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46 Minuten
Stefan Scheller ist HR-Praktiker bei der DATEV eG, wo er seit über 25 Jahren im Bereich Personalmarketing und Employer Branding arbeitet – und daneben seit 2013 einer der bekanntesten HR-Köpfe im deutschsprachigen Raum: als Gründer von persoblogger.de, LinkedIn Top Voice und Podcaster. In dieser Folge spricht er mit Karin über den Wandel im Recruiting, was KI mit der Jobsuche macht – und warum HR im Mittelstand oft weniger ein Budgetproblem hat als ein Mutigkeitsproblem.
Themen dieser Folge
Vom Juristen zum Employer-Branding-Spezialisten – wie ein Querswitch bei DATEV und ein kritischer Blogpost alles ins Rollen brachten
Wie aus einem persönlichen Blog ein großes HR-Portal wurde – und warum Stefan trotzdem Vollzeitangestellter bleibt
Wie Jobsuchende heute suchen: KI statt Stellenbörse – und was das für Unternehmen bedeutet
Karriereseiten, Kununu, Reddit: Wo HR-relevante Datenpunkte für KI heute wirklich entstehen
Entgelttransparenz als unterschätztes HR-Thema – und warum viele Unternehmen böse erwachen werden
Warum die große Stunde der Human Intelligence erst jetzt schlägt – und Philosophen in den USA gefragter sind als Softwareentwickler
HR als Brücke zwischen Business und Mensch: Was Future Skills wirklich bedeuten
Takeaways
Wer HR-Wissen aufbauen will, muss sich nicht viel leisten – Community-Events, Podcasts und Vernetzung reichen als Einstieg.
Stellenanzeigen müssen heute KI-lesbar sein. Wer das ignoriert, verliert Sichtbarkeit – ohne es zu merken.
Kununu-Antworten sind Employer-Branding-Content. Wer das versteht, nutzt ein kostenloses Medium klug.
HR und Marketing gehören zusammen. Wer in Fürstentümern denkt, verliert.
Menschlichkeit ist kein Softskill. Sie ist das, was KI nicht ersetzt – und was Unternehmen wieder mehr brauchen werden.
Mehr zu Stefan
LinkedIn: linkedin.com/in/persoblogger-stefan-scheller
Website: persoblogger.de
Themen dieser Folge
Vom Juristen zum Employer-Branding-Spezialisten – wie ein Querswitch bei DATEV und ein kritischer Blogpost alles ins Rollen brachten
Wie aus einem persönlichen Blog ein großes HR-Portal wurde – und warum Stefan trotzdem Vollzeitangestellter bleibt
Wie Jobsuchende heute suchen: KI statt Stellenbörse – und was das für Unternehmen bedeutet
Karriereseiten, Kununu, Reddit: Wo HR-relevante Datenpunkte für KI heute wirklich entstehen
Entgelttransparenz als unterschätztes HR-Thema – und warum viele Unternehmen böse erwachen werden
Warum die große Stunde der Human Intelligence erst jetzt schlägt – und Philosophen in den USA gefragter sind als Softwareentwickler
HR als Brücke zwischen Business und Mensch: Was Future Skills wirklich bedeuten
Takeaways
Wer HR-Wissen aufbauen will, muss sich nicht viel leisten – Community-Events, Podcasts und Vernetzung reichen als Einstieg.
Stellenanzeigen müssen heute KI-lesbar sein. Wer das ignoriert, verliert Sichtbarkeit – ohne es zu merken.
Kununu-Antworten sind Employer-Branding-Content. Wer das versteht, nutzt ein kostenloses Medium klug.
HR und Marketing gehören zusammen. Wer in Fürstentümern denkt, verliert.
Menschlichkeit ist kein Softskill. Sie ist das, was KI nicht ersetzt – und was Unternehmen wieder mehr brauchen werden.
