Podcaster
Episoden
09.04.2026
33 Minuten
Was bedeutet es, digitale Produkte wirklich für Menschen zu bauen – nicht nur für die, die gerade im Blickfeld sind? Alide von Bornhaupt macht genau das zu ihrem Beruf. Als selbstständige UX-Researcherin hilft sie Unternehmen, Entscheidungen nicht mehr aus dem Bauch heraus zu treffen, sondern auf Basis echter Nutzerdaten. Gleichzeitig engagiert sie sich mit ihrem Kollektiv Inkluton dafür, dass Barrierefreiheit aufhört, ein Randthema zu sein – und zum selbstverständlichen Teil von Produktentwicklung wird. Ein Gespräch über KI als Werkzeug, Inklusion als Haltung und die Frage, wer eigentlich das Recht hat, einfach mitzumachen.
Themen dieser Folge
Wie Alide als UX-Researcherin arbeitet – und warum Bauchgefühl als Entscheidungsgrundlage keine Strategie ist
KI im Research-Alltag: Was sie wirklich abnimmt, wo sie versagt – und warum das "Zwischen den Zeilen" noch immer Menschensache bleibt
Inkluton: Warum Alide mit ihrem Kollektiv Unternehmen zeigt, was Barrierefreiheit in der Praxis bedeutet – und zwar aus erster Hand
80–90 % aller Behinderungen sind unsichtbar – was das für Produktentwicklung bedeutet
Der Zusammenhang zwischen sauberem Code, Barrierefreiheit und KI-Lesbarkeit
Warum Alide sich auch politisch engagiert: Mutterschutz für Selbstständige, Digital Women Community, Product Tank Nürnberg
Die Sorge, die sie wirklich umtreibt: Junge Menschen kommen gerade nicht mehr rein – und keiner redet darüber laut genug
Ehrenamt als gesellschaftliches Fundament – und warum Alide glaubt, dass es uns wieder zusammenbringt
Takeaways
KI kann Daten aufbereiten, transkribieren, strukturieren. Was sie nicht kann: spüren, wenn jemand zögert – und genau da steckt oft die wichtigste Information.
Barrierefreiheit ist kein Spezialthema. Sie betrifft uns alle – heute als Nutzer, morgen als ältere Menschen mit anderen Bedürfnissen.
Saubere Strukturen helfen Menschen und Maschinen gleichermaßen. Was für einen Screenreader lesbar ist, ist es auch für eine KI.
Unternehmen, die keine Junioren mehr einstellen, lösen ein kurzfristiges Problem – und schaffen ein langfristiges.
Räume schaffen, in denen Menschen willkommen sind und Perspektiven treffen – das ist kein Nice-to-have. Das ist gesellschaftliche Arbeit.
Zusatzinfos
Alide von Bornhaupt – UX-Researcherin, Speakerin, Mitgründerin von Inkluton LinkedIn: linkedin.com/in/alide-von-bornhaupt Website: alidevonbornhaupt.com
Inkluton: Barrierefreiheit aus erster Hand – mit Expertinnen und Experten, die selbst eine Behinderung haben
Digital Women Community Nürnberg – monatliches Meetup, offen für alle Geschlechter Die Bühne gehört Flinta*-Personen. Das Publikum ist für alle.
Verein Mutterschutz für Alle – politisches Engagement für Selbstständige
Product Tank Nürnberg – Community-Event rund um Produktentwicklung
Themen dieser Folge
Wie Alide als UX-Researcherin arbeitet – und warum Bauchgefühl als Entscheidungsgrundlage keine Strategie ist
KI im Research-Alltag: Was sie wirklich abnimmt, wo sie versagt – und warum das "Zwischen den Zeilen" noch immer Menschensache bleibt
Inkluton: Warum Alide mit ihrem Kollektiv Unternehmen zeigt, was Barrierefreiheit in der Praxis bedeutet – und zwar aus erster Hand
80–90 % aller Behinderungen sind unsichtbar – was das für Produktentwicklung bedeutet
Der Zusammenhang zwischen sauberem Code, Barrierefreiheit und KI-Lesbarkeit
Warum Alide sich auch politisch engagiert: Mutterschutz für Selbstständige, Digital Women Community, Product Tank Nürnberg
Die Sorge, die sie wirklich umtreibt: Junge Menschen kommen gerade nicht mehr rein – und keiner redet darüber laut genug
Ehrenamt als gesellschaftliches Fundament – und warum Alide glaubt, dass es uns wieder zusammenbringt
Takeaways
KI kann Daten aufbereiten, transkribieren, strukturieren. Was sie nicht kann: spüren, wenn jemand zögert – und genau da steckt oft die wichtigste Information.
