erwachsenen und Kindern zeigt welche Rolle Cortisol, Nervensystem und innere Sicherheit spielen warum Symptome oft behandelt werden, ohne die Ursache zu verändern wie Stressregulation bereits bei Babys und Kindern beginnt weshalb Lebensrhythmus, Schlaf, Rückzug und Natur zentrale Schlüssel sind
Als Fazit vorab kann man sagen, akute Symptome können medizinisch begleitet werden, während gleichzeitig tieferliegende Stressursachen reguliert werden dürfen.
Diese Folge ist ein Einstieg in eine gemeinsame Podcast-Reihe, in der körperliche, emotionale und hormonelle Themen aus schulmedizinischer und ganzheitlicher Sicht beleuchtet werden.
In dieser Folge sprechen Anja Hecht und Anna Ellenberger, über Stress aus den zwei Perspektiven der Schulmedizin und Naturheilkunde, die oft als Gegensätze gesehen werden.
Im Gespräch wird deutlich, dass Stress nicht nur ein Gefühl ist, sondern messbare Auswirkungen auf Hormone, Nervensystem, Schlaf, Verdauung, Immunsystem und langfristig auf nahezu jedes Organsystem hat. Viele Menschen leben in einem dauerhaft erhöhten Stresszustand, ohne ihn noch bewusst wahrzunehmen – weil er zur „Normalität“ geworden ist.
Thematisiert werden unter anderem:
warum Stress häufig erst spät erkannt wird wie sich Dauerstress bei Erwachsenen und Kindern zeigt welche Rolle Cortisol, Nervensystem und innere Sicherheit spielen warum Symptome oft behandelt werden, ohne die Ursache zu verändern wie Stressregulation bereits bei Babys und Kindern beginnt weshalb Lebensrhythmus, Schlaf, Rückzug und Natur zentrale Schlüssel sind
Als Fazit vorab kann man sagen, akute Symptome können medizinisch begleitet werden, während gleichzeitig tieferliegende Stressursachen reguliert werden dürfen.
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Über diesen Podcast
Der Podcast für deine ganzheitliche Gesundheit.
Anja und Anna schauen aus verschiedenen Perspektiven auf
interessante Themen rund um die ganzheitliche Gesundheit. Sie
verbindet ein gemeinsames Anliegen: dass Menschen ganz gesund
werden dürfen und sich dabei nicht länger zwischen den
vermeintlich gegensätzlichen Lagern entscheiden müssen.
Anja Hecht, auch liebevoll schon „Symptomübersetzerin“
genannt, und Begründerin der „Regulationstherapie nach Anja
Hecht®“, einer ganzheitlich orientierten Methode zur Einordnung
und Unterstützung körpereigener Regulationsprozesse.
Anna Ellenberger ist Fachärztin für
Kinderheilkunde und ist nebenberuflich
im Gesundheitscoaching tätig.
Die zwei verbindet neben einer inspirierenden Freundschaft die
Absicht, die ganzheitliche Gesundheit für jeden Menschen
zugänglich und verständlich zu machen. Sie sprechen in
diesem Podcast über die Chancen und Grenzen der verschiedenen
Heilmethoden und warum sie sich nicht widersprechen, sondern
wunderbar ergänzen. Wir alle dürfen uns mal «locker machen» und
schauen, was dieses grosse Buffet an Möglichkeiten für unsere
Gesundheit zu bieten hat. Es ist an der Zeit, sich für die
Gesundheit der Menschen zusammen zu tun und nicht länger mit dem
Finger aufeinander zu zeigen. Gemeinsam gehen wir diesen
spannenden weg und schauen, was diese Reise für jeden
bereithält.
Wenn dich das interessiert, findest du hier mehr
Informationen:
Anja Hecht (Alternativ Medizin)
https://anjahecht.de
https://www.instagram.com/hashimotobalance/
Anna Ellenberger (Schulmedizin)
https://www.live-it.ch/
https://www.instagram.com/live.it.coaching
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