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LinkedIn: linkedin.com/in/persoblogger-stefan-scheller
Website: persoblogger.de
40 Minuten
Tobias Leisgang ist Zukunftsgestalter – er berät mittelständische Unternehmen zu Innovation, Geschäftsmodellen und Nachhaltigkeit. Kein Buzzword-Berater, sondern jemand, der mit konkreten Methoden arbeitet, um Organisationen und Menschen aus dem Tagesgeschäft in mögliche Zukünfte zu führen. In dieser Folge erleben Karin und Tobias Zukunftsdesign nicht nur als Konzept, sondern live – mit vier Szenarien zur Zukunft der Arbeit im Zeitalter der KI.
Themen dieser Folge
Vom Elektroingenieur zum Zukunftsgestalter – wie Neugier und ein Masterstudiengang Zukunftsdesign den gemeinsamen Nenner ergaben
Was Zukunftsdesign wirklich ist – und warum es nichts mit Plakate gestalten zu tun hat
Der Futures Cone: Wie man mögliche, wahrscheinliche und wünschenswerte Zukunften unterscheidet
Live-Szenario Arbeitswelt und KI: Von der totalen Automatisierung bis zur Welt ohne KI – vier Szenarien, durchgespielt und durchdacht
Warum in jeder Utopie eine Dystopie steckt – und umgekehrt
Wie man aus Szenarien konkrete Schritte ableitet und Zukunft ins Heute holt
Warum Unternehmen sich zu selten mit der Zukunft beschäftigen – und was sie davon abhält
Takeaways
Die Zukunft ist kein Schicksal. Wer sie durchdenkt, gestaltet sie – statt von ihr überrascht zu werden.
Szenarien zu durchdenken nimmt der Zukunft ihren Schrecken. Auch die schlimmsten Dystopien machen resilienter.
Wünschenswerte Zukunft beginnt mit der Frage: Wie soll es aussehen – nicht: Wie wird es kommen?
Wer anfängt, kleine Dinge anders zu machen, zieht andere mit. So entsteht Zukunft.
Die Welt ist an vielen Stellen besser als je zuvor. Unser Gehirn blendet das aus.
Mehr zu Tobias
LinkedIn: linkedin.com/in/tobiasleisgang
Website: tobiasleisgang.de
Themen dieser Folge
Vom Elektroingenieur zum Zukunftsgestalter – wie Neugier und ein Masterstudiengang Zukunftsdesign den gemeinsamen Nenner ergaben
Was Zukunftsdesign wirklich ist – und warum es nichts mit Plakate gestalten zu tun hat
Der Futures Cone: Wie man mögliche, wahrscheinliche und wünschenswerte Zukunften unterscheidet
Live-Szenario Arbeitswelt und KI: Von der totalen Automatisierung bis zur Welt ohne KI – vier Szenarien, durchgespielt und durchdacht
Warum in jeder Utopie eine Dystopie steckt – und umgekehrt
Wie man aus Szenarien konkrete Schritte ableitet und Zukunft ins Heute holt
Warum Unternehmen sich zu selten mit der Zukunft beschäftigen – und was sie davon abhält
Takeaways
Die Zukunft ist kein Schicksal. Wer sie durchdenkt, gestaltet sie – statt von ihr überrascht zu werden.
Szenarien zu durchdenken nimmt der Zukunft ihren Schrecken. Auch die schlimmsten Dystopien machen resilienter.
Wünschenswerte Zukunft beginnt mit der Frage: Wie soll es aussehen – nicht: Wie wird es kommen?
Wer anfängt, kleine Dinge anders zu machen, zieht andere mit. So entsteht Zukunft.
Die Welt ist an vielen Stellen besser als je zuvor. Unser Gehirn blendet das aus.
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LinkedIn: linkedin.com/in/tobiasleisgang
Website: tobiasleisgang.de
40 Minuten
Inga Kollmar ist Copywriterin und Texterin – spezialisiert auf Texte, die nicht nach KI klingen. Mit einem Hintergrund in Marketing, BWL und einem Praktikum bei einer indischen Tageszeitung hat sie sich vor eineinhalb Jahren selbstständig gemacht – nicht trotz, sondern wegen des Arbeitsmarkts. In dieser Folge spricht sie über ihre Arbeit, über das Verhältnis zwischen KI und echtem Schreiben und darüber, was Texte wirklich wirken lässt.