Barrierefreiheit ist kein Spezialthema. Sie betrifft uns alle – heute als Nutzer, morgen als ältere Menschen mit anderen Bedürfnissen.
Saubere Strukturen helfen Menschen und Maschinen gleichermaßen. Was für einen Screenreader lesbar ist, ist es auch für eine KI.
Unternehmen, die keine Junioren mehr einstellen, lösen ein kurzfristiges Problem – und schaffen ein langfristiges.
Räume schaffen, in denen Menschen willkommen sind und Perspektiven treffen – das ist kein Nice-to-have. Das ist gesellschaftliche Arbeit.
Zusatzinfos
Alide von Bornhaupt – UX-Researcherin, Speakerin, Mitgründerin von Inkluton LinkedIn: linkedin.com/in/alide-von-bornhaupt Website: alidevonbornhaupt.com
Inkluton: Barrierefreiheit aus erster Hand – mit Expertinnen und Experten, die selbst eine Behinderung haben
Digital Women Community Nürnberg – monatliches Meetup, offen für alle Geschlechter Die Bühne gehört Flinta*-Personen. Das Publikum ist für alle.
Verein Mutterschutz für Alle – politisches Engagement für Selbstständige
Product Tank Nürnberg – Community-Event rund um Produktentwicklung
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26.03.2026
38 Minuten
In dieser Folge von spricht Karin mit Anja Michel über eine Frage, die viele beschäftigt, aber oft zu oberflächlich beantwortet wird: Was brauchen wir Menschen eigentlich wirklich, um in einer komplexen, schnellen und unsicheren Zukunft gut bestehen zu können?
Anja bringt dabei ihre Perspektiven aus zwei Welten mit: aus dem Unternehmenskontext eines großen Automobilzulieferers und aus ihrer Arbeit als Mentorin und Coach. Gemeinsam sprechen Karin und Anja über neue Führung, emotionale Intelligenz, Selbstreflexion und darüber, warum Zukunftskompetenz nicht bequem ist – sondern uns etwas zumutet.
Inhaltlich geht es unter anderem um die Frage, warum viele Führungsmodelle und Tools in der Praxis scheitern, was echte Verbindung im Arbeitskontext bedeutet und weshalb Selbstführung die Grundlage für gute Führung ist. Außerdem wird deutlich, warum emotionale Sicherheit, ehrliches Hinschauen und der Umgang mit den eigenen Mustern entscheidend sind – nicht nur für Führungskräfte, sondern für uns alle.
Themen dieser Folge:
Warum Zukunftskompetenz kein nettes Extra, sondern echte Entwicklungsarbeit ist Weshalb Führung nicht mit einer Position beginnt, sondern mit Selbstführung Was „Superpower“ und „Sleepy Power“ über Menschen und Teams verraten Warum Empathie im Business oft behauptet, aber zu selten wirklich gelebt wird Wie emotionale Intelligenz Teams, Führung und Zusammenarbeit verändern kann Weshalb Burnout, Überforderung und Perfektionismus kein Randthema mehr sind Warum ehrliche Verbindung mehr bedeutet als gute Kommunikationstechniken Was es braucht, damit Menschen sich im Arbeitskontext wirklich zeigen können Warum Zukunft kein fixer Zeitpunkt, sondern ein Raum ist, den wir gestalten können
Ein paar Takeaways aus der Folge:
Zukunftskompetenz beginnt nicht im Außen, sondern mit dem Blick nach innen Selbstreflexion ist keine einmalige Übung, sondern ein fortlaufender Prozess Gute Führung braucht Klarheit, Menschlichkeit und die Fähigkeit, Emotionen auszuhalten Teams werden stärker, wenn Unterschiede sichtbar und besprechbar werden Wer sich selbst besser versteht, kann auch andere besser führen und begleiten Mut heißt nicht, alles zu wissen – sondern trotzdem loszugehen
Mehr zu Anja: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/anja-michel-32b2201b7/ Website: https://sowasvon.jetzt/
Anja bringt dabei ihre Perspektiven aus zwei Welten mit: aus dem Unternehmenskontext eines großen Automobilzulieferers und aus ihrer Arbeit als Mentorin und Coach. Gemeinsam sprechen Karin und Anja über neue Führung, emotionale Intelligenz, Selbstreflexion und darüber, warum Zukunftskompetenz nicht bequem ist – sondern uns etwas zumutet.
