Zukunftskompetenz ist keine Superkraft

Zukunftskompetenz ist keine Superkraft

vor 1 Woche
38 Minuten
Podcast
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Beschreibung

vor 1 Woche

In dieser Folge von spricht Karin mit Anja Michel über eine
Frage, die viele beschäftigt, aber oft zu oberflächlich
beantwortet wird:
Was brauchen wir Menschen eigentlich wirklich, um in einer
komplexen, schnellen und unsicheren Zukunft gut bestehen zu
können?


Anja bringt dabei ihre Perspektiven aus zwei Welten mit: aus dem
Unternehmenskontext eines großen Automobilzulieferers und aus
ihrer Arbeit als Mentorin und Coach. Gemeinsam sprechen Karin und
Anja über neue Führung, emotionale Intelligenz, Selbstreflexion
und darüber, warum Zukunftskompetenz nicht bequem ist – sondern
uns etwas zumutet.


Inhaltlich geht es unter anderem um die Frage, warum viele
Führungsmodelle und Tools in der Praxis scheitern, was echte
Verbindung im Arbeitskontext bedeutet und weshalb Selbstführung
die Grundlage für gute Führung ist. Außerdem wird deutlich, warum
emotionale Sicherheit, ehrliches Hinschauen und der Umgang mit
den eigenen Mustern entscheidend sind – nicht nur für
Führungskräfte, sondern für uns alle.


Themen dieser Folge:


Warum Zukunftskompetenz kein nettes Extra, sondern echte
Entwicklungsarbeit ist

Weshalb Führung nicht mit einer Position beginnt, sondern mit
Selbstführung

Was „Superpower“ und „Sleepy Power“ über Menschen und Teams
verraten

Warum Empathie im Business oft behauptet, aber zu selten
wirklich gelebt wird

Wie emotionale Intelligenz Teams, Führung und Zusammenarbeit
verändern kann

Weshalb Burnout, Überforderung und Perfektionismus kein
Randthema mehr sind

Warum ehrliche Verbindung mehr bedeutet als gute
Kommunikationstechniken

Was es braucht, damit Menschen sich im Arbeitskontext
wirklich zeigen können

Warum Zukunft kein fixer Zeitpunkt, sondern ein Raum ist, den
wir gestalten können



Ein paar Takeaways aus der Folge:


Zukunftskompetenz beginnt nicht im Außen, sondern mit dem
Blick nach innen

Selbstreflexion ist keine einmalige Übung, sondern ein
fortlaufender Prozess

Gute Führung braucht Klarheit, Menschlichkeit und die
Fähigkeit, Emotionen auszuhalten

Teams werden stärker, wenn Unterschiede sichtbar und
besprechbar werden

Wer sich selbst besser versteht, kann auch andere besser
führen und begleiten

Mut heißt nicht, alles zu wissen – sondern trotzdem
loszugehen



Mehr zu Anja:
LinkedIn:
https://www.linkedin.com/in/anja-michel-32b2201b7/
Website: https://sowasvon.jetzt/
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