Themen dieser Folge
Von Indien bis zur Selbstständigkeit – ein stringenter Marketingweg, der sich im Rückblick ergibt
Warum „überqualifiziert für Teilzeit" der beste Anstoß zur Gründung war
Copywriting, Storytelling und Zielgruppenanalyse – was den Unterschied macht zwischen Text und Text, der verkauft
KI als Werkstudent: Was sie gut kann, was sie nicht kann – und warum Inga ihre Texte trotzdem selbst schreibt
Was eine Homepage braucht, damit die KI sie findet: Struktur, Emotionen, Kontext
Verkaufen ohne laut zu sein – und warum Authentizität keine leere Worthülse ist
Takeaways
KI produziert schnell, aber generisch. Wer seine Zielgruppe kennt, schreibt besser.
Angst vor Veränderung ist die größte Bremse. Der richtige Umgang damit ist Neugier.
Man muss nicht allen gefallen – weder als Mensch noch als Text.
Wer weiß, was er nicht kann und nicht mag, ist authentischer – und damit glaubwürdiger.
Mehr zu Inga Kollmar
https://www.kollmarketing.de/
Themen dieser Folge
Von Indien bis zur Selbstständigkeit – ein stringenter Marketingweg, der sich im Rückblick ergibt
Warum „überqualifiziert für Teilzeit" der beste Anstoß zur Gründung war
Copywriting, Storytelling und Zielgruppenanalyse – was den Unterschied macht zwischen Text und Text, der verkauft
KI als Werkstudent: Was sie gut kann, was sie nicht kann – und warum Inga ihre Texte trotzdem selbst schreibt
Was eine Homepage braucht, damit die KI sie findet: Struktur, Emotionen, Kontext
Verkaufen ohne laut zu sein – und warum Authentizität keine leere Worthülse ist
Takeaways
KI produziert schnell, aber generisch. Wer seine Zielgruppe kennt, schreibt besser.
Angst vor Veränderung ist die größte Bremse. Der richtige Umgang damit ist Neugier.
Man muss nicht allen gefallen – weder als Mensch noch als Text.
Wer weiß, was er nicht kann und nicht mag, ist authentischer – und damit glaubwürdiger.
Mehr zu Inga Kollmar
https://www.kollmarketing.de/
45 Minuten
Prof. Dr. Lisa Lenz ist Bauingenieurin, Gründerin von drei Unternehmen und Gastprofessorin an der TU Darmstadt. Sie kennt beide Seiten: die traditionelle Baubranche mit ihren Hierarchien und Vorurteilen – und den Weg raus daraus, den sie sich selbst gebahnt hat. In dieser Folge spricht sie offen darüber, was es braucht, wenn man in einer Branche Fuß fassen will, die einen nicht erwartet hat.
Themen dieser Folge
Vom Bauernhof ins Bauingenieurwesen – und warum der Zufall manchmal besser plant als man selbst
Erste Führungserfahrungen in einer Branche, die Hierarchie noch ernst nimmt
Promotion als strategische Entscheidung – fachlich und gesellschaftlich
Warum Jobangebote mit Kinderfragen den Ausschlag gaben, sich selbstständig zu machen
Was drei Unternehmen, 30 Mitarbeitende und eine Sieben-Tage-Woche wirklich bedeuten
Warum Frauen in der Führung im Bau bei 6 Prozent stehen – und was sich dafür ändern müsste
Sichtbarkeit als Verantwortung: Warum Lisa trotzdem auf Bühnen geht
Takeaways
Wer wartet, bis er bereit ist, wartet zu lange. Gerade Frauen sind es meistens schon.
Selbstmarketing ist keine Eitelkeit. Es ist Kompetenz.
Von 100 Türen gehen 99 zu. Das ist kein Zeichen, aufzuhören.