Inhaltlich geht es unter anderem um die Frage, warum viele Führungsmodelle und Tools in der Praxis scheitern, was echte Verbindung im Arbeitskontext bedeutet und weshalb Selbstführung die Grundlage für gute Führung ist. Außerdem wird deutlich, warum emotionale Sicherheit, ehrliches Hinschauen und der Umgang mit den eigenen Mustern entscheidend sind – nicht nur für Führungskräfte, sondern für uns alle.
Themen dieser Folge:
Warum Zukunftskompetenz kein nettes Extra, sondern echte Entwicklungsarbeit ist Weshalb Führung nicht mit einer Position beginnt, sondern mit Selbstführung Was „Superpower“ und „Sleepy Power“ über Menschen und Teams verraten Warum Empathie im Business oft behauptet, aber zu selten wirklich gelebt wird Wie emotionale Intelligenz Teams, Führung und Zusammenarbeit verändern kann Weshalb Burnout, Überforderung und Perfektionismus kein Randthema mehr sind Warum ehrliche Verbindung mehr bedeutet als gute Kommunikationstechniken Was es braucht, damit Menschen sich im Arbeitskontext wirklich zeigen können Warum Zukunft kein fixer Zeitpunkt, sondern ein Raum ist, den wir gestalten können
Ein paar Takeaways aus der Folge:
Zukunftskompetenz beginnt nicht im Außen, sondern mit dem Blick nach innen Selbstreflexion ist keine einmalige Übung, sondern ein fortlaufender Prozess Gute Führung braucht Klarheit, Menschlichkeit und die Fähigkeit, Emotionen auszuhalten Teams werden stärker, wenn Unterschiede sichtbar und besprechbar werden Wer sich selbst besser versteht, kann auch andere besser führen und begleiten Mut heißt nicht, alles zu wissen – sondern trotzdem loszugehen
Mehr zu Anja: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/anja-michel-32b2201b7/ Website: https://sowasvon.jetzt/
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12.03.2026
36 Minuten
In dieser Folge spricht Karin mit Michael Raum, Coach, Berater und Gründer von MindMee, über Selbstführung, Bestimmung und die Frage, wie wir als Menschen in einer zunehmend komplexen Welt Orientierung finden können.
Michael bringt dabei über 39 Jahre Erfahrung aus Mittelstand und Konzernen mit und verfolgt heute eine klare Mission: Menschen dabei zu unterstützen, ihre innere Führung zu entwickeln. Denn echte Führung beginnt nicht im Außen – sondern im Inneren.
Ein zentrales Thema des Gesprächs ist die Frage, wie Menschen ihre Leidenschaft und Bestimmung entdecken können und warum Intuition, Selbstreflexion und emotionale Intelligenz in Zeiten von KI und Digitalisierung wichtiger werden als reine Fakten und Daten.
Außerdem sprechen Karin und Michael darüber, warum gerade junge Menschen heute zwischen unendlichen Möglichkeiten, gesellschaftlichem Druck und Zukunftsängsten stehen – und welche Future Skills wirklich helfen können, Orientierung zu finden.
Mit seinem Startup MindMee arbeitet Michael deshalb gezielt mit jungen Menschen zwischen 15 und 26 Jahren, um genau diese Kompetenzen zu stärken. Themen dieser Folge:
Warum echte Führung mit Inner Leadership beginnt Mentale, emotionale, somatische und systemische Intelligenz – die natürlichen Intelligenzen des Menschen Warum Intuition in einer datengetriebenen Welt immer wichtiger wird Michaels „Kellerprojekte“: Wie Leidenschaft und Eigeninitiative Innovation entstehen lassen Der Unterschied zwischen Leidenschaft und Bestimmung (Purpose) Warum viele Menschen ihr eigenes Potenzial und ihre Talente nicht erkennen Die Herausforderungen der jungen Generation zwischen KI, Medienflut und Zukunftsunsicherheit Warum Future Skills wie Empathie, Konfliktfähigkeit und Selbstführung entscheidend werden Die Arbeit von MindMee: Future Skills für junge Menschen erlebbar machen Welche Rolle Eltern, Umfeld und emotionale Sicherheit für junge Menschen spielen Warum gesellschaftliche Veränderung immer mit Selbstreflexion beginnt
Mehr zu Michael Website: https://mindmee.de/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/michael-raum/
Dir hat die Folge gefallen?
