#2 Wie Trauma und Schutzspannung uns daran hindern gesund zu werden

#2 Wie Trauma und Schutzspannung uns daran hindern gesund zu werden

37 Minuten

Beschreibung

vor 2 Tagen

Wir sprechen darüber, wie unser Nervensystem auf
Erschütterungen reagiert und warum der Körper oft lange
speichert, was wir vielleicht schon vergessen haben.


Es geht um Sicherheit. Um das Gefühl, nicht sicher zu sein – im
Außen oder im eigenen Körper – und wie daraus Spannung, Starre
oder emotionale Taubheit entstehen kann. Wir teilen persönliche
Erfahrungen und Begegnungen aus unserer Arbeit, die zeigen, wie
eng Körper und Seele miteinander verbunden sind.


Dabei wird deutlich: Heilung passiert nicht durch Druck, nicht
durch „wegmachen“, sondern durch Wahrnehmen, durch Fühlen.


Durch einen sicheren Raum, in dem sich dein "System" Schritt für
Schritt regulieren darf.


Diese Folge ist eine Einladung, Schutzspannung neu zu betrachten
– nicht als Störung, sondern als intelligentes Signal deines
Systems auf dem Weg zurück in Balance.


Takeaways:


Die Regulationstherapie befasst sich mit der körperlichen,
geistigen und emotionalen Regulierung.

Ein Trauma betrifft sowohl den Körper als auch die Seele und
führt zu körperlichen Symptomen.

Das Fühlen und Verarbeiten von Emotionen ist für die Heilung
und Überwindung von Traumata unerlässlich.

Das Verständnis für die eigenen Körperempfindungen ist
entscheidend für die Unterscheidung zwischen körperlichen und
geistigen Gefühlen.

Eine sanfte Traumaverarbeitung und -heilung beinhaltet das
Umarmen von Emotionen und Selbstakzeptanz.

Kommentare (0)

Lade Inhalte...

Abonnenten

15
15