Mehr zu Lisa
LinkedIn: linkedin.com/in/dr-lisa-theresa-lenz
Building Information Management GLW GmbH: bimanagement.de
Building Information Cloud GLWG GmbH: thinkbic.de
Scala X GmbH: scala-x.de
Themen dieser Folge
Vom Bauernhof ins Bauingenieurwesen – und warum der Zufall manchmal besser plant als man selbst
Erste Führungserfahrungen in einer Branche, die Hierarchie noch ernst nimmt
Promotion als strategische Entscheidung – fachlich und gesellschaftlich
Warum Jobangebote mit Kinderfragen den Ausschlag gaben, sich selbstständig zu machen
Was drei Unternehmen, 30 Mitarbeitende und eine Sieben-Tage-Woche wirklich bedeuten
Warum Frauen in der Führung im Bau bei 6 Prozent stehen – und was sich dafür ändern müsste
Sichtbarkeit als Verantwortung: Warum Lisa trotzdem auf Bühnen geht
Takeaways
Wer wartet, bis er bereit ist, wartet zu lange. Gerade Frauen sind es meistens schon.
Selbstmarketing ist keine Eitelkeit. Es ist Kompetenz.
Von 100 Türen gehen 99 zu. Das ist kein Zeichen, aufzuhören.
Mehr zu Lisa
LinkedIn: linkedin.com/in/dr-lisa-theresa-lenz
Building Information Management GLW GmbH: bimanagement.de
Building Information Cloud GLWG GmbH: thinkbic.de
Scala X GmbH: scala-x.de
40 Minuten
Wandel ankündigen ist einfach. Wandel leben ist etwas anderes. Robert Puchalla, Managing Director bei arsmedium und Lehrbeauftragter an der TH Nürnberg, kennt beide Seiten: als Berater, der Unternehmen durch Transformationsprozesse begleitet, und als jemand, der selbst früh gelernt hat, was echter Wandel bedeutet – mit 13 Jahren aus Polen ins Allgäu, ohne Sprache, ohne Orientierung.
Im Gespräch mit Karin geht es um die Frage, warum so viele Transformationsprojekte scheitern – und was Führungskultur, kritisches Denken und künstliche Intelligenz damit zu tun haben.
Themen & Kapitelmarken
00:00 Intro & Vorstellung
Robert erzählt, wie ihn ein erster Gang durch einen deutschen Supermarkt 1989 zum Markenfan gemacht hat – und wie daraus eine Karriere in Marketing, Customer Experience und Organisationsentwicklung wurde.
05:00 Wie arsmedium mit Kunden arbeitet
Keine Schema-F-Lösungen, kein Angebot auf Knopfdruck. Stattdessen: viele Fragen, eine Challenge Session und der Versuch, Unternehmen wirklich zu verstehen, bevor etwas empfohlen wird.
12:00 Was Changewashing bedeutet
Transformation ausrufen, teure Berater engagieren, 250 PowerPoint-Charts präsentieren – und dann hoffen, dass es irgendwie klappt. Robert erklärt, warum das scheitert und was stattdessen gebraucht wird.
20:00 Führungskultur als Schlüsselfaktor
Jeder Transformationsprozess steht und fällt mit der Führungskultur. Warum viele Unternehmen gleichzeitig Eigenverantwortung fordern und hierarchisch entscheiden – und was das mit den Mitarbeitenden macht.
29:00 Homeoffice, Nähe und die Kaffeemaschine
Remote-Arbeit macht effizient, kostet aber menschliche Verbindung. Wie Führungskräfte bewusst Räume schaffen können, damit Teams nicht auseinanderdriften.
37:00 Future Skills im KI-Zeitalter
Nicht Programmieren, sondern kritisches Denken. Robert erklärt, warum KI als Wahrscheinlichkeitsmodell verstanden werden muss – und warum das Hinterfragen von KI-Outputs die wichtigste Kompetenz der nächsten Jahre ist.
44:00 Was junge Studierende zeigt
Zu viel Copy-paste, zu wenig Eigendenken. Robert berichtet aus seinen Vorlesungen – und warum er bewusst falsche Aussagen trifft, um kritisches Denken zu trainieren.
50:00 Drei Fragen für jeden Wandel
Was, wenn ich mich nicht verändere? Was, wenn ich tun könnte, was ich will? Was, wenn es richtig gut wird? Roberts Abschluss aus seinem TEDx-Talk – zum Selbstanwenden.