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Fragen, Gedanken oder Erfahrungen zum Thema Bestimmung, Future Skills oder Selbstführung? Schreibt uns – wir freuen uns auf den Austausch.
Michael bringt dabei über 39 Jahre Erfahrung aus Mittelstand und Konzernen mit und verfolgt heute eine klare Mission: Menschen dabei zu unterstützen, ihre innere Führung zu entwickeln. Denn echte Führung beginnt nicht im Außen – sondern im Inneren.
Ein zentrales Thema des Gesprächs ist die Frage, wie Menschen ihre Leidenschaft und Bestimmung entdecken können und warum Intuition, Selbstreflexion und emotionale Intelligenz in Zeiten von KI und Digitalisierung wichtiger werden als reine Fakten und Daten.
Außerdem sprechen Karin und Michael darüber, warum gerade junge Menschen heute zwischen unendlichen Möglichkeiten, gesellschaftlichem Druck und Zukunftsängsten stehen – und welche Future Skills wirklich helfen können, Orientierung zu finden.
Mit seinem Startup MindMee arbeitet Michael deshalb gezielt mit jungen Menschen zwischen 15 und 26 Jahren, um genau diese Kompetenzen zu stärken. Themen dieser Folge:
Warum echte Führung mit Inner Leadership beginnt Mentale, emotionale, somatische und systemische Intelligenz – die natürlichen Intelligenzen des Menschen Warum Intuition in einer datengetriebenen Welt immer wichtiger wird Michaels „Kellerprojekte“: Wie Leidenschaft und Eigeninitiative Innovation entstehen lassen Der Unterschied zwischen Leidenschaft und Bestimmung (Purpose) Warum viele Menschen ihr eigenes Potenzial und ihre Talente nicht erkennen Die Herausforderungen der jungen Generation zwischen KI, Medienflut und Zukunftsunsicherheit Warum Future Skills wie Empathie, Konfliktfähigkeit und Selbstführung entscheidend werden Die Arbeit von MindMee: Future Skills für junge Menschen erlebbar machen Welche Rolle Eltern, Umfeld und emotionale Sicherheit für junge Menschen spielen Warum gesellschaftliche Veränderung immer mit Selbstreflexion beginnt
Mehr zu Michael Website: https://mindmee.de/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/michael-raum/
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26.02.2026
34 Minuten
In dieser Folge spricht Karin mit Daniela Ettenhofer, Steuerberaterin und Gründerin von TaxCulture, darüber, wie wir in Zeiten von KI und Digitalisierung handlungsfähig bleiben – persönlich, im Team und in Organisationen. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, welche Kompetenzen wir wirklich brauchen, um Zukunft nicht nur „passieren zu lassen“, sondern aktiv zu gestalten.
Danielas Weg ist dabei ebenso ungewöhnlich wie inspirierend: vom Beamtentum über Studium mit zwei Kindern bis zur Gründung – und mitten hinein in ein Feld, das viele eher als „starr“ wahrnehmen: Steuern. Genau dort zeigt Daniela, wie viel Human Intelligence drinsteckt, wenn es um Zusammenarbeit, Kultur und Entwicklung geht.
Themen dieser Folge:
Danielas beruflicher Weg: vom sicheren System zur Selbstständigkeit Warum Steuern (überraschend) spannend sein können – und was Internationalität damit macht Arbeiten in globalen Kontexten: Regulatorik vs. Kultur Zusammenarbeit mit Finanzbehörden: Warum Beziehungspflege und Augenhöhe heute wichtiger werden Virtuelle, internationale Teams führen: Was wirklich Teamgefühl schafft – auch remote TaxCulture: Warum Daniela keine klassische Steuerberatung macht, sondern zwei Schwerpunkte setzt KI & Digitalisierung im Steuerbereich: Welche Aufgaben wegfallen – und was dadurch möglich wird „Chief Questioner Officer“: Warum die Fähigkeit, gute Fragen zu stellen, zur Schlüsselkompetenz wird Zukunftsgeist & Future Skills: Welche Dimensionen dahinterstecken – und warum die eigene Superpower so zentral ist Was junge Menschen aus Mentoring (und Reverse Mentoring) mitnehmen können Zum Schluss: Bauchgefühl ernst nehmen, ins Handeln kommen, Zukunft aktiv machen
Gedanken, die hängen bleiben:
Zukunft entsteht nicht irgendwann – sie entsteht durch Entscheidungen und Handeln im Jetzt. KI nimmt Routinen ab – aber Orientierung, Urteilskraft und Kultur bleiben menschlich. Wer seine Superpower kennt, arbeitet nicht nur effizienter, sondern wirksamer – für sich und fürs Team.
Frage an dich: Wie aktiv gestaltest du deine Zukunft im Job – eher über Planung oder über „einfach mal machen“?
Mehr zu Daniela: Website: https://www.tax-culture.com/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/daniela-ettenhofer/
Danielas Weg ist dabei ebenso ungewöhnlich wie inspirierend: vom Beamtentum über Studium mit zwei Kindern bis zur Gründung – und mitten hinein in ein Feld, das viele eher als „starr“ wahrnehmen: Steuern. Genau dort zeigt Daniela, wie viel Human Intelligence drinsteckt, wenn es um Zusammenarbeit, Kultur und Entwicklung geht.
Themen dieser Folge:
Danielas beruflicher Weg: vom sicheren System zur Selbstständigkeit Warum Steuern (überraschend) spannend sein können – und was Internationalität damit macht Arbeiten in globalen Kontexten: Regulatorik vs. Kultur Zusammenarbeit mit Finanzbehörden: Warum Beziehungspflege und Augenhöhe heute wichtiger werden Virtuelle, internationale Teams führen: Was wirklich Teamgefühl schafft – auch remote TaxCulture: Warum Daniela keine klassische Steuerberatung macht, sondern zwei Schwerpunkte setzt KI & Digitalisierung im Steuerbereich: Welche Aufgaben wegfallen – und was dadurch möglich wird „Chief Questioner Officer“: Warum die Fähigkeit, gute Fragen zu stellen, zur Schlüsselkompetenz wird Zukunftsgeist & Future Skills: Welche Dimensionen dahinterstecken – und warum die eigene Superpower so zentral ist Was junge Menschen aus Mentoring (und Reverse Mentoring) mitnehmen können Zum Schluss: Bauchgefühl ernst nehmen, ins Handeln kommen, Zukunft aktiv machen
Gedanken, die hängen bleiben:
Zukunft entsteht nicht irgendwann – sie entsteht durch Entscheidungen und Handeln im Jetzt. KI nimmt Routinen ab – aber Orientierung, Urteilskraft und Kultur bleiben menschlich. Wer seine Superpower kennt, arbeitet nicht nur effizienter, sondern wirksamer – für sich und fürs Team.
Frage an dich: Wie aktiv gestaltest du deine Zukunft im Job – eher über Planung oder über „einfach mal machen“?
Mehr zu Daniela: Website: https://www.tax-culture.com/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/daniela-ettenhofer/
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12.02.2026
38 Minuten
In dieser Folge begrüßt Karin Verena Kern – Kommunikationsstrategin für KMU und Mittelstand. Gemeinsam sprechen sie darüber, was „richtig gute Kommunikation“ heute bedeutet: klar, präzise, relevant – und vor allem umsetzbar. Im Zentrum steht die Frage, wie Unternehmen in Zeiten von KI, Content-Flut und Vergleichbarkeit Orientierung schaffen, ohne beliebig zu werden.
Verena bringt ihre Perspektive aus mittelständischen Familienunternehmen mit: nah dran an Menschen, nah dran an Entscheidungen – mit allen Stärken, Widersprüchen und Emotionen, die genau diese Unternehmenswelt ausmachen. Dabei wird deutlich: Strategie ist nur dann wertvoll, wenn sie in die Praxis übersetzt wird. Themen dieser Folge
Warum Mittelstand und Familienunternehmen kommunikativ „anders ticken“ – und warum das Chancen bietet Kommunikation als „Schweizer Armeemesser“: Vielfalt, Nähe zu Themen und die Realität knapper Ressourcen Strategien, die nach dem Workshop „schöner aussehen als sie wirken“ – und wie man das verhindert KI in der Kommunikationswelt: mehr Tempo, mehr Output, mehr Content – aber auch mehr Gleichförmigkeit Warum Orientierung wichtiger wird als perfekter Content Welche Skills in Zukunft zählen: strategisches Denken, Urteilsvermögen, Mut zum Weglassen „Radikales Weglassen von Scheiße“: Fokus, Zielgruppenfit und klare Entscheidungen Corporate Influencer: Wirksam, wenn echt – gefährlich, wenn gespielt Praxisbeispiel: Sichtbarkeit als Recruiting-Hebel (6 Einstellungen ohne Stellenausschreibung) Kerngedanken zum Mitnehmen
Gute Kommunikation braucht ein Fundament: Marke, Werte, klare Ziele. KI kann Prozesse beschleunigen – aber nicht entscheiden, was wichtig ist. Wer nur produziert, aber nicht denkt, wird beliebig. Der entscheidende Skill bleibt: Einordnen, bewerten, weglassen – und konsequent dranbleiben. Authentizität ist kein Stilmittel, sondern eine Kulturfrage.