Takeaways aus dieser Folge
Changewashing ist keine Strategie. Wer Transformation nur ausruft, verändert nichts.
Unternehmenskultur ist kein Soft-Thema – sie entscheidet über Erfolg oder Misserfolg von Projekten.
KI ersetzt kein Denken. Sie beschleunigt es – wenn man ihr kritisch begegnet.
Führung auf Distanz funktioniert, aber nur mit bewusstem Aufwand für menschliche Verbindung.
Wandel beginnt immer beim Einzelnen. Drei ehrliche Fragen können ein guter Anfang sein.
Mehr zu Robert:
https://www.linkedin.com/in/robert-puchalla-50964a5/
Im Gespräch mit Karin geht es um die Frage, warum so viele Transformationsprojekte scheitern – und was Führungskultur, kritisches Denken und künstliche Intelligenz damit zu tun haben.
Themen & Kapitelmarken
00:00 Intro & Vorstellung
Robert erzählt, wie ihn ein erster Gang durch einen deutschen Supermarkt 1989 zum Markenfan gemacht hat – und wie daraus eine Karriere in Marketing, Customer Experience und Organisationsentwicklung wurde.
05:00 Wie arsmedium mit Kunden arbeitet
Keine Schema-F-Lösungen, kein Angebot auf Knopfdruck. Stattdessen: viele Fragen, eine Challenge Session und der Versuch, Unternehmen wirklich zu verstehen, bevor etwas empfohlen wird.
12:00 Was Changewashing bedeutet
Transformation ausrufen, teure Berater engagieren, 250 PowerPoint-Charts präsentieren – und dann hoffen, dass es irgendwie klappt. Robert erklärt, warum das scheitert und was stattdessen gebraucht wird.
20:00 Führungskultur als Schlüsselfaktor
Jeder Transformationsprozess steht und fällt mit der Führungskultur. Warum viele Unternehmen gleichzeitig Eigenverantwortung fordern und hierarchisch entscheiden – und was das mit den Mitarbeitenden macht.
29:00 Homeoffice, Nähe und die Kaffeemaschine
Remote-Arbeit macht effizient, kostet aber menschliche Verbindung. Wie Führungskräfte bewusst Räume schaffen können, damit Teams nicht auseinanderdriften.
37:00 Future Skills im KI-Zeitalter
Nicht Programmieren, sondern kritisches Denken. Robert erklärt, warum KI als Wahrscheinlichkeitsmodell verstanden werden muss – und warum das Hinterfragen von KI-Outputs die wichtigste Kompetenz der nächsten Jahre ist.
44:00 Was junge Studierende zeigt
Zu viel Copy-paste, zu wenig Eigendenken. Robert berichtet aus seinen Vorlesungen – und warum er bewusst falsche Aussagen trifft, um kritisches Denken zu trainieren.
50:00 Drei Fragen für jeden Wandel
Was, wenn ich mich nicht verändere? Was, wenn ich tun könnte, was ich will? Was, wenn es richtig gut wird? Roberts Abschluss aus seinem TEDx-Talk – zum Selbstanwenden.
Takeaways aus dieser Folge
Changewashing ist keine Strategie. Wer Transformation nur ausruft, verändert nichts.
Unternehmenskultur ist kein Soft-Thema – sie entscheidet über Erfolg oder Misserfolg von Projekten.
KI ersetzt kein Denken. Sie beschleunigt es – wenn man ihr kritisch begegnet.
Führung auf Distanz funktioniert, aber nur mit bewusstem Aufwand für menschliche Verbindung.
Wandel beginnt immer beim Einzelnen. Drei ehrliche Fragen können ein guter Anfang sein.
Mehr zu Robert:
https://www.linkedin.com/in/robert-puchalla-50964a5/
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Über diesen Podcast
ATHEMfrequenz ist der Podcast für Human Intelligence – über
Menschlichkeit, Führung und Orientierung in Zeiten von
Digitalisierung, KI und ständigem Wandel.
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