Mehr Infos zu Verena: Website: https://www.verena-kern.com/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/verena-kern/
Hast du nun auch Lust auf richtig gute Kommunikation – klar, wertschätzend und wirksam? Kommunikation, die nicht nur gut klingt, sondern im Alltag wirklich etwas verändert? Genau darum geht es auch in unserem praxisorientierten Tagesseminar „Wertschätzende Kommunikation“.
Gemeinsam schauen wir auf typische Kommunikationssituationen aus deinem Berufsalltag, reflektieren Haltung und Wirkung und arbeiten ganz konkret daran, wie Gespräche in Führung, Zusammenarbeit und herausfordernden Momenten gelingen können. Weniger Missverständnisse, mehr Klarheit, mehr Verbindung – und vor allem: Kommunikation, die trägt.
Alle Infos zum Seminar und zur Buchung findest du hier: https://athem.space/transformation-academy/wertschaetzende-kommunikation/
Verena bringt ihre Perspektive aus mittelständischen Familienunternehmen mit: nah dran an Menschen, nah dran an Entscheidungen – mit allen Stärken, Widersprüchen und Emotionen, die genau diese Unternehmenswelt ausmachen. Dabei wird deutlich: Strategie ist nur dann wertvoll, wenn sie in die Praxis übersetzt wird. Themen dieser Folge
Warum Mittelstand und Familienunternehmen kommunikativ „anders ticken“ – und warum das Chancen bietet Kommunikation als „Schweizer Armeemesser“: Vielfalt, Nähe zu Themen und die Realität knapper Ressourcen Strategien, die nach dem Workshop „schöner aussehen als sie wirken“ – und wie man das verhindert KI in der Kommunikationswelt: mehr Tempo, mehr Output, mehr Content – aber auch mehr Gleichförmigkeit Warum Orientierung wichtiger wird als perfekter Content Welche Skills in Zukunft zählen: strategisches Denken, Urteilsvermögen, Mut zum Weglassen „Radikales Weglassen von Scheiße“: Fokus, Zielgruppenfit und klare Entscheidungen Corporate Influencer: Wirksam, wenn echt – gefährlich, wenn gespielt Praxisbeispiel: Sichtbarkeit als Recruiting-Hebel (6 Einstellungen ohne Stellenausschreibung) Kerngedanken zum Mitnehmen
Gute Kommunikation braucht ein Fundament: Marke, Werte, klare Ziele. KI kann Prozesse beschleunigen – aber nicht entscheiden, was wichtig ist. Wer nur produziert, aber nicht denkt, wird beliebig. Der entscheidende Skill bleibt: Einordnen, bewerten, weglassen – und konsequent dranbleiben. Authentizität ist kein Stilmittel, sondern eine Kulturfrage.
Mehr Infos zu Verena: Website: https://www.verena-kern.com/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/verena-kern/
Hast du nun auch Lust auf richtig gute Kommunikation – klar, wertschätzend und wirksam? Kommunikation, die nicht nur gut klingt, sondern im Alltag wirklich etwas verändert? Genau darum geht es auch in unserem praxisorientierten Tagesseminar „Wertschätzende Kommunikation“.
Gemeinsam schauen wir auf typische Kommunikationssituationen aus deinem Berufsalltag, reflektieren Haltung und Wirkung und arbeiten ganz konkret daran, wie Gespräche in Führung, Zusammenarbeit und herausfordernden Momenten gelingen können. Weniger Missverständnisse, mehr Klarheit, mehr Verbindung – und vor allem: Kommunikation, die trägt.
Alle Infos zum Seminar und zur Buchung findest du hier: https://athem.space/transformation-academy/wertschaetzende-kommunikation/
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Digitalisierung, KI und ständigem Wandel.
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